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Werbach

Das interessiert Werbach

Gemeinderat

Grünes Licht für Finanzpunkt in Werbach

Anstelle der Volksbankfiliale wird es künftig einen Finanzpunkt geben. Er wird sowohl von der Volksbank Main-Tauber als auch von der Sparkasse Tauberfranken genutzt werden. Der Gemeinderat stimmt dem entsprechenden Bauantrag zu. ...

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Hans-Peter Wagner
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Zusätzliche Spielgeräte

Der Spielplatz am Sportpüplatz in Gamburg hat ein Makeover erhalten

Der „Spielplatz am Sportplatz“ in Gamburg wurde Anfang der 1980er Jahre errichtet, seither immer wieder ertüchtigt und/oder mit Spielgeräten ergänzt, meistens in Eigenleistung. Dies geschah heuer erneut und mit sichtbarem Erfolg. ...

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hpw
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DLRG-Ortsgruppe Wenkheim

Führungsmannschaft in Ämtern bestätigt

Die DLRG-Ortsgruppe Wenkheim führte ihre Jahreshauptversammlung in der Turnhalle durch. Die Versammlung wurde mit der Begrüßung des Vorsitzenden Alexander Baumann eröffnet. Dieser bedauerte, dass durch Corona das komplette ...

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dlrg
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Gemeinderat

Neubrunn will die Ortskerne entwickeln

Eine umfangreiche Tagesordnung hatte der Gemeinderats Neubrunn in seiner jüngsten Sitzung zu bewältigen. Timo Renz von der Forstbetriebsgemeinschaft Würzburg und Förster für den Gemeindewald Neubrunn und Böttigheim informierte ...

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ank
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Goldene Hochzeit

Goldene Hochzeit in Werbach: Lebensfreude empfinden und für andere da sein

Den Bund fürs Leben haben Annita und Günther Holzhauer vor 50 Jahren geschlossen. An diesem Samstag feiern sie das Fest der goldenen Hochzeit. Die Lebensfreude und die gute Laune stehen Annita und Günther Holzhauer ins Gesicht ...

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dib
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Werbach
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 187 m
    • Fläche: 43,18 km²
    • Einwohner: 3291
    • Postleitzahlen: 97956
    • Vorwahl: 09341, 09348, 09349
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.werbach.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Ottmar Dürr
    • Kontakt Redaktion: red.tbb@fnweb.de
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  1. Suchaktion: Unfallverursacher flüchtet bei Gerlachsheim in die Dunkelheit

    <p>Das erleben Feuerwehr und Polizei auch nicht alle Tage: Ein „normaler“ Auffahrunfall vor dem Bahnübergang bei Gerlachsheim hatte am Dienstagabend, gegen 21.15 Uhr, die gut einstündige Vollsperrung der Bundesstraße 290 zur Folge, brachte die Suche in der Dunkelheit nach dem Unfallverursacher mit sich und endete mit dem Auffinden einer CO2-Waffe im Handschuhfach.</p> <h3>Zu Fuß geflohen</h3> <p>{element}</p> <p>Zu Fuß versuchte der Verursacher des Zusammenstoßes zu flüchten. Der 27-Jährige fuhr laut Polizeibericht in einem Opel auf der B 290 von Tauberbischofsheim in Richtung Gerlachsheim, als er am Bahnübergang von Gerlachsheim mit dem dort vor einer geschlossenen Schranke wartenden BMW einer 33-Jährigen kollidierte. Der Opel-Fahrer stieg nach dem Unfall aus seinem Wagen aus und sprach kurz mit der leicht verletzten Lenkerin des BMWs. Er kümmerte sich dann aber nicht um den Personalienaustausch, sondern lief einfach davon.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes rückten an und sicherten die Unfallstelle rund um den Bahnübergang der Strecke Lauda-Würzburg, der selbst nicht betroffen war.</p> <p>Wie Feuerwehr-Stadtkommandant Christian Schulz unserer Zeitung vor Ort später sagte, waren seine 21 Kräfte der Abteilungen Lauda und Gerlachsheim zunächst mit Brandverhütungs- und Absperrmaßnahmen beschäftigt, mussten dann aber auch noch die Wärmebildkamera auspacken, um dem geflüchteten Unfallverursacher in der Dunkelheit hinterher zu spüren.</p> <h3>Am Grünbach entdeckt</h3> <p>Im Polizeibericht heißt es, dass der 27-Jährige nach kurzer Zeit von Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr am gegenüberliegenden Ufer des Grünbachs entdeckt wurde und dort auch festgenommen werden konnte. Dabei fiel den Polizeibeamten auf, dass der Mann deutlich nach Alkohol roch.</p> <p>Weil dieser einen Test verweigerte, wurde er – unter erheblichem Protest und vielen Beleidigungen in Richtung der eingesetzten Beamten – in ein Krankenhaus zur Blutentnahme gebracht.</p> <p>Da im Handschuhfach des Opels eine geladene CO2-Waffe gefunden wurde, muss der Mann neben den Anzeigen wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Beleidigung nun auch mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.</p> <p>Die Höhe des bei dem Unfall entstandenen Sachschadens ist noch unklar.</p>

