Newsticker Odenwald-Tauber

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Region Main-Tauber

Feuerwehr im Einsatz

Schwelbrand in der Tauberbischofsheimer Altstadt sorgt für Aufruhr

Ein Schwelbrand sorgte am Montagmorgen in der Tauberbischofsheimer Altstadt für Aufsehen.

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Sabine Holroyd
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Fußball

Wertheimer OB erstmals berufen

Besondere Ehre für Wertheims Stadtoberhaupt Markus Herrera Torrez. Erstmals wurde er in die deutsche Bürgermeister-Nationalmannschaft berufen. Sie absolviert Ende der Woche in Edelfingen ein Trainingslager – und spielt in ...

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Klaus T. Mende
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Achatiuskapelle Grünsfeldhausen

Barrierefreie WC-Anlage fertiggestellt

Die Achatiuskapelle ist ein kulturhistorisches Kleinod. Viele Besucher lassen sich vom Charme der romanischen Kirche begeistern. Grünsfeldhausen. Getrübt wurde die Freude bislang, weil eine Sanitäreinrichtung gefehlt hat. Der ...

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feu
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Waldbegehung des Assamstadter Gemeinderats

Die Esche entpuppt sich als „reine Wundertüte“

Bei Kaiserwetter verbanden die Assamstadter Gemeinderäte das Angenehme mit dem Nützlichen und informierten sich bei der Waldbegehung über die aktuelle Lage im Gemeindeforst. Assamstadt. Hiebsätze, Buchenbestände oder ...

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Elisabeth Englert
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Bundestagswahl

Kleiner Wertheimer Zahlenspiegel

Für ein interessantes Zahlenspiel lohnt manchmal ein etwas genauerer Blick auf die Wahlergebnisse in Wertheim. Wertheim. Wer einen intensiveren Blick auf den Ausgang der Bundestagswahlen werfen will, der muss sich durch lange ...

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Heike Barowski
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Ortschaftsrat Wessental

Angst vor Überflutung bei Starkregen

Neben den Haushaltsmittelanforderungen war die neue Verdohlung des Wildbachs ein zentrales Thema des Wessentaler Ortschaftsrats. Die Arbeiten am Bachlauf hatten drei Monate gedauert. Wessental. Die Straße zwischen Wessental und ...

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Birger-Daniel Grein
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Gemeinsame Aktion

Hilfsbereitschaft nachhaltig gefördert

„Wiederbelebung zum Mitmachen“ – Rotes Kreuz und DOG-Schulsanitätsdienst trainieren bei einer öffentlichen Aktion mit Mergentheimer Bürgern. Bad Mergentheim. Schon fast traditionell mit starker Unterstützung des ...

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ck
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Weikersheim

„Lebendiger Stein“ im Haus der Kirche

Mit einem Gottesdienst im Weikersheimer Stadtpark wurde Pfarrerin Ursula Lochstampfer nach drei Jahren im unständigen Dienst verabschiedet. Der Abschied war geprägt von Wehmut und guten Wünschen. Weikersheim. Nachdem Ursula ...

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Inge Braune
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  1. Weinsberger Ausbrecher stammt aus dem Main-Tauber-Kreis

    <p>Die Polizei berichtete am Sonntag, dass einer der drei in der Stuttgarter Innenstadt gesichtet worden sei. Einer der ursprünglich vier Flüchtigen war schon am Donnerstagabend festgenommen worden, wie die Polizei in Heilbronn und die Staatsanwaltschaft Mosbach am Freitag mitgeteilt hatten (wir berichteten).</p> <h3>Tauberbischofsheim erwähnt</h3> <p>Die „Bild am Sonntag“ berichtete unter der Überschrift „Einer flog zurück ins Kuckucksnest“ über den Fall und will in Erfahrung gebracht haben, dass der am Donnerstag Festgenommene aus Tauberbischofsheim stammt. Volker Klar von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn wollte das auf FN-Anfrage am Sonntag nicht bestätigen. Laut FN-Informationen stammt der 37-Jährige jedoch aus dem Main-Tauber-Kreis.</p> <p>{element}</p> <p>Die vier Gefangenen waren am Mittwochabend aus der geschlossenen Station des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg geflüchtet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heilbronn sollen sie in einem der oberen Stockwerke der Klinik ein Fenster hinausgedrückt und sich danach abgeseilt haben. Es gebe Hinweise auf eine gemeinsame Planung und Ausführung des Ausbruchs. Früheren Angaben der Polizei zufolge handelt es sich bei drei der Männer um rechtskräftig verurteilte Straftäter.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Sabine Holroyd
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  2. Schwelbrand in der Tauberbischofsheimer Altstadt sorgt für Aufruhr

