Newsticker Odenwald-Tauber

Bau-Boom im Main-Tauber-Kreis

1300 Interessenten für Bauplätze im Main-Tauber-Kreis

Im Main-Tauber-Kreis wird weiter kräftig gebaut. Über 270 freie Bauplätze melden die Kommunen und sie erschließen aktuell über 400 weitere. Denn: Die Zahl der registrierten Interessenten liegt bei rund 1300.

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Sascha Bickel
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Protestaktion auf dem Musterplatz

"Buchen steht auf": Deshalb hat das nichts mit Buchen zu tun

Die Initiative „Buchen steht auf“ ist nach langer Pause wieder aktiv. Doch die Veranstaltung am Sonntag auf dem Musterplatz (wir berichteten) wirft einige Fragen auf. Eine kommentierende Betrachtung.

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Michael Fürst
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Wirtschaft

ATG für 105 Millionen Euro verkauft

105 Millionen Euro legt das schwedische Unternehmen Mycronic auf den Tisch, um die Reicholzheimer Hightech-Firma ATG Luther & Maelzer zu erwerben. Im Taubertal hofft man auf langfristige Investitionen. Reicholzheim. Das ...

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Gerd Weimer
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Covid-19

Keine neuen Corona-Fälle im Main-Tauber-Kreis

Keine neuen Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 14,4.

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lra/Bild: dpa
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FN-Interview mit Intendant Carsten Ramm

Badische Landesbühne: Keine Sorge um die Zukunft des Theaters

Die Inzidenzen sinken, auf die Theaterbühnen kehrt das Leben zurück. Das gilt auch für die Badische Landesbühne, die nach einer von der Corona- Pandemie geprägten Spielzeit auf die neue Saison hofft. Die startet im September.

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Ralf Marker
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Corona aktuell

Inzidenz liegt bei 6,3

Dem Gesundheitsamt wurde am Montag keine neue Infektion mit dem Corona-Virus gemeldet. Dadurch bleibt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis unverändert bei 6345. Derzeit sind noch 22 Fälle im ...

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mg
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Fußball

FC Würzburger Kickers: Trainer Torsten Ziegner kritisiert die Einstellung der Spieler

FSV Hollenbach – FC Würzburger Kickers 0:1 Würzburg (Aufgebot): Hintermeier, Waidner, Hoffmann, Dietz, Schneider, Kraulich, Lotric, Maximilian Breunig, Sané, Louis Breunig, Atmaca, Munsy, Heinrich, Hägele, Meisel, Lungwitz , ...

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Felix Röttger
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Demenzkranker Ehemann und Vater verhungerte

Würzburg: Witwe und Sohn auf der Anklagebank wegen fahrlässiger Tötung

Nur noch 34 Kilogramm wog ein an Demenz erkrankter Mann, bevor er verhungerte. Die Witwe und der Sohn sitzen wegen fahrlässiger Tötung auf der Anklagebank. Warum haben sie keinen Arzt geholt? Sie sollen zugelassen haben, dass ...

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dpa
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Leben Abseits des stressigen Alltags

In unserem neuen „Leben”-Bereich heißt es entspannen, genießen und inspirieren lassen. Schauen Sie vorbei!

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  1. 20-Jähriger stirbt nach Frontalzusammenstoß zwischen Schlierstadt und Osterburken

