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Region Neckar-Odenwald

Kreistagssitzung

Abfallwirtschaftsgesellschaft AWN mit Rekordgewinn

Energie Neckar-Odenwald (ENO) trug 500 000 Euro zum Ergebnis bei. Dienstleistungsgesellschaft „Digeno“ machte rund 4400 Euro Verlust

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mb
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825-Jahr-Feier

Viel Lob für die funktionierende Dorfgemeinschaft Rippbergs

Landrat Dr. Achim Brötel zeigt die Vorzüge des Lebens auf dem Land auf. Bevölkerung stößt auf sich und ihre Zukunft an. Viele Aktionen

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Engelbert Kötter
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Hardheimer Gemeinderat tagte

Hardheim: Das sind die ersten Maßnahmen zum Energiesparen

90 Kubikmeter fasst der Holzhackschnitzelbunker im Walter-Hohmann-Schulzentrum, womit die Schule, die Erftalhalle, das Rathaus, der Marstall, der alte Kindergarten, der Gemeindekindergarten und die Feuerwehr beheizt werden. Je ...

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Maren Greß
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Jahrgangstreffen

Mitschülerin reiste sogar aus den USA an

„Siebziger“ kamen in Höpfingen zusammen

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Erneuerbare Energien

Genossenschaft Bauland geht in die Offensive

Gleich mehrere Projekte hat die Bürger-Energiegenossenschaft Bauland in Planung, unter anderem eine PV-Anlage auf dem Dach der Eckenberghalle.

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Nicola Beier
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Reifenplatzer auf A 81

Lkw lag quer auf der Fahrbahn

Mehrere Stunden Vollsperrung

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pol
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Jahrgang 1957 traf sich

Die Zeit des Wiedersehens verging viel zu schnell

Gesprächsstoff und viele alte Geschichten

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L.M.
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Kreistagssitzung

Verlust der Kliniken kleiner als geplant

Defizit von rund 5,3 Millionen Euro liegt etwa 360 000 Euro unter der Zielmarke. Bettenauslastung noch nicht auf Vor-Corona-Niveau

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Martin Bernhard
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    pol
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  2. „Pflege ist ein Beruf von Menschen für Menschen“

    Im Bildungszentrum am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim haben jetzt 13 Auszubildende ihr Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger abgelegt, eine weitere Schülerin hat die Ausbildung zur Altenpflege erfolgreich abgeschlossen. Um eine

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    ckbm
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  3. Niederstetten: Beste Unterhaltung bei prächtiger Stimmung

    Einmal mehr war der große farbenprächtige und vor allem lebendige Umzug beim traditionellen Herbstfest in Niederstetten der Höhepunkt der vier ausgelassenen Tage. Unter dem Motto „Wir gugge vorwärts“ zeigten über 30 Gruppen mit Motivwägen und

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    Markhard Brunecker
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  4. Schwerer Unfall bei Michelfeld

    Ein 28-jähriger Citroen-Fahrer fuhr am Sonntag um kurz vor 19 Uhr die B14 von Bubenorbis in Richtung Michelfeld. In einer scharfen Rechtskurve auf der "Roten Steige" geriet sein Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und in der Folge in

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    Fabian Greulich
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  5. Ein weiterer Polizist wurde verletzt

    Nach dem Angriff eines mutmaßlichen „Reichsbürgers“ in Bobstadt gibt es neue Erkenntnisse. Demnach soll ein zweiter Beamter von dem mittlerweile angeklagten Mann verletzt worden sein. Bisher war die Rede von einem angeschossenen Polizisten (die FN

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    Nicola Beier
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Redaktion

 

Thema : Breitbandausbau im Neckar-Odenwald-Kreis

  • Adelsheim Schnelles Internet bietet Schulen Chancen

    Schnelleres Internet für Schulen gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis teilweise bereits ab dem Frühjahr 2023. Was das für die Bildungseinrichtungen bedeutet, haben die FN im GTO, im EBG und an der ZGB erfragt.