    <p>Ein Hausbewohner musste mit einer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.</p> <p>Gegen 9.40 Uhr bereiteten die Martinshörner der Feuerwehr der montäglichen Ruhe nach dem Wahlsonntag ein jähes Ende. Mit 22 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen, so Stadtkommandant Michael Noe gegenüber den FN, rückte die Freiwillige Feuerwehr Tauberbischofsheim aus und hatte die Situation vor Ort schnell unter Kontrolle.</p> <p>{element}</p> <p>Eine Tüte, die auf einem eingeschalteten Herd in einem Haus in der Blumenstraße abgestellt worden war, hatte sich entzündet und ein Elektrogerät in Mitleidenschaft gezogen. Es kam zu einem Schwelbrand.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Zur Sicherheit hatte die Feuerwehr auch die neue Drehleiter mit Gelenkteil auf dem Marktplatz vor dem Rathaus positioniert. Sie wurde jedoch nicht gebraucht, da die Atemschutztrupps über das Treppenhaus ins Gebäude gelangen konnten und zum Glück niemand über die zur Frauenstraße gelegenen Fenster des Hauses gerettet werden musste.</p> <p>So war denn auch Bürgermeisterin Anette Schmidt erleichtert, dass das schnelle Eingreifen der Tauberbischofsheimer Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.</p> <p>Viele Passanten beobachteten die reibungslose Zusammenarbeit der Feuerwehrleute.</p> <p>Michael Noe appellierte in diesem Zusammenhang im FN-Gespräch erneut an die Vernunft der Bürger, „die Nase nicht ganz vorne hinzuhalten“ und die Arbeit von Polizei, DRK und Feuerwehr nicht zu behindern.</p> <p>Über Fragen wie: „Herr Noe, was ist denn da passiert?“ oder Bemerkungen wie: „Macht die Feuerwehr jetzt schon am Montag morgen eine Übung?“ kann der erfahrene Kommandant im besten Fall nur milde lächeln.</p>

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    Sabine Holroyd
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  3. CDU bleibt stärkste Kraft im Wahlkreis Odenwald-Tauber