    <p>Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos in der Heckenstraße zwischen Schlierstadt und Osterburken ist am Samstagabend ein 20 Jahre alter Mann gestorben. Ein 37-Jähriger und seine vierjährige Tochter erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von Hubschraubern der DRF Luftrettung und des ADAC in verschiedene Kliniken geflogen.</p> <h3>Auf Gegenfahrbahn geraten</h3> <p>Die Unfallursache ist noch unklar. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Kurz vor 18 Uhr war der 37-Jährige mit seinem Ford C-Max in Richtung Osterburken unterwegs, als er in einer langgezogenen Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem VW Passat des 20-Jährigen kollidiert war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW in die Böschung geschleudert.</p> <p>{element}</p> <p>Zur Versorgung der Verletzten waren mehrere Notärzte und Rettungswagen im Einsatz. Die Betreuung der Angehörigen übernahm ein Team der Notfallseelsorge.</p> <p>Der Schaden an den Autos beläuft sich laut Polizeiangaben auf rund 11 000 Euro. Die Feuerwehren aus Osterburken und Schlierstadt waren mit sechs Fahrzeugen und rund 35 Mann vor Ort, die Polizei mit zwei Streifenwagenbesatzungen und den Experten des Verkehrsunfallaufnahmedienstes.</p> <p>Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme war der betroffene Streckenabschnitt für den Verkehr vollständig gesperrt.</p>

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    Ralf Scherer
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  2. 1300 Interessenten für Bauplätze im Main-Tauber-Kreis

