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Buchen

Das interessiert Buchen

Bürgermeisterwahl in Buchen

Darum will er Stadtoberhaupt werden

Vor zweieinhalb Wochen hat der 27-jährige Felix Pflüger seine Bewerbung für die Bürgermeister-Wahl in Buchen am 28. November eingereicht. Im FN-Interview spricht er nun über seine Ziele und Vorstellungen.

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Michael Fürst
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Fastnachtsgesellschaft „Götzianer“

In Hettigenbeuern ist man guter Dinge, 2022 wieder Fastnacht feiern zu können

Die Berichte bei der Generalversammlung der Fastnachtsgesellschaft „Götzianer“ war geprägt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Es wurde Rückblick gehalten auf die „Vor-Corona-Kampagne 2020“, und nichts Erfreuliches zu ...

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hes
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Rückzieher

Datenschutz bereitet Probleme

Eigentlich hätte die Corona-Testung in allen städtischen Schulen nach den Herbstferien auf den „Lolli-PCR-Test“ umgestellt werden sollen (wir berichteten). Das ist ein Verfahren, das nach Überzeugung von Bürgermeister Roland ...

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stdb
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Verkehrsunfall

Vier teils „sehr schwer“ verletzte Personen nach Überholmanöver zwischen Buchen und Bödigheim / Landesstraße gesperrt Gleich zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

Die Szenerie, die sich den vielen Hilfskräften am Dienstagmorgen bot, war richtig schlimm: Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 519 zwischen Buchen und Bödigheim wurden nämlich vier Personen schwer verletzt, zwei davon ...

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mf/pol
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Bezirksmuseum Buchen

Kein Dornröschenschlaf im Winterhalbjahr

Das Bezirksmuseum verzichtet in diesem Jahr auf seine Winterpause. Damit soll vielen Interessierten die Möglichkeit geboten werden, die Sonderausstellung „‚Kurz stillhalten, bitte!’. Porträtaufnahmen jüdischer Menschen von Karl ...

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str
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Buchen
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Karlsruhe
    • Landkreis: Neckar-Odenwald-Kreis
    • Höhe: 337 m
    • Fläche: 138,99 km²
    • Einwohner: 17772
    • Postleitzahlen: 74722
    • Vorwahl: 06281, 06286, 06287,
    • Kfz-Kennzeichen: MOS, BCH
    • Webpräsenz: www.buchen.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Roland Burger
    • Kontakt Redaktion: red.buchen@fnweb.de
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  1. Vier teils „sehr schwer“ verletzte Personen nach Überholmanöver zwischen Buchen und Bödigheim / Landesstraße gesperrt

    <p>Die Szenerie, die sich den vielen Hilfskräften am Dienstagmorgen bot, war richtig schlimm: Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 519 zwischen Buchen und Bödigheim wurden nämlich vier Personen schwer verletzt, zwei davon „sehr schwer“, wie die Polizei vor Ort mitteilte.</p> <p>Und das war passiert: Ein 17-Jähriger war am Steuer, aufgrund von begleitendem Fahren, zusammen mit seiner Mutter gegen 7.30 Uhr von Bödigheim in Richtung Buchen unterwegs.</p> <h3>In Unfall gekracht</h3> <p>Als er einen vor ihm fahrenden VW Up überholte und danach wieder nach rechts einscherte, geriet der Wagen ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Seat. Daraufhin krachte der VW Up in die unmittelbar vor ihm verunglückten Fahrzeuge.</p> <p>Durch den Unfall wurden der 17-Jährige und die Fahrerin des Seat so schwer verletzt, dass sie mit zwei Hubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden mussten. Die Beifahrerin und Mutter des 17-Jährigen sowie die Fahrerin des VW Up wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße war für mehrere Stunden gesperrt.</p> <p>Neben zahlreichen Rettungskräften des DRK waren auch die Freiwillige Feuerwehr Buchen mit sieben Fahrzeugen und 26 Mann vor Ort. Aufgrund der gemeldeten Unfalllage mit mehreren eingeklemmten Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Osterburken noch zur Hilfe gerufen. Diese war dann mit drei Fahrzeugen und zwölf Personen an der Unfallstelle. <i>mf/pol</i></p>

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    mf/pol
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  2. Schleichverkehr rund um den Knoten

