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Sport

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Sieg alternativlos: Brügge nächstes Druck-Spiel für Leipzig

Leipzig (dpa) - Kaum ist der Rausch aus dem Bundesliga-Spektakel gegen Hertha BSC leicht abgeklungen, steht für RB Leipzig in der Champions League das nächste Druck-Spiel an.

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Verbandsoberliga

Sie schossen sich die Bälle um die Ohren

Für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen stand das erste Spiel der Saison in der neuen Verbandsoberliga auf dem Plan. Mithilfe lautstarker Unterstützung durch zahlreich anwesende Fans, die ihren Weg in die heimische ...

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Bastian Kohl
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Golf

Eine neue Ära

Der Champagner floss bei den jungen Ryder-Cup-Helden aus den USA nach der grandiosen Golf-Gala am Ufer des Michigansees in Strömen. Wild und ausgelassen feierten die US-Boys auf dem Whistling Straits Golf Course den historischen ...

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Marc Möller
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Achtelfinale gegen SG Horrenberg

„Wir nehmen das Spiel total ernst“: Waldhof-Trainer Glöckner fordert Top-Leistung im Pokal

Bevor der SV Waldhof wieder in der Liga ran muss, steht am Dienstag noch eine Pflichtaufgabe an: Beim Kraichgauer Landesligisten SG Horrenberg bestreiten die Mannheimer das letzte noch offene Achtelfinale im BFV-Landespokal.

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Thorsten Hof
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Handball

Löwen am Scheideweg: Sieg in Lissabon - oder Zeit zum Trainieren

Im Qualifikations-Rückspiel zur European League in Lissabon steht für die Rhein-Neckar Löwen das erste Saisonziel auf der Kippe. Nach 15 Jahren im Europapokal wäre ein Aus eine echte Zäsur.

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Thorsten Hof
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Sport

Fans & Freude: RB Leipzig will auch gegen Brügge begeistern

Leipzig (dpa) - Patzen verboten! RB Leipzig darf sich gegen den FC Brügge heute (21.00 Uhr/DAZN) keinen Ausrutscher erlauben, will der Fußball-Bundesligist in der Champions League tatsächlich wieder das Achtelfinale erreichen.

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Fechten

Ressel kritisiert die Bewertung

Der Deutsche Fechter-Bund hat die schlechte Bewertung in der sogenannten Potenzialanalyse (Potas) vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als nicht vergleichbar unter den Sportarten kritisiert, zugleich aber Schwachstellen im ...

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Michael Fürst
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Fotostrecke Adler Mannheim bezwingen Bremerhaven dank Lean Bergmann

Das Team von Pavel Gross hat die Pinguins Bremerhaven mit 1:0 geschlagen. Siegtorschütze in der SAP Arena war Lean Bergmann im zweiten Drittel.

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Kommentare

Kommentar Richtiger Weg

Jürgen Berger zur Situation des SC Freiburg

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Jürgen Berger
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Kommentar Alles läuft für Bayern

Jürgen Berger zum Spieltag in der Fußball-Bundesliga

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Jürgen Berger
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Kommentar Obacht bei aller Freude

Michael Fürst zum Fußballstart nach zehn Monaten Pause

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Michael Fürst
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Kommentar Vorsicht ist geboten

Michael Fürst zu den Würzburger Kickers vor dem Drittliga-Start

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Michael Fürst
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Es gibt vielfältige Blickwinkel auf die spannenden, aktuellen Themen unserer Zeit - in der Region und weltweit. Lesen Sie hier ...

Kommentare aus unseren Redaktionen

Ihre Leserbriefe

 

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Fußball

Brummschädel als Alarmsignal

Es gibt keine Bundesliga-Partie in jüngerer Vergangenheit, die von so einem Crash-Potenzial geprägt war wie der Abnutzungskampf zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Köln (1:1). Ständige Unterbrechungen, weil Fußballspieler ...

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Frank Hellmann
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Fußball

BVB bangt um Haaland

Borussia Dortmund bangt vor dem Champions-League-Duell am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime) mit Sporting Lissabon weiter um den Einsatz von Erling Haaland und Marco Reus. „Da müssen wir schauen, es wird eng bei beiden“, kommentierte ...

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dpa
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Fußball

Fix: Kocak folgt Kuntz

Der frühere Coach des SV Waldhof Mannheim Kenan Kocak (Bild) wird Assistent des neuen türkischen Fußball-Nationaltrainers Stefan Kuntz. „Für mich beginnt ab sofort ein neuer Lebensabschnitt“, schrieb der 40-Jährige bei Instagram. ...

