Newsticker Odenwald-Tauber

Lauda-Königshofen

Das interessiert Lauda-Königshofen

Grünen setzen auf die Schiene statt auf die Straße Beseitigung des doppelten Bahnübergangs bei Königshofen zeit- und kostenintensiv

Mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagern – auch auf der Frankenbahn – ist das Ziel von MdB Matthias Gastel. Der bahnpolitische Sprecher der Grünen machte sich vom doppelten Bahnübergang in Königshofen ein Bild.

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Diana Seufert
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„Augustinusweg“ bei Messelhausen Meditatives Wandern: Den eigenen Lebensweg finden

Ein zeitgemäßes Wanderangebot im „Lieblichen Taubertal“ ist das „Meditative Wandern“ – gerade in Zeiten von Corona. Unter freiem Himmel kann durchgeatmet werden, und Abstandsregeln werden eingehalten. Neun Wege zwischen acht und ...

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tlt
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Tauber-Franken-Halle Corona-Teststation hat geöffnet

Die Corona-Teststation hat in der Tauber-Franken-Halle ab Montag, 12. April, zu folgenden Zeiten geöffnet: Montags von 9 bis 11 Uhr, dienstags von 17.30 bis 19.30 Uhr, mittwochs von 9 bis 11 Uhr, donnerstags von 17.30 bis 19.30 ...

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stv
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300 Jahre Kloster Gerlachsheim Nonnenstift bereits im 13. Jahrhundert bedeutend

Das Barockkloster Gerlachsheim wurde vor 300 Jahren gebaut. Der runde Geburtstag ist einen spannenden Blick auf die Zeit vor dem Bau wert.

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Dr. Andrea Decker-Heuer
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Hier hat der Leser das Wort „Warum werden aus der Überpopulation keine Schadbiber entnommen?“

Die Geister, die ich rief, die werd’ ich nicht mehr los! Glückwunsch, Herr Härtig, zu Ihrem Leserbrief. Endlich hat einmal jemand den Mut bewiesen und sachlich auf die unzumutbaren Zustände der Überpopulation des „ach so ...

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Wolfgang Bau
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Lauda-Königshofen
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 198 m
    • Fläche: 94,47 km²
    • Einwohner: 15
    • Postleitzahlen: 97922
    • Vorwahl: 09343, 09346
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.lauda-koenigshofen.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Dr. Lukas Braun
    • Kontakt Redaktion: red.tbb@fnweb.de
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  1. Hinter den Kulissen der „besorgten“ Eltern