    <p>Schleichwege sind in in diesen Tagen. Bedingt durch die Vollsperrung des Knotens B 19/B 290 quält sich der Verkehr durch die Kurstadt. Dass die Saarbrückener Straße nicht zur Anlieger-Zone wird, ärgert zudem die Anwohner-Initiative.</p> <p>Bad Mergentheim. In der Igersheimer, Würzburger und Wachbacher Straße, aber auch im Mittleren Graben merkt man es aktuell deutlich, dass die Südumgehung baustellenbedingt ausfällt. Rund um den voll gesperrten Verkehrsknoten B 19/B 290 entdeckt man zudem beinahe minütlich Schleichverkehr, der trotz aller Umleitungen Abkürzungen sucht. Die Bauarbeiter können da nur immer wieder den Kopf schütteln.</p> <p>Unverständnis und Kopfschütteln findet man aber auch in der Saarbrückener Straße, hinter dem Alten Friedhof. Eine Anwohner-Initiative übergab Anfang September (wir berichteten) 35 Unterschriften an die Stadtverwaltung und beklagte den Schleichverkehr durch enge Wohngebietsstraßen und zu hohe Geschwindigkeiten durch die (ins Weberdorf oder in Richtung Kaiserstraße) abkürzenden Verkehrsteilnehmer. Man wünschte sich ein „Anlieger frei“-Schild – doch das wird es vorerst nicht geben!</p> <p>Christian Völkel, der Fachbereichsleiter „Ordnung &amp; Soziales“ bei der Stadt, teilte der Sprecherin der Anwohner-Initiative Saarbrückener/St. Ingberter Straße, Annemarie Winter, nun offiziell mit, dass die Daten aus der Verkehrsmessung vom 29. September bis 6. Oktober auswertet seien.</p> <p>Der Redaktion wurden die Ergebnisse auf Nachfrage ebenfalls zur Verfügung gestellt. Völkel erklärt, dass „die Fahrzeugmenge an Werktagen über 24 Stunden zwischen 352 und 371 differiert, an Wochenenden naturgemäß deutlich abnimmt auf 195 bis 204“. Die „Rush-Hour“ weise an Werktagen zwischen 7 und 8 Uhr Fahrzeugmengen von 42 bis 56 Fahrzeugen aus; nachmittags finde eine Verkehrsmehrung im Zeitraum 16 bis 17 Uhr statt.</p> <p>Völkel weiter: „Aus unserer Sicht handelt es sich bei den genannten Verkehrszahlen um eine sehr geringe Verkehrsbelastung. Sogar in den ,Vormittags-Spitzenzeiten’, heruntergerechnet auf eine Minute, fährt hier maximal ein Fahrzeug!“</p> <h3>„Nur geringe Belastung“</h3> <p>Im Vergleich zu anderen, ähnlichen Straßen in der Kurstadt rechtfertige „diese sehr geringe Verkehrsbelastung keine für alle Verkehrsteilnehmer (die nicht Anlieger sind) derartig einschränkenden Maßnahmen wie von den Anwohnern gewünscht“, so Völkel: „Insofern werden wir von einem Schild ,Anlieger frei’, welches zudem der Erfahrung nach bei den wenigsten Verkehrsteilnehmern Verhaltensänderungen herbeiführt und sehr schlecht zu kontrollieren ist, bis auf Weiteres absehen.“</p> <p>„Sollte sich die Verkehrsbelastung erhöhen, könnten die Verkehrszahlen erneut ermittelt und dann auch neu entschieden werden“, stellt der Fachbereichsleiter klar.</p> <p>Bezüglich des Gehwegparkens werde der Vollzugsdienst des Ordnungsamtes hier öfter nach dem Rechten schauen.</p> <p>Die Verwaltung sei angehalten, so Völkel, „objektiv zu urteilen und Maßstäbe bei der Beurteilung von Verkehrssituationen anzusetzen, die vergleichbar und rational sind“. Er bittet die Anwohner dafür um Verständnis.</p> <p>Annemarie Winter spricht in einer ersten Reaktion von einer Enttäuschung. Sie will sich in den nächsten Tagen mit allen anderen Anwohnern besprechen und dann eventuell eine umfangreichere Stellungnahme abgeben.</p>

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    Von
    Sascha Bickel
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  3. Tauberbischofsheim: Crash-Fahrer hatte knapp 2,5 Promille

