Newsticker Odenwald-Tauber

RATGEBER

Ratgeber Klima in der Stadt – Möglichkeiten für mehr Naturflächen

(Spitzmarke). Allein wegen des Klimaschutzes ist der Schutz der Natur auch in der Stadt ist für alle Beteiligten – Tiere, Menschen und Pflanzen – wichtiger denn je. Mit verschiedenen Initiativen – Stichwort „Urban Gardening“  - ...

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Ratgeber Organisation im Homeoffice – mit diesen Tipps klappt es

Unabhängig von der derzeitigen Situation befindet sich der weltweite Arbeitsmarkt bereits seit Jahren in einem stetigen Wandel. Schnell einen interkontinentalen Flug zum Geschäftstermin buchen oder Kunden-E-Mails über das ...

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Auto Ohne Sprit liegenbleiben kann teuer werden

Da die Elektronik Autofahrer heutzutage bereits frühzeitig darauf aufmerksam macht, dass bald getankt werden muss, sollte normalerweise niemand mehr mit leerem Tank liegenbleiben. Wichtig zu wissen: Man sollte es auch tunlichst ...

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Andreas Reiners
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Auto Standardwerk für den Klassiker-Kauf

Wer den Kauf eines klassischen Autos ins Auge fasst, kommt an der Ausgabe aus der Reihe "Motor Klassik Spezial" nicht vorbei. Schließlich ist es das Standardwerk unter den Kauf-Ratgebern für klassische Autos.Pünktlich zum ...

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Andreas Reiners
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Auto Roller-Saison: Darum ist die Vorbereitung so wichtig

Wenn wie in jedem Jahr die Roller-Saison beginnt, müssen die Begleiter auf zwei Rädern auf den ersten Einsatz vorbereitet werden. Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles, weiß, wie Fahrzeug und Fahrer sicher in die ...

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Andreas Reiners
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Auto Zehn praktische Apps für Autofahrer

Für den Straßenverkehr gibt es eine Vielzahl von Apps, die Autofahrer unterstützen. Die Gebrauchtwagen-Experten von heycar.de stellen jetzt die zehn praktischsten Anwendungen vor.Sicherheit ist das A und O im Straßenverkehr. Die ...

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Andreas Reiners
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Auto Elektroautos im Test: Am Anfang war der Karabag

Als der ADAC den ersten Elektroauto-Test durchführte, stand ein umgebauter Fiat 500 auf dem Prüfstand. Das war 2010. Es war der Karabag. Er brauchte viele Stunden fürs Laden und hatte keine wirksame Heizung. Zehn Jahre später ...

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Andreas Reiners
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Ratgeber Ein Stück Digitalisierung für kleine Unternehmen: Moderne Firmenkonten

In kleinen Betrieben wird häufig tatsächlich noch von Hand gearbeitet. Vielfach ist dieses Vorgehen kein Nachteil, denn Handarbeit ist immerhin ein Alleinstellungsmerkmal. Betrifft diese Handarbeit jedoch Aufgaben, die überhaupt ...

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Ratgeber Mit Strom- und Gasanbieterwechsel Gutes für das Klima tun

Bei der klassischen Energiegewinnung entsteht nahezu immer CO2. Im Namen des Klimaschutzes ist es jedoch erforderlich, stärker auf erneuerbare Energie zu setzen, bei denen das schädliche Gas weniger oder gar nicht entsteht. ...

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Auto E-Roller-Haftpflicht: Die Preise sinken

Seit fast zwei Jahren sind E-Scooter nun schon auf deutschen Straßen erlaubt. Die anfänglichen zum Teil heftigen Diskussionen um die (Un-)Sicherheit der neuen Fahrzeuge ist inzwischen weitgehend abgeklungen. Auch Versicherer ...

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Rudolf Huber
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Auto Handy am Steuer: Das kann teuer werden

Noch immer sind sie in reicher Zahl auf unseren Straßen unterwegs: Autofahrer mit dem Smartphone am Ohr. Dabei ist zum einen klar, dass dadurch das Unfallrisiko steigt. Und zum anderen, dass dieses Verhalten kräftig sanktioniert ...