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dpa
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Fußball

„Diesen Spirit zu leben, wird die große Aufgabe sein“

Es war die ganz große Abschieds-Show – und Christian Streich mittendrin. Nach dem glanzvollen 3:0 (3:0) des SC Freiburg im letzten Bundesliga-Spiel seiner Profi-Fußballer im altehrwürdigen Dreisamstadion ging die Party erst ...

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dpa
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Fußball TSG 1899 Hoffenheim

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Fußball Eintracht Frankfurt

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Fußball SV Sandhausen

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Fußball SV Darmstadt

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Thema : FC Würzburger Kickers

  • Kickers Würzburg Kraulich glaubt, dass keiner „Bock hat“

    FC Würzburger Kickers – SV Wehen Wiesbaden 0:4 Würzburg: Bonmann, Schneider, Dietz, Kraulich, L. Breunig (59. Lungwitz), Pepic (70. Hümmer), Meisel (59. Perdedaj), Herrmann (59. Sané), Kopacz (83. N. Hoffmann), Pourié, Heinrich. {element} Wehen Wiesbaden: Stritzel, Stanic (78. Mrowca), Mockenhaupt, Carstens, Stangl (82. Kempe), Fechner, E. Taffertshofer, Goppel (78. Iredale), Prokop (61. Wurtz), Thiel (78. Hollerbach), Nilsson. {furtherread} Tore: 0:1 (52.) Goppel, 0:2 (67., Elfmeter) Nilsson, 0:3 (81., Elfmeter) Nilsson, 0:4 (84.) Nilsson. – Schiedsrichter: Riem Hussein (Bad Harzburg). – Zuschauer: 3211. Der FC Würzburger Kickers ist nach der 0:4-Heimniederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden am Samstagnachmittag an einem neuerlichen Tiefpunkt angelangt. Gegen den Rivalen aus Hessen unterlag der Zweitliga-Absteiger, nach einer Nullnummer zur Pause, letztlich ohne echte Gegenwehr klar und deutlich. Wiesbadens schwedischer Stürmer Gustaf Nilsson schnürte in der Flyeralarm Arena einen lupenreinen Hattrick. Als in der Pause der Partie der Evergreen „Don´t stop believin“ (zu dt.: Hör nicht auf zu glauben) aus den Boxen in der „Flyeralarm Arena“ dröhnte, war tatsächlich noch etwas Glaube und Hoffnung da, dass die Fußballer der Würzburger Kickers endlich bereit zur Wende in dieser bis dahin für sie so enttäuschenden Drittliga-Runde sind. 45 Minuten später war es ein Pfeifkonzert und viele Buhrufe der 3200 Zuschauer am „Dalle“, die das aktuelle Stimmungsbild rundum den Verein akustisch einordneten. Eigentlich, so hätte man nämlich denken können, war der Weg bereitet, auch den ersten Heimsieg der Saison einzufahren, nach dem am vorigen Spieltag dank einer leidenschaftlichen Leistung drei Punkte beim Spitzenreiter Magdeburg, vor über 15 000 frenetischen Anhängern des „Club“, entführt wurden. Doch vom kämpferischen und aufmüpfigen Auftritt in Sachsen-Anhalt, war sieben Tage später bei der Elf von Cheftrainer Torsten Ziegner nichts mehr übrig. Schwer unter Beschuss Schon früh in der Partie geriet das Tor von Hendrik Bonmann schwer unter Beschuss. Nach zwei Niederlagen in Serie, präsentierten sich die Gäste entschlossen und spielfreudig. In der einseitigen Anfangshalbenstunde, standen die Kickers extrem tief in der eigenen Hälfte. „Wir haben wie das Kaninchen vor der Schlange agiert“, sagte Ziegner nach dem Spiel. Dazu fehlte die Entlastung im eigenen Ballbesitz fast völlig. „Wenn wir den Ball haben, pölen wir ihn nach vorne. Wir hatten gar keine Sicherheit vorne, wir haben gar keinen Ball im Mittelfeld festgemacht“, monierte hinterher Keeper Bonmann. „Ich habe das Gefühl, derzeit will keiner den Ball haben, keiner hat irgendwie mal Bock Fußball zu spielen“, ärgerte sich auch Innenverteidiger Kraulich. Vor der Pause hätten die Kickers aber sogar noch in Führung gehen könnte. Einen Distanzschuss von Robert Herrmann parierte Wehen Wiesbaden Schlussmann Florian Stritzel glänzend (29.), Marvin Pouriérs Kopfballtreffer wurde folgerichtig aufgrund einer Abseitsstellung des weiterhin torlosen Kickers-Stürmer zurückgepfiffen (45.). „Die erste Halbzeit war schon schlecht, die zweite bodenlos“, fasste FWK-Verteidiger Tobias Kraulich die 90 Minuten nach Abpfiff zusammen. Es dauerte nämlich nur sieben Zeigerumdrehungen nach Wiederanpfiff, bis die Gäste durch einen schön herausgespielten Konter, der den pomadigen Kickers schlicht zu schnell ging, durch Thijmen Goppel das 0:1 erzielten. Ein Aufbäumen der Kickers blieb aus. Auch der Dreifachwechsel nach knapp einer Stunde von Ziegner, als er Perdedaj, Lungwitz und Sané für Meisel, Breunig und Herrmann brachte, verpuffte völlig. Nach einem plumpen Foulspiel von Kraulich an Nilsson, verwandelte der gefoulte den fälligen Strafstoß zum 2:0 (67.). In der Schlussphase wurde es dann richtig bitter. Die Kickers leisteten mittlerweile keinerlei Gegenwehr mehr. Nilsson machte seinen Hattrick perfekt; das 0:3 (82.) nach einem umstrittenen Foulelfmeter, verursacht durch Perdedaj, und das 0:4 (84.) völlig freistehend per Kopfball. Ratlosigkeit Die fünfte Saisonniederlage stürzt die Kickers nicht nur weiter in den Abstiegskampf, sie hinterlässt auch viel Ratlosigkeit am Dallenberg. „Die Niederlage war hochverdient“, fand auch Trainer Ziegner: „Es ist total unerklärlich, nach so einem Spiel in der letzten Woche und der vergangenen Trainingswoche.“ Auch Torhüter Bonmann rätselte nach Abpfiff, wie ein derartiges Debakel zustande kommen konnte: „Ich habe keine Erklärung. Da hat wirklich gar nichts gestimmt“, stellte er fest. Nach zehn Spielen, wirkt die Mannschaft erschreckend leblos. „Trainieren, trainieren, trainieren“, muss die Lösung lauten, meint Bonmann, der fordert „uns ackern zu lassen. Wenn man immer wieder so schlechte Spiele hat, muss man das einfach unter der Woche mal spüren.“ Coach Ziegner kündigte nach schwachen Auftritten in den letzten Wochen schon häufiger „Konsequenzen im Training“ an. Ob diese nicht stattfanden oder ihr Ziel verfehlten, sei einmal dahingestellt. Was feststehen dürfte ist, dass nach dem Heimdebakel gegen den SV Wehen Wiesbaden am Dallenberg alles hinterfragt werden muss. Dazu gehört auch der Posten des Trainers...

