Newsticker Odenwald-Tauber

Einzelhandelsgespräch Explosive Stimmung und nackte Angst

Sie wollen und sie können nicht mehr. Wie existenzbedroht sich die Einzelhändler in der Region fühlen, wurde bei einem Videogespräch mit CDU-Abgeordneten am Donnerstag deutlich. Nina Warken und Alois Gerig, beide ...

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Heike von Brandenstein
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Wiedereröffnung von Gärtnereien und Blumenläden „Die Pflanzen müssen jetzt raus“

Nach wochenlangem Corona-Frust herrscht nun große Erleichterung bei den Gärtnerei-Betreibern in der Region. Sie sind gut gerüstet, wenn sie am Montag wieder für die Kunden öffnen dürfen. Main-Tauber-Kreis. Simone Hauck blüht ...

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Susanne Marinelli
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Eltern im Homeoffice Telko mit Spaghetti und Malstiften

Homeoffice und die Betreuung der eigenen Kinder unter einen Hut zu bringen, das ist gar nicht so leicht. Mehrere Eltern berichten den FN über ihre Erfahrungen der vergangenen Monate.

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Marcel Sowa
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Covid-19 Deutlich mehr Impfungen ab Mitte März

14 neue Fälle einer Covid-19-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Der Inzidenzwert lag bei 47,6.

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lra/Bild: dpa
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Neugestaltung Möhlerplatz Wochenmarkt wäre weitere Aufwertung

Nach der Neugestaltung soll der Möhlerplatz aufgewertet werden – hierzu soll ein Wochenmarkt beitragen. Der Igersheimer Gemeinderat bringt die Erarbeitung eines Konzeptes auf den Weg. Harthausen. Wenn die Maßnahme abgeschlossen ...

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Klaus T. Mende
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Gemeinderat 18:13-Stimmen für eine Ehrenamtskarte

Soll es in Bad Mergentheim eine Ehrenamtskarte und damit Vergünstigungen für die Inhaber geben? Diese Frage führte zu einigen Diskussionen im Gemeinderat. Bad Mergentheim. Am Ende setzte sich die CDU mit ihrem Antrag durch. Auch ...

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Sascha Bickel
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Basketball „Egal wer aufläuft: Die werden gut sein“

Die Bundesliga-Basketballer von s.Oliver Würzburg haben mit dem 101:82-Erfolg gegen Gießen die Vorrunde mit sechs Siegen und elf Niederlagen beendet. „Wenn man das geringere Budget als in den Vorjahren und unser Verletzungspech ...

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Paul V. Brandenstein
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Corona in Würzburg Zwei weitere Todesfälle

In Würzburg sind zwei Männer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner betrug am 26. Februar um 7.30 Uhr für die Stadt Würzburg 42,99 und für den Landkreis Würzburg 29,57. ...

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pm
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Dossier Landtagswahl Baden-Württemberg

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  1. Schwerer Krankheitsverlauf nicht vorhersehbar