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  • Glasfaser Breitbandausbau in Waldhausen und Einbach: Bauarbeiten sollen Anfang März beginnen

    In den ersten Buchener Stadtteilen, Waldhausen und Einbach, beginnt in wenigen Wochen der Glasfaserausbau. Am Mittwoch fand der symbolische Spatenstich statt.

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  • Limbach Glasfaser: Limbach wagt den Start in eine schnellere digitale Zukunft

    Mit einem offiziellen Spatenstich hat am Mittwoch in Limbach der Glasfaserausbau begonnen. Nach den Plänen des Unternehmens „BBV Deutschland“ sollen in der Gemeinde mit ihren sieben Ortsteilen die Glasfaserkabel innerhalb von sechs Monaten verlegt sein. Für Limbachs Bürgermeister Thorsten Weber handelte es sich bei dem Termin am Mittwochnachmittag nicht um einen „alltäglichen Spatenstich“. Denn der Start des privatwirtschaftlich finanzierten Glasfaserausbaus in seiner Gemeinde sei wichtig, um die Digitalisierung voranzutreiben. Die Coronazeit habe gezeigt, wie wichtig ausreichende Bandbreite für Unternehmen aber auch Privatleute sei. Er freute sich darüber, dass bereits die Hälfte der Limbacher Bürger sich für einen Glasfaseranschluss und damit für Zukunftstechnologie entschieden hätten. „Dafür möchte ich mich bei unserer Bürgerschaft und den engagierten Vereinen bedanken“, sagte der Bürgermeister. {element} Ort bewusst gewählt Insgesamt mehr als 1000 Haushalte und Betriebe würden von dem Glasfaserausbau profitieren. Weben hofft, dass mit dem Beginn der Baumaßnahmen sich weitere Bürger dafür entscheiden würden. Wie er sagte, sei der Ort des offiziellen Spatenstichs zwischen Rathaus und Schule bewusst gewählt. Denn im Rathaus würden Verwaltungsaufgaben zunehmend digital erledigt. Und in der Schule habe man im Neubau „vollständig den Wechsel von der Kreidezeit zur digitalen Tafel“ vollzogen. Seine Gemeinde werde als Wohn- und Wirtschaftsstandort „bestens für die digitalen Herausforderungen von morgen aufgestellt sein.“ Die Bürger bereitete der Bürgermeister verbal auf die durch den Ausbau zu erwartenden Eingriffen in den Straßenkörper vor. Er geht hierbei von einem partnerschaftlichen Miteinander aller Beteiligten aus. Landrat Dr. Achim Brödel wies in seiner Ansprache auf die zentrale Lage Limbachs im Neckar-Odenwald-Kreis hin. Denn bei der Verlegung des Glasfaserkabelnetzes im Landkreis führe zwischen den Knotenpunkten Neckargerach, Aglasterhausen und Buchen „kein Weg an Limbach vorbei“. Zudem handelte es sich am Mittwoch um den ersten Spatenstich des Unternehmens BBV im neuen Jahr. Landkreisweit habe der Glasfaserausbau bereits im Juni vergangenen Jahres in Aglasterhausen begonnen. Der Landrat wies auf mehrere Abstimmungsrunden von BBV-Vertretern mit Behördenmitarbeitern im Landratsamt und in den Kommunen hin. „Ich bin deshalb zuversichtlich, dass der Glasfaserausbau erheblich an Fahrt aufnehmen wird“, sagte Brötel. So sollen in der Gemeinde Limbach mehrere Baukolonnen eingesetzt werden. Auch der Landrat freute sich darüber, dass mit dem Neckar-Odenwald-Kreis zum ersten Mal ein Landkreis in Deutschland flächendecken ohne Fördermittel ein Glasfasernetz erhält. Im Gegensatz zu anderen Modellen werde dieses Mal das Glasfaserkabel direkt an die Häuser verlegt. Deshalb kann man künftig ein Datenvolumen von mindestens 300 Megabits pro Sekunden hoch- oder herunterladen. {furtherread} Für den landkreisweiten Ausbau investiert der Fonds „Infracapital“, Eigentümerin von „BBV Deutschland“, insgesamt 120 Millionen Euro. „Der Wirtschafts- und der Wohnstandort Neckar-Odenwald-Kreis, aber auch der ländliche Raum insgesamt werden maßgeblich von diesem Ausbau profitieren.“. Zentrale Leitung BBV-Vertriebschef Sascha Bender freute sich ebenfalls über den ersten Spatenstich seines Unternehmens im Landkreis im neuen Jahr und über die Tatsache, dass die Hälfte der Limbacher sich für einen Glasfaseranschluss bei BBV entschlossen hätten. Er wies darauf hin, dass man sich beim Ausbau in Limbach regelmäßig mit Vertretern der Gemeinde abstimmen werde. So wolle man erreichen, dass die Belastung durch die Baumaßnahme möglichst erträglich für die Bürger werde. „Wir hoffen, dass sich noch viele bisher Unentschlossene für die Glasfaser entscheiden, wenn erst einmal die Bagger rollen“, sagte Bender. Wie BBV Deutschland in einer Pressemitteilung informierte, sollen die Arbeiten des beauftragten Tiefbauunternehmens ab dem 21. Februar zeitgleich in Limbach, Heidersbach und Scheringen beginnen. Ab März soll der Ausbau in Wagenschwend starten. Zeitversetzt sollen anschließend die anderen drei Ortsteile folgen. Limbach liege direkt an der zentralen Leitung, mit der die BBV den Netzknotenpunkt Buchen im Norden quer durch den Landkreis mit den beiden anderen Knotenpunkten in Neckargerach und Aglasterhausen verbinden wolle. „Limbach hat deshalb eine hohe strategische Bedeutung“, heißt es in der Pressemitteilung.

