Newsticker Odenwald-Tauber

Region Neckar-Odenwald

Dorfentwicklung

Götzinger sollen im Ort einkaufen können

Um den Buchener Stadtteil Götzingen noch lebenswerter zu machen, haben einige Bürger eine tolle Idee: eine Genossenschaft gründen und einen Nachbarschaftsdorfladen eröffnen.

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Maren Greß
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1. Block für Werbung geeignet
Sieben Windkraftanlagen sollen bei Altheim errichtet werden

„Das macht ökologisch absolut Sinn“

Im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung übten am Samstag in der Kirnauhalle zahlreiche Altheimer Kritik am geplanten Bau von bis zu sieben weiteren Windkraftanlagen in Sichtweite des Orts.

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Ralf Scherer
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Beim Autohaus Günther in Hardheim

„Tauber-Solar“ treibt die E-Mobilität voran

Ein neues Auto zu übernehmen – das ist für viele ein besonderes Erlebnis. Am Donnerstagnachmittag sorgte die Geschäftsleitung des Servicezentrums „Tauber-Solar“ mit Firmensitz in Tauberbischofsheim gleich für mehrere strahlende ...

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Melanie Müller
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In Höpfingen

Premiere ein voller Erfolg

Kurzweil, gute Laune und viel Spaß am Ostersonntag garantierte die „1. Höpfemer Oster-Olympiade“, die Anke König, Daniela Kaiser-Hauk und Silke Kühner als neue Familienaktion konzipiert hatten. Auf die Idee dazu brachte sie die ...

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ad
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Neuer Römerspielplatz

Planungen weit fortgeschritten

Im Rahmen des Anfang 2020 ins Leben gerufenen Ehrenamtsprojekts „Bürgerwerkstatt“ hat sich unter der Leitung von Birgit Müller sowie Maren und Sebastian Ehrenfried eine Arbeitsgruppe gebildet, die unter dem Motto „Die Römer sind ...

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Grundschule Rosenberg

Stabiles W-LAN in jedem Klassenzimmer

Mit zusätzlichen Endgeräten, Servern und Monitoren macht Rosenberg die Grundschule fit für die digitale Zukunft.

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Sabine Braun
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Gemeinderat Mudau tagte

Thema Bauen war sein Steckenpferd

Nach 37 Jahren im Mudauer Rathaus ist Schluss: Hauptamtsleiter Herbert Knapp wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Mudau. Schweren Herzens habe man den Antrag von Herbert Knapp auf ...

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Liane Merkle
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Corona aktuell

Gedenken an 126 Corona-Tote

Um den Corona-Toten zu gedenken, waren am Sonntag auch im Neckar-Odenwald-Kreis die Flaggen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.

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rs
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Meistgelesene Artikel

  1. Von Brücke geworfener Stein trifft fahrendes Auto

    <p>Unbekannte haben am Donnerstag von einer Brücke aus in der Kurstadt einen Stein auf ein fahrendes Auto geworfen. Jetzt sucht die Polizei dringend nach Zeugen des Vorfalls. Ein 67-Jähriger befuhr gegen 19 Uhr die Bundesstraße 290 in Bad Mergentheim, aus Richtung Ortsmitte kommend nach Neunkirchen.</p> <p>Als sich sein Fahrzeug vor der Brücke an der Boxberger Straße befand, bemerkte er zwei Personen, die sich auf dieser befanden.</p> <p>Unmittelbar vor der Brücke warf einer der Unbekannten einen Stein auf das Fahrzeugdach. Kurze Zeit später war das Duo von der Brücke verschwunden.</p> <p>Nach Aussage des Autofahrers war mindestens einer der zwei ein Mann, der eine zumindest teilweise rote Jacke trug. Er war etwa 1,75 Meter groß, kräftig gebaut und hatte dunkle Haare. Die zweite Person war deutlich kleiner, schlank und dunkel gekleidet. Beide waren im jungen Erwachsenenalter.</p> <p>Die Bad Mergentheimer Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr und sucht Zeugen, die sich beim Polizeirevier Bad Mergentheim, Telefon 07931/54990, melden sollen. <i>pol</i></p>

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    pol
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  2. Mehrere Kindergärten im Main-Tauber-Kreis von Infektionsfällen betroffen