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  • Kickers Würzburg Die Talsohle ist längst nicht durchschritten

    Das lang ersehnte Erfolgserlebnis, fuhren die Würzburger Kickers am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Auswärtssieg gegen Tabellenführer 1. FC Magdeburg ein. Dank der Treffer von David Kopacz und Robert Herrmann sowie einer leidenschaftlichen und vor allem im Defensivspiel starken Leistung, reichte es endlich zum ersten Saisonsieg. Aus den acht Spieltagen zuvor holten die Kickers lediglich vier Punkte. Doch war das jetzt schon der Wendepunkt für die „Rothosen“, die sich nach dem Zweitligaabstieg im Saisonstart der Dritten Liga, in den letzten Wochen im freien Fall wähnten? Das Tabellenbild ist trotz des „Dreiers“ ein fast unverändertes, da auch die restlichen „Kellerkinder“ am zurückliegenden Spieltag fast allesamt fleißig punkteten. Für die Würzburger Kickers gilt es jetzt im anstehenden Heimspiel, am Samstag in der „Flyeralarm Arena“ (Anstoß 14 Uhr), gegen den SV Wehen Wiesbaden nachzulegen und auch den ersten Sieg vor eigenem Publikum zu holen. Dabei wird Trainer Torsten Ziegner auf das gleiche Personal wie zuletzt zurückgreifen können. Die langzeitverletzten Daniel Hägele, Nzuzi Toko und Maximilian Breunig stehen weiter nicht zur Verfügung. Ob Ziegner nach dem beliebten Motto „never change a winning team“ aufstellen wird, konnte er bei der Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag noch nicht beantworten. Ein Kandidat für einen Startelfeinsatz könnte etwa Alexander Lungwitz sein, der vor der Saison vom FC Bayern München II nach Unterfranken wechselte und bis dato nicht über den Status des Ergänzungsspieler hinauskommt. Der 21-Jährige könnte auf der linken Seite in der Viererabwehrkette für den erst 17-jährigen Louis Breunig, dem eine schöpferische Pause nach vielen Einsatzminuten zuletzt winken könnte, eine neuerliche Bewährungschance erhalten. {element} Die Stimmung auf dem Trainingsplatz in Randersacker war nach Magdeburg selbstredend eine gelöstere als in den vergangenen Wochen. „Uns hat das allen gutgetan, dass wir endlich den ersten Sieg gelandet haben. Wir haben die Wochen vorher sehr akribisch dafür gearbeitet. Jetzt haben wir – wenn auch spät – den Lohn dafür gekriegt, dass wir hart arbeiten“, erklärt Ziegner, der aber auch gleich wieder den Mahner gibt: „Jetzt gilt es, keinen Millimeter nachzulassen.“ {furtherread} Die im „Hexenkessel“ von Magdeburg mit über 15 000 lautstarken Fans geschundene Stimme des Würzburger Trainers, war auch fünf Tage später noch nicht vollständig zurück. Aber auch der 43-Jährige macht einen erleichterten Eindruck. Der Druck auf den neuen Trainer war groß, die Vereinsführung schenkte ihm trotz des Fehlstarts weiter das Vertrauen. Die Talsohle ist natürlich längst nicht durchschritten, es gilt jetzt Kontinuität in die Leistungen zu bringen, fordert er. Mit Wehen Wiesbaden wartet dazu jetzt ein angeschlagener, aber dennoch gefährlicher Gegner auf den FWK. Zwar haben die Hessen doppelt so viel Punkte wie die Kickers auf ihrem Konto, allerdings auch drei der letzten vier Spiele verloren. Wuchtiges Spiel des Gegner Trotzdem gilt Wehen Wiesbaden mittlerweile traditionell als eines der besseren Teams in Deutschlands dritthöchster Fußballliga. Seit viereinhalb Jahren wird das Team von Rüdiger Rehm trainiert, abgesehen vom erfolglosen Zweitliga-Ausflug 2019/20 hieß der Alltag die letzten über zehn Jahre immer 3. Liga. Ziegner warnt vor dem wuchtigen Spiel des Gegners, der weniger über lange Ballbesitzphasen, sondern mehr über zielstrebige Angriffe, vor das gegnerische Tor kommt. „Es wird ein anderes Spiel als in Magdeburg, aber ein genauso schwieriges“, ist er sich sicher. Die Kickers müssen dann unter Beweis stellen, dass sie auch gegen einen tiefstehenderen Gegner zu Toren kommen. I Das Momentum scheint plötzlich eher bei den Kickers zu liegen. So schnell kann es im Fußball gehen. „Sie werden durch den Sieg mit Rückenwind in die Partie gegen uns gehen“, sagt Rüdiger Rehm

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  • Fußball, 3. Liga Würzburger Kickers: Erster Sieg ausgerechnet beim Ersten

    Mentalität und Wille sind die Säulen, auf denen der überraschende 2:1-Erfolg der Würzburger Kickers beim 1. FC Magdeburg steht

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Würzburger Kickers

Erster Sieg am 11. September?

Würzburger Kickers: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Nach sieben Spielen in der 3. Liga wartet der FC Würzburger Kickers weiter auf den ersten Saisonsieg. Dieser soll nun am morgigen Samstag, 11. September. um 14 Uhr gegen den TSV Havelse gelingen. Das Schlusslicht aus der Gegend ...

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Patrick Tittl
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Fußball

Pflichtaufgaben im Pokal wurden erfüllt

Sowohl Drittligist FC Würzburger Kickers als auch Regionalligist 1. FC Schweinfurt 05 sind ins Viertelfinale des bayerischen Toto-Pokals eingezogen. Die Würzburger Kickers wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich ...

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Von
pati
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3. Liga

Kickers in der Offensive viel zu harmlos

MSV Duisburg – FC Würzburger Kickers 2:0. Duisburg: Weinkauf, Feltscher, Welkow, Steurer, Bretschneider (81. Kwadwo), Bakalorz (81. Stierlin), Frey, Pusch, Bakir (71. Ajani), Stoppelkamp (88. Hettwer), Ademi (81. Bouhaddouz). ...