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Thema : Bau-Boom in der Region

  • Tauberbischofsheim Baukultur: Gute Lösungen durch planerische Langsamkeit

    Es war eine ungewohnte, da einige ‚fremde Gesichter’ zierende, aber auch vorfreudig-aufgeregte Stimmung, als im Engelsaal in Tauberbischofsheim die Veranstaltung „Fokus:Material – Verantwortung, Konstruktion und Gefühl“ zu Architektur und Baukultur begann. Bürgermeisterin Anette Schmidt, die diesmal im Publikum saß, erlebte mit allen anderen Teilnehmenden einen – trotz der mitunter ins fachliche Detail führenden Diskussion – unterhaltsamen Abend, der die Bedeutung der „richtigen“ Materialwahl bei der Gestaltung von Gebäuden und Plätzen vielseitig beleuchtete. {element} Die eigens für die Veranstaltung aus Stuttgart angereiste Geschäftsführerin des BDA Baden-Württemberg, Bernita LeGerrette, lobte die inhaltliche Tiefe der Veranstaltung - die Präsenz-Premiere der Reihe „Kaleidoskop Tauberbischofsheim - Gespräche zur Baukultur“ ist gelungen. {furtherread} Dass mit den eingeladenen externen Expertinnen, die aus der Region stammende Architektin Dea Ecker und der Architekt Tilmann Jarmer, der unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München als Kollege von Veranstaltungsinitiator Johannes Sack am Lehrstuhl von Professor Nagler zum Thema „Einfach Bauen“ forscht, zwei ganz unterschiedliche architektonische Charaktere aufeinander trafen, war im ersten Moment überraschend. Ist man doch irgendwie der Meinung, dass Architekten gleiche Ansprüche an gute Architektur haben. Dass sie im Prinzip schon ähnlich denken, nur die Wege dahin durch unterschiedliche Haltungen und Herangehensweisen geprägt sind, führten die beiden Impulsvorträge dann auch bildhaft vor Augen. Und so wurde man im gutbesuchten Engelsaal Zeuge eines interessanten Schlagabtauschs mit einer profilierten Schärfe, die man sich oft nur wünschen kann. Professionell knüpfte Moderatorin Mariella Schlüter in der anschließenden Podiumsdiskussion aus den Statements der Kurzvorträge prägnante Fragen und band dabei gekonnt die beiden als ‚Tauberbischofsheimer Persönlichkeiten’ geladenen gesellschaftlichen Akteure, Birgit Frei (Ortschafts-, Pfarrgemeinde- und Caritasrätin) und den die Immobilienprojektierung der Volksbank Main-Tauber leitenden Frank Künzig in das Gespräch mit ein. Viele Möglichkeiten Spannend und erkenntnisreich war es zu verstehen, wie selbstverständlich man sich mit Material umgibt und wie viele Möglichkeiten – gerade im Bezug auf den nachhaltigen Einsatz von Materialien, einhergehend mit der gesellschaftlichen Verantwortung, den Lebenszyklus der einzelnen Bauteile in den Blick zu nehmen sowie im besonderen auch bezogen auf die räumliche Qualität architektonisch-hochwertiger Gestaltung – in jeder Bauaufgabe stecken können. So plädierte Dea Ecker in ihrem