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Auszeichnungen zum "Jugendhaus des Jahres"

Neckar-Odenwald-Kreis: Jugend ist meinungsstark und engagiert

In Heidersbach wurden die „Jugendhäuser des Jahres“ im Neckar-Odenwald-Kreis ausgezeichnet. Eine Prämierung ging unter anderem in den Buchener Stadtteil Unterneudorf.

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Volker Noe
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Covid-19

Inzidenzwert liegt im Kreis bei 23,4

14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Tauberbischofsheim und Wertheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt ...

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lra/Bild: dpa
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Kreisstraße 2836

Auf 2200 Metern nun vollausgebaut

Die Kreisstraße 2836 zwischen Gissigheim und Heckfeld wurde nach dem Vollausbau eines 2,2 Kilometer langen Abschnitts symbolisch für den Verkehr freigegeben. GIssigheim/Heckfeld. Das Band durchschnitten Landrat Christoph ...

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lra
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Fahrbahndeckenerneuerung

Hardheim/Königheim: Vollsperrung der B 27 ab Montag

Pendler aufgepasst: Ab Montag ist die B  27 zwischen Hardheim und Königheim voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet, Änderungen gibt es auch bei der Regiobuslinie 999.

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Melanie Müller
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Breitbanderschließung

Landrat Schauder: "Es geht um die Zukunftsfähigkeit"

Mit dem am Donnerstag in Boxberg geschlossenen Kooperationsvertrag zwischen der Breitbandversorgung Deutschland (BBV), den 18 Kommunen und dem Landkreis, ist der Startschuss zum flächendeckenden Glasfasernetz gelegt worden. ...

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Heike von Brandenstein
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Gemeinderat

3,7 Millionen Euro wanderten in die städtischen Kassen

Die Präsentation des Jahresabschlusses 2020 des Stadtwerks Tauberfranken hinterließ im Gemeinderat wieder durchweg zufriedene Gesichter. Millionen fließen in die klamme Stadtkasse. Bad Mergentheim. In der Sitzung des ...

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Sascha Bickel
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Fußball:

Würzburger Kickers gegen SC Verl: Zickzack statt Tiki-Taka

Würzburgs Saison-Heimdebüt steigt am Montagabend in der „Flyeralarm-Arena“ / Marvin Pourie rückt in die Startformation

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Michael Fürst
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Wallfahrtskirche

Würzburgs höchste Baustelle

Ein beliebter Weg am Käppele ist erneuert worden: Damit beendet Würzburgs derzeit wohl „höchste“ Baustelle den ersten Abschnitt. Hoch über der Stadt lädt jetzt wieder ein aufwändig erneuerter Weg zum Spazieren gehen mit Aussicht ...

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  1. Inzidenzwert liegt im Kreis bei 23,4

    <p>14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Tauberbischofsheim und Wertheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens elf Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 5208.</p> <p>Die Zahl der Genesenen erhöht sich um vier Personen und liegt nun bei 5055. Somit sind derzeit 63 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3, Bad Mergentheim: 10, Boxberg: 0, Creglingen: 3, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 8, Lauda-Königshofen: 2, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 6 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 0, Wertheim: 23 (+13) und Wittighausen: 0.</p> <h3>Quarantäne angeordnet</h3> <p>{element}</p> <p>Teile der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Külsheim wurden aufgrund von Infektionsfällen unter Quarantäne gestellt. Es handelt sich um eine Einrichtung der Landkreisverwaltung. Ebenso Quarantäne angeordnet wurde für eine weitere Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Zwei Klassen des Deutschordens-Gymnasiums in Bad Mergentheim wurden aus der Quarantäne entlassen.</p> <p>Bei fünf Infektionsfällen der letzten Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1168 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg bei 23,4. <i>lra/Bild: dpa</i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  2. Ahorn kämpft weiter für Kärcher