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Von
Patrick Tittl
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Weitere Berichte zu den Kickers
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Thema : Adler Mannheim

  • Eishockey Rendulic und Krämmer schießen Adler Mannheim zum 6:2-Sieg in Wolfsburg

    Die Adler Mannheim haben in der Deutschen Eishockey Liga den fünften Sieg in Folge gefeiert und sich auf den zweiten Tabellenplatz geschoben. Borna Rendulic und Nico Krämmer trafen jeweils zweimal.

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  • Eishockey Adler Arkadiusz Dziambor – unbekümmert und erstaunlich abgebrüht

    Nach vier Siegen in Folge in der Deutschen Eishockey Liga wartet auf die Adler Mannheim am Sonntag (16.30 Uhr) eine echte Standortbestimmung.

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  • Eishockey Bergmanns Lauf sichert Adler Mannheim den Sieg

    Die Adler Mannheim haben am Freitagabend mit 1:0 gegen die Pinguins Bremerhaven gewonnen. Lean Bergmann erzielte im zweiten Drittel das Tor des Tages in der heimischen SAP Arena.

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Adler Mannheim

Eishockey

Adler Arkadiusz Dziambor – unbekümmert und erstaunlich abgebrüht

Nach vier Siegen in Folge in der Deutschen Eishockey Liga wartet auf die Adler Mannheim am Sonntag (16.30 Uhr) eine echte Standortbestimmung.

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Christian Rotter
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Eishockey

Bergmanns Lauf sichert Adler Mannheim den Sieg

Die Adler Mannheim haben am Freitagabend mit 1:0 gegen die Pinguins Bremerhaven gewonnen. Lean Bergmann erzielte im zweiten Drittel das Tor des Tages in der heimischen SAP Arena.

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Von
Christian Rotter
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Deutsche Eishockey Liga

Liveticker: Adler Mannheim bezwingen Bremerhaven dank Lean Bergmann

Die Adler Mannheim treffen am Freitag in der SAP Arena auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Gelingt den Blau-Weiß-Roten der vierte Sieg in Folge? Die Scheibe ist ab 19.30 Uhr im Spiel. Verfolgen Sie die Partie im Liveticker.

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Von
Andreas Martin
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Mehr Berichte zu den Adlern Mannheim