    <p>Das Bauen von Wohnhäusern und auch von Wohnungen liegt im Landkreis voll im Trend, denn die Nachfrage ist groß – und so erschließen die Kommunen ein Baugebiet nach dem anderen.</p> <p>{element}</p> <p>Die Redaktion hat alle 18 Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis um Zahlen und Stellungnahmen gebeten. Dabei stellte sich heraus, dass allein seit Januar 2020 über 400 Bauplätze verkauft wurden und die Preise pro Quadratmeter von 32 Euro im Raum Niederstetten (insgesamt niedrigster Wert) bis 167 Euro in Bad Mergentheimer Bestlage reichten.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Grundstücke bis 50 Euro pro Quadratmeter findet beziehungsweise fand man auch noch in Creglingen, Grünsfeld, Königheim, Külsheim, Wittighausen und einem Mergentheimer Ortsteil. Gefragte Lagen kosten dagegen. Maximalpreise von bislang 129 Euro pro Quadratmeter verlangte Lauda-Königshofen, Igersheim 139 Euro, Wertheim 139,50 Euro, Külsheim 140 Euro, Tauberbischofsheim 149 Euro und Weikersheim gar 164 Euro.</p> <p>Knapp 1300 gemeldete Interessenten gibt es aktuell bei den Kommunen und entsprechend investieren sie und geben 2020/2021 zusammen über 28 Millionen Euro für Neubaugebiete aus. Über 400 Bauplätze werden gerade erschlossen, weitere knapp 700 sind in Planung.</p> <p>Eine sehr große Nachfrage nach Wohnungen besteht ebenfalls im Landkreis. Vielen Kommunen fehlt aber – wie sie selbst einräumen – ein detaillierter Überblick über den Wohnungsmarkt. Die meisten Städte und Gemeinden versuchen, den Bau von Mehrfamilienhäusern voranzutreiben und allein von privaten Investoren die Lücken schließen zu lassen.</p> <h3>Gemeinde Ahorn</h3> <p>Bürgermeister Benjamin Czernin: „Seit der Corona Pandemie ist eine verstärkte Nachfrage von Bauplätzen und Wohnungen im ländlichen Raum und auch bei uns in Ahorn zu verzeichnen. Insbesondere durch die Möglichkeit von Home Office, zieht es immer mehr Menschen vom Speckgürtel Stuttgart und Heilbronn zu uns. Auch durch die im Moment sehr hohen Baukosten, ist hier kein Abwärtstrend zu verzeichnen.</p> <p>Die Gemeinde Ahorn ist daher bestrebt, mit der Ausweisung von neuen Bauplätzen und der Reaktivierung von Flächen im Ortskern genügend Bauplätze für Einheimische und Auswärtige vorzuhalten.“</p> <h3>Stadt Boxberg</h3> <p>Bürgermeisterin Heidrun Beck: „Die Stadt Boxberg verfügt in der überwiegenden Zahl der Stadtteile über ausreichend Bauplätze. Da der Bedarf sowie die Nachfrage in den vergangen Jahren stark zugenommen hat, wurden in mehreren Ortsteilen bereits die Planungen für Neubaugebiete angestoßen.</p> <p>Freie Wohnungen sind aber in Boxberg derzeit sehr schwer zu finden. Daher hat die Stadt mit dem Baugebiet ,Lindenrain’ einen Bebauungsplan ausgewiesen, in dem Geschosswohnungsbau möglich ist. Hier soll durch den Bau von Mehrfamilienhäusern dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden. Mehrere Investoren haben bereits ihr Interesse bekundet.“</p> <h3>Gemeinde Großrinderfeld</h3> <p>Bürgermeister Johannes Leibold: „Dank der günstigen Lage der Gemeinde Großrinderfeld und seiner Ortsteile, sowie der guten Infrastruktur und überörtlichen Anbindung, dürfen wir uns über eine stetig hohe Nachfrage an Bauplätzen und Wohnungen freuen.</p> <p>Da beispielsweise innerhalb einer Gemeinderatssitzung alle Bauplätze eines neuen Wohngebietes verkauft wurden, bemüht sich das Bürgermeisteramt auch im Bereich der alten Ortskerne Lücken zu schließen, nachzuverdichten oder alte Wohnbauten zu reaktivieren. Die Gemeinde Großrinderfeld ist der Geheimtipp im Süden Würzburgs.“</p> <h3>Stadt Grünsfeld</h3> <p>Bürgermeister Joachim Markert: „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist in Grünsfeld und den Ortsteilen sehr groß. Durch die zentrale Lage und eine hervorragende Infrastruktur ist die Lebensqualität auf einem sehr hohen Niveau.</p> <p>Gemeinderat und Verwaltung haben sich zum Ziel gesetzt, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Singles, junge Paare, Familien und Senioren zu schaffen. Hierfür wurden innerstädtische Flächen erworben und ebenso Baugebiete in der Flächennutzungsplanung neu ausgewiesen. Die Mitarbeiter der Stadt sind bei der Beantragung von Zuschussmitteln aus dem ELR-Programm sowie aus der Stadtsanierung sehr gerne beratend und begleitend tätig. Grünsfeld möchte weiterhin die lebendige und attraktive Stadt bleiben, die sie heute schon ist.