    <p>In dieser Woche muss ich unsere Kinder aus der Notbetreuung in der Kita abholen und deshalb pünktlich direkt nach Dienstende losfahren, um rechtzeitig an der Kita zu stehen. 10 Minuten habe ich am Dienstag noch – Zeit um rasch die zwei Arztbriefe zu lesen, die auf meinem Schreibtisch liegen. Oben liegt ein Brief aus der Uniklinik in Würzburg. „Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, wir berichten über Herrn P., geboren 1975, der sich von … bis … in unserer intensivmedizinischen Behandlung befand….“</p> <p>{element}</p> <p>An Herrn P erinnere ich mich sofort. Dieser Patient, nicht viel älter als ich selbst, wurde auf unserer Intensivstation wegen Covid-19 mit schwerer Lungenentzündung behandelt. Wie häufig bei solchen Covid-Verläufen musste auch Herr P. rasch nach der Aufnahme in unserer Klinik in Narkose versetzt und invasiv beatmet werden. Hierdurch ließ sich die Situation zwar einige Tage stabilisieren, danach verschlechterte sich sein Zustand jedoch trotz der Beatmung lebensbedrohlich. Die entzündete Lunge versagte vollständig. Letzte Möglichkeit, den Patienten zu retten: die sogenannte ECMO, die extrakorporale Membranoxygenierung. Eine Maschine übernimmt dabei die Funktion der Lunge: das Blut wird aus dem Körper herausgeleitet und durch die Maschine mit Sauerstoff angereichert, gleichzeitig wird Kohlendioxid entzogen. Das so behandelte Blut wird dann wieder in den Körper zurückgepumpt.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Auf diese Weise gewinnt man Zeit für die Behandlung und Erholung der Lunge, denn der Patient soll ja irgendwann wieder ohne Maschine selbst atmen können. Ein hochkomplexes Verfahren, das nur in wenigen spezialisierten Zentren angeboten wird. Im Caritas-Krankenhaus arbeiten wir in solchen – zum Glück seltenen – Fällen eng mit der Universitätsklinik Würzburg zusammen. Ein Hubschrauber bringt die Kollegen und Geräte zu uns, der Patient wird vor Ort an die Maschine angeschlossen und dann zur Weiterbehandlung nach Würzburg gebracht.</p> <p>Ich überfliege den Arztbrief der Kollegen aus der Uniklinik. Anamnese, Diagnostik, Befunde, Labor, weiterer Verlauf: nach Anschluss an die ECMO Zustand stabilisiert…, dann Komplikation…, Notoperation…, totales Kreislaufversagen…, Wiederbelebung erfolglos. Herr P ist in Würzburg verstorben, er wurde 45 Jahre alt.</p> <p>Sicher, die meisten Menschen, die an einer Covid-Erkrankung sterben, sind älter als 80 Jahre und vorerkrankt. Das zeigt die Statistik und auch unsere Erfahrung im Caritas-Krankenhaus. Aber es können eben auch junge Menschen schwer an Covid-19 erkranken und daran versterben. Herr P. hatte keine besonderen Vorerkrankungen, keine besonderen Risiken, die den schweren Verlauf der Erkrankung vorhersehbar gemacht hätte. Eigentlich hätte er es schaffen müssen – hatte ich gedacht und gehofft; zuerst während der Therapie bei uns, dann auch noch nach der Verlegung nach Würzburg, obwohl ich natürlich weiß, wie lebensbedrohlich krank jeder Patient ist, der so eine ECMO-Therapie benötigt. Gleich fallen mir noch andere jüngere Patienten wieder ein, die wir ebenfalls durch Covid-19 verloren haben, obwohl sie nicht zur Risikogruppe gehörten. Wieder vergeblich gehofft. Aber auch als Arzt muss man manchmal an seine Hoffnungen glauben.</p> <p>Den zweiten Brief auf meinem Schreibtisch hebe ich mir für morgen auf. Heute fahre ich lieber etwas langsamer zur Kita.</p>

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  2. Zwölf neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz sinkt auf 34,1

    <p>Die Zahl der Coronavirus-F&auml;lle im Neckar-Odenwald-Kreis ist auf 4.270 gestiegen. Am Donnerstag hat das Landratsamt zw&ouml;lf neue Infektionen best&auml;tigt. Aktuell sind 90 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 34,1 gesunken. Die grafisch aufbereiteten Zahlen finden Sie <a href="https://www.fnweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-coronavirus-so-viele-faelle-sind-im-neckar-odenwald-kreis-bekannt-_arid,1640597.html">hier</a>.</p>

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    Ralf Scherer
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  3. Tragischer Zufall kostet Kind das Leben