Dossier Adler-Check - der Eishockey-Podcast

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Sportvereine in der Region

Thema : s.Oliver Würzburg

  • s.Oliver Würzburg „Ein kollektiver Breakdown“

    Hakro Merlins Crailsheim – s.Oliver Würzburg 111:84 (27:24, 20:26, 36:14, 28:20) Würzburg: Skele (19), Hunt (13), Rodriguez (13), Carvacho (12), Buford (11), Stanic 4, Hoffmann 3, Moller 3, King 2, Albus 2, Böhmer 2, Parodi. {element} Crailsheim: Harris (20), Radosavljevic (18), Lewis (16), Savage (15), Shorts (15), Bleck (13), Kindzeka (3), D. Kovacevic, Aririguzoh (1), Zejdl (2). {furtherread} Eine schwache Phase in der zweiten Hälfte hat s.Oliver Würzburg jegliche Siegchance im Auftaktspiel der neuen Saison in der Basketball-Bundesliga gekostet: Nach ausgeglichenen 26 Spielminuten war ein 24:5-Lauf der Gastgeber in den letzten vier Minuten des dritten Viertels entscheidend für die letztlich deutliche 84:111-Niederlage bei den Hakro Merlins Crailsheim. Headcoach Denis Wucherer sprach nach dem Spiel von einem „relativ großen kollektiven Breakdown“, der beim Spielstand von 59:59 durch sechs Punkte des ehemaligen Würzburgers Maurice Stuckey seinen Anfang nahm. Topscorer der Begegnung war Crailsheims Terrell Harris mit 20 Punkten, Merlins-Spielmacher TJ Shorts legte mit 15 Zählern und 11 Assists ein „Double-Double“ auf. Frust auf der einen, Freude auf der anderen Seite. Crailsheims Headcoach Sebastian Gleim sagte: „Wir widmen diesen Sieg natürlich unseren Zuschauern, die eine lange Durststrecke hatten und jetzt ein tolles Basketballspiel gesehen haben. Offensiv haben wir abgeliefert. Wir waren die meiste Zeit über bereit anzugreifen, Würfe zu nehmen und zu attackieren. Aber wir haben auch Phasen gesehen, in der wir noch nicht bereit genug gewesen sind. Defensiv sind wir mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden. Würzburg hat fast alle 50-50-Bälle gewonnen. Da müssen wir uns steigern. Insgesamt sind wir aber natürlich glücklich, mit so einem tollen Sieg in die Saison zu starten.“ Die knapp 2000 Zuschauer, darunter auch gut 30 Würzburger Fans, waren von Beginn an voll da und zeigten den Akteuren auf dem Parkett, wie sehr sie sich darüber freuten, zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie vor mehr als einhalb Jahren wieder bei einem Pflichtspiel anwesend sein zu dürfen. Die Stimmung schwappte von den Rängen auch von der ersten Sekunde an auf die Spieler über - beide Teams lieferten sich eine intensive und spielerisch starke erste Hälfte auf Augenhöhe. Jaren Lewis brachte die Hausherren mit einem „Dreier“ in Führung. Es war der erste von gleich fünf erfolgreichen Distanzwürfen der Merlins im ersten Viertel – zwei davon durch Center Bogdan Radosavljevic, der am Ende auf sechs Dreier und 18 Punkte kam. Wieder auf Kurs gebracht 85 Sekunden nach Beginn des zweiten Abschnitts hatten Lewis und TJ Shorts die „Zauberer“ mit 31:24 in Führung geworfen, als Denis Wucherer seine erste Auszeit nahm und seine Schützlinge wieder auf Kurs brachte. Zwei Minuten später hatte s.Oliver Würzburg den Spielstand mit einem 10:0-Lauf wieder gedreht – eingeleitet durch einen