“</p> <h3>Gemeinde Königheim</h3> <p>Bürgermeister Ludger Krug: „Durch eine gute örtliche Nahversorgung und ein hervorragendes Ganztagesbetreuungsangebot in Grundschule und Kindergarten verspüren wir vor allem in den vergangenen zwei Jahren eine rege Bauplatznachfrage in Königheim und den Ortsteilen. Dies führte in jüngster Zeit dazu, dass sowohl private, als auch kommunale Bauflächen verkauft und bebaut wurden, die zuvor über viele Jahre brach gelegen sind.</p> <p>Die Bauplatznachfrage übersteigt aktuell das Angebot in drei unserer vier Ortsteile und die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat arbeiten mit Hochdruck an der Planung neuer Wohngebiete. Hierbei dürfen aber insbesondere Umweltaspekte wie der Flächenverbrauch, der Artenschutz oder die ordnungsgemäße Entwässerung nicht außer Acht gelassen werden und gelegentlich stoßen wir auch beim Grunderwerb an unsere Grenzen.“</p> <h3>Stadt Lauda-Königshofen</h3> <p>Bürgermeister Dr. Lukas Braun: „Als Verkehrsdrehscheibe der Region spüren wir in Lauda-Königshofen eine hohe Nachfrage nach Wohnraum, sowohl von Einheimischen als auch von Pendlern aus dem Würzburger Raum.</p> <p>Wichtig ist, dass wir nicht nur weitere Bauplätze für das klassische Einfamilienhaus erschließen, sondern angesichts der allgemein galoppierenden Baukosten auch Raum für kostengünstigere Bauformen schaffen. Das heißt, wir schauen gerade in den beiden großen Stadtteilen auch verstärkt nach Raum für Geschossbau mit bezahlbaren Wohnungen. Die Bildung von Wohneigentum sollte auch Familien mit schmalem Geldbeutel möglich bleiben.“</p> <h3>Stadt Tauberbischofsheim</h3> <p>Bürgermeisterin Anette Schmidt: „Aktuell ist die Nachfrage nach Bauplätzen hoch, leider kann die Stadt derzeit diese kaum bedienen, da wir nahezu keine eigenen Bauplätze mehr haben. Viele baureife, unbebaute Grundstücke befinden sich in privater Hand und werden nur selten verkauft.</p> <p>Es ist mir für Tauberbischofsheim enorm wichtig, dass insbesondere unsere jungen Familien in ihrer Heimat hier bei uns ein neues Zuhause bauen können und dass wir interessierten Auswärtigen den Zuzug ermöglichen können. Der Traum vom eigenen Haus mit für Familien idealer und umfassender Infrastruktur im Bereich Betreuung, Bildung und Sport, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unkompliziert erreicht werden kann, soll in Tauberbischofsheim und seinen Stadtteilen Wirklichkeit werden. Deshalb werden Wohnbauflächen aktuell in Dienstadt, sowie in absehbarer Zeit in Distelhausen und weitere auf dem Laurentiusberg geschaffen. Mittelfristig stehen Baugebiete in Hochhausen und Dittigheim auf unserer Agenda.“</p> <h3>Gemeinde Werbach</h3> <p>Bürgermeister Ottmar Dürr: „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist in unserer Kommune weiterhin ungebrochen. Insbesondere im Zentralort Werbach – der Lage auf der Taubertalachse geschuldet – erleben wir einen absoluten Bauboom, auch dank einer funktionierenden Infrastruktur sowie sehr guter Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder. Zum Schuljahr 2021/2022 öffnet dann auch die Ganztagesgrundschule ihre Pforten.“</p> <h3>Gemeinde Wittighausen</h3> <p>Bürgermeister Marcus Wessels: „Aufgrund der Nähe zu Würzburg und der guten Bahnanbindung in Verbindung mit der hervorragenden Infrastruktur besteht eine ausgesprochen hohe Nachfrage nach Wohnraum insbesondere im Hauptort Unterwittighausen.</p> <p>Die Nachfrage ist auch in der Pandemie und trotz der hohen Baupreise nicht eingebrochen – eher im Gegenteil. Die Nachfrage zieht sich durch alle Altersklassen, insbesondere aber von jungen Familien, was sich in der Kindergartensituation zeigt. Vor einigen Jahren mussten wir die Zahl der Kindergartengruppen von vier auf fünf erhöhen, in diesem Jahr wird die sechste Gruppe folgen, im kommenden Jahr wird eine siebte notwendig werden. Das ist eine sehr erfreuliche Situation für Wittighausen, zusammen mit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze in den kommenden Jahren sind wir damit sehr gut für die Zukunft gerüstet.“</p>

