Newsticker Odenwald-Tauber

Creglingen

Das interessiert Creglingen

Bauen trotz Umsatz-Knick

Trotz Einbußen jetzt Spatenstich

Die neue Produktionshalle von Wirthwein soll auf der Fläche des ehemaligen Sägewerks errichtet werden. Und damit genau dort, wo das Crelinger Familienunternehmen seine Wurzeln hat.

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Tourist-Info verschickt Flachssamen

Wie blüht diese Pflanze?

Creglingen ist im Bereich „Museum“ in erster Linie für den Riemenschneider-Altar in der Herrgottskirche und das Fingerhutmuseum bekannt. Es gibt aber auch ein sehenswertes Kleinstmuseum – die Flachsbrechhütte am keltischen ...

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Senioreneinrichtung

13 Millionen werden investiert

Sichtbare Fortschritte macht der Neubau eines Pflegeheimes in Creglingen. Die Baumaßnahme schreitet planmäßig voran. In rund einem Jahr soll der Neubau bezugsfertig sein.

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Arno Boas
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Keltenverein und Feuerwehr

Kunstfrühling Finsterlohr abgesagt

Das „Künstlererwachen“ im Creglinger Stadtteil Finsterlohr war stets ein großer Besuchermagnet. In diesem Jahr fällt der beliebte Kunsthandwerkermarkt der Corona-Pandemie zum Opfer.

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Arno Boas
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Bundesweiter Wettbewerb

„Gold“ für Frische, Obst und Gemüse

Zum wiederholten Mal hat der Grüne Laden in Creglingen beim bundesweiten Wettbewerb des Naturkostmagazins „Schrot und Korn“ mit sehr guten Bewertungen seiner Kunden überzeugt. Diesmal gab es erstmals sogar in einer Kategorie die ...

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Arno Boas
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Creglingen
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 278 m
    • Fläche: 117,22 km²
    • Einwohner: 4681
    • Postleitzahlen: 97993, 97990
    • Vorwahl: 07932, 07933, 07939
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.creglingen.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Uwe Hehn
    • Kontakt Redaktion: red.mgh@fnweb.de
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  1. Main-Tauber-Kreis: Corona-Regeln nochmals deutlich verschärft

    <p>Im Main-Tauber-Kreiswurden am Wochenende insgesamt 26 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 19 am Samstag und sieben am Sonntag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von zehn der 18 Städte und Gemeinden des Landkreises. Es handelt sich in mindestens 18 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 25 Personen befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behan-delt. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4493.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Inzwischen sind 33 weitere und damit insgesamt 3961 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 451 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 6, Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 87 (+4), Boxberg: 30, Creglingen: 11, Freuden-berg: 10 (+1), Großrinderfeld: 9 (+1), Grünsfeld: 41, Igersheim: 12 (+3), Königheim: 12 (+1), Külsheim: 40 (+2), Lauda-Königshofen: 33 (+2), Niederstetten: 17, Tauberbischofsheim: 51 (+2), Weikersheim: 13 (+1), Werbach: 7, Wertheim: 62 (+9) und Wittighausen: 6.</p> <h3>25 weitere Fälle von Mutationen</h3> <p>Bei 25 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich in 21 Fällen um die britische Variante (B.1.1.7) und in drei Fällen um die südafrikanische Virusvariante (B.1.351), ein Fall befindet sich noch in Klärung. Nunmehr wurde bei insgesamt 594 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag, 17. April, gemäß der Berechnung des Landesgesundheitsamts (LGA) bei 143,5. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (11. bis 17. April) je 100 000 Einwohner. Eine Woche zuvor, am Samstag, 10. April, lag der LGA-Wert bei 123,1. Die aktuelle Inzidenz für diesen Sonntag lag bei 144,3.</p> <h3>„Notbremse“</h3> <p>Die Landesregierung von Baden-Württemberg setzt bereits ab diesem Montag die angekündigte „Notbremse“ der Bundesregierung um. Damit sind zusätzliche Maßnahmen für Stadt- und Landkreise gemeint, in denen der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz über 100 liegt.</p> <p>Dies ist im Main-Tauber-Kreis der Fall, ebenso wie in aktuell 34 weiteren Stadt- und Landkreisen. Bereits seit 22. März gelten im Main-Tauber-Kreis die bisherigen Notbrems-Regelungen. Sie werden nun noch einmal deutlich strenger. Ziel des Landes ist, die Zahl der Corona-Neuinfektionen und damit den Wert der Sieben-Tage-Inzidenz deutlich zu senken. Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur noch zulässig, wenn an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushalts und eine weitere Person einschließlich der zu ihrem Haushalt gehörenden Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres teilnehmen.</p> <h3>Beschränkungen beim Sport</h3> <p>Auch für Sport gelten die verschärften Kontaktbeschränkungen. Sportliche Betätigung ist also nur zulässig in Form der kontaktlosen Ausübung von Individualsportarten, und dies nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts. Auf weitläufigen Sportanlagen wie Golfplätzen oder Reitplätzen können auch mehrere Gruppen individualsportlich aktiv sein, wenn ausgeschlossen ist, dass sich die Gruppen begegnen. Erlaubt ist weiterhin die Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und Trainingsbetriebs des Spitzen- und Profisports.</p> <p>Nochmals deutlich verschärft werden auch die Regelungen im Einzelhandel. Bau- und Raiffeisenmärkte müssen schließen.</p> <p>Click&amp;Collect bleibt für die geschlossenen Einzelhandelsbetriebe auch in der Notbremse weiterhin möglich. Soweit Ladengeschäfte der Grundversorgung, also insbesondere für Lebensmittel, geöffnet bleiben, wird bei Ladenflächen bis 800 Quadratmeter die erforderliche Verkaufsfläche pro Kundin oder Kunde von zehn auf 20 Quadratmeter erhöht.</p> <p>Für die über 800 Quadratmeter hinausgehen Flächen müssen nunmehr 40 statt bisher 20 Quadratmeter je Kundin oder Kunde zur Verfügung stehen. In einem Ladengeschäft mit 600 Quadratmetern Verkaufsfläche dürfen sich also maximal 30 Kundinnen und Kunden aufhalten. Bei 1200 Quadratmetern Verkaufsfläche wäre das Limit bei 50 Kundinnen und Kunden erreicht.</p> <h3>Nachweis nötig</h3> <p>Friseurbetriebe und Barbershops dürfen zwar weiterhin geöffnet bleiben, müssen von ihren Kundinnen und Kunden aber einen tagesaktuellen Corona-Schnelltest mit negativem Ergebnis verlangen. Alternativ kann auch eine Impfdokumentation oder ein Nachweis einer durchgemachten Infektion vorgelegt werden.</p> <p>Ebenso untersagt wird nun der Betrieb von Wettannahmestellen. Wie bisher bleibt der Betrieb von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten für den Publikumsverkehr untersagt. Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen nur Online-Unterricht anbieten. Kindertagesstätten und Schulen sind ab einer Inzidenz von 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen für den Präsenzbetrieb geschlossen. Ausnahmen sind insbesondere für Ab-schlussklassen vorgesehen.</p> <p>Die aktuelle Corona-Verordnung kann unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus im Abschnitt „Richtlinien und Verordnungen des Landes und des Bundes“ abgerufen werden. <i>lra<br /></i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  2. Viele Corona-Fälle - Polizei nimmt Ermittlungen auf