    <p>Während auf Bundesebene die Hochrechnungen immer konkreter wurden, zeigte sich im Wahlkreis 276 Odenwald-Tauber noch gegen 22 Uhr kein abschließendes Bild. Klar war zu diesem Zeitpunkt aber schon, dass die CDU auch in der Region herbe Verluste – oft im zweistelligen Bereich – verbuchen musste. Besser sah es für die SPD aus, die bei den Erststimmen leicht und bei den Zweitstimmen deutlich zulegte.</p> <h3>CDU in „großer Anspannung“</h3> <p>„Die Anspannung ist nach wie vor groß und es wird noch eine lange Nacht, ehe das endgültige Ergebnis auf Bundesebene vorliegt. Fest steht, dass wir als CDU in den letzten Wochen eine tolle Aufholjagd hingelegt haben und sich die Stimmung wieder deutlich verbessert hat. Die Menschen wollen keine linke Bundesregierung“, sagte Nina Warken am späten Abend gegenüber den FN.</p> <p>Der Wahlkampf sei sehr auf Personen bezogen gewesen und habe sich stark auf das Thema Klimaschutz konzentriert. Dabei seien auch viele andere Themen wichtig. Bezogen auf ihr Ergebnis im Wahlkreis Odenwald-Tauber betonte Nina Warken, dass sie sich freue, fast überall mit deutlichem Vorsprung vorne zu liegen.</p> <p>{element}</p> <p>„Das bestärkt mich darin, meiner Linie treu zu bleiben. Wir haben hart gekämpft und trotz der allgemeinen Verluste ein schönes Ergebnis im Wahlkreis erzielt, das über dem Bundesschnitt liegt. Natürlich wird es auch in Zukunft darum gehen, Vertrauen zurückzugewinnen.“</p> <h3>Große Freude bei der SPD</h3> <p>Groß war die Freude bei Anja Lotz, die in Markelsheim das positive Abschneiden der SPD feierte. „Das ist einfach schön – wir haben eine Superarbeit geleistet“, freute sich die SPD-Bundestagskandidatin. Man habe den Auftrag erhalten, den Bundeskanzler zu stellen und „wir sollen das Land führen“, blickte sie auf das Ergebnis auf Bundesebene. Mehr könne man nicht erwarten, für die SPD sei es spitze gelaufen.</p> <h3>Grüne erhofften sich mehr</h3> <p>„Es sieht nach einem guten Ergebnis aus“, erklärte Charlotte Schneidewind-Hartnagel (Bündnis 90/Die Grünen) in einer Zwischenbilanz am Wahlabend.</p> <p>Bereits nach der Auszählung von zwei Dritteln der Städte und Gemeinden war klar, dass die Grünen bei den Erst- wie bei den Zweitstimmen deutlich zulegen konnten. Den hohen Zuspruch nehme man als Ansporn, so Schneidewind-Hartnagel. Er zeige, dass es den gesellschaftlichen Wunsch nach einer politischen Kraft gebe, die die notwendigen Veränderungen antreibe.</p> <p>{furtherread}</p> <p>„Trotz dieser neuen Stärke haben wir uns mehr erhofft“, räumte die Grüne ein. Man habe zu Beginn des Wahlkampfs ein kühnes Ziel ausgegeben: „Erstmals haben wir um die Kanzlerschaft gekämpft. Dieses Ziel haben wir diesmal noch nicht erreicht.“</p> <p>Dass die Grünen um die Führung kämpften, habe mit dazu geführt, dass das Thema Klimaschutz sehr weit oben auf die Tagesordnung kam und eine viel stärkere Rolle gespielt habe als in den Jahren davor.</p> <h3>Zufriedenheit bei der FDP</h3> <p>„Ich bin super zufrieden mit meinem Ergebnis“, sagt Timo Breuninger (FDP). „Wir haben teilweise fünf Prozent mehr geholt als bei der zurückliegenden Wahl.“ Das sei der Lohn dafür, dass man als Freie Demokraten vor Ort einen guten Job gemacht habe. Auch mit dem bundesweiten Ergebnis ist Breuninger sehr zufrieden. Das zeige, dass man auch in der Opposition gute Arbeit machen könne. „Wir sehen uns als Wahlgewinner und haben das in Königheim auch schon ordentlich gefeiert“, so Breuninger am Sonntagabend im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten.</p> <h3>Enttäuschung bei der AfD</h3> <p>Dr. Christina Baum (AfD) zeigte sich im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten „doch sehr enttäuscht“ vom Abschneiden der Alternative für Deutschland in ihrem Wahlkreis Odenwald-Tauber. „Obwohl wir im Wahlkampf sehr aktiv waren, konnten wir nach Lage der Dinge kaum neue Wähler hinzugewinnen. Während uns unsere Stammwählerschaft treu bleibt, ist es schwierig, neue Stimmen hinzuzugewinnen“, so Baum. Zurückzuführen sei das ihrer Auffassung nach auf neue Konkurrenz von Parteien wie „Freien Wählern“ oder „die Basis“, aber auch auf das „Böse Buben/Mädels“-Image der AfD. „Die Leute lehnen nicht unsere Positionen ab, sondern lassen sich durch die allgemeine Darstellung der AfD in den Medien beeinflussen, dabei ist gerade unser Wahlkreis eigentlich sehr konservativ geprägt“, sagte Baum.</p> <h3>Ernüchterung bei „Die Linke“</h3> <p>Von einem „insgesamt ernüchterndem Ergebnis“ für seine Partei spricht Robert Binder. Jetzt müsse man Fehleranalyse betreiben und herausfinden, woran es lag, dass das Ziel „eine soziale Politik für die arbeitende Bevölkerung“ nicht beim Bürger ankam. „Nun müssen wir schauen, was wir besser machen können, damit die Politik auch wirklich bei den Menschen ankommt und dann auch mit ihren Wählerstimmen honoriert wird“, so Binder.</p>

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    Fabian Greulich und Olaf Borges und Sabine Braun
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  4. Königheim liefert erste Ergebnisse aus dem Main-Tauber-Kreis

    Mit Königheim hat die erste Gemeinde aus dem Main-Tauber-Kreis gegen 19.30 Uhr die Stimmen der Bundestagswahl ausgezählt.