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Rudolf Huber
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Ratgeber Regulierung beim Online-Glücksspiel: Wann kommt der Glücksspielstaatsvertrag?

In diesem Jahr endet der letzte Glücksspielstaatsvertrag und ein neuer beginnt. Letztendlich ist diese Neuregelung grundsätzlich normal und kaum der Rede wert, doch mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag wird endlich das ...

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Ratgeber Das Geschäftskonto. Wer es braucht und was besonders praktisch daran ist

Die Annahme, dass jeder Selbstständige ein Geschäftskonto haben muss, ist ein Trugschluss, denn die Pflicht, ein Geschäftskonto zu führen, gibt es nicht. Grundsätzlich möglich ist es auch, geschäftliche Buchungen über das ...

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Auto Wenn das Zweirad aus dem Winterschlaf erwacht

Der bevorstehende Frühling lockt schon jetzt mit ersten Sonnenstrahlen. Das macht Lust aufs Zweirad. Manche Motorräder, Mofas oder Roller müssen aber erst aus dem Winterschlaf wach geküsst werden. Wie man mit den lässigen ...

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Lars Wallerang
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Ratgeber Steigender Eigenanteil bei Pflegeheimkosten: Das sind mögliche Pflegeheim-Alternativen

Wenn eine Person in einem Pflegeheim untergebracht werden muss, stellen sich gerade den Angehörigen regelmäßig viele Fragen. Eine der drängendsten betrifft die Kosten für die Betreuung in einem Heim: Zwar ist klar, dass die ...

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Auto Kindersitz muss genau passen

Für Kindersitze gibt es kein Einheitsmaß. Darum müssen Eltern genau hinschauen, welche Passform die richtige fürs Kind ist. "Diesem Anspruch bei der Auswahl des richtigen Kindersitzes gerecht zu werden, überfordert jedoch viele", ...

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Lars Wallerang
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Auto Was Autofahrer über Scheibenwischer wissen sollten

Scheibenwischer spielen bei Schmuddelwetter eine ganz zentrale Rolle. Denn sobald sie abgenutzt sind und ihren Dienst nicht mehr richtig verrichten können, fehlt Autofahrern der Durchblick. Und das kann schnell lebensgefährliche ...

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Ralf Loweg
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Ratgeber Für Heuschnupfen-Geplagte: Der Bauernhof-Effekt zum Lutschen

(djd). Schon seit rund 100 Jahren kennt man den Bauernhof-Effekt: Wer in der Nähe eines Kuhstalls aufwächst oder lebt, hat ein geringeres Risiko, Allergien oder Asthma zu bekommen. Jetzt steht der Bauernhof-Effekt in Form einer ...

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Gesundheit Kinder kurzsichtig wegen Lockdown?

Kinder verbringen mehr Zeit vor dem Bildschirm und sehen weniger Tageslicht – Experten sorgen sich um ihre Augen.

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Von
Hanna Gersmann
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Sport Hanteltraining eignet sich für jedes Alter

Damit der Einstieg ins Hanteltraining gelingt, erklären Sportwissenschaftler, wie Anfängerinnen und Anfänger die richtigen Hanteln für sich finden, wie sie ihr Training effektiv gestalten – und warum der Sport in jedem Alter ...

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Von
Maik Henschke
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Beziehungen Hemmungen vor einer Paartherapie

Wenn zwei Menschen sich zu einer Paartherapie entschließen, ist das ein mutiger Schritt. Die Hemmschwelle ist für viele aber sehr groß. Warum eigentlich?

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Von
tmn
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Erziehung Einmischen unangebracht

Ob an der Supermarktkasse, im Zug oder auf dem Spielplatz: Wenn sich ein wildfremdes Kind daneben benimmt und vielleicht sogar frech auf seine Mutter oder den Vater reagiert, möchte man am liebsten einschreiten und dem Kind mal ...