    Das Polizeirevier Mosbach hat am Sonntag im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Feier in Schefflenz am 4. April Ermittlungen aufgenommen.

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    Sabine Braun
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  3. Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Feier

    <p>Das Polizeirevier Mosbach hat am Sonntag im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Feier in Schefflenz am 4. April Ermittlungen aufgenommen. Das bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn auf Nachfrage der FN. Er informierte, dass mehrere, noch unbestätigte Hinweise vorliegen. Weitere Auskünfte gab der Sprecher angesichts der ungefestigten Informationen nicht. Möglicherweise infolge des Treffens soll es zahlreiche Coronavirus-Infektionen in der Umgebung gegeben haben.</p> <h3>Hohe Fallzahl</h3> <p>Ein Blick in die Statistik des Landratsamtes bestätigt, dass in Schefflenz eine Häufung von Corona-Fällen auffällt: 22 Neuinfektionen innerhalb einer Woche wurden dort am vergangenen Montag registriert, 37 aktive Fälle waren bekannt. Keine andere Kreiskommune hatte vergleichbar viele Neuinfizierte. Pressesprecher Jan Egenberger erklärte dazu auf Nachfrage, das Landratsamt veröffentliche grundsätzlich keine Informationen zu einzelnen Infektionsgeschehen im Landkreis: „Generell gilt weiter der schon mehrfach wiederholte Appell, sich an die vorgegebenen Maßnahmen zu halten und das Virus nicht zu unterschätzen, da alle Anstrengungen der großen Mehrheit nichts nützen, wenn diese einzelne und wenn auch nur ausnahmsweise nicht berücksichtigen.“ <i>sab</i></p> <p>{element}</p> <p>{furtherread}</p>

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    sab
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  4. Acht neue Corona-Fälle

    Acht neue Coronavirus-F&auml;lle wurden heute im Main-Tauber-Kreis best&auml;tigt.

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    sk
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  5. Das sagt Buchens Bürgermeister Roland Burger zu den Protesten