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    Fabian Greulich
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  5. Alkoholisiert mit Auto gegen Baum geprallt

    Alkomat zeigt einen Wert von fast 1,9 Promille an

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    Michael Weber-Schwarz
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Thema : „Zukunft Karriere”: Die digitalen Jobmessen der FN

  • FN-Interview Christoph Schauder zu Zukunft Karriere: „Ich finde die Initiative einfach klasse”

    Was muss getan werden, um die Ausbildung attraktiver zu machen? Diese und noch weitere Fragen beantworten die beiden Landräte Dr. Achim Brötel und Christoph Schauder, die die Schirmherrschaft von "Zukunft Karriere Starter" übernehmen, im FN-Interview.

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  • Digitale Ausbildungsmesse Zukunft Karriere Starter ist ein „gutes Medium für einen Erstkontakt”

    Die digitale Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am 22. Oktober statt. Die Fränkischen Nachrichten haben weitere Unterstützter für die Initiative gewonnen.

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  • Virtuelle Ausbildunsmesse am 22. Oktober „Zukunft Karriere Starter”: Über 1000 Schüler sind bereits angemeldet

    In rund fünf Wochen findet „Zukunft Karriere Starter“, die zweite virtuelle Ausbildungsmesse der Fränkischen Nachrichten, statt. Bisher haben sich schon über 1000 Schüler und 26 Aussteller angemeldet.  

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Main-Tauber-Kreis

Wahlkreis 276 Odenwald-Tauber

Wahlkreis Odenwald-Tauber: Trotz Wählerschwund holen CDU und AfD Mandate

Nina Warken (CDU) folgt Alois Gerig und vertritt den Wahlkreis Odenwald-Tauber im Bundestag. Doch der Erfolg ist getrübt, denn Warken muss – wie ihre Partei insgesamt – deutliche Verluste hinnehmen.

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Fabian Greulich und Olaf Borges
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Covid-19

Main-Tauber-Kreis: 25 neue Corona-Fälle

Insgesamt 25 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis für die Zeit von Samstag bis Montag bestätigt, davon 14 am Samstag, sieben am Sonntag und vier am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet ...

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Für Direktvermarkter

Online-Stammtisch

Das Landwirtschaftsamt Main-Tauber organisiert am Dienstag, 19. Oktober, von 19.30 bis 21.30 Uhr gemeinsam mit den benachbarten Landwirtschaftsämtern Hohenlohe, Rems-Murr sowie des Schwäbisch Hall den dritten digitalen Stammtisch ...

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lra
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Kulturherbst

„Die Kleeblätter” zu Gast in Aub: Kammermusikalische Miniaturen im Gepäck

Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg findet am Sonntag, 3. Oktober, um 20 Uhr in der Spitalkirche Aub ein ungewöhnliches Konzert statt, das unter dem Titel „Kleeblätter“ steht. „Kleeblätter“ ist ein Zyklus für ...

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13. Oktober

Elternabend in digitaler Form

„Vom Baby zum Kleinkind – Entwicklung im ersten Lebensjahr“. Ein Online-Elternabend findet am Mittwoch, 13. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr statt. Eltern bekommen einen Überblick über die Entwicklung ihres Kindes im ersten ...

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Wahlkreis 276 Odenwald-Tauber

CDU bleibt stärkste Kraft im Wahlkreis Odenwald-Tauber

Herbe Verluste bei der CDU und Zugewinne für die SPD bei den Erst- und Zweitstimmen. Auch Grüne und FDP standen in der Wählergunst höher als bei der Wahl 2017.

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Fabian Greulich und Olaf Borges und Sabine Braun
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Weitere Berichte

Dossier Bundestagswahl 2021

Alles zum Thema

Landtagswahl 14. März 2021

Landtagswahl 2021
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Tauberbischofsheim - Königheim - Werbach

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Wie einst Lioba sich den Aufgaben stellen

Beim 76. Liobafest in Tauberbischofsheim feierten trotz der coronabedingten Einschränkungen viele Menschen mit und suchten die Begegnung mit anderen. Tauberbischofsheim. Der Festgottesdienst war sehr gut besucht. So mancher ...

