Newsticker Odenwald-Tauber

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Region Main-Tauber

Covid-19

Corona: Überdurchschnittliche Impfquote im Main-Tauber-Kreis

Insgesamt 411 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Donnerstag (197) und Freitag (214) bestätigt. Der Inzidenzwert lag bei 771,8.

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lra/Bild: dpa
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Regionaler Impfstützpunkt

Main-Tauber-Kreis: Wunsch nach Impfung der Kleinen ist groß

„Impfen ist uns wichtig“, betonen die Eltern, die mit ihrem Nachwuchs zur Kinderimpfaktion in den Regionalen Impfstützpunkt kommen. 141 Mal wurde das Vakzin gegen Corona verabreicht.

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Diana Seufert
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Gemeinderat tagte

Großrinderfeld: Innerörtliche Leerstände sollen verschwinden

Die Gemeindeverwaltung Großrinderfeld plant eine Bewerbung als ELR-Schwerpunktgemeinde beim Regierungspräsidium Stuttgart einzureichen. Dafür ist ein entsprechendes Gemeindeentwicklungskonzept nötig.

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Matthias Ernst
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Gemeinderat Assamstadt

Haushalt verabschiedet

In seiner montäglichen Sitzung in der Asmundhalle hat der Assamstadter Gemeinderat einstimmig den Haushalt verabschiedet.

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Klaus T. Mende
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Kultur

Daumen hoch für Sommerveranstaltungen

Ob der Burg-Rave, das Filmfest, das Mozartfest oder das Konzert der Metall-Band „Stahlzeit“: Ein Blick in den Veranstaltungskalender lässt Hoffnung aufkommen. Auch die Organisatoren sind voller Zuversicht.

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Heike Barowski
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Pilotprojekt „Schulwald“

Külsheimer Schulkinder werden ein Jahr lang Förster von 3,5 Hektar Wald

Dass Waldpädagogik-Projekt „Schulwald“ ist in Creglingen und in Külsheim an der Pater-Alois-grimm-Schule angesiedelt. Schüler der achten Klasse übernehmen im Rahmen einer AG Arbeiten im Forst.

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Heike Barowski
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"Tempo 40 reicht nicht aus"

„Unzufriedenheit der Anwohner in Bad Mergentheimer Herrenwiesenstraße ist groß“

Über 50 Anwohner-Familien machten 2021 ihrem Unmut über die „gefährliche Herrenwiesenstraße“ Luft. Sie erwarten von der Stadt mehr als nur Tempo 40 für den Verkehr. Oberbürgermeister Glatthaar verspricht „weitere Optimierungen“.

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Sascha Bickel
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Firma Bass aus Niederstetten

Werkzeughersteller ist „Leading Employer“

Die Auszeichnung als „Leading Employer“ bestätigt, dass der Werkzeughersteller Bass aus Niederstetten zu den TOP 1 Prozent der deutschen Arbeitgeber gehört. „Leading Employer“ setzt auf Ganzheitlichkeit und ist die weltweit ...

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  1. Corona im Main-Tauber-Kreis:  Ausgangsbeschränkungen für Nicht-Immunisierte

    Insgesamt 433 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Dienstag und Mittwoch bestätigt, davon 159 am Dienstag und 274 am Mittwoch. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 158 Fällen an einem Tag, der am 8. Dezember 2021

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    lra/Bild: dpa
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  2. Omikron-Welle in Odenwald-Tauber: Wie die Polizei personellen Engpässen trotzt

    Die Omikron-Welle überrollt jetzt auch Deutschland – eventuell mit gravierenden Folgen für die systemrelevanten Berufe. Wie haben diese sich auf die Situation vorbereitet? Die FN erkundigten sich bei der Polizei.

