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Ulrike Kästner jetzt Bücherei-Chefin

Evelyn Gillig ist zu Ende Juli als Büchereileiterin aus der Bücherei ausgeschieden. Ihre letzte Amtshandlung war nochmals die Einberufung des Büchereiausschusses. Da die Bücherei seit 1972 in doppelter Trägerschaft von der Stadt ...

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Mobilfunk

Ausbau wird gefördert

Die Bundesregierung fördert mit der im November 2019 vom Bundeskabinett beschlossenen Mobilfunkstrategie den Aufbau einer zukunftsfähigen und flächendeckenden Mobilfunkversorgung. Wie die CDU-Bundestagsabgeordneten für den ...

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75 Jahre – FN on Tour

Creglingens Stärke ist die große Vielfalt

Wer die Probleme einer Flächengemeinde wie Creglingen verinnerlichen will, der geht mit dem Bürgermeister auf eine Tour durchs Gemeindegebiet. Wenig Menschen, viele Straßen und Gebäude: Diese Infrastruktur macht das Regieren ...

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Arno Boas
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Hauptversammlung

TV Creglingen im „Auf-zu-auf-zu-Modus“

Eine Berg- und Talfahrt hat der TV Creglingen hinter sich. Coronabedingt war der Übungsbetrieb zeitweise auf Null heruntergefahren. Jetzt besteht Hoffnung auf Besserung. Creglingen. Die 145. Generalver-sammlung des TV Creglingen ...

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Creglingen

Creglinger Werkrealschüler feiern Abschluss

Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Werkrealschule durften ihre Abschlusszeugnisse im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier in Empfang nehmen. Die Feier stand unter dem Motto „black&white“ und entsprechend waren die ...

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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Creglingen
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 278 m
    • Fläche: 117,22 km²
    • Einwohner: 4681
    • Postleitzahlen: 97993, 97990
    • Vorwahl: 07932, 07933, 07939
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.creglingen.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Uwe Hehn
    • Kontakt Redaktion: red.mgh@fnweb.de
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  1. 53-Jähriger stirbt bei Kollision mit Mauer in Bad Mergentheim

    <p>Es ist 4 Uhr morgens und dunkel und die meisten schlafen noch, als es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen lauten Schlag tut. Anwohner wachen erschrocken auf. Ein BMW krachte mit hohem Tempo gegen eine Mauer an der Ecke Edelfinger Straße/Wolfgangsbrücke. Die alarmierten Einsatzkräfte finden ein total zerstörtes Auto vor.</p> <p>{element}</p> <p>Der 53-jähriger Fahrer stirbt noch an der Unglücksstelle. Feuerwehr und Rettungsdienst sind zwar schnell da, können ihm aber nicht mehr helfen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Polizei teilt in ihrem Bericht am Montagmittag mit, dass der Mann gegen 4 Uhr mit seinem Fahrzeug die Wolfgangstraße von der Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Theodor-Klotzbücher-Straße befahren hat.</p> <p>In der 90 Grad-Kurve, direkt an der Wolfgangskapelle, „kollidiert der Wagen mit hoher Geschwindigkeit zunächst mit einer Laterne und anschließend mit der direkt dahinter liegenden Mauer“. Hierbei sei der Fahrer, so die Polizei, so schwer verletzt worden, dass er seinen Verletzungen sofort erlag.</p> <p>Der stellvertretende Stadtkommandant und Einsatzleiter Karl-Heinz Barth sagte unserer Zeitung, dass die Feuerwehr um 4.04 Uhr alarmiert worden sei. „Gemeldet worden war ein schwerer Verkehrsunfall innerorts mit einer eingeklemmten Person. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle teilte uns der Notarzt bereits mit, dass der Fahrer gestorben ist“, so Barth.</p> <p>Die Freiwillige Feuerwehr Bad Mergentheim kümmerte sich um die Bergung des Unfallopfers, die auslaufenden Betriebsstoffe und die Absicherung der Unfallstelle. Mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen war man insgesamt vor Ort.</p> <p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 30 000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen.</p> <p>Die Unfallstelle, die eine wichtige Straßenverbindung zwischen Herrenwiesen, Kurgebiet, Löffelstelzen und der Edelfinger Straße darstellt, blieb für längere Zeit voll gesperrt.</p>

