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Pandemie

Krankenhausverband Hardheim-Walldürn: Corona macht seriöse Planung nahezu unmöglich

Der Krankenhausverband Hardheim-Walldürn tagte in der vergangenen Woche im Geriatriezentrum St. Josef in Walldürn. Im öffentlichen Teil der Sitzung der Verbandsversammlung stand die Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2022 ...

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ds
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Zauberhafter Adventskalender

Höpfinger schmücken Fenster

Der Startschuss für den „zauberhaften Adventskalender 2021“ fiel am Mittwoch: 24 Familien in ganz Höpfingen wollen in diesem Rahmen die Bürger mit ihren geschmückten Fenstern erfreuen. Bis zum 26. Dezember werden die Fenster ...

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Bauarbeiten in Adelsheim

Hergenstadter Straße in Adelsheim: Kanalsanierung nimmt Fahrt auf

Die Bauarbeiten zur Kanalsanierung in der Hergenstadter Straße in Adelsheim haben Fahrt aufgenommen. Für die Verkehrsteilnehmer bringt das einige Einschränkungen mit sich.

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Daniela Käflein
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Drückjagd

Wälder sind von 8 bis 14 Uhr gesperrt

Die Forstbetriebsleitung Adelsheim führt in Verbindung mit den privaten Jägern am Samstag, 4. Dezember, auf den Gemarkungen der Städte Osterburken und Ravenstein sowie der Gemeinde Rosenberg eine revierübergreifende ...

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Mitarbeiterehrung

Sauer Fensterbau: „Ohne gute Mitarbeiter kann keine Firma bestehen”

„Ohne gute Mitarbeiter kann keine Firma der Welt bestehen“, stellte Geschäftsführer Rainer Sauer im Rahmen einer kleinen Feierstunde der Firma Fensterbau Sauer anerkennend fest. Anlass der Zusammenkunft, der auch Bürgermeister ...

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Positive Bilanz der Katastrophenschutzübung im NOK

Das Ziel der Katstrophenschützer: Die Bürger für mögliche Notfälle sensibilisieren

Die Katastrophenschutzübung Ende Oktober ist im Großen und Ganzen sehr gut gelaufen. Das ist das Fazit von Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr. Aber: Verbesserungspotenzial ist da. Und auf dem Erreichten will man sich nicht ...

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Sabine Braun
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    27 Meter hoch ist der „Baum“ diesmal und noch „kräftiger“ als in den elf Jahren zuvor. Fast zwei Tage arbeiteten fünf Spezialisten des Unternehmens an dem außergewöhnlichen Werk. Meter für Meter bauten sie das spezielle Allround-Gerüst

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    Sabine Holroyd
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Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

Thema : Windkraft in Odenwald-Tauber

  • Wertheim Norweger kaufen Teile des Windparks in Höhefeld

    Kurz vor den geplanten Info-Veranstaltungen wegen des Windparks bei Höhefeld stoppt die Stadt den Dialogprozess. Weil ein norwegisches Staatsunternehmen Anteile erworben hat, werden die Karten neu gemischt.

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  • Wertheim Neue Windanlagen bereiten Höhefeldern Sorgen