Dreier von Cameron Hunt, abgeschlossen durch einen Fastbreak-Korbleger von Desi Rodriguez samt Bonusfreiwurf zum 31:34. Diesen Drei-Punkte-Vorsprung verteidigten die unterfränkischen Gäste dann auch bis zum Seitenwechsel . Auch in den ersten sechs Minuten nach der Pause lieferten sich beide Teams weiter einen Schlagabtausch auf absoluter Augenhöhe – als Würzburgs Kapitän Felix Hoffmann in der 26. Minute einen Korbleger zum 59:59 traf, war das bereits der vierte unentschiedene Spielstand im dritten Viertel. Was dann folgte, war der Wendepunkt im Spiel: Ausgerechnet Maurice Stuckey, der bis 2018 insgesamt 164 BBL-Spiele für s.Oliver Würzburg bestritten hat, leitete mit zwei Drei-Punkte-Würfen die entscheidende Phase der Partie ein. Beim ersten Dreier wurde er von Nico Carvacho gefoult und versenkte alle drei Freiwürfe. Und weil die Unparteiischen nach längerem Video-Studium auf ein unsportliches Foul durch Würzburgs Center entschieden, blieben die Merlins im Ballbesitz und Stuckey traf den Dreier zum 65:59. Dieses Sechs-Punkte-Spiel sorgte dafür, dass die Partie kippte und das Momentum komplett auf die Seite der Gastgeber wechselte. „Davon haben wir uns nie mehr erholen können, und so kam es dann zu einem relativ großen kollektiven Breakdown“, sagte Wucherer. Mit ihren frenetischen Zuschauern im Rücken gelang den Crailsheimern den Vorsprung schnell auf 15 Zähler (76:61, 29. Minute) in die Höhe zu schrauben. Und auch zu Beginn des Schlussabschnitts blieben die Hausherren weiter voll auf dem Gaspedal, so dass dann ein sehr deutlicher Sieg heraussprang – obwohl es lange ausgeglichen war.

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  • s.Oliver Würzburg „Eigengewächs“ verlängert bis 2023

    Er stammt aus dem eigenen Nachwuchs und hat in der vergangenen Saison seine ersten größeren Schritte in der BBL gemacht: Jetzt will der gebürtige Würzburger Julius Böhmer seine Entwicklung bei s.Oliver Würzburg fortsetzen und hat einen neuen Zweijahresvertrag mit Verlängerungsoptionen für zwei weitere Jahre unterschrieben. „“Er hat das Potenzial, ein sehr guter BBL-Spieler zu werden“, sagt Headcoach Denis Wucherer über den 19-jährigen Spielmacher. 12 Einsätze in der BBL mit durchschnittlich knapp zehn Spielminuten, 3,3 Punkten, 0,9 Korbvorlagen und der besten Dreierquote des Teams (54 Prozent) – mit diesem starken Einstand hat sich der 1,93 Meter große Youngster in der vergangenen Saison das Vertrauen seines Trainers und die Vertragsverlängerung verdient. {element} „Er ist ein sehr großes Talent und hat die nötige Größe, die Athletik und auch den Basketball-IQ“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting von s.Oliver Würzburg: „Ich bin mir sicher, dass er mit seiner Arbeitseinstellung in den nächsten Jahren sehr viel erreichen kann.“ {furtherread} Der 19-jährige Würzburger hat das komplette Nachwuchsprogramm der s.Oliver Würzburg Akademie von der JBBL über die NBBL bis zur ProB durchlaufen. „Ich habe das Gefühl, dass der Club auf mich baut und mir die nächsten Schritte in meiner Entwicklung ermöglichen wird. Ich freue mich auf eine tolle Zeit“, sagt Julius Böhmer. pw

