Newsticker Odenwald-Tauber

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Wetter

Odenwald-Tauber: Sturmtief "Ignatz" macht mächtig Wind

Mit Sturmtief „Ignatz“ zog am Donnerstag der erste Herbststurm über das Land. Die Region Odenwald-Tauber kam dabei vergleichsweise glimpflich davon. Polizei und Feuerwehr gaben am Nachmittag Entwarnung und zogen Bilanz.

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Fabian Greulich
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„Kunstinstallation“

Entwendete Stinkefinger-Figur in Ditenhan sorgt für Schmunzeln

Eine zwei Meter große Plastik mit ausgestrecktem Finger neben dem Blitzeranhänger sorgte am Donnerstagmorgen in der Dietenhaner Ortsdurchfahrt für Aufsehen. Was nach Kunstinstallation aussah, war das Werk von Unbekannten. ...

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Heike Barowski
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Kulturkommode Osterburken

Stefanie Kerker hat die Linzenz zum Trödeln

Mit Kabarett geht es am Samstag, 20. November, in der Baulandhalle der Römerstadt in die Winterpause der Kulturkommode Osterburken. Osterburken. Ihr Name ist Kerker. Stefanie Kerker. Und sie hat die Lizenz zum Trödeln. ...

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Pilgerführertreffen in Walldürn

Mit Zuversicht in ein neues Wallfahrtsjahr

Die Wallfahrtssaison in Walldürn wurde mit einem Pilgerführertreffen beendet. Auch das Leitwort 2022 wurde dabei schon vorgestellt. Walldürn. Mit dem Abschluss der ersten Wallfahrtssaison Mitte Oktober war auch das traditionelle ...

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(ac)
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Neuer Pfarrer in Vorbachzimmerm

Vom ägyptischen Kairo ins Vorbachtal

Holger Layer zuständig für künftigen Verbund  von Vorbachzimmern, Pfitzingen, Rüsselhausen und Adolzhausen

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Peter Keßler
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Erfreulicher Trend bei Kriminalität in der Region hält weiter an

„125 000 Euro in Gold – alles weg“

Die Beamten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn haben genug zu tun. In den Kreisen Main-Tauber und Neckar-Odenwald hat sich der positive Trend bei Aufklärungsquoten und Straftaten fortgesetzt.

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Klaus T. Mende
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Lokales

Späte Weinlese im Taubertal

Weikersheim-Queckbronn, 20.10.2021: Die Weinlese findet im Taubertal dieses Jahr später statt als üblich - aber die Ernte ist zufriedenstellend, auch beim Weingut Hofäcker in Queckbronn.

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Laufzeit
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Fußball

Würzburger Kickers: Der schwierige Spagat für die FWK-Profis

Nichts Neues vom „Dalle“! Eine Aussage von Trainer Danny Schwarz hörte sich am Donnerstag so ähnlich an, wie der mannigfaltig wiederholte Satz seines Vorgängers Torsten Ziegner: „Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns. Die ...

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Michael Fürst
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Polizeibeamte bedroht

Aggressiv mit 3,38 Promille

Ein sich in Freizeit befindlicher Polizeibeamter beobachtete am Sonntag, gegen 15 Uhr, im Bereich des ehemaligen Militärgeländes einen Pkw-Fahrer, der mit einem stark beschädigten Mercedes auf ein Firmengelände steuerte und dort ...

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pol
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Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