    <p>Die Firma Kärcher will sich aus Gissigheim zurückziehen und eine neue Niederlassung in Buch bauen. Über 100 Arbeitsplätze würden damit in der Region erhalten bleiben. Der Bebauungsplan für das Gelände im Gewerbegebiet „Frühmesser“ in Buch war vom 6. April bis 7. Mai öffentlich ausgelegen.</p> <p>{element}</p> <p>Per Anwalt hatte eine Familie daraufhin den Antrag gestellt, dieses Bebauungsplanverfahren einzustellen. Als Gründe dafür waren unter anderem „materielle Rechtsfehler“ angeführt worden, außerdem sei die Ansiedlung „in einem hochverdichteten Gewerbegebiet ungeeignet und ein solches Großprojekt in diesem Raum unverträglich“. Die Gemeinde Ahorn beauftragte daraufhin einen Anwalt mit der juristischen Begleitung des Verfahrens (wir berichteten).</p> <p>{furtherread}</p> <p>In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause hatte Diplom-Ingenieur Edgar Kraft vom Büro Walter und Partner den Sachverhalt vorgestellt und gesagt: „Wir planen ein Gewerbegebiet neben einem Gewerbegebiet. Die Festsetzungen sind weitgehend identisch, das heißt, alle wie in einem solchen Gebiet üblich vorgegebenen Ein- und Abgrenzungen werden nicht überschritten.“</p> <p>In der Summe, so Edgar Kraft weiter, hätten alle Behörden in der Offenlegung keine relevanten Bedenken gegen die Aufstellung des Bebauungsplans als Voraussetzung für die Umsiedlung von Kärcher geäußert.</p> <p>Doch was genau hat der Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen aus Winnenden in Buch vor? Und warum fiel seine Wahl auf den Ortsteil von Ahorn?</p> <h3>17,5-Millionen-Euro-Projekt</h3> <p>„Ein entscheidendes Kriterium ist die verkehrsgünstige Lage. Das neue Service Center in Ahorn wird mit zwei nahe gelegenen Autobahnanschlussstellen der A 81 sehr gut angebunden sein“, so der Vorstandsvorsitzende Hartmut Jenner in einer Pressemitteilung. Darin informierte er weiter: „Der Erwerb des Grundstücks und die damit verbundene Investition in Höhe von 17,5 Millionen Euro ermöglichen es uns, Arbeitsplätze in einem für uns wichtigen Geschäftsfeld langfristig in der Region zu sichern.“ Das neue Service Center sei zuständig für die Wartung und Reparatur von Produkten aus zehn europäischen Ländern. Dabei kämen moderne IT-Strukturen zum Einsatz, die Durchlaufzeiten für Reparaturen und den Verwaltungsaufwand in erheblichem Maße reduzieren.</p> <p>Die 80 Mitarbeiter des Service Centers Gissigheim würden an der Konzeption der modernen Räumlichkeiten und Gebäude beteiligt. Die Planung sehe unter anderem eine Ideenwerkstatt vor, in der die neuen Arbeitsplätze zunächst eingerichtet werden, um anschließend von den Mitarbeitern auf ihre Vorteile geprüft zu werden.</p> <p>Darüber hinaus würden sämtliche Teilbereiche des neuen Service Centers in Ahorn „neu und auf Grundlage moderner Standards“ geplant – vom Wareneingang über die Lagerhaltung und Reparaturen bis hin zum Versand.</p> <p>Der Spatenstich hätte eigentlich im zweiten Quartal dieses Jahres erfolgen sollen. Auf Anfrage der FN sagte Bürgermeister Benjamin Czernin, dass bereits sein Vorgänger Elmar Haas und auch er „sehr viele Gespräche“ mit dieser Familie geführt hätten.</p> <p>Jedoch habe sie nun auch Einwände gegen den Bauantrag erhoben.</p> <p>Czernin: „Wir werden als Gemeinde weiter für die Ansiedlung von Kärcher kämpfen und alles in unserer Macht Stehende dafür tun, denn auch die Gespräche mit den Bürgern nach dem Bericht in den Fränkischen Nachrichten haben mir deutlich gezeigt, dass die Bevölkerung von Ahorn hinter der Ansiedlung steht. Es wäre unbegreiflich, wenn so viele Arbeitsplätze in unserer Region wegfallen würden.“</p>

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    Sabine Holroyd
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  3. Hardheim/Königheim: Vollsperrung der B 27 ab Montag