Schlussstatement für die Anerkennung einer „planerischen Langsamkeit“, die einer guten Lösung zur Gestalt verhilft. Abschließend stellten alle Podiumsgäste jeweils eine Publikation vor, die mit Unterstützung der Volksbank für die städtische Mediothek gespendet wurde, dort die Veranstaltung in einem gewissen Maße verstetigt sowie zum tiefer Eintauchen anregt. Dann gab es noch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Der durchschlagende Erfolg der ersten Veranstaltung in Präsenz, die die Reihe professionell aus dem Digitalen ins Reale geholt und damit Maßstäbe gesetzt hat, lässt sich am besten an der Reaktion einer baukulturell interessierten Teilnehmerin veranschaulichen: „Ich konnte mir vorher unter dem Titel nicht viel vorstellen – aber die beiden Architekt*innen haben mir tatsächlich aus dem Herzen gesprochen!“ Wer den ersten Termin der Kaleidoskop-Saison 2022 verpasst hat, hat bereits am 2. Mai wieder die Möglichkeit, das Format im Engelsaal zu erleben. Da wird die verschobene Veranstaltung vom 29. No vember 2021 nachgeholt. „Fokus:ORT – Bezug, Wahrnehmung und Inspiration“ unter anderem mit der Architektin Jórunn Ragnarsdóttir aus Berlin und dem Architekten Rolf Klärle aus Bad Mergentheim. Klaus Kornberger, der diesmal noch im Publikum saß, wird dann ebenfalls auf der Bühne zu erleben sein.

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  • Lauda / Königshofen Nachhaltiges Bauen: Seegras als alternativer Dämmstoff

    Ökologisches Bauen ist im Trend. Umweltverträgliche, kosten- und energiesparende Dämmstoffe tragen dazu bei, Heizenergie zu sparen und die Umwelt zu schonen.

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  • Lauda / Königshofen Main-Tauber-Kreis: „Bezahlbarer Wohnraum heiß begehrt”

    Nicht nur in Ballungsräumen fehlt es oft Wohnraum, auch auf dem flachen Land herrscht örtlich Bedarf. Die Volksbank Main-Tauber investiert kreisweit rund 25 Millionen Euro in neue Wohnungen.

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Firma Steiff ehrt langjährige Mitarbeiter

Geschäftsführer Christian Meixner berichtet von guter Auftragslage. Er dankt treuen Beschäftigten für ihre Verdienste um das Unternehmen

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Jahrgang 1957 traf sich

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Freude über neue Bauprojekte. Nur noch ein Grundstück frei. Verbandsmitglieder erhalten mehr Geld. Keine große Nachfrage nach dem Bus

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Ein letztes Mal in die „Linde“

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IGO in Buchen: „Das Gesamtkonzept finde ich toll“

Mit zwei Podiumsdiskussionen in der Halle von „Häfner Veranstaltungstechnik“ haben Unternehmer sowie Vertreter von Politik und Verwaltung das IGO-Jubliäum gefeiert.

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