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Meistgelesene Artikel

  1. Dietenhaner Wildunfall: Verband geht von Unglück aus

    <p>War es wirklich ein Versehen, also Fahrlässigkeit oder doch Vorsatz? Diesen Fragen geht die Polizei in ihren Ermittlungen nach dem Jagdunfall in Dietenhan nach.</p> <p>Vergangene Woche hatte ein passionierter Jäger in der Nacht zum Dienstag zwei auf einer Koppel nahe Dietenhan stehende Pferde erschossen. Laut Polizei habe der Mann die beiden Pferde von seinem Ansitz in der Nacht für Wildschweine gehalten, die im nahegelegen Maisfeld Schaden anrichten.</p> <p>Wie die Polizei versicherte, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis der Ermittlungen wird im Anschluss der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Sie entscheidet, ob ein Strafverfahren eingeleitet werden muss oder nicht.</p> <h3>Generelles Vorgehen</h3> <p>Rechtliche Grundlagen sind das Strafgesetzbuch, Paragraf 303, indem es um Sachbeschädigung geht. Handelt es sich um eine vorsätzlich begangene Tat, greift Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes. Er ahndet tierschutzwidriges Verhalten. Dieser Paragraf legt fest, dass ungerechtfertigte Tiertötung oder Tierquälerei strafbar sind.</p> <p>Generell kommt es in solchen Fällen, die zur Anzeige gebracht werden, zu Ermittlungen durch die Polizei. Wird festgestellt, dass es sich dabei um eine vorsätzliche Tat einer Tiertötung handelt, kann dies durchaus strafrechtliche Konsequenzen haben, erklärte der Erste Staatsanwalt am Landgericht Mosbach, Florian Sommer, gegenüber den Fränkischen Nachrichten.</p> <p>Das Strafmaß könne je nach Schwere der Tat eine Geldstrafe und im schlimmsten Fall eine Haftstrafe bis zu drei Jahren nach sich ziehen. Verhängt die Staatsanwaltschaft eine Strafe, wird im Anschluss das Rechts- und Ordnungsamt des jeweiligen Landkreises aktiv. Diesem Amt ist das Kreisjagdamt (Untere Jagdbehörde) zugeordnet. Ihm obliegt neben der Vergabe der Jagdscheine und der Erfassung der Strecke (Anzahl der Tier-Abschüsse) auch die Überprüfung der Zuverlässigkeit der Jäger.</p> <h3>Zuverlässigkeit wird getestet</h3> <p>Wie die Pressestelle des Landratsamts Main-Tauber mitteilt, gibt es verschiedene Mittel, um die Zuverlässigkeit eines Jägers festzustellen. Dazu gehört unter anderem eine ärztliche Untersuchung, welche dem Probanden eine Tauglichkeit attestiert.</p> <p>Ist die Zuverlässigkeit des Jägers nicht gegeben, könnte neben dem Entzug der Jagdberechtigung auch der Einzug seiner Waffen veranlasst werden.</p> <p>Staatsanwalt Florian Sommer verwies darauf, dass bei Feststellung einer Fahrlässigkeit in der Regel zwar keine rechtlichen Konsequenzen drohen, aber die zivilrechtlichen Ansprüche der Geschädigten erhalten bleiben. Der Verursacher müsse in diesem Fall Schadensersatz leisten.</p> <p>Etwas komplizierter wird das Verfahren, falls starker Alkoholgenuss nachweislich im Spiel war. Hier komme es auf den jeweiligen Einzelfall an, der – obwohl fahrlässig gehandelt – dann auch mal als bedingter Vorsatz eingestuft werden könne, so Sommer.</p> <p>Im Dietenhaner Fall geht die ermittelnde Polizeibehörde von einem tragischen Unglücksfall aus. Daran ließ sie keinen Zweifel.</p> <h3>Unter Druck gestanden</h3> <p>Auch der Geschäftsführer des Landesjagdverbands, Martin Bürner, sieht das so. Mit Sicherheit hat der Jäger nicht vorsätzlich gehandelt“, so Bürner. Seines Wissens nach habe der Jäger in Dietenhan unter einem gewissen Druck gestanden, weiteren Wildschaden am Maisfeld zu verhindern. Bürner brachte deutlich sein Bedauern zum Ausdruck.</p> <p>Er erinnerte aber auch an den Grundsatz, den jeder Jäger als Erstes in der Ausbildung lernt: „Des Jägers oberstes Gebot: Was du nicht kennst, das schieß nicht tot.“ Mit Nachdruck sagt Bürner: „Leider kommen hin und wieder solche Unfälle vor. Aber jeder Fall ist einer zuviel.“</p> <p>Weil solche Einzelfälle für einen großen Nachhall in der Bevölkerung sorgen, spricht der Geschäftsführer von einem Imageschaden, der am Bild des verantwortungsvoll handelnden Jägers durchaus entsteht. Er appelliert deshalb an die Menschen, zu bedenken, dass kein Jäger solch eine Tat mit Vorsatz begehe, und vor allem, dass der Jäger selbst oft gestraft genug sei.</p>

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    Heike Barowski
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  2. 19-Jähriger stirbt bei Motorradunfall

    Ein 19-J&auml;hriger kam bei einem Motorradunfall am Montag bei Ahorn ums Leben.

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    Harald Fingerhut
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  3. Odenwald-Tauber: Polizei erwischt mehrere Raser