    <p>Wie mehrfach berichtet, wird ab Montag, 2. August, unter Gesamtsperrung des Verkehrs die Fahrbahndecke der B 27 zwischen Hardheim und Königheim auf einer Länge von etwa 7,5 Kilometern erneuert.</p> <p>Bis voraussichtlich Freitag, 10. September, wird die Strecke, die zahlreiche Risse und Verdrückungen aufweist, saniert. Im Zuge der sechswöchigen Maßnahme werden in der Ortsdurchfahrt Weikerstetten die vorhandenen Bushaltestellen barrierefrei umgebaut, eine Drainageleitung zwischen Weikerstetten und Schweinberg auf einer Länge von rund 900 Metern verlegt sowie die Kappen an einer Brücke bei Schweinberg saniert.</p> <p>Für die Sanierungsarbeiten ist aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes für die gesamte Bauzeit eine Vollsperrung der B 27 auf dem Streckenabschnitt erforderlich. Daher wird der Verkehr zwischen Hardheim und Tauberbischofsheim in den Sommerferien großräumig über zwei verschiedene Umleitungsstrecken geführt:</p> <p>Nördlich verläuft die Umleitungsstrecke in Richtung Tauberbischofsheim von der B 27 über die „Alte Würzburger Straße“ – L 508 Rüdental – Steinfurt – L 509 Külsheim – L 504 Tauberbischofsheim.</p> <p>Die südliche Umleitungsstrecke in Richtung Hardheim erfolgt über die B 27 Königheim – K 2893 Gissigheim/Pülfringen – K 3967 Bretzingen – L 514 Hardheim.</p> <h3>Regiobuslinie mit Einschränkungen</h3> <p>Betroffen von der Baumaßnahme ist auch der ÖPNV, insbesondere die Regiobuslinie 999, welche zwischen Buchen und Tauberbischofsheim verkehrt. Sie wird in Folge der Umleitungsstrecke zeitliche Einschränkungen im Fahrplan erhalten und bedingt durch die längere Fahrzeit weniger Verbindungen zwischen Buchen und Tauberbischofsheim herstellen.</p> <p>Die Fahrten beginnen in Tauberbischofsheim jeweils stündlich zur Minute 13 und kommen zur Minute 8 in Buchen an. Die Fahrten ab Buchen beginnen stündlich zur Minute 11 und enden zur Minute 9 in Tauberbischofsheim. Die angepasste Fahrplantabelle zur Linie 999 ist unter https://www.vrn.de/mng/#/XSLT_TTB_REQUEST zu finden.</p> <p>„Die Maßnahme ist in zwei Bauabschnitte unterteilt“, teilten die Regierungspräsidien Stuttgart und Karlsruhe mit. Während des zweiten Bauabschnitts könne die Aral-Tankstelle von Hardheim kommend nicht angefahren werden. Ausschließlich innerörtlich zu erreichen sein werde dann auch der Discounter Norma.</p>

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    Melanie Müller
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  4. Neun Kanidaten zugelassen

    Der Kreiswahlausschuss hat bei seiner Sitzung am Freitagmorgen alle neun eingereichten Wahlvorschl&auml;ge f&uuml;r den Wahlkreis Odenwald-Tauber zur Bundestagswahl im September zugelassen. &nbsp;

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    Sabine Braun
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  5. Bund der Steuerzahler sagt Verschwendungssucht den Kampf an