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Schwelbrand in der Tauberbischofsheimer Altstadt sorgt für Aufruhr

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Rege Resonanz

Im Straßenverkehr trägt jeder auch für die anderen Verantwortung

Bei bestem Wetter kamen am Samstagnachmittag im Rahmen des Liobafests viele Verkehrsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen auf den Tauberbischofsheimer Marktplatz: Kinder und Erwachsene mit Fahrrädern, Motorradfahrer und fast 70 Autos ...

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Bk
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Lauda-Königshofen

Verein für Obst- und Weinbau, Garten und Landschaft Gerlachsheim

Agnes Meinikheim nun für Finanzen verantwortlich

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich 30 Mitglieder des seit 30 Jahren bestehenden Vereins für Obst- und Weinbau, Garten und Landschaft Gerlachsheim. Höhepunkte der Tagesordnung waren die Wahlen sowie die Ehrungen. Bedauert ...

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Gerlachsheimer Grundschüler freuen sich riesig über Fußballtore

Lange haben die Grundschüler der Lindenschule in Gerlachsheim darauf gewartet, dass sie stabile Fußballtore erhalten. Nun war es so weit. Der Förderverein ermöglichte die Anschaffung der Tore und weiterer Spielgeräte für den ...

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Lauda: Freie Fahrt auf der Kasernenstraße

Die Arbeiten an der Fahrbahndecke der so genannten Kasernenstraße (K 2832) zwischen der B 292 Königshofen/Sachsenflur und dem Kreisverkehr vor dem Ortseingang von Lauda sind abgeschlossen. Wie die Verantwortlichen des ...

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Großrinderfeld - Grünsfeld - Wittighausen

Beschluss des Gemeinderats

Defibrilator für Unterwittighausen

In vielen Ortschaften im Main-Tauber-Kreis wie zum Beispiel in allen Ortsteilen der Stadt Lauda-Königshofen wurden in der Vergangenheit öffentliche Defibrillatoren angebracht. Wittighausen. Demnächst soll auch in ...

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Wertvolle Tipps rund ums Holz

Einen Infotag veranstaltete die Firma Panter Holzbau. Zahlreiche Besucher aus nah und fern kamen, um Wissenswertes rund um das Thema „Bauen und Sanieren mit Massivholz“ zu erfahren. Panter Holzbau ist ein Meister-Betrieb, dessen ...

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feu
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Den Jakobsweg nach Santiago de Compostela in 116 Tagen absolviert

Dieser Weg war kein leichter für sie. 2700 Kilometer legte Ulrike Gall in 116 Tagen zurück. Die Gommersdorferin hat den Jakobsweg absolviert. Von ihrer Haustür bis zur Kathedrale in Santiago de Compostela und zum Kap Finsterre ...

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feu
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Ahorn - Assamstadt - Boxberg

TSV Kupprichhausen

Ausgabenüberschuss bislang gut verkraftet

Auch beim TSV Kupprichhausen hat die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Dies wurde bei der Hauptversammlung um Dorfgemeinschaftshaus deutlich. Kupprichhausen. Dass der Sportbetrieb, ebenso wie gesellschaftlichen ...

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Mitgliederzahl von 200 zwischenzeitlich „geknackt“

Auf dem Gelände des Natur- und Erlebnisparks fand die Mitgliederversammlung des Jugend- und Kulturvereins „Lazy Bones“ statt. Einer der Vorsitzenden, Matthias Fischer, begrüßte die Mitglieder mit dem Hinweis, dass ein Anlass zum ...

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Neue Sitzgarnitur am Umpfertalradweg

Am Radweg im Rechten Schöntal direkt an der Bahnunterführung wurde eine neue Sitzgarnitur mit einem großen Tisch und zwei Bänken von der Ortsverwaltung aufgestellt. Bei einer Ortsbegehung haben die Ortschaftsräte festgestellt, ...