    <p>Insgesamt 39 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Der Inzidenzwert lag laut Landesgesundheitsamt bei 179,8.</p> <p>„Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sieben Städten und Gemeinden des Landkreises. Es handelt sich in mindestens 28 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 30 Personen befinden sich in häuslicher Isolation, neun Personen werden stationär behandelt“, teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 4467.</p> <p>{element}</p> <p>Inzwischen sind 39 weitere und damit insgesamt 3928 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 458 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 6, Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 87 (+22), Boxberg: 33 (+2), Creglingen: 13 (+1), Freudenberg: 9, Großrinderfeld: 8 (+1), Grünsfeld: 51, Igersheim: 9, Königheim: 12, Külsheim: 40, Lauda-Königshofen: 32 (+5), Niederstetten: 19, Tauberbischofsheim: 52 (+3), Weikersheim: 14, Werbach: 7, Wertheim: 53 (+5) und Wittighausen: 9.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Bei 29 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich in 26 Fällen um die britische Variante (B.1.1.7) und in drei Fällen um die südafrikanische Virusvariante (B.1.351). Nunmehr wurde bei insgesamt 569 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Der evangelische Kindergarten Althausen wurde wegen eines bestätigten Infektionsfalls bei einem Kind und mehrerer positiver Schnelltests geschlossen.</p> <p>Aufgrund eines Infektionsfalls bei einem Kind wurde der katholische Kindergarten St. Josef in Unterbalbach geschlossen; die zugehörige Krippe bleibt jedoch geöffnet.</p> <p>Im katholischen Kindergarten Maria Hilf in Bad Mergentheim wurden aufgrund eines positiven Schnelltests beim Personal mehrere Kinder und Mitarbeiter vorsorglich in Quarantäne verfügt.</p> <p>Von einem größeren Ausbruchsgeschehen betroffen ist die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in der Löffelstelzer Straße in Bad Mergentheim. Die Einrichtung, die von der Landkreisverwaltung betrieben wird, wurde am Freitagmorgen vollständig unter Quarantäne gestellt. Nach Abschluss der flächendeckenden Testung wurden bisher 30 Fälle einer Coronavirus-Infektion festgestellt. Insgesamt leben dort normalerweise rund 80 Menschen. Um die Situation schnellstmöglich zu verbessern, wurden jedoch einige Bewohner in den vergangenen Tagen in Ausweichquartiere verlegt. Ein Teil der 30 Infektionen war bereits in den Fallzahlen der vergangenen Tage enthalten.</p> <p>Das Wohnheim Caritashaus St. Elisabeth in Grünsfeld konnte unterdessen aus der Quarantäne entlassen werden. Es handelt sich um eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag gemäß der Berechnung des Landesgesundheitsamts (LGA) bei 179,8. Weitere Informationen zur aktuellen Corona-Lage gibt es unter www.gesundheitsamt-bw.de im Internet.</p> <p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet an diesem Sonntag um 13 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen möchte der Bundespräsident damit ein Zeichen setzen, dass die Gesellschaft der Menschen gedenkt, die in dieser Zeit gestorben sind. Das Gedenken ist auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren.</p> <p>Landrat Reinhard Frank begrüßt diese Initiative: „Allein im Main-Tauber-Kreis sind inzwischen 81 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben, davon 61 in diesem Jahr. Wir trauern um diese Frauen und Männer; unser tiefes Mitgefühl gilt ihren Angehörigen und Freunden.“ Nur durch die zum Teil sehr einschneidenden Maßnahmen, die seit Beginn der Pandemie getroffen wurden, sei es gelungen, noch deutlich mehr Todesfälle und auch weitere schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden. Zum Gedenken an die Verstorbenen werden die Flaggen vor dem Hauptgebäude des Landratsamts in Tauberbischofsheim am Sonntag auf Halbmast gesetzt.</p> <p>Vor dem Hintergrund der pandemischen Lage findet das Gedenken in Berlin in kleinster Zusammensetzung und unter strengen Schutzauflagen statt. Neben fünf Hinterbliebenen werden auch die Spitzen der fünf Verfassungsorgane Bundespräsident, Bundestag, Bundesregierung, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht sowie ein Vertreter des Diplomatischen Korps teilnehmen. Vor dem Gedenkakt findet von 10.15 bis 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt.</p> <p>Die Gedenkveranstaltung wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen Hörfunkwellen der ARD übertragen. <i>lra/Bild: dpa</i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  3. Ministerin schickt Legende in Ruhestand