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    Sascha Bickel
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  2. Main-Tauber-Kreis und Stadt Tauberbischofsheim gehen in Berufung

    <p>Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat das Landratsamt verpflichtet, das Wahlergebnis der Tauberbischofsheimer Gemeinderatswahl von 2019 für ungültig zu erklären. Der Landkreis hat Berufung eingelegt. Die Kreisstadt schließt sich an.</p> <p>Für Stadt und Landkreis kam das Urteil völlig überraschend. Wie erst jetzt bekannt wurde hat das Verwaltungsgericht Stuttgart bereits am 27. August das Landratsamt des Main-Tauber-Kreises per Urteil dazu verpflichtet, das Wahlergebnis der Tauberbischofsheimer Gemeinderatswahl vom 26. Mai 2019 für ungültig zu erklären. Auslöser ist die Klage einer Bürgerin aus einem Stadtteil der Kreisstadt.</p> <p>{element}</p> <p>Das Landratsamt hat Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts eingelegt, welches noch nicht rechtskräftig sei und damit bis auf Weiteres keine Auswirkungen auf die Arbeit des Gemeinderats habe. Dies geht aus einer Stellungnahme der Kreisbehörde hervor, die den Fränkischen Nachrichten vorliegt. Das Landratsamt hält die Wahl „weiterhin eindeutig für gültig“. Auch nachdem es die Sach- und Rechtslage nochmals eingehend geprüft habe.</p> <p>In einer Sondersitzung des Gemeinderats wurde am Mittwochabend einstimmig entschieden, ebenfalls Berufung gegen das Urteil einzulegen.</p> <p>Nach Informationen der FN hatte die Klägerin bereits am 10. Juni 2019 Einspruch gegen das Ergebnis der Gemeinderatswahl eingelegt. Zunächst beim Landratsamt. Nachdem dieser zurückgewiesen worden war, legte die Frau vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart Klage ein. In ihrer Wahlanfechtung nannte die Bürgerin verschiedene Gründe für ihr Vorgehen, darunter die nach ihrer Auffassung nicht ausreichende Repräsentation des Stadtteils Impfingen.</p> Mehr als zwei Jahre danach hat das Verwaltungsgericht Stuttgart nun das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landratsamt Main-Tauber-Kreis, verpflichtet, die Zurückweisung des Einspruchs aufzuheben und die Gemeinderatswahl für ungültig zu erklären. <p>Das Gericht folgte damit der Auffassung der Klägerin, dass die vorliegende Sitzverteilung im Rahmen der Unechten Teilortswahl aufgrund der Hauptsatzung der Stadt Tauberbischofsheim zu einer unzureichenden Berücksichtigung der Stimme der Klägerin führen könnte. Ein Verstoß gegen Paragraf 27 Abs. 2 Satz 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg. Dieser Paragraf führt aus, dass bei der Bestimmung der auf die einzelnen Wohnbezirke entfallenden Anzahl der Sitze die örtlichen Verhältnisse und der Bevölkerungsanteil zu berücksichtigen sind.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Nach Ansicht der siebten Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart handle es sich dabei um einen Wahlfehler nach Paragraf 32 Abs. 1 Nr. 2 des Kommunalwahlgesetzes. Die Sitzverteilung an die einzelnen Wohnbezirke beziehungsweise Ortsteile wurde im Januar 1999 über den Weg einer Hauptsatzungsänderung vom damaligen Gemeinderat beschlossen.