Newsticker Odenwald-Tauber

Wertheim

Das interessiert Wertheim

Rathaus: Form des Protests „nicht tolerierbar“

Maskenpflicht-Schilder wurden in Wertheim angezündet

„Das ist das Problem, wenn rote Linien bei der Kritik an den Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie überschritten werden“, schreibt Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez am Dienstagnachmittag auf Facebook. Auf dem darunter ...

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eli
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Aufhebung Straßensperrung

L 506 ab Montag wieder befahrbar

Während der Bauarbeiten an einer Stützmauer am Ortsausgang Wertheim Richtung Reicholzheim wurden im März dieses Jahres Risse im Bereich der obenliegenden Fahrbahn festgestellt. Aus Sicherheitsgründen wurde die L 506 deshalb im ...

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Testzentrum Wertheim

Veränderte Öffnungszeiten

Das kommunale Testzentrum in der Main-Tauber-Halle ändert am Wochenende ausnahmsweise seinen Öffnungsmodus: Am Samstag, 17. April, ruht der Testbetrieb wegen anderweitiger Belegung der Main-Tauber-Halle. Dafür ist das Testzentrum ...

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Ortschaftsrat Bettingen

Verkehrsberuhigung gewünscht

Finanzmittel für das Feuerwehrgerätehaus, Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße und nicht zuletzt die Neugestaltung des Bolzplatzes standen auf der Tagesordnung des Bettinger Ortschaftsrats. Bettingen. Erneut als ...

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Matthias Ernst
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Kritik von Pflegemitarbeitern der Wertheimer Rotkreuzlinik

Personalausstattung gesetzlich regeln

Die Flucht aus der Pflege wird zunehmen, ist sich Birgit Väth, Betriebsratsvorsitzende an der Rotkreuzklinik sicher. Verhindern könne man dies durch bedarfsgerechte Personalbemessung.

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Katharina Buchholz
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Ortsinformationen

    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 141 m
    • Fläche: 138,63 km²
    • Einwohner: 22858
    • Postleitzahlen: 97877
    • Vorwahl: 09342
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.wertheim.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Markus Herrera Torrez
    • Kontakt Redaktion: red.wertheim@fnweb.de
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  1. Corona-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis deutlich gestiegen

    <p>Das Gesundheitsamt des Kreises erhielt über das Wochenende insgesamt Meldung über 62 neue Fälle einer Coronainfektion. 42 am Samstag, 20 am Sonntag.</p> <p>Es waren keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Bei den schon bestätigten Infektionen wurden 21 weitere Mutationen festgestellt.</p> <p>{element}</p> <p>Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 im Neckar-Odenwald-Kreis liegt unverändert bei 125. Die Zahl der bestätigten Infektionen ist auf 4997 gestiegen, es gibt im Kreis derzeit noch 359 aktive Fälle, so das Landratsamt.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz ist deutlich gestiegen, laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) liegt sie bei 144,8. Am Freitag lag sie noch bei 101,6.</p> <p>Im Main-Tauber-Kreis wurden am Wochenende insgesamt 74 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 38 am Samstag, 10. April, und 36 am Sonntag, 11. April. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von 14 der 18 Städte und Gemeinden des Landkreises.</p> <p>Es handelt sich in mindestens 48 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 73 Personen befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4301.</p> <p>Inzwischen sind 28 weitere und damit insgesamt 3741 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 479 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen.</p> <p>Bei 25 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz im Nachbarkreis liegt jetzt bei 152,6. <i>mar/Bild: dpa</i></p>

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    mar/Bild: dpa
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  2. Eine Walldürner Institution schließt

    In Walldürn endet eine Ära: Mitte Mai wird die Firma Scheurich-La Fleur ihre Pforten schließen. Damit geht eine rund 114-jährige Geschichte zu Ende. Die Weinhandlung hatte einen guten Ruf, weit über die Grenzen der Stadt hinaus.

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    Ralf Marker
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  3. Künftig täglich 580 Impfungen im Kreisimpfzentrum möglich