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Hier finden Sie alle Berichte aus Ahorn, Assamstadt und Boxberg:

Thema : Windkraft in Odenwald-Tauber

  • Wertheim Neue Windanlagen bereiten Höhefeldern Sorgen

    In der Reihe „Rathaus vor Ort“ besuchte Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez am Donnerstag Höhefeld. Neben einem Rundgang durch das Dorf (siehe weiteren Bericht) zählte auch eine Bürgerversammlung und ein Statement des Stadtoberhaupts dazu. Höhefeld. Im ersten Teil der Bürgerversammlung im Bürgerhaus in Höhefeld griff Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez Informationen und weiter gehende Gedanken zu diversen Themen auf, die mit der Ortschaft zu tun haben. {element} Herrera Torrez skizzierte zu Beginn grob den Inhalt der unmittelbar vorangegangenen Besprechung mit dem Ortschaftsrat. Inhalt des Gesprächs: „Was können wir verbessern?“. Dabei habe er gemerkt, dass Ortsvorsteher Christian Stemmler und die Ortschaftsräte mächtig Dampf machen würden. So sei das eigene Ortsblättle eine gute Idee. In Höhefeld, so Herrera Torrez, sei das Thema Ehrenamt stabil, funktioniere gut. Die nächste städtische Ehrenamtsveranstaltung werde in Höhefeld stattfinden. Ein zweites großes ehrenamtliches Event in Höhefeld werde die Fußball-Stadtmeisterschaft 2022 sein. 15 000 Euro für Höhefeld Der Oberbürgermeister ging auch auf das vieldiskutierte Thema Windkraft ein. Auf Höhefelder Gemarkung sollen die 14 bestehenden Windräder durch bis zu sieben neue Windkraftanlagen ersetzt werden. Dies führe auch zu einer Erhöhung der Einnahmen für Wertheim, gerechnet werde mit 2,8 bis 4,2 Millionen Euro mehr, auf 20 Jahre verteilt. Daraus werde klar, der Stadt gehe es nicht ums Geld. Doch die Stadt habe nur begrenzte Einflussmöglichkeiten, denn die Fläche sei im Windvorranggebiet,die Genehmigung erteile das Landratsamt. Auch wies das Stadtoberhaupt drauf hin, dass die von der Windkraft betroffenen Gemeinden 0,2 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Das ergebe pro Ortschaft 15 000 Euro pro Jahr. Er könne sich sehr gut vorstellen, dass dieses Geld an die Ortschaften gehe. Bei der Umgestaltung des alten Sportplatzes in Höhefeld sei der Betrag sicherlich gut eingesetzt. Der Verwaltungschef sprach auch an,dass es durch bei einer Höhe von 250 Metern mögliche Folgewirkungen geben könne. Vorgaben müssten eingehalten werden. Es sei Aufgabe auch der Stadtverwaltung, für Transparenz zu sorgen. Am 18. Oktober werde der Gemeinderat den weiteren Fahrplan beschließen und es soll eine weitere Veranstaltung vor Ort geben, bei der die Firma sich vorstelle. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass eine Energiewende notwendig ist. Der Grundsatz sei, Windkraft nicht generell abzulehnen. Doch es müsse transparente Informationen geben und die Belastungen so gering wie möglich zu halten. In Sachen Internet und dessen Geschwindigkeit habe sich in Höhefeld einiges getan, es gebe einige wenige Haushalte mit schlechter Verbindung und die bisherige Geschwindigkeit sei nicht der Weisheit letzter Schluss. Stadt und Landkreis seien mit BBV eine Kooperationsvereinbarung eingegangen für die Glasfaseranschlüsse. 20 Prozent Interesse im Main-Tauber-Kreis müssten erreicht werden, dann komme Glasfaser in jedes Haus. {furtherread} Der Oberbürgermeister ging auf die Situation von Schulen in Wertheim und die Wohnbebauung ein. In Höhefeld sei das Neubaugebiet in kurzer Zeit voll gewesen, was die Frage aufwerfe, wie es weiter gehe, um neuen Wohnraum zu schaffen. Es gebe eine Analyse für Höhefeld, in der festgehalten ist, wo neue Bauabschnitte sein könnten. Allerdings könne der Flächenverbrauch nicht unendlich weitergehen. In Höhefeld gebe es einige Leerstände, die genutzt werden müssen. Die Ortschaft komme ab 2023 in das Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“. Zum Thema Kinderbetreuung äußerte der Oberbürgermeister, dass auch zukünftig solche Gebühren für diese Betreuung erhoben