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Von
tmn
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Auto Wenn Ablenkung im Auto grob fahrlässig ist

Immer wieder kommt es durch Ablenkung am Steuer zu schweren Verkehrsunfällen. Meist ist das Smartphone das Korpus Delikti. Entsprechend sind Strafen angehoben worden. Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss mit einem ...

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Von
Ralf Loweg
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Auto So sind Sie mit einem Plug-in-Hybrid im Vorteil

Batteriebetriebene Fahrzeuge sind im Winter im Vorteil: Fahrer eines Fahrzeugs mit Plug-in-Hybrid- und Elektroantrieb profitieren von mehr Sicherheit und Komfort. Dabei sind sie im Umgang nicht komplizierter als ...

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Von
Andreas Reiners
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Ratgeber Cannabis auf E-Rezept

Seit 2017 ist es möglich, Cannabis auf Rezept legal zu erhalten. Ärzte – ausgenommen Zahn- und Tierärzte – können Cannabis verordnen. Zwar sind die Voraussetzungen für die Ausstellung eines solchen Rezepts sehr streng geregelt, ...

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Ratgeber Gegen Haltungsschäden, Fehlstellungen und Entzündungen vorgehen

Schmerzen, Verspannungen, Probleme bei bestimmten Bewegungen – treten solche Symptome häufiger auf, können dahinter ernstzunehmende Beschwerden stecken. Werden sie zu spät behandelt, können sich daraus Haltungsschäden, ...

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Ratgeber Schnäppchenjagd beim Kfz-Ersatzteilkauf im Internet

In Deutschland gab es nach Angaben des KBA im März 2020 einen Bestand von rund 47,7 Millionen Pkws, wobei das Durchschnittsalter dieser Fahrzeuge leicht zunahm auf 9,6 Jahre. Zudem wechselten knapp 7,2 Millionen Pkw im ...

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 Immobilien in der Region Rhein-Neckar

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  1. Neue Einzelhändler siedeln sich in Wertheim an

    Schuhe und Kleider können Kunden ab Herbst in dem neuen Gebäudekomplex nördlich des Bahnhofs kaufen.

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    Gerd Weimer
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  2. Main-Tauber-Kreis: „Corona-Fallzahlen nach wie vor zu hoch“