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    Sascha Bickel
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  3. „Buchen steht auf”: Tanzend und schimpfend gegen die Corona-Politik

    <p>Still war es geworden um die Aktionsgemeinschaft „Buchen steht auf“. Sie hatte mit ihren Veranstaltungen in Buchen, Walldürn und Mudau zu Beginn des Jahres für mächtig Wirbel in Gesellschaft und Politik gesorgt. Letztmals fand Ende April eine Veranstaltung statt – bis zum Sonntag: Etwa 200 Menschen versammelten sich da wieder auf dem Buchener Musterplatz, um gegen Corona-Maßnahmen, -Politik und gegen „Impfzwang“ zu demonstrieren.</p> <p>{element}</p> <p>Man durfte den Eindruck gewinnen, als habe sich „Buchen steht auf“ in den vergangenen Wochen neu formiert. Die Aktionsgemeinschaft hat jetzt eine eigene Homepage, die Veranstaltung am Sonntag war deutlich professioneller organisiert als jene im frühen Frühjahr. So sprachen die Redner zum Beispiel von einer eigens aufgebauten Bühne. Zwischen allen Gesprächseinlagen gab es fetzige Musik – viele im Publikum tanzten da unbeschwert mit.</p> <p>Auffällig war, dass es mitnichten nur Buchener oder Leute aus der Umgebung waren, die sich auf dem Musterplatz versammelten. „Buchen steht auf“ hat es mittlerweile in eine Art bundesweites Netzwerk von Aktionsgemeinschaften gegen die Corona-Politik geschafft. Alle Gruppen unterstützen sich dann bei ihren Veranstaltungen gegenseitig. Jörn Glotzbach machte keinen Hehl daraus, dass auch „Querdenken“ dazu gehört – eine Organisation also, von der einige Teile vom Verfassungsschutz beobachtet werden.</p> <p>Unter die Leute hatte sich auch eine stille Gegendemonstrantin gemischt. Auch Bürgermeister Burger machte als kommunaler Verantwortlicher für diese Veranstaltung vor Ort ein Bild vom Geschehen.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Michael Fürst
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  4. Rollerfahrer tödlich verunglückt

    Ein 63-j&auml;hriger Motorrollerfahrer&nbsp; verungl&uuml;ckte gestern Abend am Ortseingang von Hochhausen.

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    sk
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  5. 30000 Euro Sachschaden nach Saunabrand

    &nbsp;Ein Saunabrand erforderte am Samstag nach Angaben der Polizei den Einsatz der Feuerwehr in Gerichtstetten.

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    Daniela Käflein
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Thema : Fussball-EM 2021

  • Thema des Tages DFB-Elf löst Euphorie aus

    Die Stimmung auf der Rückfahrt von München ins EM-Camp nach Herzogenaurach war in den beiden Teambussen diesmal natürlich viel besser. Erleichterung statt Grübeln. Bestätigung statt Zweifel. Freude über gleich vier Treffer beim 4:2-Sieg gegen den hoch gehandelten Europameister Portugal statt Frust über das Hummels-Eigentor gegen Weltmeister Frankreich – und unter den deutschen Fans ist die Euphorie nach einem starken Auftritt zurück. „Wir haben uns viele gute Möglichkeiten rausgespielt und hatten ein sehr gutes Tempo. Der Sieg geht auch in der Höhe absolut in Ordnung“, sagt Joachim Löw. Auch der Bundestrainer war ein Gewinner beim Sieg gegen Cristiano Ronaldo & Co. Für Zufriedenheit sieht Löw aber noch keinen Grund. „Der nächste Gegner steht an. Und die Ungarn haben mit dem 1:1 gegen Frankreich gezeigt, dass sie nicht ungefährlich sind“, sagte er. „Wir haben jetzt mal einen Sieg eingefahren. Wir haben es selber in der Hand.“ Den Auftrag schloss er gleich an: „Jetzt müssen wir gegen Ungarn nachlegen.“ alex {element} {furtherread}

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  • Viernheim Fans feiern bei Kleingärtnern