    <p>Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat auch einen Landesverband Baden-Württemberg, der 1949 im Gasthaus „Zur Krone“ in Stuttgart-Uhlbach aus der Taufe gehoben wurde, blickt Zenon Bilaniuk, Landeschef des Vereins, auf die Anfänge zurück. Zurzeit habe er im Ländle rund 40 000 Mitglieder. Der Bund der Steuerzahler finanziere sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden und „erhält keine öffentlichen Zuschüsse“. Jeder Bürger könne „Kontakt zu uns aufnehmen und beispielsweise einen Verschwendungsfall beziehungsweise einen möglichen oder drohenden Fall melden oder uns auch auf Fälle ausufernder Bürokratie hinweisen“.</p> <p>{element}</p> <h3>Bereits viel erreicht</h3> <p>Das Leitbild des Vereins im Land lautet „Wer Steuern zahlt, will Sparsamkeit“, weswegen „wir als das ,Finanzgewissen der Nation’ bezeichnet werden“, erklärt Bilaniuk gegenüber den Fränkischen Nachrichten. Dabei sei in der Vergangenheit schon viel erreicht worden – „Erfolge, die sich direkt auf den Geldbeutel der Steuerzahler auswirken“.</p> <p>Medial bekannt sei der Bund der Steuerzahler durch seinen Einsatz für eine tragbare Steuer- und Abgabenlast sowie gegen die Verschwendung von Steuergeldern. Die Veröffentlichung des sogenannten Schwarzbuchs sorge jährlich im Herbst für großes Interesse. „In jedem Schwarzbuch sind auch zahlreiche vom BdSt Baden-Württemberg aufgedeckte und recherchierte Verschwendungsfälle enthalten.“ Aus der Region waren dort in der Vergangenheit auch mehrere Fälle berücksichtigt, bei denen aus Sicht des BdSt Steuergelder vergeudet wurden.</p> <h3>Erhöhte Kosten</h3> <p>So haben sich die Kosten für einen Theaterneubau in Schwäbisch Hall von 5,2 auf neun Millionen Euro erhöht. In ein Containerterminal in Heilbronn wurden 14 Millionen investiert, davon 80 Prozent vom Bund bezuschusst – bis in die Gegenwart lässt die Frequentierung sehr zu wünschen übrig. Und die Stadtwerke Crailsheim hatten sich 2008 mit 26,5 Prozent an einer Klärschlammverwertungsanlage im nahen Dinkelsbühl beteiligt, die 38 Millionen Euro verschlungen hatte. 2012 musste die dazugehörige Gesellschaft Insolvenz anmelden – die Stadt Crailsheim deshalb ein Darlehen von 16,7 Millionen Euro übernehmen. Aus dem Main-Tauber-Kreis hätten zum Beispiel die Solymar Therme in Bad Mergentheim sowie gegenwärtig die Generalsanierung des Beruflichen Schulzentrums Wertheim aufgrund ihrer immensen Kostensteigerungen Berücksichtigung im Schwarzbuch gefunden – wenn dies denn ein Bürger dem BdSt gemeldet hätte.</p> <p>{element}</p> <h3>Stets im Austausch</h3> <p>Um etwas erreichen zu können, stehe der BdSt im Land stets im Austausch mit den Regierenden. „Dabei werden in regelmäßigen Gesprächen mit Spitzenpolitikern die Probleme, Sorgen und Nöte der Steuerzahler thematisiert, mit dem Hauptziel, Steuererhöhungen zu verhindern, den Landeshaushalt zu entlasten und die Staatsverschuldung zu bremsen“, geht Zenon Bilaniuk auf eine weitere Aufgabe seiner Einrichtung ein. Darüber hinaus sei der BdSt in Form von Presseerklärungen, Stellungnahmen, Interviews oder Diskussionsteilnahmen regelmäßig in den Medien vertreten.</p> <h3>Erfolgreiche Musterprozesse</h3> <p>Zudem ziehe man in steuerlichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung vor Gericht und unterstütze Musterprozesse. Mit großem Erfolg, wie die Urteile zur Pendlerpauschale oder der rückwirkenden Änderung von Steuergesetzen gezeigt hätten.