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Bad Mergentheim

Das interessiert Bad Mergentheim

Interview mit den beiden Geschäftsführern des Stadtwerks Tauberfranken

Stadtwerk Tauberfranken will ein Treiber der Energiewende sein

„Die Zahlen sprechen für sich“ – mit dieser Aussage bringt Paul Gehrig auf den Punkt, was er und Dr. Norbert Schön als Doppelspitze des Stadtwerks Tauberfranken in 15 Jahren aufgebaut haben. Zeit für eine Bilanz und einen Blick ...

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Sascha Bickel
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Stadtbücherei

Veranstaltungen und Aktionen rund ums Lesen im Sommer

Mit Veranstaltungen und Aktionen rund ums Lesen möchte die Bad Mergentheimer Stadtbücherei die Ferienzeit verschönern. Los geht es mit einer Vorlese-Veranstaltung im Hof des Kulturforums am Donnerstag, 29. Juli, ab 14 Uhr. Dann ...

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stv
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Musik der Original Oberkrainer

Konzert mit Saso Avsenik

Wer kennt sie nicht, die unvergesslichen Melodien von Slavko Avsenik und seinen Original Oberkrainern? Unter der Leitung von Saso Avsenik haben sich 2009 sieben junge Musikanten aufgemacht, ihrer musikalische Leidenschaft, der ...

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Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim

Landespreis für Schülerin Emily Maag

„Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler an den Werkrealschulen verdienen es, dass wir sie ins Rampenlicht stellen“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper. Emily Maag ist eine der Geehrten. Bad Mergentheim/Stuttgart. Der ...

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pm/sabix
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Jugendgemeinderat

Projekt „Dirt Bike Park“ schreitet voran

In der jüngsten Sitzung des Bad Mergentheimer Jugendgemeinderates ist ein Zwischenstand zum Projekt „Dirt Bike Park“ vorgestellt worden. Der Wunsch danach war von Bad Mergentheimer Jugendlichen an den Jugendgemeinderat ...

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stv
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Bad Mergentheim
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 206 m
    • Fläche: 129,97 km²
    • Einwohner: 24031
    • Postleitzahlen: 97980
    • Vorwahl: 07931, 07930, 07932,
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.bad-mergentheim.de
    • (Ober-)Bürgermeister: OB Udo Glatthaar
    • Kontakt Redaktion: red.mgh@fnweb.de
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  1. Bad Mergentheimer Traditionsbäcker Ehrmann hört auf