    <p>An der Durchgangsstraße des Kloster Bronnbachs steht von Wertheim kommend auf der rechten Seite unterhalb des Archives ein unscheinbares Sandsteindenkmal, das von vielen Besuchern kaum wahrgenommen wird und dessen Hintergründe vielen nicht bekannt sind. Dazu kommt noch, dass die Inschrift im Sandsteinsockel kaum noch zu entziffern ist. Doch was hat sich in der Vergangenheit dort zugetragen?</p> <p>Im Kloster Bronnbach lebte damals die Familie von Johann, Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1880 bis 1956), und seiner Gemalin Alexandra, Gräfin von Bernstorff. Sie hatten drei Kinder: Aloys Konstantin Johannes Karl, Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (13.12.1917 bis 2.12.1925); Josephine Anita Sophie Jeanne, Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und Marie Sophie Cäcilie, Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg.</p> <h3>Kinder fuhren Schlitten</h3> <p>{element}</p> <p>Am Donnerstag, 3. Dezember 1925, lag Schnee im Taubertal. Die Dächer des Klosters waren schneebedeckt und auch die Wege und Straßen rund um das Kloster waren weiß und gefroren und luden zum Schlittenfahren ein. Auch der kleine, siebenjährige Prinz Alois war im Kloster mit seinem Schlitten unterwegs und fuhr die abfällige Straße von der damaligen Brauerei hinunter zur Hauptstraße.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Gefahr, von einem Auto oder Lastwagen erfasst zu werden, bestand in der damaligen Zeit so gut wie überhaupt nicht, weil es im ganzen Umkreis nur eine Handvoll Fahrzeuge gab. Doch gerade zu dem Zeitpunkt, als der kleine Prinz Alois mit seinem Schlitten die Steige hinunterfuhr und die Hauptstraße überquerte, kam ein Wertheimer Bürger mit seinem Auto vorbeigefahren und erfasste das Kind mit dem Schlitten.</p> <h3>Bestattung in Familiengruft</h3> <p>Seine Verletzungen waren so stark, dass der Junge den Unfall nicht überlebte und zehn Tage vor seinem achten Geburtstag starb. Begraben wurde der kleine Prinz in der Familiengruft der Familie Löwenstein-Wertheim-Rochefort im Kloster Engelberg in Großheubach.</p> <p>Kaum war der Fortschritt des Automobils in Wertheim eingezogen, hatte es auch schon sein erstes Opfer gefordert.</p>

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    Peter Weimer
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  4. „1000 neue Impftermine“ und viele Schnelltests