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    Michael Fürst
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    Ralf Marker
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  4. Viele Ideen für die künftige Nutzung

    <p> Geht es nach Stadtbaumeister Armin Dattler, werden die sich auf dem Gelände befindlichen Gebäude noch in diesem Jahr abgerissen. Wie berichtet, hatte die Stadt Wertheim das etwa 3,6 Hektar große Gebiet gekauft und will es einer Nachnutzung zuführen. Klar ist auf jeden Fall: Es soll Wohnraum entstehen. Wie und in welcher Form, dazu sind die Bürger aufgerufen, ihre Vorstellungen und Wünsche einzubringen.</p> <p>{element}</p> <p>OB Markus Herrera Torrez und die Stadtverwaltung waren bei der Bürgerversammlung genauso gespannt auf die Ideen der Bürger wie die Mitarbeiter der Planungsgruppe Darmstadt, die die Stadt als Stadtplaner für das Projekt engagiert hat.</p> <p>{furtherread}</p> <p>„Man merkt, dass Ihnen ihr Ort am Herzen liegt“, begrüßte der OB die etwa 50 Gäste im Saal. Erstmals wurde eine solche Veranstaltung als Hybrid-Event durchgeführt, so dass man auch vom heimischen PC aus aktiv am Geschehen beteiligt war. „Heute ist der Auftakt“, rief Herrera Torrez zur Diskussion auf.</p> <h3>Ein Wohngebiet, das passt</h3> <p>Das tat auch Ortsvorsteher Ralf Tschöp. Er erhofft sich aus der Diskussion „ein Wohngebiet, das zu uns passt“. Herrera Torrez nannte das Gebiet sogar das „Filetstück von Bettingen“ und schraubte damit die Erwartungen nach oben. Etwa 200 bis 300 neue Bewohner können auf der Fläche eine neue Heimat finden. Das Projekt sei ein Paradebeispiel für Konversion, denn man führe ein bereits versiegeltes Gelände einer neuen Nutzung zu, fuhr er fort.</p> <p>Nachhaltigkeit steht also an oberster Stelle der Prioritäten, bestätigte Ole Heidkamp von der Planungsgruppe Darmstadt. Er und seine Kollegin Christina Kontaxis stellten die stadtplanerischen Voraussetzungen für die Neugestaltung des Areals vor. Man plane allerdings nicht nur für das städtische Areal, sondern auch für den daneben liegenden Baugrund mit weiteren 2,4 Hektar, der sich in Privatbesitz befinde. Etwa 174 Wohneinheiten müssten nach der Bauordnung entstehen, so der Stadtplaner als Vorgabe. „Wir wollen das klassische Einfamilienhaus nicht verdammen“, aber klar sei, dass es in dem Neubaugebiet auch Mehrfamilienhäuser geben muss, damit man die Anzahl der Wohneinheiten hinbekomme. Die Zeit der großen Grundstücke sei vorbei. Aktuell plane man ein Einfamilienhaus, auch aus wirtschaftlichen Gründen, mit etwa 400 Quadratmetern. Für die Mehrfamilienhäuser sollten nach Möglichkeit nicht mehr als zwei bis vier Vollgeschosse gerechnet werden, damit der dörfliche Charakter erhalten bleibe.</p> <p>Größtes Problem für die Zuhörer war aktuell die verkehrliche Anbindung des neuen Wohngebietes. Derzeit führt nur eine Straße in das Gebiet hinein und, die ist noch nicht einmal so breit, dass sie von Baufahrzeugen gefahrlos befahren werden können. Das habe schon zu Problemen bei der Zwischennutzung durch die Strabag geführt, berichtet ein Anwohner. Er und fast alle anderen Redner forderten eine zweite Zufahrt, möglichst weiter nördlich mit direkter Anbindung an die L 617 und die Campingplatzstraße. Die sollte in diesem Zusammenhang ebenfalls ausgebaut werden, forderte eine weitere Bürgerin. Andere sehen die Lösung eher in drei bis vier kleinen Straßen, die in das Gebiet hineinführen.</p> <h3>Feuerwehr miteinbezogen</h3> <p>Wie das genau aussehen kann, werde man in den weiteren Planungsschritten sehen. Hierzu werde auch die Feuerwehr beratend zur Seite stehen, denn die müsse später in das Gebiet bei einem Einsatz möglichst einfach und sicher einfahren können. Ob man gleich das neue Feuerwehrgerätehaus auf dem Areal unterbringt, auch das sei Thema der Planungen.</p> <p>Edgar Nenner, Vorstandsmitglied des TSV Bettingen, hat Befürchtungen, dass durch den Neubau von Wohnraum der Sportbetrieb und die so wichtigen Veranstaltungen auf dem Sportplatz eingeschränkt werden, weil sich Neubürger belästigt fühlten. Das werde berücksichtigt, beruhigte ihn Stadtplaner Heidkamp. Denn keiner wolle den Sportverein beschneiden.</p> <p>Wichtig für die Planung sei auch, genügend Parkplätze auf den Grundstücken zu schaffen. Mittlerweile habe fast jede Familie zwei Autos, die sollten nicht auf der Straße stehen.</p> <p>Rechtzeitig müsse man an eine Erweiterung des Kindergartens denken, so eine Bürgerin. Die Planungen sollten parallel laufen. Ob dafür der alte Standort geeignet sei oder an anderer Stelle ein Neubau entstehen solle, werde sich im Laufe des Verfahrens herausstellen. Auch die Anregung, einen Nahversorger für Bettingen anzusiedeln und gastronomische Angebote zu schaffen, waren Themen. Nicht vergessen dürfe man den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Eine direkte Anbindung des Neubaugebietes sei dabei anzustreben, so ein Bürger.</p> <p>Die Diskussion war lange und zielführend und am Ende bat Ole Heidkamp alle Bewohner von Bettingen um Mithilfe. Alle Ideen seien willkommen. Man könne sie in schriftlicher Form, als Collage, als Planzeichnungen oder als Foto gerne an die Stadtverwaltung, die Planungsgruppe Darmstadt und den Ortschaftsrat bis 12. September einreichen. Am einfachsten lädt man seine Ideen unter: https://www.beteiligung-pgd.de/?id=42 auf die Seite der Planungsgruppe Darmstadt hoch, aber auch jede andere Form sei möglich. Zusätzlich werde es ab 5. August ab 17 Uhr eine wöchentliche Online-Sprechstunde geben, für die man sich bei der Stadt bei F. Behringer anmelden könne und bei der alle Fragen rund um das Thema angesprochen werden könnten.</p> <h3>Beteiligung erwünscht</h3> <p>„Beteiligt euch aktiv“, forderte Ortsvorsteher Ralf Tschöp die Bürger auf, den Prozess des Entstehens eines Neubaugebietes zu unterstützen. Im Herbst wolle man sich zu einer zweiten Bürgerrunde treffen. Dann würden die Vorschläge beraten und bewertet und daraus dann endgültige Planungsgrundlagen erstellt. Wenn alles gut laufe, rechnet Armin Dattler mit einem Baubeginn in drei bis vier Jahren.</p>