    <p>Vier Pkw-Fahrer hat der Verkehrsdienst Tauberbischofsheim in den vergangenen Tagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Alle vier wurden angehalten, kontrolliert und müssen nun mit Fahrverboten und hohen Bußgeldern rechnen.</p> <p>Ein Mercedes fiel den Polizeibeamten am Sonntag gegen 18 Uhr auf. Dieser fuhr auf der B 27 von Höpfingen in Richtung Buchen. Auf der zweispurigen Straße wurden die Beamten zunächst von dem Mercedes-Fahrer überholt. Anschließend beschleunigte der 31-Jährige auf etwa 170 km/h bei erlaubten 100 km/h.</p> <p>{element}</p> <p>Bei Königheim fuhr gegen 19 Uhr ein BMW hinter der Polizei. Die gefahrenen 100 km/h waren dem 22-jährigen BMW-Fahrer anscheinend zu langsam. Im Überholverbot fuhr dieser an dem Polizeiwagen und einem weiteren Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von etwa 150 km/h vorbei. Durch eine 70er-Zone fuhr der junge Fahrer mit etwa 140 km/h, danach beschleunigte er erneut, diesmal auf 160 km/h.</p> <h3>Mit 140 km/h durch die Baustelle</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Ebenfalls auffällig war am Dienstagmorgen ein Toyota, der gegen 10 Uhr auf der Autobahn 81 von Würzburg in Richtung Heilbronn unterwegs war. Bei regennasser Fahrbahn fuhr die Toyota-Lenkerin zwischen den Anschlussstellen Gerchsheim und Ahorn mit einem viel zu geringen Abstand hinter einem vorausfahrenden Pkw. Im weiteren Verlauf war die Geschwindigkeit wegen der Nässe auf 80 km/h beschränkt, wobei diese von der 38-Jährigen um knapp 60 km/h überschritten wurde.</p> <p>Gegen 11 Uhr war in der Gegenrichtung zwischen den Anschlussstellen Ahorn und Tauberbischofsheim eine 33-jährige BMW-Fahrerin unterwegs. In der dortigen Baustelle, in welcher lediglich 80 km/h erlaubt sind, fuhr die Frau mit 160 km/h, bevor Sie dann doch auf 130 km/h abbremste. <i>pol/gf</i></p> <p><b>Info:</b> Laut Bußgeldrechner dürften die Strafen jeweils bei zwei Punkten, 240 bis 700 Euro Bußgeld sowie zwei bis drei Monaten Fahrverbot liegen.</p>

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    pol/gf
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  4. Bad Mergentheimer Fußgängerzone bis zum Schlosseingang?