    <p>Die Corona-Krise, das Kreisimpfzentrum, die Schnelltests für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sowie weitere städtische Wirtschaftshilfen waren Thema im Gemeinderat.</p> <p>Oberbürgermeister Udo Glatthaar kündigte an, dass nach seinen Informationen bereits ab nächster Woche „1000 neue Impftermine“ im März für das Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim freigeschaltet würden. Er hob auch hervor, dass die Stadt die Schnelltest-Kapazitäten für die Schulen und Kindertagesstätten stark ausbaue und Schulungen des Personals bereits angelaufen seien.</p> <p>{element}</p> <p>Lob sprach er Freie Wähler-Stadtrat Stefan Dietz, der auch Apotheker in der Stadt ist, aus, weil dieser sich hier engagiert einbringe. Dietz gab das Lob gerne zurück an die Stadt, weil diese wiederum das Thema so konsequent vorantreibe und in der Hauptfeuerwache schnell Schulungsmöglichkeiten geschaffen wurden.</p> <h3>Gutes Netzwerk</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte Stefan Dietz am Freitag, dass die Stadt nach seinem Wissen zunächst ein Problem bei der Beschaffung von ausreichend Schnelltests hatte und deshalb auf ihn zukam. Durch sein gutes Netzwerk konnte er, so Dietz, hier helfen.</p> <p>„Das Land Baden-Württemberg möchte Lehrern und Erziehern zweimal pro Woche einen Corona-Schnelltest ermöglichen. Mittels Berechtigungsschein sollten dafür jeweils ein Arzt oder Apotheker angesteuert werden“, so Dietz. Doch die Stadt Bad Mergentheim setze stattdessen auf schulinterne Schnelltests durch geschultes Personal, Lehrer und Erzieher, was er sehr begrüße.</p> <p>So hielt er bereits in der vergangenen Woche erstmals eine Schulung über gut zweieinhalb Stunden in der Mergentheimer Hauptfeuerwache ab. „Den Teilnehmern habe ich die richtige Durchführung der Schnelltests gezeigt“, sagte Dietz der Redaktion. Der nächste Kurs sei schon geplant und das Interesse erfreulicherweise groß.</p> <p>„Die Lehrer und Erzieher sind super neugierig und voll dabei. Es gibt viele Fragen. Ich wurde sehr gelöchert und das war gut so“, freut sich Dietz, der der Stadt rund 2000 Tests in den vergangenen Wochen besorgen konnte. Jetzt liefere das Land.</p> <p>Dietz sagt aber auch deutlich: „Die Tests sind nur eine Momentaufnahme und zeigen, wenn die Viruslast ausreichend ist und alles korrekt gemacht wurde, nach 15 Minuten ein positives oder eben negatives Ergebnis.“ Das regelmäßige Testen sei ein wichtiger Baustein in der Corona-Krise und helfe Infizierte schneller zu entdecken und Ansteckungsketten zu unterbrechen.</p> <p>Auf Nachfrage erläuterte am Freitag auch der städtische Pressesprecher, Carsten Müller, die „dezentrale Teststrategie“ der Stadt Bad Mergentheim bei Schulen und Kindertagesstätten. Müller: „Das bedeutet, dass wir uns im Koordinationsstab Corona bereits vor Öffnung der Einrichtungen darauf festgelegt haben, dass die Tests direkt in der jeweiligen Schule und in der jeweiligen Kita vorgenommen werden sollten. Träger, Schul- und Kita-Leitungen sowie Vertreter der Eltern waren in die Überlegungen eingebunden und haben diese unterstützt. Wir sehen in der gewählten Strategie den Vorteil, dass vor Ort schnell, flexibel und ohne unnötige Kontakte getestet werden kann.</p> <h3>Korrekte Anwendung lernen</h3> <p>Voraussetzung dafür war natürlich, möglichst überall Erzieher und Lehrkräfte für die Aufgabe zu gewinnen und diese Freiwilligen durch Fachpersonal zu schulen. Die korrekte Anwendung von Schnelltests ist sehr wichtig, damit die Ergebnisse die größtmögliche Aussagekraft haben und als Baustein für mehr Infektionssicherheit dienen können. Es wurde abgefragt, wer in den einzelnen Einrichtungen bereit ist, sich schulen zu lassen und dann die Tests durchzuführen.</p> <p>Auch unter der Belegschaft der Stadtverwaltung wurden Freiwillige gesucht. Am Mittwoch und Donnerstag haben die ersten Schulungen stattgefunden. Bis nächste Woche werden bereits 50 Personen geschult sein. Die Schulungen leiten Apothekerinnen und Apotheker, koordiniert und organisiert werden die Termine mit großem Einsatz von unserem stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Karl-Heinz Barth.“</p> <p>Müller weiter: „Für Einrichtungen, in denen wir keine Mitarbeitenden finden, die die Tests durchführen, gibt es mobile Teams. Dafür stehen Apotheker sowie geschulte Feuerwehrkräfte und Verwaltungsbedienstete bereit.</p> <p>Vom Land haben wir 2500 Schnelltests für die ersten vier Wochen bekommen, diese sind auch bereits an die Einrichtungen verteilt. Gleiches gilt für die 13 500 Masken, die vom Land für die Kitas zur Verfügung gestellt worden sind. Die Schutz-Ausrüstung, die beim Testen ebenfalls benötigt wird, haben wir als Stadt selbst organisiert, also Handschuhe, Kittel, Visiere, Desinfektionstücher.</p> <p>Das gewählte Vorgehen stößt auf eine sehr positive Resonanz. Die Einrichtungen melden uns zurück, dass sie die Tests auf diese Weise sehr praxisnah und flexibel einsetzen können – und damit viel besser, als wenn die Organisation beispielsweise über Testzentren im Stadtgebiet liefe“, so Müller.</p> <p>In der Ratssitzung am vergangenen Donnerstagabend im Kursaal merkte Andreas Lehr (CDU) noch an, dass man im März über die städtischen Hilfen für die lokale Wirtschaft sprechen und ein deutliches Signal der fortgesetzten Unterstützung geben müsse. Sein Fraktionskollege Karl Kuhn erkundigte sich nach Bürgern, die den Impfstoff von Astrazeneca verweigern und forderte, diese in der Warteliste hinten anzustellen.</p>

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  5. 15 neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz steigt auf 42,5

    <p>Die Zahl der Coronavirus-F&auml;lle im Neckar-Odenwald-Kreis ist auf 4.300 gestiegen. Am Samstag hat das Landratsamt 15 neue Infektionen best&auml;tigt. Aktuell sind 112 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 42,5 gestiegen. Die grafisch aufbereiteten Zahlen finden Sie <a href="https://www.fnweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-coronavirus-so-viele-faelle-sind-im-neckar-odenwald-kreis-bekannt-_arid,1640597.html">hier</a>.</p>

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