    <p>Im Internet gibt es eine Wertheimer Ortsgruppe des sogenannten Eltern-Netzwerks. Auf den ersten Blick handelt sich um besorgte Eltern, welche die Auswirkungen der Pandemiemaßnahmen kritisch sehen. Es steckt aber viel mehr dahinter.</p> <p>Wertheim. Zwischen den Kinderschuhen, die vor dem Rathauseingang drapiert sind, liegen Zettel mit Schriftzügen wie „Masken machen Kinder krank“, „Wertheim wollte eine kinderfreundliche Stadt sein. Warum ist sie es nicht?“, „Warum ist für sinnlose Tests an Gesunden Geld da, für Kindergärten aber nicht?“, „Kinder sind unsere Zukunft. Ihr macht sie gerade kaputt“, „Hört bitte auf die gesunden Menschen zu testen! P(l)andemie würde längst vorbei sein“.</p> <p>„Besorgte“ Eltern haben sie vor drei Wochen abgelegt. Es war Teil einer Aktion, die in mehreren Städten Deutschlands stattfand. Initiiert wurde sie von einem überregionalen „Eltern-Netzwerk“, das lokale Ableger hat. Die Ortsgruppen sind hauptsächlich über die Internet-Plattform Telegram organisiert. Hier gibt es eine Chatgruppe mit dem Titel „Eltern-Netzwerk Wertheim/Main-Tauber-Kreis“.</p> <h3>Öffentlich zugänglich</h3> <p>Der öffentlich zugänglichen Gruppe gehören rund 110 Mitglieder an. Etwa ein Dutzend davon sind regelmäßig aktiv. Es gibt einen „OrtsgruppenAdmin“ und auch andere Moderatoren, welche die Kommunikation steuern. Ein paar der Mitglieder haben sich mit Klarnamen angemeldet, andere bevorzugen Pseudonyme.</p> <p>Die Fränkischen Nachrichten haben in den vergangenen Tagen hunderte Beiträge der Gruppe gesichtet. Schnell wurde klar: Auf der Plattform tauschen die „besorgten“ Eltern kaum Tipps zur Förderung des Kindeswohls aus, sondern eher Falschbehauptungen, Beleidigungen und Verschwörungsmythen (siehe Grafik oben), wie man sie beispielsweise von den sogenannten Querdenkern kennt, die in Baden-Württemberg teilweise unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Beiträge einzelner Mitglieder lassen darauf schließen, dass es zwischen „Eltern-Netzwerk“ und Querdenkern Verbindungen gibt. Zwei der Chatgruppenmitglieder bestätigten auf FN-Anfrage, dass sie an Demonstrationen in Kassel und Berlin teilgenommen haben, zu der zahlreiche Querdenker gekommen waren.</p> <h3>KZ-Vergleich</h3> <p>Bei der Rathaus-Aktion mit den Kinderschuhen gab es auch ein Schild mit der Aufschrift „Schule ist kein Konzentrationslager“. Für Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez war damit die „rote Linie weit überschritten“, wie er es auf der Plattform Instagram formulierte (wir berichteten). Trotzdem gab es zwischen einem Gruppenmitglied und dem OB einen Dialog. Hier wird eingeräumt, dass man mit dem KZ-Vergleich „vielleicht etwas übers Ziel hinaus geschossen“ sei.</p> <p>Herrera Torrez lud zu einem Gespräch ein, das Mitte nächster Woche stattfinden könnte. Allerdings, hieß es aus dem Rathaus, gebe es noch keine Rückmeldung der Elterninitiative. Diese schickte auch einen Brief an den OB. „Wie der Berufsname sagt, sind Sie für die Bürger da und nicht nur für die, die Ihnen in den Kram passen. Wir, die Wertheimer Bürger*innen, haben Sie auf diesen Posten gewählt, vergessen Sie das bitte nicht“, heißt es zu Beginn in dem Schreiben.</p> <h3>Keine Distanzierung</h3> <p>Im weiteren Verlauf werden die Bedenken gegen die Pandemie-Maßnahmen geäußert. Zum Schluss wirft die Verfasserin dem OB vor, er würde mit seiner Reaktion auf den KZ-Vergleich die „verzweifelten Hilferufe“ der Eltern verspotten.</p> <p>In der Chatgruppe selbst gab es im Nachgang immer wieder Beiträge über den Vergleich – allerdings keine selbstkritische Distanzierung. „OrtgsruppenAdmin“ Martin S. warnte lediglich: „Lasst jegliche Vergleiche oder Anspielungen auf die NS-Zeit sein! Die nutzen dies geschickt, um uns in ein schlechtes Licht zu rücken – die eigentliche Botschaft wird aus dem Zusammenhang gerissen und gegen uns verwendet!“</p> <h3>Luftballonaktion</h3> <p>Speziell Martin S. verbreitet in der Gruppe immer wieder Verschwörungsmythen aus einschlägigen Quellen. Beispielsweise vom früheren Journalisten und heutigen Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen. Noch am Freitag teilte S. auch einen Beitrag zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte über die geplanten Masern-Pflichtimpfungen für Kinder in Tschechien. Das Gericht entschied jüngst, dass die Pflichtimpfungen nicht gegen Menschenrechte verstoßen.</p> <p>„Große Teile des Gerichtshofs sind unterwandert und viele der dort tätigen Richter sind mit Nichtregierungsorganisationen im Dunstkreis von George Soros verbandelt“, heißt es in dem Beitrag. Der US-Milliardär ungarischer Abstammung ist immer wieder Zielscheibe von Diffamierungskampagnen, auch antisemitischer Art.</p> <p>Das Wertheimer Eltern-Netzwerk hatte am vergangenen Sonntag eine zweite Aktion auf die Beine gestellt: Man ließ rote Luftballons an der Main-Tauber-Halle in die Luft steigen. Eine Organisatorin warf auf Facebook einem Kritiker vor: „Diese Aktion ist für Eltern, die sich Sorgen um ihre Kinder machen und um deren Zukunft ..., wenn Sie eben nicht zu denen gehören, die sich Sorgen machen, dann bleiben Sie doch einfach zu Hause und schauen weiterhin zu!“ Der Gescholtene entgegnete: „Ich mache mir Sorgen. Deshalb bleibe ich zu Hause.“</p>

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    Gerd Weimer
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  2. Arbeitsunfall nahe Creglingen endet tödlich

    Ein 30-J&auml;hriger starb am Mittwoch im Windpark nahe Creglingen.

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    Sascha Bickel
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  3. 31 neue Corona-Fälle im Main-Tauber-Kreis

    31 neue Fälle einer Infektion mit dem Coronavirus wurden am Donnerstag im Main-Tauber-Kreis bestätigt.

