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Freizeit

Mit Gravelbikes ins Gelände

Gerade ist das Gravelbike sehr angesagt. Bloß – was ist das überhaupt? „Genau genommen ist ein Gravelbike nichts anderes als ein Rennrad mit breiteren Reifen“, sagt Thomas Geisler. „Reifenbreiten von 35 Millimetern und mehr, die ...

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Andreas Kötter
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Mit Gravelbikes ins Gelände

Gerade ist das Gravelbike sehr angesagt. Bloß – was ist das überhaupt? „Genau genommen ist ein Gravelbike nichts anderes als ein Rennrad mit breiteren Reifen“, sagt Thomas Geisler. „Reifenbreiten von 35 Millimetern und mehr, die ...

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Andreas Kötter
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Der Dackel, das liebenswerte Schlitzohr

Er ist eine Persönlichkeit auf vier Beinen, ein Schlitzohr, das stur ist und alles hinterfragt. Kurzum: „Du gibst dem Dackel den kleinen Finger, er nimmt die ganze Hand“, sagt Elfriede Kolbeck vom Bayerischen Dachshundklub. Trotz ...

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Marie von der Tann
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Medienerziehung

Wie Kinder sicher surfen

87 Prozent der Eltern in Deutschland fühlen sich fit, um ihr Kind beim Umgang mit Online-Medien zu unterstützen. Auf der anderen Seite machen sich aber auch 82 Prozent von ihnen Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen ...

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tmn
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Wo gibt es noch gute Zinsen?

Plus 4,1 Prozent: Was sich manch einer als Zinssatz für das Ersparte auf dem Konto wünscht, ist in Wahrheit die Inflationsrate. Denn im Vergleich zum September des Vorjahres haben die Verbraucherpreise im Schnitt um genau dieses ...

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tmn
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E-Biken im Winter - so geht's

Auch im Herbst und Winter kann man - meist - problemlos mit dem E-Bike unterwegs sein. Doch besondere Aufmerksamkeit ist geboten, denn es gibt mitunter tückische Fallen - besonders bei Nässe und Dämmerung. Nicht zuletzt ...

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Rudolf Huber
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Versicherungs-Wechsel: Bedürfnisse prüfen

Der 30. November ist für Autofahrer ein wichtiger Termin. Denn dann endet für die Versicherten die jährliche Wechselfrist für die Kfz-Versicherung. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Auto Club, empfiehlt für den ...

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Andreas Reiners
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Lange Standzeiten: So vermeiden Sie Schäden

Wenn Autos wochenlang am Straßenrand herumstehen, kann das zu Schäden führen und das Fahrzeug sogar komplett außer Gefecht setzen. Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps, wie das vermieden werden kann.Der häufigste Defekt ...

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Andreas Reiners
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West-Flandern

Lorschs Partnerstadt Zwevegem offenbart ihren Charme erst auf den zweiten Blick

Bei einem Stadtspaziergang durch Lorschs belgische Partnerstadt Zwevegem lässt sich viel Interessantes und Sehenswertes entdecken.

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Marcella Märtel
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Auto

Auf dünnem Eis: Winterreifenpflicht in Europa

"Oktober bis Ostern" lautet die Faustregel für die Nutzer von saisonaler Bereifung. Anders als in einigen Ländern Europas legt der Gesetzgeber in Deutschland nämlich nicht fest, wann von Sommer- auf Winterreifen gewechselt werden ...

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Solveig Grewe
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Finanzen

Eine Pflegeimmobilie als Anlage?

Deutschland wird immer älter: Bis zum Jahr 2035 wird die Zahl der Menschen im Rentenalter deutlich anwachsen. Die Altersgruppe 67plus steigt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den kommenden Jahren um 22 Prozent – also ...

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Sabine Meuter
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Außengestaltung

Wo Wasser langsam versickern kann

Haus- und Gartenbesitzer sehen sich zunehmend mit extremen Wetterereignissen konfrontiert – etwa Starkregen, der binnen weniger Minuten Flächen fluten kann. Möglichkeit, mit so viel Nass umzugehen, ist ein Regengarten. ...

