Newsticker Odenwald-Tauber

Region Neckar-Odenwald

Notarztstandort Schneller ausrücken vom neuen Standort aus

Rettungskräfte haben in Zukunft vom Standort Buchen aus einen kürzeren Weg. Bisher musste das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des DRK bei Eingang eines Alarms erst vom unteren Ende des Klinikgeländes einige hundert Meter fahren, um ...

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Impfungen in der Tagespflege „Geselliges Miteinander fehlt“

Im Kampf gegen das Corona-Virus spielen die mobilen Impfteams eine nicht zu unterschätzende Rolle. Nun haben die Impfungen vor Ort auch die Tagespflegeeinrichtungen erreicht.

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Adrian Brosch
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Facebook-Umfrage der FN Kreuzfahrt, Fußballplatz und ein Bier

Für viele ist es ein Wunsch, fast alle sehnen es herbei: das Ende der Corona-Pandemie. Um dann wieder Dinge zu tun, die vorher normal und alltäglich waren – und jetzt etwas Besonderes sind.

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Maren Greß
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An diesem Samstag in Höpfingen Jubilarin hat viel Freude am Lesen

Auf ein bewegtes Leben blickt Zita Thumm zurück, die an diesem Samstag in Dankbarkeit und Zufriedenheit ihren 90. Geburtstag feiert. Seit 1996 wohnt sie in Höpfingen. Geboren wurde die Jubilarin am 27. Februar 1931 als fünftes ...

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ad
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Scheibe eingeschlagen Randale am Schulgebäude

Wer randalierte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag an einer Adelsheimer Schule? Diese Frage stellt sich nicht nur die Schulleitung, sondern auch die Polizei. Im Zeitraum zwischen 18 Uhr am Mittwochabend und 7 Uhr am ...

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Zeugen gesucht Treppe beschädigt und geflüchtet

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Blutspender geehrt Auszeichnung für Sebastian Galm

Gerade in der jetzigen Pandemie-Zeit hat sich die „Aula“ von Langenelz schon mehr als bewährt. Sie ist groß genug, um unter anderem die Ortschaftsratssitzungen „mit Abstand“ ausrichten zu können – und sogar die Ehrung verdienter ...

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L.M.
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Corona im Landkreis Besonderen Stresstest erst mal bestanden

Über 4300 Corona-Infektionen, 123 Todesfälle – das ist die traurige Bilanz von „einem Jahr Corona im Neckar-Odenwald-Kreis“. Ein Rückblick. Buchen/Mosbach. Am 6. März 2020 war es offiziell: Das damals noch neuartige Coronavirus ...

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Dossier Landtagswahl Baden-Württemberg

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  1. Neue Einzelhändler siedeln sich in Wertheim an

    Schuhe und Kleider können Kunden ab Herbst in dem neuen Gebäudekomplex nördlich des Bahnhofs kaufen.

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    Gerd Weimer
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  2. Müller Martini: „Rund 100 Arbeitsplätze fallen weg“