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  • s.Oliver Würzburg s.Oliver Würzburg setzen ein Ausrufezeichen

    Headcoach Denis Wucherer hatte im Vorfeld mit leicht ironischem Unterton angemerkt, dass Hagen immer eine Reise wert ist – am veregangenen Wochenende war dies für die Bundesliga-Basketballer von s.Oliver Würzburg sicherlich der Fall: Neben viel Spielpraxis und wichtigen Erkenntnissen brachte das Team auch den Turniersieg aus Nordrhein-Westfalen mit und bleibt damit in der Saisonvorbereitung weiter ungeschlagen. Im Endspiel des Vorbereitungsturniers von ProA-Ligist Phoenix Hagen setzten sich die Unterfranken mit 71:65 (33:43) gegen den BBL-Konkurrenten Fraport Skyliners Frankfurt durch. Der Einzug ins Finale gelang tags zuvor durch einen 77:67-Erfolg gegen die Gastgeber. Dass es unter dem Strich ein erfolgreiches Wochenende war, unterstreicht die Tatsache, dass s.Oliver Würzburg in den beiden Spielen sechs von acht Vierteln teilweise deutlich gewinnen konnte. In jeder Partie gab es aber auch eine „schwächephase“: Im Halbfinale gegen Phoenix Hagen lagen die Wucherer-Schützlinge nach dem ersten Abschnitt mit 14:24 im Hintertreffen. und gegen den Bundesliga-Nachbarn vom Main war es im Finale ein 7:0-Lauf der Frankfurter in der Schlussphase des zweiten Viertels, der zu einem 33:43-Rückstand von s.Oliver Würzburg zur Pause führte. {furtherread} „Schon ab dem zweiten Viertel war unsere Intensität in der Verteidigung sehr ordentlich, in der zweiten Halbzeit waren wir auch wacher und konzentrierter“, sagte Wucherer nach dem Spiel: „In der aktuellen Phase der Vorbereitung ist es wichtig, sich langsam an das Niveau der BBL heranzutasten. Dass im Angriff drei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel noch nicht alles klappt, ist auch klar. Es war gut, dass Aigars Skele zum ersten Mal mitspielen konnte. Jetzt warten wir noch auf unseren Spielmacher Luciano Parodi, der hoffentlich in den kommenden zehn Tagen ins Mannschaftstraining einsteigen kann.“ pw

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s.Oliver Würzburg

Basketball

„Ein kollektiver Breakdown“

Hakro Merlins Crailsheim – s.Oliver Würzburg 111:84 (27:24, 20:26, 36:14, 28:20) Würzburg: Skele (19), Hunt (13), Rodriguez (13), Carvacho (12), Buford (11), Stanic 4, Hoffmann 3, Moller 3, King 2, Albus 2, Böhmer 2, Parodi. ...

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Basketball

„Eigengewächs“ verlängert bis 2023

Er stammt aus dem eigenen Nachwuchs und hat in der vergangenen Saison seine ersten größeren Schritte in der BBL gemacht: Jetzt will der gebürtige Würzburger Julius Böhmer seine Entwicklung bei s.Oliver Würzburg fortsetzen und hat ...

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s.Oliver Würzburg setzen ein Ausrufezeichen

Headcoach Denis Wucherer hatte im Vorfeld mit leicht ironischem Unterton angemerkt, dass Hagen immer eine Reise wert ist – am veregangenen Wochenende war dies für die Bundesliga-Basketballer von s.Oliver Würzburg sicherlich der ...

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Rhein-Neckar Löwen

Handball

37:32-Erfolg gegen Göppingen: Derby-Sieg macht Rhein-Neckar Löwen Mut

Beim 37:32-Erfolg gegen Frisch Auf Göppingen werfen die Badener vor dem Europapokal-Krimi bei Benfica Lissabon die zuletzt stockende Tormaschine an. Noch am Sonntagabend ging es nach Portugal.