    <p>Mit Applaus quittierten die Bürger nach dreieinhalb Stunden, gegen 22.30 Uhr am Montagabend, die im Kursaal vorgestellten Themen. Diese reichten vom landesweiten Mobilfunkausbau, über den hochmodernen 5G-Standard bis zur Risikoeinschätzung für die Menschen. Die Freiflächen-Photovoltaik stand ebenso allgemein im Fokus. Spruchreife Standorte für neue Sendemasten oder Solarparks gibt es laut Stadt noch keine.</p> <p>{element}</p> <p>Besonders beachtet wurden die Aussagen zum Verkehrskonzept und die beabsichtigte, dauerhafte Schließung des Deutschordenplatzes für durchfahrende Fahrzeuge. Zur Sprache kamen auch die Stadtentwicklung sowie ein neues Sanierungsgebiet „Altstadt und Stadtgarten“.</p> <h3>Impulse und Anregungen</h3> <p>{furtherread}</p> <p>„Wir haben uns heute viele Themen vorgenommen, wollen fachliche Impulse hören, aber auch Ihren Fragen und Anmerkungen Raum geben“, begrüßte Oberbürgermeister Udo Glatthaar die rund 100 Zuhörer, unter denen auch Verwaltungsmitarbeiter, Stadt- und Ortschaftsräte weilten. „Der Gemeinderat wollte Ihnen die Chance geben, die aktuellen lang- und mittelfristigen größeren Themen, die derzeit debattiert werden, sowie deren aktuellen Sachstand kennenzulernen. Nötige Diskussionen im Detail erfolgen jeweils, wenn entsprechende Projekte auf der Tagesordnung stehen“, fuhr Glatthaar fort und kam dann kurz auf den Mobilfunk-Ausbau und den teilweisen Aufholbedarf im eigenen Stadtgebiet zu sprechen. Der OB meinte: „Man darf dieses Thema nicht nur auf 5G reduzieren.“ Zunächst gehe es schlicht darum, dass klassische Funklöcher von den Anbietern erschlossen werden.</p> <p>In Sachen Freiflächen-Photovoltaik nehme die Stadt durch die Bauleitplanung eine aktiv lenkende Rolle ein. Hier gebe es ein besonderes ökologisches Spannungsfeld: „die regenerative Energieerzeugung auf der einen Seite und der Flächenverbrauch auf der anderen Seite“.</p> <h3>„War gut, sich Zeit zu nehmen“</h3> <p>Zum Thema Innenstadt und Verkehrslenkungsversuche sagte OB Glatthaar: „Es war gut, sich diese Zeit zu nehmen und Erkenntnisse aus der Praxis heraus zu gewinnen.“ Und zum Stadtentwicklungskonzept 2040 und zur Landesgartenschau 2034 wolle man ebenfalls noch kurz informieren, so der OB, der schließlich die drei externen Referenten, Walter Berner, Stefan Tophofen und Christiane Freitag (siehe extra Artikel), um ihre Vorträge bat. Sie alle erhielten auch Applaus nach ihren Ausführungen.</p> <p>Da es nur wenige Nachfragen aus dem Publikum gab, war dann kurz vor 21 Uhr, also nach gut zwei Stunden, Stadtbaudirektor Bernd Straub an der Reihe. Er erinnerte beim Verkehrskonzept an die Bürgerbeteiligung und die Testphasen. Den Gänsmarkt habe man erfolgreich beruhigt und mehr Aufenthaltsqualität geschaffen.</p> <p>Als Erfolg bezeichnete Straub ebenso, dass der reine Durchgangsverkehr aus dem Zentrum verschwunden sei: „Das Verkehrsaufkommen in der Altstadt hat sich seit 2019 schrittweise reduziert. Die Verkehrsmengen auf der Würzburger Straße in Richtung Wachbacher Straße und Mittlerer Graben haben sich nur geringfügig verändert. Derzeit am stärksten entlastet sind Deutschordenplatz/Kapuzinerstraße, Nonnengasse, Gänsmarkt und Härterichstraße.“ Die Münzgasse bleibe weiterhin (auch während der Testphase 2) die am meisten befahrene Straße.</p> <p>Zum weiteren Vorgehen empfehle die Stadtverwaltung nun laut Stadtbaudirektor: „Die Verkehrsführung rund um Gänsmarkt wurde bereits beschlossen; der Beschluss bleibt erhalten. Die Bahnhofstraße und südliche Härterichstraße, Mühlwehrstraße, Am Ledermarkt, Nonnengasse, Holzapfelgasse werden für Anlieger und Lieferverkehr befahrbar. Die temporären Tempo 20-Zonen in der Altstadt werden dauerhaft belassen. Der Deutschordensplatz wird zukünftig nur noch für die unmittelbaren Anlieger (Bewohner, Schloss, Kirche und Andienungsverkehr) überfahrbar sein, damit wird der Bereich der Fußgängerzone um den Platz erweitert. Eine Zufahrt zum Parkhaus Am Schloss wird zukünftig nur noch über die Nonnengasse und/oder die Münzgasse möglich sein. Damit kann die bisherige provisorische Absperrung im Zufahrtsbereich zur Münzgasse/Parkhaus Am Schloss entfallen.“</p> <p>Die Festlegung der maximal zulässigen Geschwindigkeit auf dem Graben-Ring, inklusive Poststraße und Schillerstraße, die Erarbeitung eines Radwegenetzplanes und möglicher zusätzlicher Parkplätze skizzierte Straub als nächste Schritte.</p> <p>Im Hinblick auf die Stadtentwicklung beleuchtete der Straub später noch die erfolgten Schritte und ging speziell auf die Gebietskulisse „Altstadt und Stadtgarten“ für die Städtebauförderung ein. Ein Antrag soll hier beim Regierungspräsidium gestellt werden. Ziel sei es, die öffentlichen Räume neu zu gestalten.</p> <h3>Lob und Kritik</h3> <p>Zum Verkehrskonzept meldeten sich mehrere Zuhörer zu Wort. Kritik und Anregungen bezogen sich auf die fehlende Einbindung des Stadtbusses in innerstädtische Konzepte, Probleme der Radfahrer und Fußgänger. Lob für die Stadt kam an diesem Abend von zwei Frauen, die sich für die vielen wichtigen Informationen bedankten beziehungsweise das zurückgekehrte Leben in die Kurstadt nach guter Bewältigung der Corona-Krise hervorhoben.</p> <p>Hans-Joachim Kuhn, der Vorsitzender der Citygemeinschaft, bezeichnete die Teilsperrung des Gänsmarktes als gelungen, er warnte aber erneut vor einer Abschottung der Innenstadt vom Kundenverkehr, der mit dem eigenen Pkw anfahre. Erst müssten die Parkplätze ausreichend vorhanden und gut zu finden sein, ehe man weitere Sperrungen wie am Deutschordenplatz dauerhaft vornehmen sollte. Die Debatte um den Ausbau der Parkhäuser sei noch zu führen, antwortete OB Glatthaar, der Anlieger – also auch Kunden – nach wie vor in die Altstadt einfahren lassen möchte.</p>

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    Sascha Bickel
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  5. Assamstadt: Flauschige und putzmuntere Drillingskälber