    <p>Seit über 80 Jahren gibt es die Bäckerei Ehrmann in Bad Mergentheim. Doch ihre Tage sind gezählt. Am Freitag, 30. Juli, werden die letzten Brötchen und Brote über die Theke am Gänsmarkt gereicht. Dann gibt es eine mehrwöchige Umgestaltungspause – und Mitte September eröffnet die Bäckerei Bamberger mit Hauptsitz in Igersheim hier eine neue Filiale.</p> <h3>Hochzeitsbrot bleibt erhalten</h3> <p>Ehrmann’s beliebtes Hochzeitsbrot soll es dort auch in Zukunft geben, versprechen Bäckermeister Marcus Ehrmann und Bäckermeister Christian Bamberger beim Gespräch mit unserer Zeitung. Ein möglichst reibungsloser Übergang soll stattfinden, versichern sie einmütig, und die Kunden auch künftig mit hoher Backhandwerkskunst aus der Region versorgt werden.</p> <p>{element}</p> <p>Marcus Ehrmann ist froh, wie er sagt, für die Nachfolge seiner Bäckerei an diesem Standort am Gänsmarkt „den passenden Handwerksbetrieb mit der Bäckerei Bamberger gefunden zu haben“. Er betont weiter: „Ich hoffe sehr, dass die Familie Bamberger schnell in der Kurstadt selbst Fuß fasst und lange Zeit Bad Mergentheim erhalten bleibt.“</p> <p>Es wird der dritte Standort für Brigitte Bamberger und ihren Sohn Christian, die zusammen die Geschicke des Familienbetriebs Bamberger leiten. Das Hauptgeschäft samt Café findet man unweit der Igersheimer Ortsmitte in der Bad Mergentheimer Straße, eine weitere Filiale gibt es bereits in Markelsheim. Nun folgt also Standort Nummer drei, an dem es täglich frische Backwaren und hausgemachte Spezialitäten geben wird.</p> <p>Die Traditionsbäckerei Ehrmann führte Inhaber Marcus Ehrmann seit 2009 hauptverantwortlich in dritter Generation. Als Grund für seinen Ausstieg aus dem Geschäft nennt er ohne Umschweife, dass er sich nach 30 Jahren in dieser Branche jetzt mit 45 beruflich noch einmal neu orientieren möchte. Auf Nachfrage verrät er zumindest, dass er in den Außendienst wechsele.</p> <h3>Viel Spaß, aber auch viel Arbeit</h3> <p>Das Bäckerhandwerk habe er geliebt und hier auch viel Spaß an der Arbeit gehabt, meint Ehrmann rückblickend, verweist aber auch auf die Kehrseite der Medaille mit einer Sechs- bis Sieben-Tage-Woche und nur zwei Wochen Urlaub im Jahr. Es gab viel zu tun, aber die Probleme im Backhandwerk hätten auch zugenommen, erklärte Ehrmann bereits 2017 unserer Zeitung und sprach damals von einer 70-Stunden-Woche, zu wenig Familien- und Freizeit sowie dem Personal- und Nachwuchsmangel.</p> <p>„Ich freue mich jetzt schon auf mehr Zeit mit meiner Familie“, fügt Marcus Ehrmann lächelnd an und dankt gleichzeitig allen Kunden, den Lieferanten und auch allen Mitarbeitern für ihre Treue.</p> <p>Hatte die Bäckerei Ehrmann zu Spitzenzeiten einmal sechs feste und zwei rollende Filialen sowie 40 Angestellte, so blieben zum Schluss nur noch fünf Mitarbeiter übrig. Sie alle seien woanders untergekommen und versorgt, freut sich Marcus Ehrmann, der auch gerne noch ein paar weitere Gründe nennt, die seinen Entschluss festigten, aus dem Bäckerhandwerk auszusteigen. Die Corona-Pandemie und die dadurch fehlende Außenbestuhlung für eine lange Zeit, die viele Bürokratie insgesamt, aber auch die geänderte Verkehrsführung am Gänsmarkt sowie zu viele Baustellen vor seiner Ladentüre hätten seine Entscheidung, „den gesamten Betrieb zu schließen, erleichtert“.</p> <p>{furtherread}</p> <h3>Herausforderungen</h3> <p>Als künftiger Vermieter der Räume am Gänsmarkt wünscht Ehrmann nun seinen Pächtern Brigitte und Christian Bamberger einen guten Start und dass sie die Herausforderungen meistern. Die beiden sind zuversichtlich und verweisen auf eine mittlerweile 25-jährige Bäckertradition in zweiter Generation.</p> <p>Christian Bamberger freut sich auf den Start in der Kurstadt nach den Sommerferien und dankt Marcus Ehrmann für das Vertrauen, dass hier „von Handwerk zu Handwerk“ etwas weitergereicht werde und die Kunden auch in Zukunft mit regionaler Backkunst und regionalen Produkten versorgt würden. Das beliebte Hochzeitsbrot der Bäckerei Ehrmann werde man in Ehren halten und die Backtradition dank der Übergabe des Rezepts gerne fortsetzen, so Christian Bamberger.</p> <p>Mit Blick auf den eigenen Personalstand ergänzt Brigitte Bamberger, dass man aktuell noch zwei Ausbildungsplätze besetzen könne und auch weiteren Bedarf an Fachkräften habe.</p> <p>Übrigens: Die Backstube der Bäckerei Ehrmann am Igersheimer Ortseingang gelegen wird im Zuge aller Maßnahmen natürlich auch stillgelegt. Was mit seinem Eigentum an der Tauber passiert, kann Marcus Ehrmann heute noch nicht sagen, der Betrieb des darüber angesiedelten Fitnessstudios bleibe jedenfalls von allen Vorgängen unberührt.</p>

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    Sascha Bickel
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  2. Hardheim: Sechswöchige Vollsperrung der B 27 ab 2. August