    <p>Schock am Sonntag: Ein Mann war mit seinem Auto in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott in Tauberbischofsheim geprallt.</p> <p>Tauberbischofsheim. Ein Bild der Verwüstung bot sich an diesem freundlichen Herbstsonntag im Möbelhaus Schott: Überall Scherben, Verkaufsständer, Dekoartikel, Haushaltswaren und ein kleiner Weihnachtsmarkt waren wortwörtlich am Boden zerstört. Auch die Empfangstheke ist heftig in Mitleidenschaft gezogen worden.</p> <p>Geschäftsführer Daniel Schott sagte vor Ort im FN-Gespräch: „Ein Mitarbeiter hat mich über den Vorfall informiert. Ich bin sofort hierhergefahren und habe dieses riesige Chaos vorgefunden – eine schöne ,Bescherung’, die man nicht wirklich braucht.“ Er ist froh, dass Polizei und Feuerwehr gleich zur Stelle waren.</p> <p>Mit 20 Aktiven und vier Fahrzeugen war die Tauberbischofsheimer Wehr ab 15.40 Uhr im Einsatz, band ausgelaufenes Öl und Kühlflüssigkeit und beseitigte die unzähligen Scherben. Außerdem, so informierte Einsatzleiter Manfred Zegowitz die FN, sorgte die Feuerwehr mit Spanplatten für die provisorische Sicherung des Gebäudes.</p> <h3>Hoher Sachschaden</h3> <p>Der Fahrer des Wagens, ein 62-Jähriger aus dem Main-Tauber-Kreis, war alkoholisiert. Laut Daniel Fessler vom Polizeipräsidium Heilbronn hatte er knapp 2,5 Promille und war außerdem nicht im Besitz eines Führerscheins. Dem Möbelhaus entstand Schaden in Höhe von 20 000 bis 30 000 Euro.</p> <p>Nach dem Crash war der Mann mit seinem beschädigten Opel Agila offenbar noch an den Recyclinghof gefahren und hinterließ dabei eine Spur aus Scherben und ausgelaufenen Betriebsstoffen. Von dort aus ging er zum Unfallort zurück und stellte sich der Polizei. Der Mann muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen einer Straßenverkehrsgefährdung verantworten. Das Möbelhaus war am Montag wieder geöffnet. Die Familie Schott ist schockiert, aber auch froh, dass es keine Verletzten gab. Daniel Schott ist „einfach nur dankbar“ über die schnelle Hilfe von Polizei und Feuerwehr. Zudem, sagte er am Montag den FN, hätten auch viele Freunde, Bekannte und Geschäftspartner ihre Unterstützung angeboten. Auch darüber habe sich seine Familie sehr gefreut.</p>

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    Von
    Sabine Holroyd
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  4. Waldarbeiter beim Baumfällen verunglückt

    <p>Die Feuerwehrabteilungen Niklashausen, Gamburg, Werbach und Tauberbischofsheim wurden an diesem Dienstagmorgen wenige Minuten nach der Polizei um 8.19 Uhr alarmiert. „Unfall im Wald, Person eingeklemmt oder verschüttet“ lautete die Einsatzbeschreibung.</p> <p>Nahe der Maria-Hilf-Kapelle im Wald oberhalb Gamburgs waren an diesem Morgen zwei polnische Saisonarbeiter und der Waldbesitzer für Baumfällarbeiten vor Ort. Wie die Polizei mitteilt, sei bei einer dieser Fällungen der Baum gesplittert und ein großer Teil davon auf einen der Arbeiter gefallen. Der 60 Jahre alte Mann wurde zu Boden gerissen, erlitt zwar äußerlich kaum sichtbare Verletzungen, war dennoch so schwer getroffen worden, dass der herbeigerufene Notarzt nach versuchter Reanimation den Tod feststellen musste. Die anderen beiden Personen blieben unverletzt.</p> <p>{element}</p> <p>Beamte der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim haben inzwischen die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Von
    Heike Barowski
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  5. Andreas Zaffran aus Bad Mergentheim ist neuer Bürgermeister in Bad Wimpfen