    <p>„40 Jahre muss es etwa her sein, seit es auf unserem Hof die letzte Drillingsgeburt gegeben hat“, mutmaßt Junior-Chef Matthias Leuser. „1971 ist es gewesen“, sagt jemand aus dem Hintergrund. Vater Berthold weiß es ganz genau – und freut sich – wie alle – riesig über den unerwarteten Kälbersegen.</p> <h3>Seltene Drillingsgeburt</h3> <p>Die Wahrscheinlichkeit für eine solche Drillingsgeburt liege bei Kühen laut Bayerischer Anstalt für Landwirtschaft bei nur 0,007 Prozent. Noch geringer sei die Chance, dass sämtliche drei Kälber die ersten Lebenswochen überstehen – und auch die Kuh gesund sei. Dazu gelte eine Drillingsgeburt als extrem risikoreich.</p> <p>{element}</p> <p>Unverhofft kommt oft: Groß war die Überraschung, noch größer die Begeisterung an jenem 6. Oktober, als das flauschige Trio das Licht der Welt erblickte. „Letztlich völlig ohne Probleme – und von Anfang an gesund“, so Matthias Leuser gegenüber den Fränkischen Nachrichten. „Linda gehört zur Rasse Fleckvieh, ist viereinhalb Jahre alt und hat jetzt zum zweiten Mal Nachwuchs bekommen“, erzählt der Biolandwirt. Nichts habe bei der Kuh rein äußerlich darauf hingedeutet, dass sie Drillinge bekommen würde.</p> <h3>Zwei „Jungs“, ein „Mädchen“</h3> <p>Mittlerweile habe das Trio, zwei „Jungs“ und ein „Mädchen“, beim Gewicht gut aufgeholt, jedes Tier dürfte zwischen 40 und 50 Kilogramm auf die Waage bringen. Sie sind quicklebendig und seien kaum mehr zu bändigen, wenn denn ein Familienmitglied mit Milch ins Gatter komme. Denn jeder wolle der Erste beim Saugen sein – da gehe es bisweilen ganz schön zu Sache, ohne dass Rücksicht genommen werde..</p> <h3>Kälber noch namenlos</h3> <p>Noch seien die putzigen Babyrinder, der Vater ist ein Bulle der französchen Rasse Blonde d’Aquitaine, namenlos. Aber dies sei vorerst zweitrangig, teilt der engagierte Landwirt mit. Viel wichtiger sei jetzt, dass sich die Kälber weiterhin so prächtig entwickeln wie in den ersten beiden Lebenswochen, um dann schon bald den Auslauf auf den Weiden des Biohofes genießen zu können.</p> <h3>Weiterer Nachwuchs</h3> <p>Für die Familie Leuser, so ist abschließend noch zu erfahren, sei jede Geburt in Stall ein tolles Erlebnis. Und wie es der Zufall so will, kommt just während der Visite des FN-Reporters ein weiteres Kalb auf die Welt – und macht schon gleich die ersten Gehversuche.</p>

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    Klaus T. Mende
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Thema : Coronavirus FN

  • Covid-19 Main-Tauber-Kreis: Zahlreiche neue Corona-Fälle bestätigt

    Insgesamt 23 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Dienstag (sechs) und Mittwoch (17) bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens neun Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Kreis beträgt damit 6127. Die Zahl der Genesenen stieg um 15 Personen auf 5938. Somit sind derzeit 95 Personen im Landkreis aktiv von einer Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23 (+8), Boxberg: 6 (+4), Creglingen: 1, Freudenberg: 6 (+1), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 7 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 3 (+2), Niederstetten: 5 (+1), Tauberbischofsheim: 12 (+3), Weikersheim: 2 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 26 (+1) und Wittighausen: 1. {element} Unterdessen wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Es handelt sich um einen Mann im Alter von über 80 Jahren. Damit sind im Kreis mittlerweile 94 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. {furtherread} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Mittwoch nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) bei 45,2. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 3,14. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 207. Für Donnerstag und Freitag kündigte das Gesundheitsministerium eine Schwerpunkt-Kontrollaktion in Gaststätten, Restaurants und Cafés an. Die Mitarbeiter der Ortspolizeibehörden im ganzen Land werden die Kontrollen vornehmen. Im Einzelfall werden sie dabei von der Landespolizei unterstützt. lra/Bild: dpa

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  • Neckar-Odenwald 32 neue Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis

    Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist im Neckar-Odenwald- Kreis auf 7345 gestiegen. Zu Wochenbeginn meldete das Gesundheitsamt insgesamt 32 neue Infektionen (24 am Samstag, vier am Sonntag und vier am Montag). 7004 Landkreisbewohner gelten zwischenzeitlich als genesen. Seit Beginn der Pandemie sind 143 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. 198 Personen sind akut von einer Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) Stuttgart auf 67,5 gestiegen. {furtherread} Laut Mitteilung des baden-württembergischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration haben inzwischen 89 289 Landkreisbewohner den vollen Impfschutz erreicht. Das entspricht 62,1 Prozent der Bevölkerung. Damit liegt der Neckar-Odenwald-Kreis leicht über dem Landesdurchschnitt (61,6 Prozent). Bei den Erstimpfungen liegt der Neckar-Odenwald-Kreis mit 90 651 verabreichten Dosen (63,0 Prozent) leicht unterhalb des Landesdurchschnitts (63,8 Prozent). Die von Betriebsärzten verabreichten Impfungen sind in diesen Zahlen nur teilweise enthalten. Lage im Main-Tauber-Kreis 14 neue Corona-Fälle wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt (sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag). Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen ist um 34 auf 5923 Personen gestiegen. Somit sind noch 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des (LGA) bei 52,0. Bei Fragen rund um das Thema Corona stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter Telefon 06261/ 843333 und Telefon 06281/52123333 zur Verfügung (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr).