</p> <p>Seinen Mitgliedern biete der BdSt, so der Landeschef gegenüber unserer Zeitung, dank großem Know-How rund um das Steuerrecht gleich eine ganze Palette von Hilfen. „Unser zehn Mal jährlich erscheinendes Mitgliedermagazin ,Der Steuerzahler’ enthält viele und stets aktuelle steuerliche Hinweise. Auch in unseren über 80 Broschüren und Ratgebern sowie auf zahlreichen Veranstaltungen versorgen wir die Mitglieder mit den aktuellsten Informationen und Tipps rund ums Thema Steuern.“ Interessant für viele der Mitglieder sei, dass „die Autoren und Experten bei uns im Haus sind“. Wenn man also Nachfragen habe, könne man auf kürzestem Weg direkt und unkompliziert mit den Fachleuten in Kontakt treten.</p> <p>Allein in Baden-Württemberg sei die Zahl mit Hinweisen auf mögliche Steuergeldverschwendungen jedes Jahr im Übrigen dreistellig. So sei es auch 2020 gewesen – aber nicht jeder Hinweis habe sich am Ende auch als eine Verschwendung entpuppt. „Wie hoch hierbei die Gesamtsumme ist, lässt sich nicht konkret sagen.“</p> <p>{element}</p> <h3>Den Nutzen verfehlt</h3> <p>Für den BdSt „sind sämtliche Fälle ärgerlich und daher bedeutend“, egal, wie viel oder wenig Geld sinnlos ausgegeben wurde, meint Bilaniuk. „Die letzten Verschwendungsfälle, auf die wir hingewiesen haben, waren installierte, aber nicht genutzte Videokameras in Freiburg, eine von der Stadt Stuttgart überteuert erworbene Skulptur und am Stuttgarter Max-Eyth-See installierte massive und teure Bretterzäune, die ihren Nutzen zu verfehlen drohen.“</p> <h3>Großes Medienecho</h3> <p>Auf politischem Parkett habe man zudem in den letzten Monaten eine hohe Medienpräsenz mit mehreren Themen erreicht. Besonders die Verfassungsbeschwerde gegen die Landesgrundsteuer habe für ein großes Medienecho gesorgt. Eine Klägerin aus dem Großraum Stuttgart habe – unterstützt vom BdSt – Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof eingereicht.</p> <p>Für Aufsehen hätten auch die Finanzanlagen einiger Kommunen bei der in Schieflage geratenen Greensill-Bank gesorgt. Zum Teil könnten hier Steuermittel in Millionenhöhe verlorengehen. Der BdSt kritisiere vor allem, dass „einige Kommunen sehr hohe Teile ihres Vermögens dieser Bank anvertraut hatten“.</p> <h3>Weiterer Aufreger</h3> <p>Ein weiterer Aufreger sei zuletzt die Größe des Landtags von Baden-Württemberg gewesen. Nach der Landtagswahl vom 14. März sei der Landtag auf 154 Abgeordnete angewachsen – 34 mehr als die gesetzlich vorgesehene Anzahl von 120 Abgeordneten. „Die Forderung des Bundes der Steuerzahler lautete daher, die Verringerung der Zahl der Abgeordneten in den Mittelpunkt einer Parlamentsreform zu stellen. Dies würde dem sparsamen Umgang mit Steuergeldern dienen.“ Soll der Landeshaushalt auf Doppik umgestellt werden oder nicht? Der BdSt habe sich in dieser Fragestellung eindeutig geäußert und sehe im Doppik-Modell die Chance auf eine höhere Haushaltsdisziplin, erklärt Zenon Bilaniuk weiter. Auch im Hinblick auf eine vom Staatsministerium neu eingeführte Software zur Verbesserung der Behördensprache habe der Steuerzahlerbund über die Medien, hier übrigens allen voran die Fränkischen Nachrichten, auf seine Sicht der Dinge verweisen können.</p> <h3>Vorhaben wird abgelehnt</h3> <p>Auch zu den Plänen, nach denen Kommunen die Möglichkeit gegeben werden solle, eine Nahverkehrsabgabe einzuführen, „wurde der Bund der Steuerzahler gefragt“. Dieses Vorhaben lehne man mit Blick auf die ohnehin schon bestehende steuerliche Belastung der Bürger ab. Und zu guter Letzt moniert der Bund der Steuerzahler den aktuellen Nachtragshaushalt der grün-schwarzen Landesregierung aufnehmen.</p> <p>Dem BdSt werde auch künftig die Arbeit nicht ausgehen, denn es werde auch weiterhin Fälle geben, bei denen Steuergelder verschwendet werden, dessen könne man sich sicher sein, so Bilaniuk abschließend.</p>