    <p>Nun steht er fest, der Termin, den sich viele Pendler rot in ihrem Kalender markieren sollten: Ab Montag, 2. August, führt der Bund auf der B 27 zwischen Hardheim und Königheim auf einer Länge von etwa 7,5 Kilometern eine Fahrbahndeckenerneuerung durch. Von diesem Tag an wird aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes eine Vollsperrung der Strecke erforderlich.</p> <p>„Bis voraussichtlich Freitag, 10. September, wird die Maßnahme dauern.“ Das haben die FN am Mittwoch auf Nachfrage beim Regierungspräsidium Stuttgart erfahren.</p> <p>Innerhalb dieser sechs Sommerferien-Wochen wird die Strecke, welche zahlreiche Risse und Verdrückungen aufweist, von der Baufirma Wolff & Müller aus Waldenburg (Hohenlohekreis) saniert.</p> <p>Der Verkehr zwischen Hardheim und Tauberbischofsheim wird deshalb großräumig über zwei verschiedene Umleitungsstrecken geführt:</p> <p>Nördlich verläuft die Umleitungsstrecke in Richtung Tauberbischofsheim von der B 27 über die „Alte Würzburger Straße“ – L 508 Rüdental – Steinfurt – L 509 Külsheim – L 504 Tauberbischofsheim.</p> <p>Die südliche Umleitungsstrecke in Richtung Hardheim erfolgt über die B 27 Königheim – K 2893 Gissigheim/Pülfringen – K 3967 Bretzingen – L 514 Hardheim.</p>

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    Melanie Müller
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  3. Niederstetten: Vertrauenszusage nach Anzeige wegen Verdacht auf Nötigung

    Gemeinderat reagiert mit hundertprozentiger Vertrauenszusage

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    Michael Weber-Schwarz
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  4. 18-Tonner mit Bohrgerät bei Grünsfeld umgekippt

    <p>Der Anhänger eines 18-Tonner-Lkw kippte am Donnerstag mitsamt dem Bohrgerät in einen Graben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.</p> <p>Grünsfeld. Mit dem Schrecken davon kamen die Mitarbeiter einer Bohrfirma, die derzeit rund um Grünsfeld aktiv ist. Bei der Fahrt auf einem Feldweg entlang des Rötersteingrabens kam es am Donnerstag gegen 10.30 Uhr zu einem Unfall.</p> <p>Der Fahrer war mit seinem 18-Tonner in Richtung Grünfeld unterwegs, gefolgt von einem weiteren Wagen, als er kurz vor der Ortslage und einem Firmengelände einem Radfahrer ausweichen wollte. Der stand am Fahrbahnrand, um den gesamten Trupp passieren zu lassen. Doch das Ausweichmanöver missglückte beim Vorbeifahren geriet der Lkw im Kurvenbereich mit seinem Anhänger zu weit nach rechts und damit in den dortigen Graben. Aufgrund des Neigungswinkels, so die Polizei, kippte der Anhänger mit dem rund elf Tonnen schweren Bohrgerät auf der Ladefläche um. Das gesicherte Kettenfahrzeug rutsche auf die angrenzende Wiese.</p> <p>Die Grünsfelder Freiwillige Feuerwehr wurde zur Absicherung gerufen. Sie war mit zwölf Kräften und drei Fahrzeugen im Einsatz und kümmerte sich am Unglücksort um mögliche auslaufende Betriebsstoffe und Öle. Mit Wannen, die unter die schwere Maschine mit dem Bohrgeräte geschoben wurden, hat man die Flüssigkeiten aufgefangen und so verhindert, dass sie ins Erdreich sickern können, hieß es vonseiten der Einsatzkräfte.</p> <p>Wie hoch der Sachschaden ist, war nur schwer zu beziffern. Die Polizei geht allerdings von mehreren Zehntausend Euro aus.</p> <p>Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Mitarbeiter der Firma aus der Region Rottal-Inn kamen mit dem Schrecken davon.</p> <p>Bis zur Bergung des Anhängers und des umgekippten Bohrgeräts war die Straße am Rötersteingraben komplett gesperrt. Ein Spezialkran war nötig, um den zweiachsigen Anhänger wieder auf die Räder zu hieven.</p> <p>Die Mitarbeiter des Bohrunternehmens sind derzeit dabei, die mögliche Strecke der Stromtrasse „SüdLink“ zu erkunden. Sie wird auch die Gemarkung Grünsfeld tangieren. In diesem Zuge wurden Aufschlussbohrungen zur Erkundung des Untergrunds durchgeführt.</p>

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    Diana Seufert
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  5. Im Main-Tauber-Kreis: Inzidenzwert bei 28,7