    <p>Zehn Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die neu von einer Coronavirus-Infektion Betroffenen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des Landkreises. Es handelt sich in mindestens sieben Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Neun Personen befinden sich in häuslicher Isolation, ein Bürger wird stationär behandelt. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4311.</p> <p>Inzwischen sind 58 weitere und damit insgesamt 3799 Bürger wieder genesen. Somit sind derzeit 431 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 14, Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 69 (+3), Boxberg: 41 (+2), Creglingen: 13, Freudenberg: 3, Großrinderfeld: 4 (+2), Grünsfeld: 58, Igersheim: 8, Königheim: 6, Külsheim: 25 (+1), Lauda-Königshofen: 49 (+1), Niederstetten: 13, Tauberbischofsheim: 51 (+1), Weikersheim: 20, Werbach: 7, Wertheim: 32 und Wittighausen: 14.</p> <p>Bei 26 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich in allen Fällen um die britische Variante (B.1.1.7). Nunmehr wurde bei insgesamt 455 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <h3>Quarantäne aufgehoben</h3> <p>Die angeordnete Quarantäne für die Wohngemeinschaft und die Außenwohngruppe Oberes Tor in Lauda konnte aufgehoben werden. Es handelt sich um Angebote des Caritasverbands für Menschen mit Behinderung.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Sonntag gemäß der Berechnung des Landesgesundheitsamts (LGA) bei 152,6. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (5. bis 11. April) je 100 000 Einwohner. Eine Woche zuvor, am Sonntag, 4. April, nannte das LGA einen Wert von 163,1. Am Montag, 12. April, lag dieser laut LGA bei 157,9 (abrufbar im Internet unter <a href="http://www.gesundheitsamt-bw.de)">www.gesundheitsamt-bw.de)</a>.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Im Kreisimpfzentrum (KIZ) des Main-Tauber-Kreises in Bad Mergentheim haben von Montag bis Sonntag, 5. bis 11. April, 2291 Erst- und 598 Zweit-Impfungen stattgefunden. Damit erhielten seit dem Impfstart im Main-Tauber-Kreis insgesamt 14 482 Personen ihre erste und 3536 Bürger ihre zweite Impfung durch das KIZ. In der Summe wurden bisher 18 018 Impfdosen durch das KIZ verabreicht. Die vollständige Immunisierung besteht nach der zweiten Impfung, erklären die Experten.</p> <p>Mit insgesamt 2889 Erst- und Zweit-Impfungen innerhalb von sieben Tagen wurde wieder ein neuer Wochenrekord im KIZ erreicht. Dieser soll in dieser Woche nochmals deutlich übertroffen werden: „In den letzten Wochen waren an jedem Kalendertag rund 410 Impfungen möglich. Ab Dienstag, 13. April, können jedoch täglich rund 580 Impfungen angeboten werden, einschließlich Samstag und Sonntag“, erklärt Erster Landesbeamter Christoph Schauder. Möglich wird dies, weil das Land Baden-Württemberg den Impfzentren höhere Impfstoffmengen zur Verfügung stellen kann. Damit nähern sich die Impfzahlen immer weiter der vorgesehenen Vollauslastung des KIZ mit mindestens 750 Impfungen täglich an.</p> <p>Damit sind die Kreisimpfzentren aktuell „unverzichtbare Hauptsäulen für die Durchimpfung der Bevölkerung“, erklärt Schauder. „Es ist sehr beeindruckend, wie sich hier die Abläufe bestens eingespielt haben. Somit kann die große Zahl an Impfungen jeweils mit der gebotenen Ruhe, Sorgfalt und gewissenhaften Aufklärung der Besucherinnen und Besucher, aber zugleich auch zügig und termingerecht erfolgen. Hierfür erhält das KIZ-Team unter der administrativen Leitung von Dietmar Freidhof aus dem Landratsamt und unter der medizinischen Leitung des Pandemiebeauftragten der Kassenärztlichen Vereinigung für den Main-Tauber-Kreis, Dr. Franz Hoch, viel Lob“, so der erste Landesbeamte.</p> <h3>Wichtige Erfahrungen gesammelt</h3> <p>Zum Team gehören Kräfte des Landratsamts, der Bundeswehr und des Roten Kreuzes und eigens eingestelltes Personal, das über einen Personaldienstleister beschäftigt wird. „Insbesondere war es die goldrichtige Entscheidung, das Impfzentrum vom ersten Tag an im Sieben-Tage-Betrieb zu öffnen, trotz anfänglich geringer Mengen an verfügbarem Impfstoff. So konnten schnell wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Der Betrieb konnte sich einpendeln, Steigerungen der Impfstoffmengen konnten jeweils reibungslos und kurzfristig umgesetzt werden“, fasst Schauder zusammen.</p> <p>Wie er weiter erklärt, halten die baden-württembergischen Landkreise eine Verlängerung des Betriebs der Kreisimpfzentren über den 30. Juni hinaus mit Blick auf die aktuelle Lage für dringend erforderlich: „Es besteht bei allen 35 Landkreisen, auch beim Main-Tauber-Kreis, die Bereitschaft, die Vertragslaufzeit für den Betrieb der Kreisimpfzentren zu verlängern.“ Eine Entscheidung des Landes hierzu steht noch aus.</p> <p>Zu bedenken sei zudem , dass außer dem Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim insbesondere auch das Zentrale Impfzentrum Rot am See (ZIZ) schon sehr viele Impfungen an Menschen aus dem Main-Tauber-Kreis verabreicht hat. Auf Bitte des Landratsamts wurde nun in einer Sonderabfrage ermittelt, dass bisher 8493 Personen aus dem Main-Tauber-Kreis einen Impftermin im ZIZ vereinbart haben. Durch die mobilen Impfteams des ZIZ erfolgten bisher 2360 Erst- und 1864 Zweitimpfungen im Kreis. Ebenso wirken seit Dienstag nach Ostern die Hausarztpraxen flächendeckend bei den Impfungen mit.</p> <p>Im KIZ in Bad Mergentheim stehen ab dem 27. April Zweit-Impfungen mit AstraZeneca an. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis geht davon aus, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) bis dahin entscheidet, wie mit diesen Zweit-Impfungen umgegangen werden soll, also ob für unter 60-Jährige bei der Zweit-Impfung im Regelfall weiterhin ebenfalls AstraZeneca verwendet oder auf einen mRNA-Impfstoff beispielsweise von Biontech umgestellt wird. <i>lra</i></p>

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  4. 74 neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz steigt auf 152,6

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