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    Klaus T. Mende
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Thema : 75 Jahre „Fränkische Nachrichten”

  • 75 Jahre FN Aktuell, objektiv und seriös

    Chefredakteur Fabian Greulich und sein Vorgänger Dieter Schwab geben einen Einblick in die Redaktion der Fränkischen Nachrichten.

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  • 75 Jahre FN Von der Region für die Region

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Coronavirus

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Die aktuelle Corona-Lage im FN-Liveblog

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Main-Tauber-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Von
Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Dossier Corona-Kolumne

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Thema : Coronavirus FN

  • Tauberbischofsheim Inzidenzwert liegt im Kreis bei 23,4

    14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Tauberbischofsheim und Wertheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens elf Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 5208. Die Zahl der Genesenen erhöht sich um vier Personen und liegt nun bei 5055. Somit sind derzeit 63 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3, Bad Mergentheim: 10, Boxberg: 0, Creglingen: 3, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 8, Lauda-Königshofen: 2, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 6 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 0, Wertheim: 23 (+13) und Wittighausen: 0. Quarantäne angeordnet {element} Teile der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Külsheim wurden aufgrund von Infektionsfällen unter Quarantäne gestellt. Es handelt sich um eine Einrichtung der Landkreisverwaltung. Ebenso Quarantäne angeordnet wurde für eine weitere Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim. {furtherread} Zwei Klassen des Deutschordens-Gymnasiums in Bad Mergentheim wurden aus der Quarantäne entlassen. Bei fünf Infektionsfällen der letzten Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1168 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg bei 23,4. lra/Bild: dpa

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  • Corona aktuell Weitere Impfaktionen im Neckar-Odenwald-Kreis

    Ganz langsam, aber stetig steigt die Zahl der Corona-Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis an. Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt eine weitere Neuerkrankungen gemeldet. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 7,7. Im Main-Tauber-Kreis liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 23,4. Passend zum Ferienstart organisiert das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Mosbach am Samstag, 31. Juli von 14 bis 21 Uhr eine weitere offene Impfaktion für Kinder und Jugendliche ab dem zwölften Lebensjahr. In Begleitung eines Erziehungsberechtigten erhalten Impfwillige ohne Voranmeldungen und nach ärztlicher Beratung Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. {element} Zudem bietet der TSV Buchen bietet in Kooperation mit dem KIZ am Freitag, 6. August, von 15 bis 20 Uhr einen Vor-Ort-Impftag in der TSV-Halle am Turn-Heinrich-Platz 3 (beim Stadion) in Buchen für alle Bürger der Kernstadt sowie der Stadtteile an. Der TSV möchte damit seine erfolgreiche Unterstützung der Impfkampagne im Land fortsetzen, in deren Rahmen im ersten Halbjahr bereits an die 100 Impftermine in verschiedenen Impfzentren vermittelt wurden. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe von Johnson & Johnson sowie von BioNTech/Pfizer. Jeder Impfling über 18 Jahren kann zwischen den beiden Impfstoffen grundsätzlich frei wählen. Anmeldung in Geschäftsstelle {furtherread} Um eine Voreinschätzung bezüglich des Zuspruchs zu erhalten, werden Interessenten gebeten, sich vorab an die Geschäftsstelle des TSV Buchen zu wenden. Diese ist per E-Mail an geschaeftsstelle@tsv-buchen.de oder telefonisch unter 06281/563582 (außerhalb der Geschäftszeiten über den Anrufbeantworter, Rückruf erfolgt) zu erreichen. Hier können vorab Termine vereinbart werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Mit BioNTech sind neben Impfungen von Erwachsenen auch Impfungen für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren möglich. Im Alter von 16 bis 17 Jahren mit einer formlosen Einverständniserklärung der Eltern, im Alter von zwölf bis 15 Jahren in Anwesenheit eines Elternteils. Alle BioNTech-Zweitimpfungen erfolgen im Abstand von drei bis sechs Wochen im Kreisimpfzentrum Mosbach an einem der offenen Impftage. Diese werden über die Homepage des Landratsamtes und die Presse veröffentlicht. Die Impflinge sollten ein Ausweisdokument, Impfpass und Krankenversicherungskarte mitbringen. Das KIZ bietet auch weiterhin die Möglichkeit, Erst- und Zweitimpfung an allen Öffnungstagen ohne vorherige Terminbuchung zu erhalten. Bereits gebuchte Impftermine behalten ihre Gültigkeit. Welche Impfstoffe an den jeweiligen Tagen verimpft werden, kann der Wochenübersicht auf der Homepage des Landratsamts unter www.neckar-odenwald-kreis.de entnommen werden. mg/lra/Bild:dpa

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  • Covid-19 Im Main-Tauber-Kreis: Sieben neue Corona-Fälle