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  • Pandemie Im Main-Tauber-Kreis: 14 neue Corona-Fälle bestätigt

    Insgesamt 14 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis von Samstag, 16. Oktober, bis Montag, 18. Oktober, bestätigt, davon sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des Landkreises. 13 Personen befinden sich in häuslicher Isolation und eine Person wird stationär behandelt. Es handelt sich in mindestens acht Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen steigt um 34 Personen auf 5923. Somit sind derzeit 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23, Boxberg: 7, Creglingen: 1 (+1), Freudenberg: 5 (+3), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 5 (+1), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 1, Niederstetten: 4 (+1), Tauberbischofsheim: 10, Weikersheim: 1, Werbach: 1 (+1), Wertheim: 27 (+7) und Wittighausen: 1. {element} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Montag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 52,0. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 2,79. Sie beschreibt die Zahl der Menschen, die in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, je 100 000 Einwohner. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 199. Bei elf Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1876 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat die Schulen über die Anpassung der Corona-Verordnung Schule informiert, die das Ministerium am Wochenende notverkündet hat. Seit Montag können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen, auf den Begegnungsflächen, wie zum Beispiel Fluren, muss sie aber weiterhin getragen werden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer könnten im Unterricht die Maske absetzen. Die Bedingung dafür ist, dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. Darüber hinaus gilt für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. Selbstverständlich werde das Tragen der Maske nicht verboten, teilte das Ministerium mit. Eine besondere Regelung gilt unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen. Für diese entfällt die Maskenpflicht im Klassenzimmer komplett. {furtherread} Die Lockerung der Maskenpflicht am Platz werde dabei von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. So muss die Maske am Platz wieder aufgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen die Alarmstufe erreicht. Zudem müssen die Schüler sowie die Lehrkräfte die Maske am Platz wieder aufsetzen, wenn es zu einem Corona-Fall in der Klasse oder Lerngruppe kommen sollte. Dann muss die Maske fünf Tage lang wieder aufgesetzt werden, analog zur Testung nach einem Corona-Fall in der Klasse. Das engmaschige Screening der Schüler werde beibehalten. Es gelte also weiterhin, dass die Schüler drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche machen müssen. Für die Schulen gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn die Schüler sich nicht testen lassen. Dieses gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen. Das bedeutet, dass auch bei einem Schullandheimaufenthalt regelmäßig getestet werden muss, um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz für die Schüler bieten zu können. lra

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Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im FN-Liveblog

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im FN-Liveblog.

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Coronavirus - täglich aktualisierte Grafiken

Main-Tauber-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Von
Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Weitere Service-Artikel zum Coronavirus

Schwerpunkt Corona-Kolumne

Alles zum Thema
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Thema : „Zukunft Karriere”: Die digitalen Jobmessen der FN

  • Mehrere Vorträge geplant „Zukunft Karriere Starter”: Das erwartet die Teilnehmer der Ausbildungsmesse

    Die digitale Ausbildungsmesse der Fränkischen Nachrichten findet am 22. Oktober statt. Den Schülern wird dabei ein buntes Rahmenprogramm mit drei Vorträgen zu unterschiedlichen Themen geboten.

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  • Fechterin Anne Sauer spricht über Leistungssport und Instagram Fechterin Anne Sauer spricht auf „Zukunft Karriere” über Instagram

    Florettfechterin Anne Sauer hält bei der digitalen Ausbildungsmesse der Fränkischen Nachrichten einen Vortrag zum Thema „Leistungssport und Instagram – Wie ich Instagram dafür nutze, meiner Sportart mehr Aufmerksamkeit zu schenken“.

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  • Digitale Ausbildungsmesse Zukunft Karriere: Gegenseitig liken und „Match“ generieren

    Die digitale Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am 22. Oktober statt. Schon jetzt können Schüler und Unternehmen ein Profil erstellen und einen Gesprächstermin ausmachen.

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Lokalnachrichten

Seltener Nachwuchs bei Kühen: Drei auf einen Schlag

Assamstadt: Flauschige und putzmuntere Drillingskälber

Gleich drei auf einen Streich: Drillinge gab’s jetzt im Stall des Biohofs Leuser in Assamstadt. Mutter Linda ist ebenso wohlauf wie die drei goldigen, putzmunteren Kälber, die den Betrieb ganz schön auf Trab halten.