    Oh wie ist das schön, so was hat man lange nicht geseh’n“, skandierten nicht nur die deutschen Fans in der Münchner Fußballarena. Auch beim Public-Viewing auf dem Gelände des Kleingartenvereins Am Forst herrschte am Samstag großer Jubel. Die gut 60 Besucher hatten sichtlich Spaß am 4:2-Erfolg ihrer Lieblinge über den amtierenden Europameister Portugal. Dabei hatten einige Experten vor Ort bei Bekanntgabe der Aufstellung noch ihre Zweifel, denn Jogi Löw begann mit der gleichen Formation wie bei der Niederlage gegen Frankreich. Aber schon nach wenigen Minuten kam im Garten Stimmung auf, obwohl der frühe Führungstreffer durch den diesmal überragenden Gosens wegen Abseitsstellung nicht gegeben wurde. Auch das 1:0 der Portugiesen konnte die gute Laune nicht verderben, denn Deutschland war klar Herr im Haus. {element} „Das war natürlich eine gelungene Veranstaltung, bei der sich alle an die Bestimmungen gehalten haben. Die Masken durften nur an den Biertischgarnituren abgenommen werden. Bei freiem Eintritt mussten wir nur eine Ausschankgenehmigung beantragen und die Daten der Besucher erfassen. „Dazu kam das tolle Wetter und der Sieg“, freute sich der erste Vorsitzende Kai Lieser über die erste größere Veranstaltung in den Kleingärten seit Monaten. {furtherread} Allerdings musste ein leistungsstarker, für das Tageslicht tauglicher Beamer angemietet werden, denn am späten Nachmittag war es doch recht hell. Für das leibliche Wohl sorgte die „Worschdkischd“, gegen den Durst wurden gekühlte Getränke angeboten. Als Spezialität stand frische Erdbeerbowle auf der Karte. Beim nächsten Spiel der deutschen Nationalmannschaft am kommenden Mittwoch gegen Ungarn bleibt die Leinwand bei den Kleingärtnern allerdings weiß. „Unter der Woche ist es unserem Team einfach nicht möglich, solch eine Veranstaltung zu stemmen. Die meisten Helfer müssen am nächsten Tag ja wieder zur Arbeit“, bedauerte der zweite Vorsitzende Thomas Severin. Sollte Deutschland aber ein K. O.-Spiel an einem Wochenende erreichen, dann gibt es Am Forst aller Voraussicht nach auch wieder Public Viewing. JR

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  • Fußball-EM 4:2 gegen Portugal: Die Leistungsexplosion der DFB-Elf

    Mit dem beeindruckenden 4:2-Sieg gegen Portugal sendet die DFB-Elf ein Signal an die Konkurrenz bei der Fußball-Europameisterschaft: Mit uns ist wieder zu rechnen!

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Michael Majer zur Work-Life-Balance: „Mit leerem Tank fährt das Auto nicht“

Es ist nicht immer leicht, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Dabei ist ein gesundes Gleichgewicht von Belastung und Erholung das A und O im Berufsleben, wie der Facharzt für Arbeitsmedizin Michael Majer betont.

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Buchens Bademeister berichtet über seine Arbeit

In diesen heißen Tagen ein wichtiger Job: Michael Kaiser ist Bademeister im Waldschwimmbad. Im FN-Gespräch berichtet er über seine Arbeit.

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„Buchen steht auf”: Tanzend und schimpfend gegen die Corona-Politik

Etwa 200 Leute kamen am Sonntag zu einer weiteren Veranstaltung von „Buchen steht auf“ auf den Musterplatz. Es wurde ein mehrstündiges Programm geboten.

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Das aktuelle Wetter in Tauberbischofsheim

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Buchen: Nicola Beier, Sabine Braun, Michael Fürst, Maren Greß, Daniela Käflein, Ralf Marker, Melanie Müller, Ralf Scherer, Marcel Sowa (E-Mail)

Tauberbischofsheim: Heike von Brandenstein, Harald Fingerhut, Fabian Greulich, Sabine Holroyd, Susanne Marinelli, Klaus T. Mende, Diana Seufert (E-Mail)

Wertheim: Heike Barowski, Katharina Buchholz, Elisa Katt, Gerd Weimer (E-Mail)

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Redaktionssekretariat: Waltraud Huhn (E-Mail)

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Lauda-Königshofen, 17.06.2021: 35 Rechner wurden jetzt von der Initiative „Hey, Alter!” in Lauda-Königshofen an die Christophorus-Schule in Tauberbischofsheim ausgegeben - insgesamt bereits 108 Geräte seit Februar: eine tolle ...

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