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    Klaus T. Mende
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  3. Abschiebung von David Keke aus Tauberbischofsheim ist „krasse Fehlentscheidung der Behörden”

    Hans-Jürgen Reusch bringt es auf den Punkt: „Das ist eine krasse Fehlentscheidung der Behörden.“ Damit meint der ehrenamtliche Betreuer von Flüchtlingen die „zwangsweise Rückführung“ des gebürtigen Nigerianers David Keke. Umgangssprachlich wird

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    Heike von Brandenstein
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  4. Alloheim in Wertheim: zwölf Todesfälle bei „Ausbruchsgeschehen”

    In der Einrichtungsleitung der Seniorenresidenz Alloheim auf dem Reinhardshof gab es einen Wechsel. Nach Informationen der Fränkischen Nachrichten ist vergangene Woche das Personal des Pflegeheims darüber informiert worden, dass die bisherige

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    Gerd Weimer
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  5. Drei Frauen bei Unfall schwer verletzt

    Bei einem Unfall in der Nähe von Külsheim wurden am Mittwochmorgen drei Atotfahrerinnen schwer und eine Beifahrerin leicht verletzt.

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    Susanne Marinelli
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Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

Thema : „Zukunft Karriere”: Die digitalen Jobmessen der FN

  • Mehrere Vorträge geplant „Zukunft Karriere Starter”: Das erwartet die Teilnehmer der Ausbildungsmesse

    Die digitale Ausbildungsmesse der Fränkischen Nachrichten findet am 22. Oktober statt. Den Schülern wird dabei ein buntes Rahmenprogramm mit drei Vorträgen zu unterschiedlichen Themen geboten.

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  • Fechterin Anne Sauer spricht über Leistungssport und Instagram Fechterin Anne Sauer spricht auf „Zukunft Karriere” über Instagram

    Florettfechterin Anne Sauer hält bei der digitalen Ausbildungsmesse der Fränkischen Nachrichten einen Vortrag zum Thema „Leistungssport und Instagram – Wie ich Instagram dafür nutze, meiner Sportart mehr Aufmerksamkeit zu schenken“.

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  • Digitale Ausbildungsmesse Zukunft Karriere: Gegenseitig liken und „Match“ generieren

    Die digitale Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am 22. Oktober statt. Schon jetzt können Schüler und Unternehmen ein Profil erstellen und einen Gesprächstermin ausmachen.

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Main-Tauber-Kreis

Krankenhäuser reagieren auf anrollende Omikron-Welle

So gut sind Krankenhäuser in der Region Odenwald-Tauber vorbereitet

Was passiert, wenn sich in der Omikron-Welle, die sich gerade auftürmt, so viel Personal im Gesundheitssystem infiziert, dass die Schichten nicht mehr besetzt werden könnten? In der Region sind die Einrichtungen auf diverse ...

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Michael Fürst und Heike von Brandenstein
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Bundestag

AfD-Abgeordnete Christina Baum ruft Polizei zum Umsturz auf

Christina Baum forderte bei einer Rede die Polizei auf, die Seite zu wechseln. Der Verfassungsschutz hat die AfD-Abgeordnete weiter im Auge. Im Parlament und ihrem Wahlkreis konzentriert sie sich auf ein Thema: Corona.

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Gerd Weimer
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DGB

Bernhard Löffler geht in Ruhestand

Als im Oktober 2009 bei einer Strukturreform des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die neue Region Nordwürttemberg gegründet wurde, hätte niemand gedacht, dass diese im Februar 2022 bereits wieder Geschichte ist. Zur ...

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Behandlungszahlen stiegen im Main-Tauber-Kreis von 2016 bis 2020 um jährlich 11,5 Prozent

Main-Tauber-Kreis: Gravierender Anstieg beim Cannabis-Missbrauch

Wenn die Bundesregierung ihre Absichtserklärung wahr macht, dann ist die Legalisierung des Hasch-Konsums nur noch eine Frage von Monaten. Die Ampel-Parteien wollen laut Koalitionsvertrag eine „kontrollierte Abgabe von Cannabis an ...

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aok
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Evangelische Kirche

FFP2-Masken im Gottesdienst Pflicht

Die Kirchen sorgen sich um die Gesundheit der Gottesdienstbesucher. Deshalb hat man beschlossen, dass FFP2-Masken jetzt auch im evangelischen Gottesdienst nötig sind. Der Besuch des Gottesdienstes soll sicher sein. Darum hat nun ...