</p> <p>„Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Angelegenheit wurde jedoch die Berufung zugelassen“, so ein Sprecher des Landratsamts gegenüber den FN. Davon habe man Gebrauch gemacht. Die Stadt zieht nun mit und legt nach dem einhelligen Beschluss des Gemeinderats als „Beigeladene“ des Verfahrens ebenfalls Berufung ein. Bürgermeisterin Anette Schmidt hatte sich zuvor klar und deutlich dafür ausgesprochen, diesen Weg zu gehen.</p> <p>„Es geht um die Gemeinderatswahl der Stadt Tauberbischofsheim. Da wollen wir auch Teil des Verfahrens sein und nicht bloß abwarten, wie die Entscheidung in der nächsten Instanz am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg ausfallen wird“, so Schmidt. Rechtlich vertreten wird die Stadt dabei von Rechtsanwalt Jürgen Spatzier von der Tauberbischofsheimer Kanzlei Reinhart-Kober-Großkinsky-Braun. Der Gemeinderat stimmte der Beauftragung des Juristen am Mittwoch geschlossen zu.</p> <p>Kurt Baumann (CDU) betonte in diesem Zusammenhang, dass es richtig und wichtig sei, auch als Stadt in Berufung zu gehen. Dieser Aussage schlossen sich auch Bernd Mayer (Bürgerliste) und Hans-Jürgen Pahl (UFW) mit ihren Fraktionen an. Rolf Grüning (Die Linke) betonte, dass es darüber hinaus erforderlich sei, sich rechtlich vertreten zu lassen, um handlungsfähig zu sein. Nur zuzuschauen reiche in dieser Angelegenheit nicht aus.</p> <p>Insgesamt ist die Geschichte auch von Bedeutung für die rund 380 Kommunen in Baden-Württemberg, die aktuell noch die "unechte Teilortswahl" bei Kommunalwahlen anwenden, heißt es von der Stadt Tauberbischofsheim. Deshalb stünden Landkreis und Stadt auch in enger Abstimmung mit dem Innenministerium, dem Regierungspräsidium und kommunalen Spitzenverbänden.</p> <p></p> <p></p> <p><strong>Aktenzeichen zum Urteil des VG: 7 K 5004/19</strong></p> <p></p> <br /> <p></p>

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    Fabian Greulich
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  3. Fahnung mit vielen Beamten ausgelöst

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    In der Vergangenheit bereits um den OB-Posten in der Kurstadt kandidiert

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  5. Acht neue Coronavirus-Infektionen – Inzidenz auf 65,6 gesunken

    Die Zahl der Coronavirus-Fälle im Main-Tauber-Kreis ist auf 5809 gestiegen.

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    pm
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FN on Tour Ein Abstecher nach Werbach

Der zweite Stopp in unserer Reihe „FN on Tour” ist die Gemeinde Werbach. Die wichtigsten Etappen auf unserer Tour durch das schöne Werbach gibt es hier zu entdecken!

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Bernhard Müller zum Ortsvorsteher des * Ortsteils Brunntal

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Die Weichen gestellt

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