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    lra
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  4. Für Platz auf Warteliste gilt im Main-Tauber-Kreis neue Regel

    <p>Im Main-Tauber-Kreis Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag 31 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 114,8. Bei den neuen Infektionen handelt sich in mindestens 16 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus einem Risikogebiet im Ausland zurückgekehrt ist. 29 neu Infizierte befinden sich in häuslicher Isolation, zwei Personen werden stationär behandelt.</p> <p>{element}</p> <p>Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4168.</p> <h3>33 weitere Personen genesen</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Inzwischen sind 33 weitere und damit insgesamt 3705 Personen wieder genesen. Damit sind derzeit 383 Bürger im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen.</p> <p>Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 18 (+1), Assamstadt: 5, Bad Mergentheim: 63 (+3), Boxberg: 35 (+6), Creglingen: 15 (+3), Freudenberg: 5, Großrinderfeld: 1, Grünsfeld: 61 (+1), Igersheim: 6 (+2), Königheim: 8 (+1), Külsheim: 8 (+4), Lauda-Königshofen: 47 (+2), Niederstetten: 12 (+1), Tauberbischofsheim: 29 (+3), Weikersheim: 18 (+3), Werbach: 8, Wertheim: 32 (+1) und Wittighausen: 12.</p> <h3>Quarantäne teilweise aufgehoben</h3> <p>Nach Abschluss der flächendeckenden Testung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals konnte die angeordnete Quarantäne für einen Wohnbereich des Pflegeheims Emma-Weizsäcker-Haus in Creglingen aufgehoben werden. Die beiden anderen Wohnbereiche befinden sich weiterhin in Quarantäne. Diese umfasst ein Besuchsverbot sowie einen Aufnahme- und Verlegungsstopp.</p> <p>Bei 17 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich stets um die britische Variante (B.1.1.7). Damit wurde nunmehr bei insgesamt 348 Fällen im Landkreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag gemäß der Berechnung des Gesundheitsamts Main-Tauber-Kreis bei 114,8. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (2. bis 8. April) je 100 000 Einwohner. Eine Woche zuvor, am Donnerstag, 1. April, lag der Wert bei 157,1. Rechtlich maßgeblich ist allein der Wert, den das Landesgesundheitsamt (LGA) in seinem täglichen Lagebericht unter www.gesundheitsamt-bw.de veröffentlicht.</p> <h3>Impftermin-Absage</h3> <p>Wer sich vor Ort im Kreisimpfzentrum gegen eine Impfung mit AstraZeneca entscheidet, kann sich bei Impfterminen ab Samstag, 10. April, nicht mehr auf eine Warteliste für einen Termin mit einem anderen Vakzin setzen lassen. Vielmehr besteht dann nur noch die Möglichkeit, sich auf den bekannten Wegen selbst um einen neuen Termin zu bemühen, also auf der Website www.impfterminservice.de oder bei der Telefonhotline 116 117.</p> <p>Nach den neuen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission wird AstraZeneca bei den derzeit Impfberechtigten über 60 Jahren unverändert eingesetzt. Jüngere Impfberechtigte können weiterhin mit AstraZeneca geimpft werden, wenn sie sich gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung dafür entschieden haben.</p> <p>Personen unter 60 Jahren, die sich nach der Aufklärung im Kreisimpfzentrum gegen AstraZeneca entschieden haben, konnten sich bisher auf eine Warteliste für einen neuen Termin mit einem anderen Vakzin setzen lassen. Dieses Angebot wurde gemacht, weil bei den Impfterminen bis einschließlich Freitag, 9. April, zum Zeitpunkt der Buchung die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission noch nicht bekannt war.</p> <p>Sämtliche Termine mit AstraZeneca ab Samstag, 10. April, wurden dagegen vergeben, nachdem die Einschränkungen bei AstraZeneca bereits bekannt waren. Impfberechtigte Personen unter 60 Jahren, die einen Termin ab Samstag, 10. April, vereinbart haben, wussten also zum Zeitpunkt der Buchung, dass die Impfung nur erfolgen kann, wenn sie sich gemeinsam mit Ärztin oder Arzt nach der Aufklärung dafür entscheiden. „Damit besteht kein Anlass mehr, weiterhin eine Warteliste zu führen. Eine andere Vorgehensweise wäre auch anderen Impfberechtigten nicht vermittelbar“, erläutert der Leiter des Kreisimpfzentrums, Dietmar Freidhof.</p> <h3>Impfberechtigte</h3> <p>In Baden-Württemberg sind im Einklang mit dem jüngsten Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz derzeit weiterhin ausschließlich die Menschen aus der ersten und der zweiten Priorität impfberechtigt. Das sind momentan Menschen zum Beispiel aufgrund ihrer Berufsgruppe, aufgrund von Vorerkrankungen oder als Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen oder Schwangeren. Wegen des Alters sind weiterhin nur Personen über 70 Jahren impfberechtigt.</p> <p>Durch die neue Empfehlung zu AstraZeneca können diese besonders vulnerablen Personengruppen nun schneller geimpft werden, so die Verantwortlichen. <i>lra</i></p>

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  5. Im Main-Tauber-Kreis 59 weitere Corona-Fälle nachgewiesen

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