    <p>Insgesamt 28 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. „Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden. Es handelt sich in mindestens 21 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 27 Betroffene befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt“, teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 3297.</p> <p>Das Gesundheitsamt hat am Freitag darüber hinaus einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Dabei handelte es sich um eine unter 70-jährige männliche Person. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 69 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben, davon 49 im Jahr 2021.</p> <p>Bei drei weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Kreis wurde die britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe nachgewiesen. Damit wurde nunmehr bei insgesamt 49 Fällen eine Virusmutation festgestellt. Es erfolgte, soweit notwendig, eine Verlängerung der Quarantänezeit. Dies betrifft auch etwaige Kontaktpersonen und deren Haushaltsangehörige.</p> <p>Mittlerweile sind sieben weitere und damit insgesamt 3091 Personen genesen. Derzeit sind 137 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 13 (+2), Boxberg: 1, Creglingen: 20 (+4), Freudenberg: 22, Großrinderfeld: 3 (+1), Grünsfeld: 1, Igersheim: 3 (+1), Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 13 (+3), Niederstetten: 18 (+2), Tauberbischofsheim: 14 (+4), Weikersheim: 10 (+7), Werbach: 2, Wertheim: 16 (+4) und Wittighausen: 0.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag bei 57,4. Eine Woche zuvor stand der Wert bei 47,6.</p> <p>Aufgrund von Infektionsfällen wurde eine Gruppe des Kirchlichen Kindergartens Wartberg in Wertheim vom Gesundheitsamt in Quarantäne verfügt.</p> <p>Aufgrund von Infektionsfällen musste für das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Lernen in Lauda Quarantäne angeordnet werden und nicht, wie zunächst berichtet, für zwei Lerngruppen des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums „Schule im Taubertal“ in Unterbalbach.</p> <br /><br /> <iframe title="Fälle in der Region - zeitlicher Verlauf" aria-label="Interactive area chart" id="datawrapper-chart-ppN6t" src="https://datawrapper.dwcdn.net/ppN6t/122/" scrolling="no" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="650" frameborder="0"></iframe> <script type="text/javascript">// <![CDATA[ !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&&(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); // ]]></script> <br /> <p style="font-size: 10pt;">Weitere interaktive Grafiken zum Verlauf der Corona-Pandemie im Main-Tauber-Kreis finden Sie <a href="https://www.fnweb.de/deutschland-welt_artikel,-coronavirus-main-tauber-kreis-fallzahlen-und-sieben-tage-inzidenz-_arid,1640716.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>hier</em></a>.</p> <br /> <br /> <p>Auch wenn seit Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz nicht unter 50 gesunken ist, ist derzeit keine nächtliche Ausgangsbeschränkung geplant. Erster Landesbeamter Christoph Schauder betont aber: „Das bloße Überschreiten der 50er-Marke führt für sich genommen noch zu keinem Automatismus. Wir bewerten aber täglich die Lage neu. Das Gesundheitsamt ist aktuell in der Lage, die Infektionsketten nachzuverfolgen. Fakt ist aber auch, dass die Fallzahlen nach wie vor hoch sind, zu hoch. Deshalb appelliere ich an alle Bürger, die Abstands- und Hygienevorschriften konsequent einzuhalten, denn die Unvernunft Einzelner kann sehr schnell zu Einschränkungen für alle führen.“ Um die Infektionszahlen wieder sinken zu lassen, bleibt die AHA-+L-Formel wichtig. Überall, wo es möglich ist, sollte mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen eingehalten werden. Wer selbst den Verdacht hat, sich infiziert zu haben, etwa bei Symptomen, sollte sich eigenverantwortlich in häusliche Isolation begeben, telefonisch Rücksprache mit dem Hausarzt halten und Kontakte zu anderen Personen meiden. <i>lra<br /></i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  3. Müller Martini: „Rund 100 Arbeitsplätze fallen weg“