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peka
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Tauberbischofsheim

Irrwitzige Theorien

Wer soll sie eigentlich noch ernst nehmen, die Abgeordnete Christina Baum? Mit ihren gezielten Provokationen gleicht sie nach nur wenigen Wochen im Bundestag eher einem trotzigen Kleinkind statt einer Volksvertreterin, die für ...

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Gerd Weimer
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Weitere Berichte

Schwerpunkt Bundestagswahl 2021

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Landtagswahl 14. März 2021

Landtagswahl 2021
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Tauberbischofsheim - Königheim - Werbach

Schlosskonzerte

Saisonstart ist verschoben

Der Saisonstart der Schlosskonzerte ist verschoben – Marc Secara und sein Orchester gastieren erst 2. Oktober in der Stadthalle. „Stangers in the Night – The World Hits of Bert Kaempfert“. Mit diesem Programm sollte die 34. ...

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Wirbel um Umzug ins neue Haus Heimberg

Tauberbischofsheim: Große Verunsicherung bei Bewohnern von Haus Heimberg

Das neue Haus Heimberg nimmt Gestalt an. Es entsteht etwas Neues: eine moderne Pflege- und Wohnanlage für Senioren. Doch es gibt auch Unsicherheiten und Fragen der Altbewohner, die Stadtgespräch sind. Die FN fragten nach.

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Heike von Brandenstein
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Land und Leute

Gissigheim: Maximilian Rapp hat bei der Berufsfeuerwehr seinen Traumjob gefunden

Kein Baum zu hoch, kein See zu tief: Maximilian Rapp aus Gissigheim liebt die Herausforderung. Deshalb gefällt es ihm auch so gut bei der Berufsfeuerwehr in Würzburg.

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Sabine Holroyd
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Hier finden Sie alle Berichte aus Tauberbischofsheim, Königheim und Werbach:

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Lauda-Königshofen

Die Energieversorger inmitten der Omikron-Welle

Main-Tauber-Kreis: „Bereitschaftsdienst wird im Notfall ,kaserniert’”

Die Energieversorger zählen zu den systemrelevanten Bereichen, die sich für die Omikron-Welle besonders wappnen. Wie erfolgt dies im Ernstfall? Die FN haben sich erkundigt

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Klaus T. Mende und Maren Greß
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Turnverein

Abwechslungsreiche Strecke

26 Wanderfreunde trafen sich zur Januar-Wanderung des Turnvereins, geführt von Franz Engert. Gestartet wurde am Sportplatz in Oberlauda mit guter Laune und Freude an der gemeinsamen Bewegung. Bereits beim ersten steilen Aufstieg ...

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Natur

Säulenpappeln bei Lauda teils verfault und hohl

Morsche Säulenpappeln musste die Nabu-Ortsgruppe Lauda am Salamandersee und am Echelsee fällen lassen. Einige Stämme waren innen bereits hohl.

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Diana Seufert
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Hier finden Sie alle Berichte aus Lauda-Königshofen:

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Großrinderfeld - Grünsfeld - Wittighausen

Erneuerbare Energien

Großrinderfeld stellt Weichen für Solar- und Windpark

Nun hält auch im Main-Tauber-Kreis der Digitalfunk bei der Feuerwehr Einzug. Nach und nach werden die bisherigen analogen Geräte durch moderne digitale Nachfolger abgelöst. Gestaffelt nach Ortschaften erfolgt der Einbau und die ...

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Matthias Ernst
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Jahresrückblick

Großrinderfeld tätigt große Investitionen in die Kinderbetreuung

Die Zukunft der Kinder liegt vielen in Großrinderfeld am Herzen. Bildung und Betreuung waren deswegen die Schwerpunkte der Arbeit im vergangenen Jahr.

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Diana Seufert
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Wittighausen

Sternsinger sammelten 3846 Euro in Unterwittighausen

Insgesamt sechs Sternsinger-Gruppen der Pfarrgemeinde Allerheiligen in Unterwittighausen zogen von Haus zu Haus, brachten den Bewohnern der Häuser den Segen und baten um Spenden. Sogar eine Erwachsenengruppe, bei der sich auch ...