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Melanie Öhlenbach
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Recht

Mieter zahlt kleinere Reparaturen

Tropft der Wasserhahn in der Mietwohnung, ist der Vermieter zur Reparatur verpflichtet. Zumindest grundsätzlich. Doch wenn im Mietvertrag eine sogenannte Kleinreparaturklausel wirksam vereinbart ist, muss der Mieter die Kosten ...

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dpa
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  1. Vier teils „sehr schwer“ verletzte Personen nach Überholmanöver zwischen Buchen und Bödigheim / Landesstraße gesperrt

    <p>Die Szenerie, die sich den vielen Hilfskräften am Dienstagmorgen bot, war richtig schlimm: Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 519 zwischen Buchen und Bödigheim wurden nämlich vier Personen schwer verletzt, zwei davon „sehr schwer“, wie die Polizei vor Ort mitteilte.</p> <p>Und das war passiert: Ein 17-Jähriger war am Steuer, aufgrund von begleitendem Fahren, zusammen mit seiner Mutter gegen 7.30 Uhr von Bödigheim in Richtung Buchen unterwegs.</p> <h3>In Unfall gekracht</h3> <p>Als er einen vor ihm fahrenden VW Up überholte und danach wieder nach rechts einscherte, geriet der Wagen ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Seat. Daraufhin krachte der VW Up in die unmittelbar vor ihm verunglückten Fahrzeuge.</p> <p>Durch den Unfall wurden der 17-Jährige und die Fahrerin des Seat so schwer verletzt, dass sie mit zwei Hubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden mussten. Die Beifahrerin und Mutter des 17-Jährigen sowie die Fahrerin des VW Up wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße war für mehrere Stunden gesperrt.</p> <p>Neben zahlreichen Rettungskräften des DRK waren auch die Freiwillige Feuerwehr Buchen mit sieben Fahrzeugen und 26 Mann vor Ort. Aufgrund der gemeldeten Unfalllage mit mehreren eingeklemmten Personen wurde die Freiwillige Feuerwehr Osterburken noch zur Hilfe gerufen. Diese war dann mit drei Fahrzeugen und zwölf Personen an der Unfallstelle. <i>mf/pol</i></p>

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    mf/pol
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  2. Schleichverkehr rund um den Knoten