    <p>Die Gesamtzahl der bislang mit dem Coronavirus infizierten Personen ist am Freitag auf nunmehr 5176 gestiegen. Sechs neue Fälle kamen hinzu. Der vom Landesgesundheitsamt am Abend veröffentlichte Inzidenzwert kletterte auf 28,7.</p> <p>Anfang Juli hatte das noch ganz anders ausgesehen, denn vom 4. bis 12. Juli hatte es dort keinen einzigen neuen Corona-Fall gegeben. Folgerichtig war der Inzidenzwert, erstmals am 10. Juli, auf 0,0 gefallen. „Wir waren der erste und einzige Landkreis im Land, der diesen Wert errichte“, so Markus Moll, Pressesprecher des Landratsamts, gegenüber den FN.</p> <p>Doch die Freude darüber währte nicht allzu lange, denn ab 13. Juli nahmen die Infektionszahlen im Kreis plötzlich wieder sprunghaft zu. Innerhalb von zehn Tagen wurden insgesamt 43 neue Fälle bestätigt. Diese waren nach Informationen der FN zu einem großen Teil auf private Feierlichkeiten zurückzuführen. Insbesondere waren und sind ungeimpfte oder nicht vollständig geimpfte Personen betroffen, gerade in jüngeren Altersgruppen.</p> <p>In der Folge ist der Main-Tauber-Kreis nun nicht mehr der Stadt- oder Landkreis mit der niedrigsten Inzidenz, sondern gehört aktuell zu den Kreisen mit den höchsten Werten in Baden-Württemberg. Am Freitag lag nur der Stadtkreis Baden-Baden mit 29,0 noch höher.</p> <p>Das hat Folgen: Am Samstagabend wird das Landratsamt bekanntgeben, dass ab Sonntag die Regelungen der Inzidenzstufe 2 gelten werden. Zu den wesentlichen Änderungen gehören wieder strengere Kontaktbeschränkungen. So dürfen sich im Main-Tauber-Kreis ab diesem Sonntag nur noch die Angehörigen von vier Haushalten mit maximal 15 Personen treffen. Hierbei nicht mitgezählt werden geimpfte und genesene Personen sowie Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder aus anderen Haushalten bis jeweils einschließlich 13 Jahre. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.</p> <p>{furtherread}</p> <p>„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist“, sagte Landrat Christoph Schauder auf Nachfrage der FN. Vielmehr könne es immer wieder zu deutlichen Anstiegen des Infektionsgeschehens kommen. Umso wichtiger sei es, sich und andere schnellstmöglich durch eine Impfung insbesondere vor schweren und langwierigen Erkrankungen oder gar Todesfällen zu schützen.</p> <p>„Dies ist nun sehr leicht möglich, da wir im Kreisimpfzentrum durchgehend Schutzimpfungen ohne Voranmeldung anbieten. Hinzu kommt die aktuell laufende Sonder-Impfaktion in der Rotkreuzklinik in Wertheim“, so Schauder.</p> <p>Die sechs am Freitag festgestellten Infektionsfälle kommen unterdessen laut Landratsamt aus dem Gebiet der Städte und Gemeinden Assamstadt, Bad Mergentheim, Igersheim, Külsheim und Lauda-Königshofen. Fünf Personen befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt. In drei Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen sowie um zwei Personen, die aus einem Hochinzidenzgebiet im Ausland zurückgekehrt sind.</p> <p>Die Zahl der Genesenen stieg um eine Person auf 5044. Somit sind derzeit 42 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3 (+1), Bad Mergentheim: 6 (+1), Boxberg: 0, Creglingen: 1, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 5 (+1), Lauda-Königshofen: 10 (+1), Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 6, Weikersheim: 0, Werbach: 0, Wertheim: 6 und Wittighausen: 0.</p> <p>„Bei acht Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1152 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt“, so das Landratsamt.</p> <h3>Impfaktion in Wertheim</h3> <p>Das Kreisimpfzentrum Main-Tauber-Kreis (KIZ) bietet mit seinen Mobilen Impfteams seit diesem Freitag und bis Dienstag, 27. Juli, eine Sonder-Impfaktion im Rahmen einer landesweiten Aktionswoche an. In diesem Zeitraum werden in der Rotkreuzklinik in Wertheim-Reinhardshof Corona-Schutzimpfungen ohne Voranmeldung angeboten. Es genügt, während der Impfzeiten in der Klinik vorbeizukommen und den Personalausweis sowie, falls vorhanden, das gelbe Impfbuch mitzubringen. Es wird ausschließlich der Impfstoff des Herstellers Johnson &amp; Johnson eingesetzt. Bei diesem genügt eine Impfdosis, so dass kein zweiter Termin erforderlich wird. Die Impfung ist kostenlos. Weitere Informationen zu der Impf-Aktion gibt es unter www.main-tauber-kreis.de im Internet. <i>Bild: dpa</i></p>

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    Fabian Greulich
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In Bad Mergentheim Gaumengenuss beim Streetfood-Festival

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