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Von
Bild: Margarete Prax
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Hier finden Sie alle Berichte aus Großrinderfeld, Grünsfeld und Wittighausen:

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Ahorn - Assamstadt - Boxberg

„Werkstatt-Gottesdienst“

Musik trifft Theologie

Mit dem „Werkstatt-Gottesdienst“ startet am Sonntag, 23. Januar, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Oberschüpf ein neues Projekt der Kulturkirche. Theaterpädagogin, Sängerin und Rezitatorin Ann-Kathrin Schneider und Pfarrer ...

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Evangelische Kirche

„Wir wollen es gemeinsam gut machen“

Mit einem gemeinsamen Gottesdienst als sichtbarem Startschuss machten sich die vier Seelsorgeeinheiten von Wittighausen bis Krautheim auf den Weg in das Projekt Kirchenentwicklung 2030, um zu einer Gemeinde zusammenzuwachsen. ...

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Elisabeth Englert
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Assamstadt

30000 Euro Sachschaden bei Küchenbrand in Assamstadt

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus am Montag in Assamstadt in der Gartenstraße kam es zu einem Sachschaden von rund 30 000 Euro.

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Harald Fingerhut
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Hier finden Sie alle Berichte aus Ahorn, Assamstadt und Boxberg:

Thema : Windkraft in Odenwald-Tauber

  • Wertheim Norweger kaufen Teile des Windparks in Höhefeld

    Kurz vor den geplanten Info-Veranstaltungen wegen des Windparks bei Höhefeld stoppt die Stadt den Dialogprozess. Weil ein norwegisches Staatsunternehmen Anteile erworben hat, werden die Karten neu gemischt.

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  • Wertheim Neue Windanlagen bereiten Höhefeldern Sorgen