    <p>Im Beisein von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wurde jetzt in Holzdorf (Sachsen-Anhalt/Brandenburg) der letzte der drei SAR-Kommandos auf den neuen Nachfolger umgestellt. Damit sind die Tage der Bell UH-1D, genannt „Huey“, endgültig gezählt, denn Ende Juni wird deren Flugbetrieb in den Streitkräften endgültig eingestellt.</p> <p>Über ein halbes Jahrhundert war das markante Geräusch des „Teppichklopfer“ genannten Rettungshubschraubers Bell UH-1D der Bundeswehr am Himmel zu hören. Jahrelang durch die Luftwaffe betrieben, wird der Auftrag „Such- und Rettungsdienst“ seit 2013 vom Deutschen Heer ausgeführt. Corona-bedingt wurde die Ablösung der UH-1D im kleinem Rahmen vollzogen.</p> <p>Oberst Andreas Springer als Standortältester und Oberst Peter Göhringer, der Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 30, das in Niederstetten stationiert und mit der Dauereinsatzaufgabe SAR(L) beauftragt ist, begrüßten Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer am SAR-Kommando Holzdorf.</p> <h3>Würdiger Nachfolger</h3> <p>Trotz Wehmut angesichts der Zurruhesetzung der UH-1D bezeichnete sie in ihrer Rede den Waffensystemwechsel als guten Tag für den Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr. Ein Symbol der Bundeswehr, das über 50 Jahre zu sehen und zu hören war, wird damit verschwinden. Ein würdiger Nachfolger in Form der H145 stünde aber bereit.</p> <p>Der stellvertretende Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, Brigadegeneral Andreas Pfeifer, betonte die hohe Motivation und Professionalität der beteiligten Stellen, die damit alle durch perfekte Kooperation das Projekt zum Erfolg geführt hätten. Darauf könnten alle zurecht stolz sein.</p> <p>Als Nachfolgemodell für die „Huey“ wurde im Dezember 2018 die H145 der Donauwörther Firma Airbus ausgewählt und die Auslieferung des ersten Hubschraubers erfolgte bereits ein Jahr später. Inzwischen sind bereits alle sieben bestellten Maschinen an das Heer übergeben und die Schulung aller 51 Piloten wurde bereits vor Weihnachten abgeschlossen. Im Beisein des Inspekteurs des Heeres wurde am 6. Juli 2020 der erste Waffensystem-wechsel von UH-1D auf H145 am SAR(L)-Kdo in Niederstetten feierlich vollzogen, dem der Wechsel in Nörvenich am 7.Dezember gleichen Jahres folgte.</p> <p>Die „Operation am offenen Herzen“, also die Umstellung auf ein neues Waffensystem bei gleichzeitiger Beibehaltung des Bereitschaftsdienstes an allen drei SAR(L)-Kommandos, hat zwar einen weiteren wichtigen Schritt erfolgreich hinter sich gebracht, aber als abgeschlossen sieht Oberst Peter Göhringer diese noch nicht. Sein Schwerpunkt im Jahr 2021 liegt bei einer weiteren Professionalisierung der Besatzungen sowie dem Aufwuchs der Fähigkeiten im Bereich Gebirgsflug.</p> <h3>„Goodbye“-Tour nicht möglich</h3> <p>Die Bell UH-1D wird noch bis Ende Juni 2021 am Himmel über Deutschland zu sehen sein. Anlässlich der Außerdienststellung wurde ein Hubschrauber mit einer Sonderlackierung versehen, der in Holzdorf ebenfalls zu sehen war. Im Rahmen einer „Goodbye Huey Tour“ war ursprünglich geplant, dass sich der Teppichklopfer von ausgewählten Flugplätzen in Deutschland verabschiedet. Aufgrund der anhaltenden Pandemie wird dies nicht möglich sein. Danach wird die „Goodbye Huey“ endgültig nur noch im Hubschraubermuseum in Bückeburg zu bewundern sein. Ein Formationsflug zweier Bell UH-1D mit einer H145 von Holzdorf nach Niederstetten bildete den Abschluss dieses historischen Tages.</p> <p>Hintergrund: Als Mitglied der internationalen zivilen Luftfahrtorganisation (ICAO; International Civil Aviation Organization) hat sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, vermisste oder verunglückte Luftfahrzeuge über ihrem Hoheitsgebiet zu suchen und zu retten, was eigentlich Aufgabe des Bundesverkehrsministeriums wäre. Mangels eigener Luftfahrzeuge wird dies durch die Bundeswehr wahrgenommen.</p> <p>Im Auftrag des Heeres betreibt das Transporthubschrauberregiment 30 drei SAR-Kommandos: Niederstetten (Baden-Württemberg), Holzdorf (Brandenburg) und Nörvenich (Nordrhein-Westfalen).</p> <h3>Rund um die Uhr bereit</h3> <p>Alarmiert werden alle Rettungshubschrauber der Bundeswehr durch das RCC (Rescue Coordination Centre) in Münster, das auch mit zivilen Leitstellen verbunden ist. Zusätzlich zum Such- und Rettungsdienst stehen die SAR-Hubschrauber auch rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr bereit, wenn zivile Rettungshubschrauber nicht zur Verfügung stehen bzw. nicht über die notwendige technische Ausrüstung (z.B. Rettungswinde) verfügen. Medizinisch ausgestattet sind die neuen SAR-Maschinen wie ein ziviler Rettungshubschrauber, sie haben darüber hinaus aber noch modernste Suchavionik, wie Wärmebildgerät oder Handyortung. <i>im/bw</i></p>

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    im/bw
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  4. 39 neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz steigt auf 179,8

    Die Zahl der Coronavirus-F&auml;lle im Main-Tauber-Kreis ist auf 4467 gestiegen.

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    Ralf Scherer
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  5. 27 Neuinfizierte registriert

    400 aktive Fälle einer Corona-Infektion sind derzeit dem Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises bekannt. Die Zahl ist damit weiter gestiegen. Dies liegt an den 27 am Freitag neu gemeldeten Erkrankten.

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    Michael Fürst
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mem
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Michael Fürst
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