    <p>„Im Rahmen der im vergangenen Jahr angekündigten gruppenweiten Strukturanpassungen schließt Müller Martini sein Werk in Bad Mergentheim per 30. September 2021.“ Diese traurige Nachricht erhielt die Redaktion aus der Schweizer Unternehmenszentrale. Die Stadtverwaltung reagiert in einer ersten Stellungnahme mit großem Bedauern, während die Gewerkschaft IG Metall „Gier und Gewinnmaximierung“ anprangert.</p> <p>{element}</p> <p>„Die Geschäftsleitung der Müller Martini Buchbindesysteme GmbH in Bad Mergentheim und der Betriebsrat einigten sich auf einen Interessenausgleich und einen Sozialplan, um die betroffenen Mitarbeiter für den Verlust des Arbeitsplatzes angemessen zu entschädigen. Insbesondere ist Müller Martini bestrebt, die Auszubildenden bei der Suche nach einem neuen Ausbildungsplatz in einem anderen Unternehmen zu unterstützen. Die bisher in Bad Mergentheim gefertigten Hardcover-Produkte für die grafische Industrie werden zukünftig in anderen Werken von Müller Martini montiert“, heißt es noch ergänzend in der Pressemitteilung der Müller Martini-Unternehmensführung.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Das 1946 gegründete Familienunternehmen Müller Martini hat seinen Sitz in Zofingen im Kanton Aargau/Schweiz und ist mit weltweit 1500 Mitarbeitern (rund 600 in der Schweiz) in der Entwicklung und Produktion von industriellen Systemlösungen der Druckweiterverarbeitung tätig.</p> <p>Jürgen Noll ist Standortleiter der Müller Martini Buchbindesysteme GmbH Bad Mergentheim und beantwortete der Redaktion noch einige Fragen zur Werkschließung: „Es entfallen rund 100 Arbeitsplätze“, so Noll. Beim betroffenen Werk handelt es sich um einen Neubau, der im Frühjahr 2001 – also vor 20 Jahren – bezogen wurde.</p> <p>Zu den Gründen für die Aufgabe des Standorts nennt Noll weitere Details: „Die globale Nachfrage nach Neumaschinen hatte sich schon vor der Corona-Krise merklich abgekühlt. Die Pandemie akzentuierte jedoch den Rückgang bei Neuinvestitionen sowie im Service- und Ersatzteilgeschäft. Müller Martini sah sich deshalb gezwungen, seine Strukturen der veränderten Marktsituation anzupassen und die Weichen für die Zukunft neu zu stellen. Eine der Maßnahmen ist die Schließung des Werks in Bad Mergentheim.“</p> <h3>Nur noch Vertrieb vor Ort</h3> <p>Was passiert mit dem Betriebsgelände? Noll: „Ziel ist es, die Immobilie zu verkaufen.“</p> <p>Bleibt Müller Martini noch mit Vertriebsleuten in der Region präsent oder zieht man sich hier komplett zurück? Dazu sagt Noll: „Müller Martini wird in der Region mit einem Team, welches überwiegend aus Verkaufs- und Servicemitarbeitern besteht, präsent bleiben.“</p> <p>Bereits Mitte vergangenen Jahres war öffentlich bekannt geworden, dass Müller Martini rund 300 Arbeitsplätze weltweit reduzieren möchte. Schon damals hieß es (unsere Zeitung berichtete), dass der Standort Bad Mergentheim in Gefahr sei.</p> <p>„Die Nachricht der Schließung von Müller Martini in Bad Mergentheim macht uns traurig und ist vor allem für die betroffenen Mitarbeiter enttäuschend, gerade aufgrund des aktuell schwierigen Arbeitsmarkts“, erklärt Giorgio Ebert, der stellvertretende Pressesprecher für die Stadtverwaltung.</p> <p>Zwar habe sich der Strukturwandel in dieser Industriebranche bereits seit Jahren abgezeichnet, so die Stadt, jedoch gab es im Jahr 2019 hoffnungsvolle Gespräche zwischen der Stadtverwaltung und der Geschäftsleitung, um den Standort sogar zu stärken und auszubauen. „Die Abkühlung auf dem Weltmarkt und die Corona-Pandemie haben diese Hoffnungen leider zu Nichte gemacht“, sagt Ebert und teilt weiter mit: „Wir stehen mit der Geschäftsleitung und der Agentur für Arbeit im Kontakt und richten unseren Fokus nun auf die betroffenen Beschäftigten am Standort, mit dem Ziel, ihnen ein neues Beschäftigungsverhältnis in der Region zu ermöglichen.“</p> <h3>„Reine Gier“</h3> <p>Michael Perner ist Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall Tauberbischofsheim und er bezeichnet den Verlust des Traditionsbetriebs als eine „Verlagerung aus reiner Gier“.</p> <p>Perner: „Der Entschluss der Schweizer Konzernleitung den Standort dieses Jahr zu schließen war überraschend und für die Beschäftigten ein Schock. Im Betrieb in Bad Mergentheim sind viele Beschäftigte seit vielen Jahren beschäftigt und hatten sich mit dem Unternehmen identifiziert. Die Entscheidung den Standort zu schließen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Eine solche Umstrukturierung bei einem einst gesunden Standort ist ganz klar von Gier und Gewinnmaximierung getrieben“, so Michael Perner.</p> <p>Von zuletzt 130 Beschäftigten – Anfang 2020 – weiß die IG Metall. Nur einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern sei eine Weiterbeschäftigung angeboten worden.</p> <p>Michael Perner weiter: „Der Betriebsrat hat sich dazu entschieden den Kampf um den Standort in Bad Mergentheim und die Verhandlungen des Interessensausgleichs und Sozialplans in Eigenverantwortung zu führen. Natürlich stehen wir als IG Metall an der Seite unserer Mitglieder, wir beraten über die arbeits- und sozialrechtlichen Folgen und führen im Zweifel auch Klageverfahren durch. Vielen Kollegen nutzen dieses Angebot bereits.”</p>