    Sieben neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Mittwoch im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Bad Mergentheim und Wertheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in vier Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 5188. Die Zahl der Genesenen erhöht sich um vier und liegt bei 5050. Somit sind derzeit 48 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 3, Bad Mergentheim: 10 (+4), Boxberg: 0, Creglingen: 2, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 5, Lauda-Königshofen: 5, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 5, Weikersheim: 1, Werbach: 0, Wertheim: 12 (+3) und Wittighausen: 0. Aufgrund eines Infektionsfalls bei den Schülerinnen und Schülern wurde eine Klasse der Gemeinschaftsschule Wertheim in Quarantäne verfügt. {furtherread} Bei drei Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1159 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Mittwoch nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg bei 16,6. Die Landesregierung verlängert den fiktiven Unternehmerlohn für Unternehmen und Selbständige („Überbrückungshilfe III Plus) und die Neustarthilfe für Soloselbständige und Kleinstunternehmer („Neustarthilfe Plus“) bis Ende September. Das hat der Ministerrat vor kurzem beschlossen. Das Land Baden-Württemberg gewährt im Rahmen der „Überbrückungshilfe III Plus“ einen fiktiven Unternehmerlohn pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1000 Euro pro Monat für den Zeit von Juli bis September, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. lra/Bild: dpa

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Lokalnachrichten

Gemeinderat

3,7 Millionen Euro wanderten in die städtischen Kassen

Die Präsentation des Jahresabschlusses 2020 des Stadtwerks Tauberfranken hinterließ im Gemeinderat wieder durchweg zufriedene Gesichter. Millionen fließen in die klamme Stadtkasse. Bad Mergentheim. In der Sitzung des ...

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Sascha Bickel
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Rundgang mit Bürgermeister und Verwaltungsmitarbeitern

Baustellen in Walldürn: Lieferengpässe verzögern Terminplan

In Walldürn wird gerade viel gebaut. An einigen Stellen der Stadt gibt es Sperrungen, immer wieder auch eine Umleitung. Und Baustellen, die fertig scheinen, können nicht frei gegeben werden.

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Martin Bernhard
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Gemeinschaftsschule

Lauda-Königshofen: Mittlere Reife und Hauptschulabschluss an Gemeinschaftsschule abgelegt

186 Schultage sind seit der letzten Zeugnisübergabe an der Gemeinschaftsschule (GMS) vergangen – Tage, die wieder von Corona geprägt waren und dadurch den Jugendlichen einige Steine in den Weg legten: geschlossene Schule, ...

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Bad Mergentheim: Sascha Bickel, Arno Boas, Olaf Borges, Bettina Semrau, Michael Weber-Schwarz (E-Mail)

Buchen: Nicola Beier, Sabine Braun, Michael Fürst, Maren Greß, Daniela Käflein, Ralf Marker, Melanie Müller, Ralf Scherer, Marcel Sowa (E-Mail)

Tauberbischofsheim: Heike von Brandenstein, Harald Fingerhut, Fabian Greulich, Sabine Holroyd, Susanne Marinelli, Klaus T. Mende, Diana Seufert (E-Mail)

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Lokales Hilfe aus Markelsheim für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe

Markelsheim, 26.07.2021: Hilfe für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen: Spenden aus Markelsheim werden palettenweise mitten ins Krisengebiet gebracht.

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Lauda / Königshofen Noch kein Schlussstrich

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Diana Seufert
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Kommentar Der Klimawandel bringt auch die Kultur zum Umdenken

Nachhaltigkeit wird wegen des Klimawandels in der Kultur immer wichtiger. Georg Spindler meint, dass dies bedeutet, dass auch wir, das Publikum, uns ändern müssen. Etwa indem wir nicht mehr mit dem Auto zu Konzerten fahren.

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Georg Spindler
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Kommentar Der Absturz

Walter Serif über die Umfragewerte Armin Laschets und der Union: Wer Angela Merkel beerben will, darf sich nicht in den Schlafwagen setzen

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Walter Swerif
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    DHB-Auswahl verschafft sich mit 28:23 gegen Norwegen plötzlich glänzende Perspektiven

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  • Steckbriefe und Wettkampf-Termine Das sind unsere Olympia-Starterinnen und -Starter aus der Metropolregion Rhein-Neckar

    34 Sportlerinnen und Sportler aus der Metropolregion Rhein-Neckar starten für die Deutsche Olympiamannschaft in Tokio. Die Sommerspiele beginnen am heutigen Freitag. Eine Übersicht unserer Athletinnen und Athleten.