    <p>„Im Rahmen der im vergangenen Jahr angekündigten gruppenweiten Strukturanpassungen schließt Müller Martini sein Werk in Bad Mergentheim per 30. September 2021.“ Diese traurige Nachricht erhielt die Redaktion aus der Schweizer Unternehmenszentrale. Die Stadtverwaltung reagiert in einer ersten Stellungnahme mit großem Bedauern, während die Gewerkschaft IG Metall „Gier und Gewinnmaximierung“ anprangert.</p> <p>{element}</p> <p>„Die Geschäftsleitung der Müller Martini Buchbindesysteme GmbH in Bad Mergentheim und der Betriebsrat einigten sich auf einen Interessenausgleich und einen Sozialplan, um die betroffenen Mitarbeiter für den Verlust des Arbeitsplatzes angemessen zu entschädigen. Insbesondere ist Müller Martini bestrebt, die Auszubildenden bei der Suche nach einem neuen Ausbildungsplatz in einem anderen Unternehmen zu unterstützen. Die bisher in Bad Mergentheim gefertigten Hardcover-Produkte für die grafische Industrie werden zukünftig in anderen Werken von Müller Martini montiert“, heißt es noch ergänzend in der Pressemitteilung der Müller Martini-Unternehmensführung.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Das 1946 gegründete Familienunternehmen Müller Martini hat seinen Sitz in Zofingen im Kanton Aargau/Schweiz und ist mit weltweit 1500 Mitarbeitern (rund 600 in der Schweiz) in der Entwicklung und Produktion von industriellen Systemlösungen der Druckweiterverarbeitung tätig.</p> <p>Jürgen Noll ist Standortleiter der Müller Martini Buchbindesysteme GmbH Bad Mergentheim und beantwortete der Redaktion noch einige Fragen zur Werkschließung: „Es entfallen rund 100 Arbeitsplätze“, so Noll. Beim betroffenen Werk handelt es sich um einen Neubau, der im Frühjahr 2001 – also vor 20 Jahren – bezogen wurde.</p> <p>Zu den Gründen für die Aufgabe des Standorts nennt Noll weitere Details: „Die globale Nachfrage nach Neumaschinen hatte sich schon vor der Corona-Krise merklich abgekühlt. Die Pandemie akzentuierte jedoch den Rückgang bei Neuinvestitionen sowie im Service- und Ersatzteilgeschäft. Müller Martini sah sich deshalb gezwungen, seine Strukturen der veränderten Marktsituation anzupassen und die Weichen für die Zukunft neu zu stellen. Eine der Maßnahmen ist die Schließung des Werks in Bad Mergentheim.“</p> <h3>Nur noch Vertrieb vor Ort</h3> <p>Was passiert mit dem Betriebsgelände? Noll: „Ziel ist es, die Immobilie zu verkaufen.“</p> <p>Bleibt Müller Martini noch mit Vertriebsleuten in der Region präsent oder zieht man sich hier komplett zurück? Dazu sagt Noll: „Müller Martini wird in der Region mit einem Team, welches überwiegend aus Verkaufs- und Servicemitarbeitern besteht, präsent bleiben.“</p> <p>Bereits Mitte vergangenen Jahres war öffentlich bekannt geworden, dass Müller Martini rund 300 Arbeitsplätze weltweit reduzieren möchte. Schon damals hieß es (unsere Zeitung berichtete), dass der Standort Bad Mergentheim in Gefahr sei.</p> <p>„Die Nachricht der Schließung von Müller Martini in Bad Mergentheim macht uns traurig und ist vor allem für die betroffenen Mitarbeiter enttäuschend, gerade aufgrund des aktuell schwierigen Arbeitsmarkts“, erklärt Giorgio Ebert, der stellvertretende Pressesprecher für die Stadtverwaltung.</p> <p>Zwar habe sich der Strukturwandel in dieser Industriebranche bereits seit Jahren abgezeichnet, so die Stadt, jedoch gab es im Jahr 2019 hoffnungsvolle Gespräche zwischen der Stadtverwaltung und der Geschäftsleitung, um den Standort sogar zu stärken und auszubauen. „Die Abkühlung auf dem Weltmarkt und die Corona-Pandemie haben diese Hoffnungen leider zu Nichte gemacht“, sagt Ebert und teilt weiter mit: „Wir stehen mit der Geschäftsleitung und der Agentur für Arbeit im Kontakt und richten unseren Fokus nun auf die betroffenen Beschäftigten am Standort, mit dem Ziel, ihnen ein neues Beschäftigungsverhältnis in der Region zu ermöglichen.“</p> <h3>„Reine Gier“</h3> <p>Michael Perner ist Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall Tauberbischofsheim und er bezeichnet den Verlust des Traditionsbetriebs als eine „Verlagerung aus reiner Gier“.</p> <p>Perner: „Der Entschluss der Schweizer Konzernleitung den Standort dieses Jahr zu schließen war überraschend und für die Beschäftigten ein Schock. Im Betrieb in Bad Mergentheim sind viele Beschäftigte seit vielen Jahren beschäftigt und hatten sich mit dem Unternehmen identifiziert. Die Entscheidung den Standort zu schließen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Eine solche Umstrukturierung bei einem einst gesunden Standort ist ganz klar von Gier und Gewinnmaximierung getrieben“, so Michael Perner.</p> <p>Von zuletzt 130 Beschäftigten – Anfang 2020 – weiß die IG Metall. Nur einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern sei eine Weiterbeschäftigung angeboten worden.</p> <p>Michael Perner weiter: „Der Betriebsrat hat sich dazu entschieden den Kampf um den Standort in Bad Mergentheim und die Verhandlungen des Interessensausgleichs und Sozialplans in Eigenverantwortung zu führen. Natürlich stehen wir als IG Metall an der Seite unserer Mitglieder, wir beraten über die arbeits- und sozialrechtlichen Folgen und führen im Zweifel auch Klageverfahren durch. Vielen Kollegen nutzen dieses Angebot bereits.”</p>