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Klaus T. Mende
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Gemeinderat Ahorn beschloss Bebauungsplan

Kärcher in Buch: "Wir sind auf der Zielgeraden"

Der nächste Schritt in Richtung Kärcher-Ansiedlung in Buch ist getan: Der Gemeinderat Ahorn beschloss einstimmig den Bebauungsplan als Satzung. Nun muss der Plan vom Landratsamt genehmigt werden.

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Sabine Holroyd
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Verkehr

Odenwald-Tauber: Polizei erwischt mehrere Raser

Deutlich zu schnell waren einige Autofahrer in den vergangenen Tagen unterwegs. Sie müssen nun mit einer saftigen Strafe rechnen.

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pol/gf
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Weitere Lokalnachrichten

Das aktuelle Wetter in Tauberbischofsheim

Regen
Aktuelle Temperatur:
7°C
Tiefsttemperatur:
7°C
Höchsttemperatur:
15°C
Verkehrswarnung:
Sturmböen, 65 bis 89 km/h
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Schwerpunkt 75 Jahre „Fränkische Nachrichten”

Alles zum Thema

Schwerpunkt Bau-Boom in der Region

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Redaktion

Bad Mergentheim: Sascha Bickel, Arno Boas, Olaf Borges, Bettina Semrau, Michael Weber-Schwarz (E-Mail)

Buchen: Nicola Beier, Sabine Braun, Michael Fürst, Maren Greß, Daniela Käflein, Ralf Marker, Melanie Müller, Ralf Scherer, Marcel Sowa (E-Mail)

Tauberbischofsheim: Heike von Brandenstein, Harald Fingerhut, Fabian Greulich, Sabine Holroyd, Susanne Marinelli, Klaus T. Mende, Diana Seufert (E-Mail)

Wertheim: Heike Barowski, Katharina Buchholz, Elisa Katt, Gerd Weimer (E-Mail)

Regional-/Lokalsport: Paul von Brandenstein, Michael Fürst (E-Mail)

Sonderthemen: Christian Bach, Barbara Kurz, Angela Meglio-Fritzmann (E-Mail)

Redaktionssekretariat: Waltraud Huhn (E-Mail)

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Videos aus der Region

Lokales Späte Weinlese im Taubertal

Weikersheim-Queckbronn, 20.10.2021: Die Weinlese findet im Taubertal dieses Jahr später statt als üblich - aber die Ernte ist zufriedenstellend, auch beim Weingut Hofäcker in Queckbronn.

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Meinung - Kommentare

Heilbronn

Es gibt Klärungsbedarf

Klaus T. Mende bezieht Stellung zur Regionaltafel 2021

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Klaus T. Mende
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Kommentar Nationaltheater Mannheim geht ohne Maske auf volles Risiko

Stefan Dettlinger fragt sich, ob nicht 2G und volle Kapazität als erster Schritt zur Normalität für die Kultur ausgereicht hätten. Später hätte man überprüfen können, ob die Masken fallen dürfen.

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Stefan M. Dettlinger
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Erderwärmung Mannheimer Klima: Beängstigende Zahlen

In Mannheim könnte es laut einer Klima-Analyse der Stadt in 80 Jahren so warm sein wie an der Adria. Diese Botschaft sollte in künftige Stadtplanung einfließen, findet Timo Schmidhuber.

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Timo Schmidhuber
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Meinung

Es gibt vielfältige Blickwinkel auf die spannenden, aktuellen Themen unserer Zeit - in der Region und weltweit. Lesen Sie hier ...

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Sport

SportAward

Qual der Wahl bei den SportAwards im Mannheimer Rosengarten

Die Spannung steigt: Am 15. November werden im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens die SportAwards verliehen. Zahl und Bandbreite der Nominierten zeigt die Vielfalt der Sportregion auf.

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Jan Kotulla
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Vermischtes

Gemischtes Doppel ohne Halbwertszeit - 20 Jahre Graf/Agassi

Las Vegas (dpa) - Zur Natur des Klatsches gehört, dass es meist um das Plötzliche oder Katastrophale geht. Um Streit und Trennung statt um Harmonie und Beständigkeit. Zuletzt traf es etwa Kim Kardashian und Kanye West, Elon Musk ...

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Sport

Bayerns Corona-Sorgen - Daumen hoch von Nagelsmann

Lissabon (dpa) - Julian Nagelsmann sah etwas mitgenommen aus, als er sich nach seinem Corona-Schrecken aus dem Hotelzimmer meldete.

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Fußball

Würzburger Kickers: Der schwierige Spagat für die FWK-Profis

Nichts Neues vom „Dalle“! Eine Aussage von Trainer Danny Schwarz hörte sich am Donnerstag so ähnlich an, wie der mannigfaltig wiederholte Satz seines Vorgängers Torsten Ziegner: „Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns. Die ...