    <p>Schleichwege sind in in diesen Tagen. Bedingt durch die Vollsperrung des Knotens B 19/B 290 quält sich der Verkehr durch die Kurstadt. Dass die Saarbrückener Straße nicht zur Anlieger-Zone wird, ärgert zudem die Anwohner-Initiative.</p> <p>Bad Mergentheim. In der Igersheimer, Würzburger und Wachbacher Straße, aber auch im Mittleren Graben merkt man es aktuell deutlich, dass die Südumgehung baustellenbedingt ausfällt. Rund um den voll gesperrten Verkehrsknoten B 19/B 290 entdeckt man zudem beinahe minütlich Schleichverkehr, der trotz aller Umleitungen Abkürzungen sucht. Die Bauarbeiter können da nur immer wieder den Kopf schütteln.</p> <p>Unverständnis und Kopfschütteln findet man aber auch in der Saarbrückener Straße, hinter dem Alten Friedhof. Eine Anwohner-Initiative übergab Anfang September (wir berichteten) 35 Unterschriften an die Stadtverwaltung und beklagte den Schleichverkehr durch enge Wohngebietsstraßen und zu hohe Geschwindigkeiten durch die (ins Weberdorf oder in Richtung Kaiserstraße) abkürzenden Verkehrsteilnehmer. Man wünschte sich ein „Anlieger frei“-Schild – doch das wird es vorerst nicht geben!</p> <p>Christian Völkel, der Fachbereichsleiter „Ordnung &amp; Soziales“ bei der Stadt, teilte der Sprecherin der Anwohner-Initiative Saarbrückener/St. Ingberter Straße, Annemarie Winter, nun offiziell mit, dass die Daten aus der Verkehrsmessung vom 29. September bis 6. Oktober auswertet seien.</p> <p>Der Redaktion wurden die Ergebnisse auf Nachfrage ebenfalls zur Verfügung gestellt. Völkel erklärt, dass „die Fahrzeugmenge an Werktagen über 24 Stunden zwischen 352 und 371 differiert, an Wochenenden naturgemäß deutlich abnimmt auf 195 bis 204“. Die „Rush-Hour“ weise an Werktagen zwischen 7 und 8 Uhr Fahrzeugmengen von 42 bis 56 Fahrzeugen aus; nachmittags finde eine Verkehrsmehrung im Zeitraum 16 bis 17 Uhr statt.</p> <p>Völkel weiter: „Aus unserer Sicht handelt es sich bei den genannten Verkehrszahlen um eine sehr geringe Verkehrsbelastung. Sogar in den ,Vormittags-Spitzenzeiten’, heruntergerechnet auf eine Minute, fährt hier maximal ein Fahrzeug!“</p> <h3>„Nur geringe Belastung“</h3> <p>Im Vergleich zu anderen, ähnlichen Straßen in der Kurstadt rechtfertige „diese sehr geringe Verkehrsbelastung keine für alle Verkehrsteilnehmer (die nicht Anlieger sind) derartig einschränkenden Maßnahmen wie von den Anwohnern gewünscht“, so Völkel: „Insofern werden wir von einem Schild ,Anlieger frei’, welches zudem der Erfahrung nach bei den wenigsten Verkehrsteilnehmern Verhaltensänderungen herbeiführt und sehr schlecht zu kontrollieren ist, bis auf Weiteres absehen.“</p> <p>„Sollte sich die Verkehrsbelastung erhöhen, könnten die Verkehrszahlen erneut ermittelt und dann auch neu entschieden werden“, stellt der Fachbereichsleiter klar.</p> <p>Bezüglich des Gehwegparkens werde der Vollzugsdienst des Ordnungsamtes hier öfter nach dem Rechten schauen.</p> <p>Die Verwaltung sei angehalten, so Völkel, „objektiv zu urteilen und Maßstäbe bei der Beurteilung von Verkehrssituationen anzusetzen, die vergleichbar und rational sind“. Er bittet die Anwohner dafür um Verständnis.</p> <p>Annemarie Winter spricht in einer ersten Reaktion von einer Enttäuschung. Sie will sich in den nächsten Tagen mit allen anderen Anwohnern besprechen und dann eventuell eine umfangreichere Stellungnahme abgeben.</p>

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    Sascha Bickel
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  3. Warnung - Ammoniakaustritt bei Spessart-Brauerei

    Ammoniakaustritt bei Brauer

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    Gerd Weimer
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  4. Waldarbeiter beim Baumfällen verunglückt

    <p>Die Feuerwehrabteilungen Niklashausen, Gamburg, Werbach und Tauberbischofsheim wurden an diesem Dienstagmorgen wenige Minuten nach der Polizei um 8.19 Uhr alarmiert. „Unfall im Wald, Person eingeklemmt oder verschüttet“ lautete die Einsatzbeschreibung.</p> <p>Nahe der Maria-Hilf-Kapelle im Wald oberhalb Gamburgs waren an diesem Morgen zwei polnische Saisonarbeiter und der Waldbesitzer für Baumfällarbeiten vor Ort. Wie die Polizei mitteilt, sei bei einer dieser Fällungen der Baum gesplittert und ein großer Teil davon auf einen der Arbeiter gefallen. Der 60 Jahre alte Mann wurde zu Boden gerissen, erlitt zwar äußerlich kaum sichtbare Verletzungen, war dennoch so schwer getroffen worden, dass der herbeigerufene Notarzt nach versuchter Reanimation den Tod feststellen musste. Die anderen beiden Personen blieben unverletzt.</p> <p>{element}</p> <p>Beamte der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim haben inzwischen die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Heike Barowski
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  5. Andreas Zaffran aus Bad Mergentheim ist neuer Bürgermeister in Bad Wimpfen