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Thorsten Hof
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Handball

Löwen im Derby gefordert

Im immer brisanten Vergleich Baden gegen Schwaben stehen die Rhein-Neckar Löwen am heutigen Sonntag unter Druck. Frisch Auf Göppingen unternimmt in dieser Spielzeit einen neuen Anlauf, dem zweifachen deutschen Meister die ...

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Thorsten Hof
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Handball Rhein-Neckar Löwen

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Sport So geht der SV Waldhof in das Südwest-Derby gegen Kaiserslautern

Was sagen die Profis des SV Waldhof zum Start in die laufende Saison? Wie bereiten sich die Buwe auf das Südwest-Derby gegen Kaiserslautern vor? Wir haben die Mannschaft im Training besucht.

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Sport

Golf

Eine neue Ära

Der Champagner floss bei den jungen Ryder-Cup-Helden aus den USA nach der grandiosen Golf-Gala am Ufer des Michigansees in Strömen. Wild und ausgelassen feierten die US-Boys auf dem Whistling Straits Golf Course den historischen ...

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Radsport

„Wie Marco Pantani – fast tot“

Bestens gelaunt und gesundheitlich in der wohl besten Verfassung seit Jahren hat Jan Ullrich so offen wie nie über die dunkelste Zeit seines Lebens geredet. „Vor drei Jahren ging es mir richtig schlecht“, sagte Deutschlands ...

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dpa
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Formel 1

Ungebremste Rekordjagd

Natürlich weiß Lewis Hamilton, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Entsprechend emotional wurde der Rekordweltmeister der Formel 1 nach seinem 100. Grand-Prix-Sieg im russischen Sotschi. „Worte können gar nicht beschreiben, ...

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dpa
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Regionalsport

Der Spieltag im Fußballkreis Buchen

Krautheim/Westernh. lässt überraschend Federn

Kreisliga Buchen SpG Götzingen/Eberstadt – FC Schweinberg 5:1 {element} Götzingen/Eberstadt: Popp, Burkhardt (63. Götz), Brunner, Schiemer, Aumüller (61. F. Ballweg), A. Häfner, T. Häfner, Heffner, Müller (59,) Frey), Brunn, ...

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Landesliga Odenwald

Laurin Beirich macht den „Dreier“ fix

SV Königshofen – Wagenschw. 2:1 Königshofen: Maier, Karim, Tiefenbach, Knab, Helbig, Rathmann (58. Beirich), Vierneisel (44. Henning), Baumann, Especiosa (88. Müller), Arias (79. N. Michelbach), Horst. {element} Wagenschwend: ...

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Partie im Fokus

FC Külsheim holt ersten Punkt

FC Külsheim – FV Brehmbachtal 2:2 Külsheim: Schuck, Ziegler, Keller (80. Beringer), Schander, Fieger, Hochstatter, Morhart, Bundschuh, Adelmann (60. Pllana), Duda, Fischer (85. Meixner). {element} Brehmbachtal: Schneider, ...

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Nicola Beier
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Lokalsport

Kreisklasse A Buchen

Ortsteil empfängt die „Hauptstadt“

Endlich geht es auch in der Kreisklasse A Buchen wieder los. Nach den ersten Runden im Kreispokal startet an diesem Wochenende die neue Spielzeit. Mit einer Mannschaft mehr als in der vergangenen Saison beginnt die Runde. Die SpG ...

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mg
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SV Waldhof

SV Waldhof 1:1 gegen Würzburg: Saghiris spätes Tor rettet Högers Premiere

Beim 1:1 gegen die Würzburger Kickers muss der SV Waldhof etliche Hindernisse meistern. Hamza Saghiri verhindert mit seinem Tor in der 86. Minute die zweite Heimniederlage. Star-Einkauf Marco Höger feiert sein Debüt.

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Von
Alexander Müller
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Genehmigung zur „Sammlung der Jugend in Sport und Spiel“

Im Gasthaus „Weißes Roß“ fing 1946 alles an

Alles begann nach dem 2. Weltkrieg. Zu diesem Zeitpunkt war Franz Müller seit Oktober 1945 Sportbeauftragter der Stadt Karlsruhe. Er hatte mit einem Rundschreiben vom 6. März 1946 ins Haus der US-Militärregierung eingeladen und ...

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Von
spkt
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