werden. Gleichzeitig würden die Leistungen über den Familienpass ausgebaut, hin zu einer sozialen Staffelung. Dies sehe er als faire Lösung beim Versuch, ein bisschen mehr soziale Gerechtigkeit zu bekommen. Das große Projekt der Sanierung des Kindergartens werde in den Haushalt aufgenommen. Umgesetzt werden könne es dann von 2022 bis 2024, sofern der Gemeinderat dies beschließe. Im November solle eine Grundsatzentscheidung getroffen und danach eine Million Euro in die Hand genommen werden. Die Bürger kamen zu Wort Nach den zusammenfassenden Äußerungen des Oberbürgermeisters war reichlich Gelegenheit, ortsbezogene Themen zu diskutieren. Etwa 80 Menschen waren ins Bürgerhaus gekommen und zeigten mit einer Vielzahl Fragen, wo der Schuh drückt. Mehrere Fachleute aus der Verwaltungsspitze der Stadt Wertheim gaben Antworten. Zur geplanten Agri-Photovoltaik auf Gemarkung Bronnbach und den landschaftsverändernden Beeinträchtigungen sagte der Oberbürgermeister, er sei überzeugt, dass dies ein gutes Instrument sei. Die Nutzung des Ackers könne fortgesetzt werden, Energiegewinnung komme hinzu. Die Stadt habe hier das Heft des Handelns in der Hand. Thomas Müller (Referatsleiter Stadtplanung) ergänzte, das Projekt bedürfe der Zustimmung des Gemeinderates, davon sei man noch weit entfernt. Zur Bemerkung aus der Bürgerschaft, Höhefeld sei die Ortschaft mit den schlechtesten Straßen ringsherum, war zu hören, dass eine Erhebung der Straßenzustände laufe, eine Priorisierung der Straßen erfolge. Zum Thema „langsames Internet“ erklärte Fachbereichsleiter Helmut Wießner, dass die meisten Bürger schnelles Internet hätten. In den wenigen Fällen mit träger Verbindung lägen technische Probleme vor. Beim Punkt „Internet in der Halle“ äußerte der Ortsvorsteher, dies sei in der Zeit von Corona nicht weiter verfolgt worden, „wir kriegen das in der nächsten Zeit hin“ Auch das Thema Öffentlicher Personennahverkehr wurde angesprochen. Laut der Fachleute habe sich schon ein wenig getan. In sachen Ruftaxi sei das Angebot noch nicht vollumfänglich zufriedenstellend und ein Bürgerbus nicht Priorität Nummer eins in einer Pandemie. Man habe deshalb diesen Themenkreis zeitlich etwas nach hinten geschoben. Aus der Bürgerschaft heraus wurde gefragt, an wen sich besorgte Bürger beim Thema Windräder wenden könnten. Man vermutete, dass es bei höheren Anlagen höheren Infraschall gebe. Hierzu meinte Herrera Torrez, entsprechende Ergebnisse müssten vorgelegt, gegebenenfalls eingefordert werden. Er ergänzte, hinter dem Projektierer „juwi“ stehe die MVV, die Stadtwerke aus Mannheim. Der Oberbürgermeister verwies jedoch darauf, sich bei Detailfragen an die Investoren zu wenden. Auch könne es Möglichkeiten geben, sich an den Anlagen zu beteiligen, die Stadtwerke würden sich das anschauen. Priorisierung bei Räumung Zum Thema Winterdienst wurde mitgeteilt, dass es einen Winterdienstplan mit Priorisierungen gebe. Volker Mohr, Leiter des Ordnungsamtes, beantwortete Fragen zu hohen Geschwindigkeiten auf Ortsstraßen. Die Regelgeschwindigkeit liege bei 50 Kilometern pro Stunde und werde, falls dies untragbar sei, auf 30 Kilometer pro Stunde heruntergesetzt. Sein Appell ging auch an Einheimische: „Fahren Sie im Ort 30!“ Ein Bürger warf ein, dass im Bereich des ehemaligen Rathauses und der Gaststätte alles zugeparkt werde. Er bezeichnete es als „eine einzige Katastrophe“. Mohr schlug vor, sich zu einem Vororttermin zu treffen und nach der besten Lösung zu suchen. Auch der Neubau des Hallenbads in Wertheim war für die Höhefelder von Interesse. Die Planungen liefen, „wir warten auf das Geld“ so der Oberbürgermeister. Mit Verweis auf die anstehende Bundestagswahl bat Herrera Torrez, solle man nicht nur den Blick haben auf das, was vor der Haustüre passiere, „wir tragen Verantwortung miteinander“. Abschließend bedankte sich Höhefelds Ortsvorsteher bei allen dafür, dass die gestellten Fragen weitestgehend beantwortet wurden, „wir bleiben im Dialog“ sagte er abschließend.