    In der Reihe „Rathaus vor Ort“ besuchte Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez am Donnerstag Höhefeld. Neben einem Rundgang durch das Dorf (siehe weiteren Bericht) zählte auch eine Bürgerversammlung und ein Statement des Stadtoberhaupts dazu. Höhefeld. Im ersten Teil der Bürgerversammlung im Bürgerhaus in Höhefeld griff Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez Informationen und weiter gehende Gedanken zu diversen Themen auf, die mit der Ortschaft zu tun haben. {element} Herrera Torrez skizzierte zu Beginn grob den Inhalt der unmittelbar vorangegangenen Besprechung mit dem Ortschaftsrat. Inhalt des Gesprächs: „Was können wir verbessern?“. Dabei habe er gemerkt, dass Ortsvorsteher Christian Stemmler und die Ortschaftsräte mächtig Dampf machen würden. So sei das eigene Ortsblättle eine gute Idee. In Höhefeld, so Herrera Torrez, sei das Thema Ehrenamt stabil, funktioniere gut. Die nächste städtische Ehrenamtsveranstaltung werde in Höhefeld stattfinden. Ein zweites großes ehrenamtliches Event in Höhefeld werde die Fußball-Stadtmeisterschaft 2022 sein. 15 000 Euro für Höhefeld Der Oberbürgermeister ging auch auf das vieldiskutierte Thema Windkraft ein. Auf Höhefelder Gemarkung sollen die 14 bestehenden Windräder durch bis zu sieben neue Windkraftanlagen ersetzt werden. Dies führe auch zu einer Erhöhung der Einnahmen für Wertheim, gerechnet werde mit 2,8 bis 4,2 Millionen Euro mehr, auf 20 Jahre verteilt. Daraus werde klar, der Stadt gehe es nicht ums Geld. Doch die Stadt habe nur begrenzte Einflussmöglichkeiten, denn die Fläche sei im Windvorranggebiet,die Genehmigung erteile das Landratsamt. Auch wies das Stadtoberhaupt drauf hin, dass die von der Windkraft betroffenen Gemeinden 0,2 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Das ergebe pro Ortschaft 15 000 Euro pro Jahr. Er könne sich sehr gut vorstellen, dass dieses Geld an die Ortschaften gehe. Bei der Umgestaltung des alten Sportplatzes in Höhefeld sei der Betrag sicherlich gut eingesetzt. Der Verwaltungschef sprach auch an,dass es durch bei einer Höhe von 250 Metern mögliche Folgewirkungen geben könne. Vorgaben müssten eingehalten werden. Es sei Aufgabe auch der Stadtverwaltung, für Transparenz zu sorgen. Am 18. Oktober werde der Gemeinderat den weiteren Fahrplan beschließen und es soll eine weitere Veranstaltung vor Ort geben, bei der die Firma sich vorstelle. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass eine Energiewende notwendig ist. Der Grundsatz sei, Windkraft nicht generell abzulehnen. Doch es müsse transparente Informationen geben und die Belastungen so gering wie möglich zu halten. In Sachen Internet und dessen Geschwindigkeit habe sich in Höhefeld einiges getan, es gebe einige wenige Haushalte mit schlechter Verbindung und die bisherige Geschwindigkeit sei nicht der Weisheit letzter Schluss. Stadt und Landkreis seien mit BBV eine Kooperationsvereinbarung eingegangen für die Glasfaseranschlüsse. 20 Prozent Interesse im Main-Tauber-Kreis müssten erreicht werden, dann komme Glasfaser in jedes Haus. {furtherread} Der Oberbürgermeister ging auf die Situation von Schulen in Wertheim und die Wohnbebauung ein. In Höhefeld sei das Neubaugebiet in kurzer Zeit voll gewesen, was die Frage aufwerfe, wie es weiter gehe, um neuen Wohnraum zu schaffen. Es gebe eine Analyse für Höhefeld, in der festgehalten ist, wo neue Bauabschnitte sein könnten. Allerdings könne der Flächenverbrauch nicht unendlich weitergehen. In Höhefeld gebe es einige Leerstände, die genutzt werden müssen. Die Ortschaft komme ab 2023 in das Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“. Zum Thema Kinderbetreuung äußerte der Oberbürgermeister, dass auch zukünftig solche Gebühren für diese Betreuung erhoben werden. Gleichzeitig würden die Leistungen über den Familienpass ausgebaut, hin zu einer sozialen Staffelung. Dies sehe er als faire Lösung beim Versuch, ein bisschen mehr soziale Gerechtigkeit zu bekommen. Das große Projekt der Sanierung des Kindergartens werde in den Haushalt aufgenommen. Umgesetzt werden könne es dann von 2022 bis 2024, sofern der Gemeinderat dies beschließe. Im November solle eine Grundsatzentscheidung getroffen und danach eine Million Euro in die Hand genommen werden. Die Bürger kamen zu Wort Nach den zusammenfassenden Äußerungen des Oberbürgermeisters war reichlich Gelegenheit, ortsbezogene Themen zu diskutieren. Etwa 80 Menschen waren ins Bürgerhaus gekommen und zeigten mit