    <p>Andreas Zaffran (38) ist zum neuen Bürgermeister in Bad Wimpfen im Landkreis Heilbronn gewählt worden. Er lebt mit seiner Familie in Wachbach und arbeitet derzeit noch bei der Bad Mergentheimer Stadtverwaltung als stellvertretender Leiter des Haupt- und Personalamts.</p> <p>Mit 58,2 Prozent der gültigen Stimmen setzte sich Andreas Zaffran im ersten Wahlgang durch und führt in Zukunft die Verwaltung der kleinen Kurstadt am Neckar, die rund 7300 Einwohner hat. Der bisherige Amtsinhaber Claus Brechter (CDU) trat nach 32 Jahren nicht mehr zu Wahl an.</p> <p>Die Wahlbeteiligung lag am Sonntag bei 51,4 Prozent. Auf Platz zwei landete Alexander Rist, der Amtsleiter für Finanzen und Bauen in Billigheim, mit 37,3 Prozent. Beworben hatten sich zudem Franziska Regge (2,1 Prozent) und Dauerbewerber Samuel Speitelsbach, der dann aber wieder zurückzog.</p> <p>Andreas Zaffran ist selbst CDU-Mitglied und wurde in seinem Wahlkampf von CDU, Freien Wählern, FDP und Grünen sowie der örtlichen Bürgerinitiative „WiSe“ unterstützt. Im Januar wird er den Bürgermeisterposten antreten und freut sich darauf schon sehr, wie er unserer Zeitung im kurzen Telefonat am Montag freudig mitteilt.</p> <p>„Ich bin erleichtert und super glücklich über diesen Wahlerfolg. Inzwischen stapeln sich bei mir schon die Gratulationen und vom Telefon komme ich auch kaum weg“, verrät Andreas Zaffran. Mit großer Offenheit und großem Elan wolle er sich an seine neue Aufgabe machen, sagt er weiter und dankt den Kollegen der Bad Mergentheimer Stadtverwaltung für die gute gemeinsame Zeit.</p> <p>Im September 2018 hatte er im Sachgebiet „Personalmanagement“ angefangen und nach wenigen Monaten die Aufgabe des stellvertretenden Leiters des Haupt- und Personalamts übernommen. Davor war Zaffran insgesamt zwölf Jahre als Offizier bei der Bundeswehr in Führungs- und Ausbildungsverantwortung. Seine Aufgaben brachten ihn zunächst nach Hammelburg als stellvertretenden Kompaniechef und später als Lehrgangsleiter. Zuletzt führte er die Stabs- und Versorgungskompanie in Hardheim. An der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg schloss er im Jahr 2018 das Studium für den gehobenen Verwaltungsdienst erfolgreich ab. Bereits 2009 beendete er sein Erststudium im Bereich Sportwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München mit einem Diplom.</p> <p>„Ein Traum geht nun in Erfüllung“, so Andreas Zaffran, der sich sehr darüber freute, dass auch Oberbürgermeister Udo Glatthaar persönlich zum Gratulieren am späten Sonntagabend in Bad Wimpfen erschien, als dort noch die Wahlparty lief. Zaffran wird sich nach eigenen Angaben eine Zweitwohnung in Bad Wimpfen nehmen, denn die gut in Wachbach integrierte Familie bleibe dort – auch aus schulischen Gründen – erst einmal wohnen. Seit 2008 lebt Andreas Zaffran mit seiner Frau und den vier Kindern (17, 15, 13 und elf Jahre alt) in Bad Mergentheim.</p> <p>Mit Andreas Zaffran schafft nun der nächste Bewerber aus dem Taubertal den Sprung an eine Rathausspitze im Landkreis Heilbronn. Im Herbst 2016 hatte Steffen Hertwig (SPD), der früher einmal in Igersheim lebte, dort auch im Gemeinderat saß und beim Künzelsauer Würth-Konzern tätig war, den Oberbürgermeister-Posten in Neckarsulm (knapp 26 000 Einwohner) errungen.</p> <p>Künftig sind die beiden gewissermaßen Nachbarn: Neckarsulm grenzt an Bad Wimpfen – einst mittelalterliche Stauferpfalz und später bis 1803 Reichsstadt – an.</p>

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    Sascha Bickel
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300 Rettungskräfte dabei Katastrophenschutzübung im Neckar-Odenwald-Kreis

Bei einer großen Katastrophenschutzübung im Neckar-Odenwald-Kreis waren rund 300 Rettungskräfte mit dabei. Sie probten für den Ernstfall, der jederzeit eintreten kann.

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Buchen Achim Brötel muss streitbar bleiben

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