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Sport

Sport

Gold geschafft! Zverev kürt sich zum Tennis-Olympiasieger

Tokio (dpa) - Alexander Zverev ist Olympiasieger! Als erster deutscher Tennisspieler im Herren-Einzel hat der 24-Jährige mit einer entschlossenen und konzentrierten Leistung das kleine Wunder von Tokio vollbracht und Gold ...

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Sport

Nach langer Führung: : Goldkandidat Wellbrock gewinnt Bronze

Tokio (dpa) - Florian Wellbrock nahm sich die Schwimmkappe vom Kopf, atmete ein paar Mal durch und gratulierte dann fair dem Olympiasieger.

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Sport

Putin entzückt: Russlands Olympia-Plan geht auf

Tokio (dpa) - Wladimir Putin ist entzückt. Fast täglich schickt der Kremlchef glühende Botschaften mit Glückwünschen an die russischen Olympioniken in Tokio.

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Fußball:

Würzburger Kickers gegen SC Verl: Zickzack statt Tiki-Taka

Würzburgs Saison-Heimdebüt steigt am Montagabend in der „Flyeralarm-Arena“ / Marvin Pourie rückt in die Startformation

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Von 
Michael Fürst
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American Football

Ein „Eigengewächs“ kommt als Wunschkandidat

Der Bad Mergentheimer American- Football-Club Tauberfranken Wolfpack geht mit einem neuen Trainergespann in eine für ihn hoffentlich erfolgversprechende Zukunft. Wunschkandidat Nach einer langen coronabedingten Durststrecke ...

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Von
kv
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Fußball FC Würzburger Kickers

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Fotostrecken

Fotostrecke Zu Fuß durch Weikersheim

Der nächste Halt auf unserer Jubiläumstour zum 75. Geburtstag der Fränkischen Nachrichten ist Weikersheim. Kommen Sie einfach mit!

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Bilder in Galerie
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Politik & Wirtschaft

Politik

Sechs Monate nach Militärputsch in Myanmar

Yangon (dpa) - Ein halbes Jahr nach dem Militärputsch in Myanmar am 1. Februar setzen Junta-Gegner ihre Proteste fort.

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Impfquoten

Impfquote zeigt starkes soziales Gefälle

In Baden-Württemberg gibt es große Unterschiede bei den Corona-Impfungen. Insbesondere Großstädte haben von den dort angesiedelten Impfzentren nur wenig profitiert.

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Von
Jan Georg Plavec, Christoph Link
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Wirtschaft

Daimler-Chef: Weniger Arbeitsplätze nach Wechsel zu Elektro

Stuttgart (dpa) - Die Transformation des Autobauers Daimler von Verbrennungsmotoren hin zur Elektromobilität wird den Stuttgarter Konzern nach Einschätzung seines Chef Ola Källenius Arbeitsplätze kosten.

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Weitere Berichte

Dossier Landtagswahl Baden-Württemberg

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Kultur & Vermischtes

Vermischtes

Extremhitze in Südeuropa: Nun auch Brände in Griechenland

Athen (dpa) - Griechenland wird weiterhin von einer Dauerhitzewelle heimgesucht. Zudem sind wegen der Trockenheit zahlreiche Brände ausgebrochen.

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Vermischtes

RKI: Inzidenz steigt weiter - 2097 Neuinfektionen

Berlin (dpa) - Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von heute Morgen lag sie bei 17,5 - am Vortag hatte der Wert 16,9 und beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9 ...

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Kultur

Verkümmernde Diskussionskultur: Politycki zieht nach Wien

Hamburg/Wien (dpa) - Der Schriftsteller Matthias Politycki («Weiberroman», «In 180 Tagen um die Welt») kritisiert eine verkümmernde Diskussionskultur in Deutschland, eine Identitätspolitik der Linken und das Gendern der Sprache ...

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