    In der Reihe „Rathaus vor Ort“ besuchte Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez am Donnerstag Höhefeld. Neben einem Rundgang durch das Dorf (siehe weiteren Bericht) zählte auch eine Bürgerversammlung und ein Statement des Stadtoberhaupts dazu. Höhefeld. Im ersten Teil der Bürgerversammlung im Bürgerhaus in Höhefeld griff Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez Informationen und weiter gehende Gedanken zu diversen Themen auf, die mit der Ortschaft zu tun haben. {element} Herrera Torrez skizzierte zu Beginn grob den Inhalt der unmittelbar vorangegangenen Besprechung mit dem Ortschaftsrat. Inhalt des Gesprächs: „Was können wir verbessern?“. Dabei habe er gemerkt, dass Ortsvorsteher Christian Stemmler und die Ortschaftsräte mächtig Dampf machen würden. So sei das eigene Ortsblättle eine gute Idee. In Höhefeld, so Herrera Torrez, sei das Thema Ehrenamt stabil, funktioniere gut. Die nächste städtische Ehrenamtsveranstaltung werde in Höhefeld stattfinden. Ein zweites großes ehrenamtliches Event in Höhefeld werde die Fußball-Stadtmeisterschaft 2022 sein. 15 000 Euro für Höhefeld Der Oberbürgermeister ging auch auf das vieldiskutierte Thema Windkraft ein. Auf Höhefelder Gemarkung sollen die 14 bestehenden Windräder durch bis zu sieben neue Windkraftanlagen ersetzt werden. Dies führe auch zu einer Erhöhung der Einnahmen für Wertheim, gerechnet werde mit 2,8 bis 4,2 Millionen Euro mehr, auf 20 Jahre verteilt. Daraus werde klar, der Stadt gehe es nicht ums Geld. Doch die Stadt habe nur begrenzte Einflussmöglichkeiten, denn die Fläche sei im Windvorranggebiet,die Genehmigung erteile das Landratsamt. Auch wies das Stadtoberhaupt drauf hin, dass die von der Windkraft betroffenen Gemeinden 0,2 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Das ergebe pro Ortschaft 15 000 Euro pro Jahr. Er könne sich sehr gut vorstellen, dass dieses Geld an die Ortschaften gehe. Bei der Umgestaltung des alten Sportplatzes in Höhefeld sei der Betrag sicherlich gut eingesetzt. Der Verwaltungschef sprach auch an,dass es durch bei einer Höhe von 250 Metern mögliche Folgewirkungen geben könne. Vorgaben müssten eingehalten werden. Es sei Aufgabe auch der Stadtverwaltung, für Transparenz zu sorgen. Am 18. Oktober werde der Gemeinderat den weiteren Fahrplan beschließen und es soll eine weitere Veranstaltung vor Ort geben, bei der die Firma sich vorstelle. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass eine Energiewende notwendig ist. Der Grundsatz sei, Windkraft nicht generell abzulehnen. Doch es müsse transparente Informationen geben und die Belastungen so gering wie möglich zu halten. In Sachen Internet und dessen Geschwindigkeit habe sich in Höhefeld einiges getan, es gebe einige wenige Haushalte mit schlechter Verbindung und die bisherige Geschwindigkeit sei nicht der Weisheit letzter Schluss. Stadt und Landkreis seien mit BBV eine Kooperationsvereinbarung eingegangen für die Glasfaseranschlüsse. 20 Prozent Interesse im Main-Tauber-Kreis müssten erreicht werden, dann komme Glasfaser in jedes Haus. {furtherread} Der Oberbürgermeister ging auf die Situation von Schulen in Wertheim und die Wohnbebauung ein. In Höhefeld sei das Neubaugebiet in kurzer Zeit voll gewesen, was die Frage aufwerfe, wie es weiter gehe, um neuen Wohnraum zu schaffen. Es gebe eine Analyse für Höhefeld, in der festgehalten ist, wo neue Bauabschnitte sein könnten. Allerdings könne der Flächenverbrauch nicht unendlich weitergehen. In Höhefeld gebe es einige Leerstände, die genutzt werden müssen. Die Ortschaft komme ab 2023 in das Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“. Zum Thema Kinderbetreuung äußerte der Oberbürgermeister, dass auch zukünftig solche Gebühren für diese Betreuung erhoben werden. Gleichzeitig würden die Leistungen über den Familienpass ausgebaut, hin zu einer sozialen Staffelung. Dies sehe er als faire Lösung beim Versuch, ein bisschen mehr soziale Gerechtigkeit zu bekommen. Das große Projekt der Sanierung des Kindergartens werde in den Haushalt aufgenommen. Umgesetzt werden könne es dann von 2022 bis 2024, sofern der Gemeinderat dies beschließe. Im November solle eine Grundsatzentscheidung getroffen und danach eine Million Euro in die Hand genommen werden. Die Bürger kamen zu Wort Nach den zusammenfassenden Äußerungen des Oberbürgermeisters war reichlich Gelegenheit, ortsbezogene Themen zu diskutieren. Etwa 80 Menschen waren ins Bürgerhaus gekommen und zeigten mit einer Vielzahl Fragen, wo der Schuh drückt. Mehrere Fachleute aus der Verwaltungsspitze der Stadt Wertheim gaben Antworten. Zur geplanten Agri-Photovoltaik auf Gemarkung Bronnbach und den landschaftsverändernden Beeinträchtigungen sagte der Oberbürgermeister, er sei überzeugt, dass dies ein gutes Instrument sei. Die Nutzung des Ackers könne fortgesetzt werden, Energiegewinnung komme hinzu. Die Stadt habe hier das Heft des Handelns in der Hand. Thomas Müller (Referatsleiter Stadtplanung) ergänzte, das Projekt bedürfe der Zustimmung des Gemeinderates, davon sei man noch weit entfernt. Zur Bemerkung aus der Bürgerschaft, Höhefeld sei die Ortschaft mit den schlechtesten Straßen ringsherum, war zu hören, dass eine Erhebung der Straßenzustände laufe, eine Priorisierung der Straßen erfolge. Zum Thema „langsames Internet“ erklärte Fachbereichsleiter Helmut Wießner, dass die meisten Bürger schnelles Internet hätten. In den wenigen Fällen mit träger Verbindung lägen technische Probleme vor. Beim Punkt „Internet in der Halle“ äußerte der Ortsvorsteher, dies sei in der Zeit von Corona nicht weiter verfolgt worden, „wir kriegen das in der nächsten Zeit hin“ Auch das Thema Öffentlicher Personennahverkehr wurde angesprochen. Laut der Fachleute habe sich schon ein wenig getan. In sachen Ruftaxi sei das Angebot noch nicht vollumfänglich zufriedenstellend und ein Bürgerbus nicht Priorität Nummer eins in einer Pandemie. Man habe deshalb diesen Themenkreis zeitlich etwas nach hinten geschoben. Aus der Bürgerschaft heraus wurde gefragt, an wen sich besorgte Bürger beim Thema Windräder wenden könnten. Man vermutete, dass es bei höheren Anlagen höheren Infraschall gebe. Hierzu meinte Herrera Torrez, entsprechende Ergebnisse müssten vorgelegt, gegebenenfalls eingefordert werden. Er ergänzte, hinter dem Projektierer „juwi“ stehe die MVV, die Stadtwerke aus Mannheim. Der Oberbürgermeister verwies jedoch darauf, sich bei Detailfragen an die Investoren zu wenden. Auch könne es Möglichkeiten geben, sich an den Anlagen zu beteiligen, die Stadtwerke würden sich das anschauen. Priorisierung bei Räumung Zum Thema Winterdienst wurde mitgeteilt, dass es einen Winterdienstplan mit Priorisierungen gebe. Volker Mohr, Leiter des Ordnungsamtes, beantwortete Fragen zu hohen Geschwindigkeiten auf Ortsstraßen. Die Regelgeschwindigkeit liege bei 50 Kilometern pro Stunde und werde, falls dies untragbar sei, auf 30 Kilometer pro Stunde heruntergesetzt. Sein Appell ging auch an Einheimische: „Fahren Sie im Ort 30!“ Ein Bürger warf ein, dass im Bereich des ehemaligen Rathauses und der Gaststätte alles zugeparkt werde. Er bezeichnete es als „eine einzige Katastrophe“. Mohr schlug vor, sich zu einem Vororttermin zu treffen und nach der besten Lösung zu suchen. Auch der Neubau des Hallenbads in Wertheim war für die Höhefelder von Interesse. Die Planungen liefen, „wir warten auf das Geld“ so der Oberbürgermeister. Mit Verweis auf die anstehende Bundestagswahl bat Herrera Torrez, solle man nicht nur den Blick haben auf das, was vor der Haustüre passiere, „wir tragen Verantwortung miteinander“. Abschließend bedankte sich Höhefelds Ortsvorsteher bei allen dafür, dass die gestellten Fragen weitestgehend beantwortet wurden, „wir bleiben im Dialog“ sagte er abschließend.