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    Sascha Bickel
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  4. Zwei Männer schwer verletzt

    <p>Zwei schwer verletzte Männer und ein total demoliertes Auto sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Samstag, 7. März, zwischen Grünsfeld und Krensheim ereignete. Gegen 20.30 Uhr war ein silberfarbener Audi A 4, in dem zwei Männer saßen, auf der abschüssigen Straße Richtung Grünsfeld unterwegs.</p> <p>In einer Rechtskurve kam der Wagen – vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit – von der Fahrbahn ab. Das Auto geriet nach rechts auf den Grünstreifen, schanzte aus der Böschung wieder heraus und kam auf dem Abzweig zum Fesseltalweg neben einigen Bäumen wieder zum Stehen. Dabei nahm der Audi mit der Motorhaube nicht nur jede Menge Erde und Steine aus dem Graben mit, sondern auch ein Hinweisschild, das dort am Straßenrand stand.</p> <p>Die beiden Insassen im A 4 wurde bei dem Unfall eingeklemmt. Sie konnten, so Kreisbrandmeister Andreas Geyer, von der Feuerwehr in kürzester Zeit fachmännisch aus dem Wagen befreit werden. Beide Männer wurden im Rettungswagen notärztlich betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Am Audi entstand durch den Aufprall Totalschaden. Ob beim Fahrer Alkohol im Spiel war, müsse noch ermittelt werden, so die Auskunft der Polizei.</p> <p>Im Einsatz waren bei dem Unfall die komplette Freiwillige Feuerwehr Grünsfeld mit rund 25 Mitgliedern sowie die Feuerwehr Lauda-Königshofen.</p> <p>Die Kreisstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung komplett gesperrt.</p>

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    Diana Seufert
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  5. Zeitnahe „gute Lösungen“ das Ziel