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Michael Fürst
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Sport

Buchener Mixed-Mannschaft feiert gelungene Premierensaison

Erstmals in der Vereinsgeschichte nahm eine Mixed-Mannschaft des TC Grün-Weiß Buchen an den Verbandsspielen teil. Mit vier teils deutlichen Siegen und lediglich einer knappen 4:5-Niederlage gegen Bad Rappenau verlief die Saison ...

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Bild: Schulze
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Fußball FC Würzburger Kickers

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Basketball s.Oliver Würzburg

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Schwerpunkt Volltreffer – Die FN-Fußballbeilage 2021

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Leben

Immer mittwochs geöffnet

Der Kreativität in Osterburken einen Raum geben

Bunte Farbtuben, Pinsel die über Leinwände streichen, in der Ecke eine Staffelei und mittendrin Bernhard Schiess, Gerti Prochazka und Karl Neumer. Sie setzten den „Raum für Kreativität“ in die Tat um. Er hat ab sofort immer ...

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Von 
Nicola Beier
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Seltener Nachwuchs bei Kühen: Drei auf einen Schlag

Assamstadt: Flauschige und putzmuntere Drillingskälber

Gleich drei auf einen Streich: Drillinge gab’s jetzt im Stall des Biohofs Leuser in Assamstadt. Mutter Linda ist ebenso wohlauf wie die drei goldigen, putzmunteren Kälber, die den Betrieb ganz schön auf Trab halten.

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Von
Klaus T. Mende
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Digitale Ausbildungsmesse der FN

"Zukunft Karriere Starter": Juliana Frei fand ihren Ausbildungsplatz online

Die Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am Freitag, 22. Oktober, statt. Im vergangenen Jahr hat Juliana Frei über diese digitale Messe einen Ausbildungsplatz gefunden. Wie einfach das war, verriet sie im Gespräch.

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Von
Nicola Beier
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Leben Abseits des stressigen Alltags

In unserem neuen „Leben”-Bereich heißt es entspannen, genießen und inspirieren lassen. Schauen Sie vorbei!

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Odenwald Drei Tote nach Hubschrauberabsturz

Beim Absturz eines Leichthubschraubers in einem Waldstück in der Nähe des Buchener Stadtteils Stürzenhardt sind drei Menschen gestorben.

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Politik & Wirtschaft

Politik

Justizstreit mit Polen stellt EU vor Zerreißprobe

Brüssel (dpa) - Der erbitterte Streit über Polens Haltung zum EU-Recht stellt die Europäische Union vor eine Zerreißprobe.

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Bestattungsformen

Grab im Wald liegt im Trend

Ein Grab mitten im Wald, naturnah, ruhig und pflegeleicht: Bestattungswälder werden als letzte Ruhestätte immer beliebter. Seit 20 Jahren gibt es das Angebot der Waldbestattung in Deutschland. Den ersten Wald dieser Art in ...

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Von
Nicole Schippers
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Verkehr

Immobilienbranche: Infrastruktur in Region lange vernachlässigt

Innerhalb der Metropolregion unterscheidet sich die Erreichbarkeit erhebllich. Auf dieses Problem macht der Immobiliengipfel Rhein-Neckar aufmerksam. Die Teilnehmer beklagten, die Infrastruktur sei vernachlässigt worden.

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Von
Bernhard Zinke
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Schwerpunkt Landtagswahl Baden-Württemberg

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Kultur & Vermischtes

Vermischtes

Gemischtes Doppel ohne Halbwertszeit - 20 Jahre Graf/Agassi

Las Vegas (dpa) - Zur Natur des Klatsches gehört, dass es meist um das Plötzliche oder Katastrophale geht. Um Streit und Trennung statt um Harmonie und Beständigkeit. Zuletzt traf es etwa Kim Kardashian und Kanye West, Elon Musk ...

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Vermischtes

Herbststurm in Deutschland - Unfälle, Schäden, Bahnchaos

Offenbach/Berlin (dpa) - Der erste Herbststurm hat in weiten Teilen Deutschlands Schäden und ein Chaos im Zugverkehr verursacht. Das Sturmfeld umfasste laut Deutschem Wetterdienst (DWD) das gesamte Bundesgebiet.

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REM

Mannheim schickt bedeutendes Rubens-Gemälde nach Stuttgart

Es hing einst im Schloss, war dann im Depot versteckt und in erbärmlichem Zustand. Nun haben die Mannheimer Reiss-Engehorn-Museen ein inzwischen restauriertes Rubens-Gemälde für die große Stuttgarter Rubens-Schau zur Verfügung ...

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Von
Peter W. Ragge
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Kultur

Problem Papiermangel: Wie die Buchbranche reagiert

Frankfurt (dpa) - Ob bunt-illustrierte Comics, romantische Jugendromane oder dicke Fantasy-Wälzer: Soweit das Auge reicht gibt es auf der Frankfurter Buchmesse Lesestoff in allen Formen und Farben.

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Schwerpunkt Nationaltheater Mannheim

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