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    Sascha Bickel
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  3. Pylon in die Luft gesprengt

    <p>Eine Gruppe Jugendliche sprengte am Donnerstagabend in Buchen einen Pylon in die Luft, nun sucht die Polizei nach Zeugen. Der Verkehrsleitkegel war zuvor aus der Zittauer Stra&szlig;e entwendet worden, wo dieser zur Absicherung eines Pfostens stand, so die Polizei.<br /> Nachdem mehrere Jugendliche in der Eisenacher Stra&szlig;e den Pylon mit einem B&ouml;ller gesprengt hatten, informierten Anwohner die Polizei. Die Jugendlichen rannten daraufhin davon, brachten auf ihrer Flucht allerdings noch mehrere weitere B&ouml;ller zur Explosion.<br /> Zeugen, die die jungen Leute rund um die Eisenacher Stra&szlig;e beobachtet haben oder Hinweise auf die Jugendlichen geben k&ouml;nnen, sollen sich beim Polizeirevier Buchen, Telefon 06281/9040, melden.&nbsp;</p>

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    pol
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  4. Neckar-Odenwald-Kreis: Inzidenz steigt auf 48,0

    <p>17 bestätigte Neuinfektionen haben die Sieben-Tage-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis auf 48,0 steigen lassen. Wie das Gesundheitsamt mitteilte, waren keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Bei zwei schon bestätigten Infektionen wurden Mutationen festgestellt. Derzeit gibt es noch 100 aktive Fälle im Landkreis.</p> <p>Die FN haben nachgefragt, sollte die Inzidenz weiter steigen und welche Folgen das hätte.</p> <p>{element}</p> <p>Es gibt keinen Automatismus hin zu Ausgangsbeschränkungen, falls die 50er-Inzidenz wieder überschritten wird, so das Landratsamt. Der entsprechende Erlass des Landes müsse voraussichtlich ohnehin der neuen Rechtslage nach den Bund-Länder-Beschlüssen von Mittwoch angepasst werden. Sofern die Sieben-Tage-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen tatsächlich über 50 liegen sollte, wird das Landratsamt auf dieser Basis die Lage neu beurteilen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Im Main-Tauber-Kreis wurden acht neue Fälle einer Infektion bestätigt, und es gab einen Todesfall. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Frau im Alter von über 90 Jahren, die in einem Pflegeheim lebte. Die Inzidenz beträgt 60,4.</p> <p>Für Fragen der Bürger zu den Corona-Fällen und zur Pandemie stehen im Landratsamt Mitarbeiter werktags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern 06261/843333 sowie 06281/52123333 zur Verfügung. / <i>mar</i></p>

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    Von
    mar
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  5. 17 neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz steigt auf 48,0

    <p>Die Zahl der Coronavirus-F&auml;lle im Neckar-Odenwald-Kreis ist auf 4.339 gestiegen. Am Donnerstag hat das Landratsamt 17 neue Infektionen best&auml;tigt. Aktuell sind 100 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 48,0 gestiegen. Die grafisch aufbereiteten Zahlen finden Sie <a href="https://www.fnweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-coronavirus-so-viele-faelle-sind-im-neckar-odenwald-kreis-bekannt-_arid,1640597.html">hier</a>.</p>

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    Ralf Scherer
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Polizei sucht Zeugen Pylon in die Luft gesprengt

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