    <p>Wie geht’s nach dem „Runden Tisch“ weiter mit dem Doppel-Bahnübergang Königshofen? Steffen Bilger, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, versprüht viel Optimismus.</p> <p>Im Interview mit den Fränkischen Nachrichten hebt der CDU-Politiker hervor, dass die Maßnahme – ebenso wie die Ortsumgehung Königshofens – im Ministerium hohe Priorität genieße.</p> <p><em>Herr Bilger, haben Sie Verständnis für den großen Wunsch vieler Menschen in der Region nach einer zeitnahen Beseitigung des Doppel-Bahnübergangs in Königshofen?</em></p> <p><strong>Steffen Bilger:</strong> Für diesen Wunsch der Menschen habe ich wirklich großes Verständnis. Ich war bereits vor etwa zwei Jahren vor Ort und fand es sehr gut, dass Nina Warken jetzt die Initiative ergriffen hat für diesen digitalen „Runden Tisch“ mit allen Beteiligten, auch denen vor Ort. Dies macht definitiv Sinn, denn es sind unterschiedliche Ebenen betroffen. Wir vom Ministerium leisten gerne unseren Beitrag, wenn es um die Entlastung der Menschen geht – sei es bei Ortsumfahrungen oder bei der Beseitigung von Bahnübergängen. Hierbei ist es gut, sich ständig im Austausch zu befinden.</p> <p><em>Wartende Rettungskräfte im Einsatz bei geschlossenen Bahnschranken, Kohlendioxid, das bei sich auf Stunden summierende Staus in die Luft geblasen wird – ist solch ein Nadelöhr in der heutigen Zeit überhaupt noch zu verantworten?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Aus unserer Sicht ist dies grundsätzlich nicht mehr zeitgemäß. Wir sind bestrebt, alle Bahnübergänge zu beseitigen. Dies vor allem deshalb, weil sie eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen. Allein deswegen ist dies aus unserer Sicht sinnvoll. Wir arbeiten intensiv daran und kommen auch an vielen Stellen voran. Ich habe von meinen Besuch in Königshofen noch gut in Erinnerung, wie mir die Situation eindrücklich geschildert wurde und was sie für Auswirkungen mit den sehr vielen Schließzeiten hat. Und wenn ein Krankenwagen dort Minuten lang warten muss, während er eigentlich dringend zum Einsatzort sollte, ist das ein zusätzliches Argument, die Beseitigung dieser Bahnübergänge anzugehen.</p> <p><em>Wie sehen Sie nach dem ersten „Runden Tisch“ die Chancen, dass der vielen Worte aus der Vergangenheit nun in einem überschaubaren Zeitraum konkrete Taten folgen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Wir haben konkrete Aufgaben festgehalten. Was die Ortsumfahrung anbelangt, wurde eine Aufteilung der Zuständigkeiten festgelegt. Auch wenn es sich hierbei um eine Bundesstraße handelt, ist das Regierungspräsidium für die Planung zuständig. Das RP will noch vor 2025 mit den Planungen beginnen. Bisher ist da leider aber noch nichts passiert. Doch sobald man dort soweit ist und uns Pläne vorliegen, werden wir uns auch als Bund damit beschäftigen. Es war beim „Runden Tisch“ eine wichtige Botschaft von mir, dass wir auch in Zukunft hohe Investitionen in die Infrastruktur vorsehen – sowohl für Straße als auch für Schiene. Trotz Corona soll es am Geld nicht mangeln. Die Maßnahmen aus dem Bundesverkehrswegeplan sollen umgesetzt werden.</p> <p><em>Und was gab es darüber hinaus?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Eine Hausaufgabe, die ich mitgenommen habe war, dass ich zugesagt habe, mich mit der Bahn in Verbindung zu setzen, was die Bahnübergangsbeseitigung betrifft. Hierzu habe ich auch bereits Rückmeldung bekommen. Die Bahn hat mir bestätigt, dass aus ihrer Sicht auch ein großes Interesse daran besteht, diese schwierige Situation bald zu lösen. Das Regierungspräsidium lässt eine Machbarkeitsstudie erstellen. Sobald sie vorliegt, sollten die nächsten Schritte eingeleitet werden.</p> <p><em>Werfen wir einmal einen Blick in die berühmte Glaskugel: Bis wann könnte der Doppel-Bahnübergang der Vergangenheit angehören?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Es ist immer schwierig, Zeitzusagen zu treffen, wenn man es nicht allein im Griff hat als eine Ebene, als Bundesministerium. Hier sind viele beteiligt. Aber es lohnt sich, dranzubleiben. Das habe ich auch den Beteiligten des „Runden Tisches“ gesagt. Die Machbarkeitsstudie sollte schnell vorliegen, um zeitnah in die Umsetzung zu gehen. Manchmal vergehen zu viele Monate, weil die Sache nach einem Schritt liegenbleibt vor dem nächsten Schritt. Doch wenn man vor Ort dranbleibt, kann man schon dafür sorgen, dass es schnell geht.