    <p>Andreas Zaffran (38) ist zum neuen Bürgermeister in Bad Wimpfen im Landkreis Heilbronn gewählt worden. Er lebt mit seiner Familie in Wachbach und arbeitet derzeit noch bei der Bad Mergentheimer Stadtverwaltung als stellvertretender Leiter des Haupt- und Personalamts.</p> <p>Mit 58,2 Prozent der gültigen Stimmen setzte sich Andreas Zaffran im ersten Wahlgang durch und führt in Zukunft die Verwaltung der kleinen Kurstadt am Neckar, die rund 7300 Einwohner hat. Der bisherige Amtsinhaber Claus Brechter (CDU) trat nach 32 Jahren nicht mehr zu Wahl an.</p> <p>Die Wahlbeteiligung lag am Sonntag bei 51,4 Prozent. Auf Platz zwei landete Alexander Rist, der Amtsleiter für Finanzen und Bauen in Billigheim, mit 37,3 Prozent. Beworben hatten sich zudem Franziska Regge (2,1 Prozent) und Dauerbewerber Samuel Speitelsbach, der dann aber wieder zurückzog.</p> <p>Andreas Zaffran ist selbst CDU-Mitglied und wurde in seinem Wahlkampf von CDU, Freien Wählern, FDP und Grünen sowie der örtlichen Bürgerinitiative „WiSe“ unterstützt. Im Januar wird er den Bürgermeisterposten antreten und freut sich darauf schon sehr, wie er unserer Zeitung im kurzen Telefonat am Montag freudig mitteilt.</p> <p>„Ich bin erleichtert und super glücklich über diesen Wahlerfolg. Inzwischen stapeln sich bei mir schon die Gratulationen und vom Telefon komme ich auch kaum weg“, verrät Andreas Zaffran. Mit großer Offenheit und großem Elan wolle er sich an seine neue Aufgabe machen, sagt er weiter und dankt den Kollegen der Bad Mergentheimer Stadtverwaltung für die gute gemeinsame Zeit.</p> <p>Im September 2018 hatte er im Sachgebiet „Personalmanagement“ angefangen und nach wenigen Monaten die Aufgabe des stellvertretenden Leiters des Haupt- und Personalamts übernommen. Davor war Zaffran insgesamt zwölf Jahre als Offizier bei der Bundeswehr in Führungs- und Ausbildungsverantwortung. Seine Aufgaben brachten ihn zunächst nach Hammelburg als stellvertretenden Kompaniechef und später als Lehrgangsleiter. Zuletzt führte er die Stabs- und Versorgungskompanie in Hardheim. An der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg schloss er im Jahr 2018 das Studium für den gehobenen Verwaltungsdienst erfolgreich ab. Bereits 2009 beendete er sein Erststudium im Bereich Sportwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München mit einem Diplom.</p> <p>„Ein Traum geht nun in Erfüllung“, so Andreas Zaffran, der sich sehr darüber freute, dass auch Oberbürgermeister Udo Glatthaar persönlich zum Gratulieren am späten Sonntagabend in Bad Wimpfen erschien, als dort noch die Wahlparty lief. Zaffran wird sich nach eigenen Angaben eine Zweitwohnung in Bad Wimpfen nehmen, denn die gut in Wachbach integrierte Familie bleibe dort – auch aus schulischen Gründen – erst einmal wohnen. Seit 2008 lebt Andreas Zaffran mit seiner Frau und den vier Kindern (17, 15, 13 und elf Jahre alt) in Bad Mergentheim.</p> <p>Mit Andreas Zaffran schafft nun der nächste Bewerber aus dem Taubertal den Sprung an eine Rathausspitze im Landkreis Heilbronn. Im Herbst 2016 hatte Steffen Hertwig (SPD), der früher einmal in Igersheim lebte, dort auch im Gemeinderat saß und beim Künzelsauer Würth-Konzern tätig war, den Oberbürgermeister-Posten in Neckarsulm (knapp 26 000 Einwohner) errungen.</p> <p>Künftig sind die beiden gewissermaßen Nachbarn: Neckarsulm grenzt an Bad Wimpfen – einst mittelalterliche Stauferpfalz und später bis 1803 Reichsstadt – an.</p>

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    Sascha Bickel
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