    <p>Die Kundgebungen unter dem Motto „Buchen steht auf“ und die umstrittenen Posts in der flankierenden Telegram-Gruppe (wir berichteten) bewegen weiter die Bevölkerung im Neckar-Odenwald-Kreis. Schon für den kommenden Donnerstag ist eine weitere Protest-Kundgebung in Walldürn beantragt. Sie steht unter dem Motto „Es wird Zeit! Odenwald wach auf!“ Dabei sollen der Einzelhandel und die Gastronomie zu Wort kommen. Am Dienstag, 20. April, wird bekannt gegeben, ob die Kundgebung genehmigt wird. Die FN sprachen mit Buchens Bürgermeister Roland Burger über die umstrittenen Demonstrationen.</p> <p>{element}</p> <p><em>Ist es „Ihr Buchen“, das da gerade aufsteht, Herr Burger?</em></p> <p>{furtherread}</p> <p><strong>Roland Burger:</strong> Mit Sicherheit nicht. Unter dieser Überschrift, die mir und vielen anderen Mitbürgern – ich wurde mehrfach deshalb angesprochen – überhaupt nicht gefällt, hat sich der Corona-Protest aus der gesamten näheren und weiteren Region, weit über die Grenzen Buchens hinaus, zusammengefunden.</p> <p><em>Haben Sie Verständnis für die Proteste?</em></p> <p><strong>Burger:</strong> Natürlich verstehe ich die zum Teil existenziellen Nöte und Sorgen, die die vielen von der Pandemie extrem betroffenen Menschen haben oder so empfinden. Zu demonstrieren ist ganz grundsätzlich ihr gutes Recht. Die Menschen gehen aufgrund vieler unterschiedlicher persönlicher Hintergründe auf die Straße und ich habe Verständnis dafür, dass Sie ihren Unmut öffentlich zum Ausdruck bringen wollen, auch, weil ich selbst nicht mit allem was da verordnet ist einverstanden bin. So mache ich mir wirklich Sorgen, um unseren Einzelhandel und habe mich für die Beibehaltung des Systems „ click and meet“ auch bei einer Inzidenz von über 100 aktiv eingesetzt - leider ohne Erfolg. Mit Testungskonzept wäre das sicherlich kein Problem gewesen. Unser Einzelhandel ist wahrlich kein Infektionstreiber. Die hier organisierte Protestaktion schießt leider weit über das eigentliche Ziel hinaus: In der Telegram-Gruppe wurden eindeutig extremistische Beiträge geteilt und bei den Kundgebungen sind verbale Grenzen überschritten worden Offensichtlich können oder wollen sich die Verantwortlichen trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht von extremistischen Positionen abgrenzen. Verbale Grenzüberschreitungen werden de facto nicht unterbunden. Damit geht legitime Kritik unter in einem zweifelhaften Sumpf, der von Querdenkern, Coronaleugnern jeder Couleur und Rechtsextremen gespeist wird. Das diskreditiert auch Teilnehmer, die fern dieses Gedankengutes sind.</p> <p><em>Planen Sie, sich einmal vor Ort von den Protesten ein Bild zu machen?</em></p> <p><strong>Burger:</strong> Da sich das Rathaus gegenüber dem Musterplatz befindet, hatte ich bereits die Möglichkeit, mir einen Eindruck zu verschaffen. Herr Dr. Glotzbach, wohnhaft in Modautal, ist ein Mitorganisator der Gruppe. Er hatte mich für den letzten Donnerstag zur Kundgebung auf den Musterplatz eingeladen. Ich habe es aufgrund meiner Funktion als für die Veranstaltung zuständiger Leiter der Ortspolizeibehörde und auch aufgrund der inakzeptablen Grenzüberschreitungen abgelehnt, an der Veranstaltung teilzunehmen und plane mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in und um die Telegram-Gruppe auch zukünftig keine Teilnahme.</p> <p><em>Landrat Dr. Brötel hat in eindringlichen Worten vor rechtem Gedankengut gemahnt, das da während der Veranstaltungen und auch in der Telegram-Gruppe verbreitet wird? Teilen Sie diese Ansicht? Welche Erkenntnisse haben Sie?</em></p> <p><strong>Burger:</strong> Ich teile die Einschätzung des Landrats und ausdrücklich auch die im aktuellen Leserbrief von Klaus Fröbel (FN vom 19. April, Anm. der Red.) vertretenen Meinung, der ja darauf hingewiesen hat, dass die Videos der Gruppe eine kritische Prüfung durch Youtube nicht überstanden haben und deshalb dort zum Teil gelöscht wurden. Diese Tatsache und die Information, dass die Videos nun auf der Plattform BitChute veröffentlicht werden, sprechen für sich.</p> <p><em>Warum kann man diese Demonstrationen dann nicht einfach verbieten?</em></p> <p><strong>Burger:</strong> Die Demonstrationsfreiheit ist ein ganz wichtiges Grundrecht. Die Hürden für ein Verbot sind zu Recht sehr hoch. Bislang haben sich die Organisatoren, auch wenn es zu einzelnen Grenzüberschreitungen kam, nach den mir vorliegenden Polizeiberichten an die formalen Versammlungsauflagen gehalten. Eine Verbotsmöglichkeit sehe ich deshalb nicht. Zuständig dafür wäre die Kreispolizeibehörde, das heißt das Landratsamt.<i><br /></i></p>

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    Michael Fürst
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Creglingen, 02.02.2020: 100 Jahre Pferdemarkt in Creglingen - dieses Jubiläum wurde erstmals an einem ganzen Wochenende begangen. Nicht nur der Jubiläumsumzug mit 108 Teilnehmern hat dabei neue Maßstäbe gesetzt.

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