einer Vielzahl Fragen, wo der Schuh drückt. Mehrere Fachleute aus der Verwaltungsspitze der Stadt Wertheim gaben Antworten. Zur geplanten Agri-Photovoltaik auf Gemarkung Bronnbach und den landschaftsverändernden Beeinträchtigungen sagte der Oberbürgermeister, er sei überzeugt, dass dies ein gutes Instrument sei. Die Nutzung des Ackers könne fortgesetzt werden, Energiegewinnung komme hinzu. Die Stadt habe hier das Heft des Handelns in der Hand. Thomas Müller (Referatsleiter Stadtplanung) ergänzte, das Projekt bedürfe der Zustimmung des Gemeinderates, davon sei man noch weit entfernt. Zur Bemerkung aus der Bürgerschaft, Höhefeld sei die Ortschaft mit den schlechtesten Straßen ringsherum, war zu hören, dass eine Erhebung der Straßenzustände laufe, eine Priorisierung der Straßen erfolge. Zum Thema „langsames Internet“ erklärte Fachbereichsleiter Helmut Wießner, dass die meisten Bürger schnelles Internet hätten. In den wenigen Fällen mit träger Verbindung lägen technische Probleme vor. Beim Punkt „Internet in der Halle“ äußerte der Ortsvorsteher, dies sei in der Zeit von Corona nicht weiter verfolgt worden, „wir kriegen das in der nächsten Zeit hin“ Auch das Thema Öffentlicher Personennahverkehr wurde angesprochen. Laut der Fachleute habe sich schon ein wenig getan. In sachen Ruftaxi sei das Angebot noch nicht vollumfänglich zufriedenstellend und ein Bürgerbus nicht Priorität Nummer eins in einer Pandemie. Man habe deshalb diesen Themenkreis zeitlich etwas nach hinten geschoben. Aus der Bürgerschaft heraus wurde gefragt, an wen sich besorgte Bürger beim Thema Windräder wenden könnten. Man vermutete, dass es bei höheren Anlagen höheren Infraschall gebe. Hierzu meinte Herrera Torrez, entsprechende Ergebnisse müssten vorgelegt, gegebenenfalls eingefordert werden. Er ergänzte, hinter dem Projektierer „juwi“ stehe die MVV, die Stadtwerke aus Mannheim. Der Oberbürgermeister verwies jedoch darauf, sich bei Detailfragen an die Investoren zu wenden. Auch könne es Möglichkeiten geben, sich an den Anlagen zu beteiligen, die Stadtwerke würden sich das anschauen. Priorisierung bei Räumung Zum Thema Winterdienst wurde mitgeteilt, dass es einen Winterdienstplan mit Priorisierungen gebe. Volker Mohr, Leiter des Ordnungsamtes, beantwortete Fragen zu hohen Geschwindigkeiten auf Ortsstraßen. Die Regelgeschwindigkeit liege bei 50 Kilometern pro Stunde und werde, falls dies untragbar sei, auf 30 Kilometer pro Stunde heruntergesetzt. Sein Appell ging auch an Einheimische: „Fahren Sie im Ort 30!“ Ein Bürger warf ein, dass im Bereich des ehemaligen Rathauses und der Gaststätte alles zugeparkt werde. Er bezeichnete es als „eine einzige Katastrophe“. Mohr schlug vor, sich zu einem Vororttermin zu treffen und nach der besten Lösung zu suchen. Auch der Neubau des Hallenbads in Wertheim war für die Höhefelder von Interesse. Die Planungen liefen, „wir warten auf das Geld“ so der Oberbürgermeister. Mit Verweis auf die anstehende Bundestagswahl bat Herrera Torrez, solle man nicht nur den Blick haben auf das, was vor der Haustüre passiere, „wir tragen Verantwortung miteinander“. Abschließend bedankte sich Höhefelds Ortsvorsteher bei allen dafür, dass die gestellten Fragen weitestgehend beantwortet wurden, „wir bleiben im Dialog“ sagte er abschließend.

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  • Geplante Windräder bei Höhefeld Windpark Höhefeld: Wertheimer Nabu uneins über Nutzen der Windkraft

    Zwist beim Naturschutzbund was die Windkraft angeht: Bei der Diskussion um den Windpark in Höhefeld offenbaren sich unterschiedliche Ansichten zwischen Stadtrat Christian Ulzhöfer, der Nabu-Ortsgruppe und dem Landesverband.

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Fachleute bieten Schulung

Imkerhandwerk erlernen

Wie auch im letzten Jahr, besteht beim Imkerverein Mittlere Tauber die Möglichkeit, das Imkerhandwerk zu erlernen. Gestartet wird am Samstag, 12., und am Samstag, 19. Februar, mit einem Onlinelehrgang, geleitet von Helmut Wolf. ...

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Der vielbeachtete Kunst-Hit von 2017 erlebt eine neue Auflage

Weikersheim: Filigrane Figuren sorgen für Sommerflair in der Altstadt

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Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagmorgen den Zugbegleiter einer Regionalbahn beim Halt des Zuges am Schrozberger Bahnhof beleidigt und bespuckt.

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