</p> <p><em>Wird diese Maßnahme in Ihrem Haus künftig höchste Priorität genießen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Sie hat auf jeden Fall eine hohe Priorität. Ich weiß sehr gut um die besonderen Umstände in Königshofen – auch durch meinen Besuch und jetzt nochmals verstärkt durch den „Runden Tisch“, viele Briefe, E-Mails und Gespräche. Zudem kümmern sich engagierte Abgeordnete um dieses Thema. Auch deswegen hat es für mich, für unser Ministerium, eine hohe Priorität.</p> <p><em>Tausende von Pkw, Lkw und Bussen schlängeln sich täglich durch Königshofen. In den Stoßzeiten und bei geschlossenen Schranken kommt es dabei oft zu Stauungen. Wird Ihr Ministerium auch die von den Bürgern so dringend herbeigesehnte Ortsumgehung anzugehen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Ja, wir warten wirklich nur auf die Arbeit des Regierungspräsidiums Stuttgart als Auftragsverwaltung. Es muss uns die Pläne vorlegen, dann wird die Angelegenheit bei uns sofort bearbeitet. Wir sind zurzeit in Haushaltsberatungen mit der Bundesregierung. Hierbei wird immer der Zeitraum von fünf Jahren vorausschauend geplant. Es sind hohe Investitionen in die Straße vorgesehen, so dass die Finanzierung aus unserer Sicht steht. Nun sollte das Regierungspräsidium schnell damit beginnen. Ich weiß, dass es dort viele Projekte zu bearbeiten gibt. Deswegen ist dort ein Priorisierungskatalog erstellt worden, in dem Königshofen erst in jener Kategorie ist, nach der bis 2025 mit der Planung angefangen werden soll. Doch es wäre gut, wenn dies sehr bald erfolgt.</p> <p><em>Zwei Varianten werden in all den Jahren immer wieder genannt – die Ost-Lösung mit einem Tunnel durch den Turmberg ist recht kostspielig und hat viele Gegner. Was können Sie sich konkret vorstellen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Meine klare Botschaft war auch nochmals bei unserer Zusammenkunft, dass durch den Bundesverkehrswegeplan keine Vorfestlegung bezüglich der Variante getroffen wurde. Es ist Aufgabe der Planung, Varianten zu vergleichen und uns dann die beste vorzuschlagen. Deswegen blicken wir jetzt den Arbeiten des Regierungspräsidiums entgegen. Es ist aber keinesfalls so, dass bereits irgendwelche Vorentscheidungen getroffen wären.</p> <p><em>Wäre aus Ihrer Sicht eine Kombi-Lösung aus Ortsumgehung und Beseitigung des Doppel-Bahnübergangs denkbar?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Wir haben für beides Möglichkeiten. Es gibt Haushaltsmittel für die Beseitigung der Bahnübergänge. Zudem gibt es den Bundesverkehrswegeplan, durch den wir durch Beschluss des Bundestags den Auftrag haben, die Planungen umzusetzen.</p> <p><em>Inwieweit werden Sie sich künftig selbst in die ganze Thematik einbringen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Ich stehe auch weiterhin immer gerne für Gespräche zur Verfügung. Jetzt gilt es, die Hausaufgaben zu machen, die vor allem beim Regierungspräsidium liegen. Sobald es dort Ergebnisse gibt, sollten wir uns wieder kurzschließen und dann weiter gemeinsam daran arbeiten, dass wir schnell zu guten Lösungen für Lauda-Königshofen kommen.</p> <p><em>Welche klare Botschaft haben Sie an die Bürger von Lauda-Königshofen im Besonderen und die Einwohner der gesamten Region im Allgemeinen?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Zum einen ist es sehr wichtig, dass es engagierte Vertreter vor Ort und in den Parlamenten gibt, die sich um diese Themen kümmern. Denn unsere Botschaft lautet ganz klar: Wir haben die finanziellen Mittel und tragen Sorge dafür, dass auch in Corona-Zeiten mit angespannten Haushalten weiterhin die Mittel für Projekte zur Verfügung stehen, die der Straßeninfrastruktur helfen. Die Aufgaben sind eindeutig: Das RP muss die Machbarkeitsstudie zur Beseitigung des Bahnübergangs vorlegen und die Planungen für die Ortsumfahrung aufnehmen. Dann können wir hoffentlich auch zeitnah gute Lösungen für Lauda-Königshofen und die dortige Verkehrsproblematik finden.</p> <p><em>Demzufolge sind Sie bezüglich einer Problemlösung durchaus optimistisch?</em></p> <p><strong>Bilger:</strong> Ja, ich bin auf jeden Fall optimistisch. Und wenn alle Beteiligten weiter so an der Sache dranbleiben, gibt es genügend Grund für diese Zuversicht.</p>

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    Von
    Klaus T. Mende
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Rätsel

Rätselfreunde und Denksportler finden hier täglich neue Herausforderungen:

Schwedenrätsel (Kreuzworträtsel)

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