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  • Geplante Windräder bei Höhefeld Windpark Höhefeld: Wertheimer Nabu uneins über Nutzen der Windkraft

    Zwist beim Naturschutzbund was die Windkraft angeht: Bei der Diskussion um den Windpark in Höhefeld offenbaren sich unterschiedliche Ansichten zwischen Stadtrat Christian Ulzhöfer, der Nabu-Ortsgruppe und dem Landesverband.

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Henn wird nicht dabei sein

Kandidat Benjamin Henn wird am Sonntag, 5. Dezember, nicht bei der Wahl zum Bürgermeister der Stadt Osterburken vor Ort sein, teilte er auf Nachfrage der Fränkischen Nachrichten mit. Er wurde am vergangenen Sonntag positiv auf ...

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Krankenhausverband Hardheim-Walldürn: Corona macht seriöse Planung nahezu unmöglich

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Walter-Hohmann-Schulverbund

Hardheimer Schüler haben eine musikalische Reise nach Tansania gestartet

An der Grundschule des Walter-Hohmann-Schulverbundesfand in der vergangenen Woche der mittlerweile zur Tradition gewordene Projekttag in Kooperation mit dem DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.) statt. {element} ...

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Mit gut 100 Impfungen am ersten Tag hat der regionale Impfstützpunkt des Kreises in Fahrenbach seine Arbeit aufgenommen. Es sollen mehr werden, doch das dauert, weil Impfteams fehlen. Landrat Dr. Brötel dämpfte zu hohe ...

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Die ersten Termine für den Impfstützpunkt in Fahrenbach, der am Mittwoch startete, waren schnell weg: Zum Start der Terminvergabe am Montag wurden für fünf Impftage insgesamt 545 Termine eingestellt, davon waren 30 Prozent ...

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