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  • Geplante Windräder bei Höhefeld Windpark Höhefeld: Wertheimer Nabu uneins über Nutzen der Windkraft

    Zwist beim Naturschutzbund was die Windkraft angeht: Bei der Diskussion um den Windpark in Höhefeld offenbaren sich unterschiedliche Ansichten zwischen Stadtrat Christian Ulzhöfer, der Nabu-Ortsgruppe und dem Landesverband.

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  • Wertheim Windpark bei Höhefeld: „Belastungen für Anwohner so gering wie möglich halten“

    Mehr als 50 interessierte Bürger kamen am Montag zur Gemeinderatssitzung in die Main-Tauber-Halle, wo es um die geplante Erneuerung des Windparks in Höhefeld ging.

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Eigens für Jascha Nemtsov wurde der Yamaha-Flügel der Musikschule in die Stiftskirche transportiert. Diese Mühe hat sich gelohnt. Denn die Besucher des Gesprächskonzerts wurden mit spannender und intelligenter Klaviermusik ...

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„Auf!Takt Tauberfranken“: Purer Hörgenuss beendet Zeit der Stille

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Zum ersten Mal nach mehr als zwei Jahren fand jetzt eine Präsenzveranstaltung bei Roto Frank Dachsystem-Technologie in Bad Mergentheim statt: Unter Berücksichtigung der Corona-Sicherheitsvorkehrungen wurden die 54 Jubilare des ...

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Den Mitgliederschwund erfolgreich bekämpft

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Wer schön sein will, muss nicht weit weg – auch in Igersheim gibt es jetzt ein Kosmetikstudio. In der Goldbachstraße 2 hat Landime Ala ihr LA Beauty-Studio eröffnet, und ab sofort können sich hier sowohl Frauen als auch Männer ...

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Tauberphilharmonie

Fünfmal Beethoven zum Start

Am 29. und 30. September startet die Tauberphilharmonie mit einem Doppelkonzert der Extraklasse in ihre neue Spielzeit. Zum Saisonauftakt gibt es ein nachträgliches Geburtstagskonzert: Am Mittwoch, 29. September und Donnerstag, ...

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pm
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Club w 71

Cello/Schlagzeug-Duo Uli Winter & Fredi Pröll gastiert in Weikersheim

Uli Winter (Cello) und Fredi Pröll (Schlagzeug), beide aus Ulrichsberg im österreichischen Mühlviertel, kennt das Publikum im Weikersheimer Club w 71 schon von ihrem wunderbaren Konzert mit Tanja Feichtmair als Trio Now! – damals ...

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Hier finden Sie weitere Berichte aus Creglingen, Igersheim, Niederstetten und Weikersheim:

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Hohenlohe-Franken

Hohenlohe-Franken

In den Tod gestürzt

Eine 83-jährige Frau begab sich am Freitag zwischen 16 Uhr und 20.45 Uhr auf das Dach einer Scheune, um dort Äpfel zu sammeln

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pol
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Hohenlohe-Franken

Reisigverbrennung außer Kontrolle geraten: Feuerwehr im Einsatz

Helfer verhindern mögliches Übergreifen auf den angrenzenden Wald

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Michael Weber-Schwarz
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Hohenlohe-Franken

Mit dem Auto gegen Brückenmauer geprallt

Fahrer bleibt unverletzt

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Michael Weber-Schwarz
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Hohenlohe-Franken

Einbrecher entwenden mit brachialer Gewalt Tresor

Bislang Unbekannte verschafften sich zwischen Donnerstag, 22 Uhr und Freitag, 3.30 Uhr, Zutritt zu einem Firmengelände am Rotebachring in Crailsheim

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pol
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Hohenlohe-Franken

Auch 2021 viele Zuzüge: Jetzt über 41 000 Einwohner

OB Pelgrim: "Beliebter Wohnort mit hoher Lebensqualität“

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Michael Weber-Schwarz
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