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    Von
    Matthias Ernst
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  5. Auszeichnung der Jungschreiner im Main-Tauber-Kreis

    <p>Mit einem kleinen Festakt in der Kundenhalle der Sparkasse Tauberfranken in Bad Mergentheim wurde eine Ausstellung eröffnet, in der die Gesellenstücke der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis präsentiert werden. Zugleich wurden die nach erfolgreich absolvierter Prüfung jungen Schreinergesellinnen und -gesellen ausgezeichnet.</p> <p>Zu der Veranstaltung konnte Peter Vogel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Tauberfranken, neben den frisch gebackenen Gesellen unter anderem Bürgermeister-Stellvertreterin Manuela Zahn, Angelika Gold, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Main-Tauber-Kreis, Thomas Dürr, Prüfungsvorsitzender der Schreiner-Innung, sowie Vertreter der Schreinerbetriebe, Schulen und Jury begrüßen</p> <p>{element}</p> <p>„Dies ist eine meiner Lieblingsveranstaltungen, weil man dabei jeweils sowohl Kontakt zum Handwerk hat als auch konkret etwas Handwerkliches zu sehen und zu greifen bekommt, nämlich die Gesellenstücke der Jungschreiner“, teilte Vogel eingangs mit. Zugleich drückte er seine Freude darüber aus, dass in diesem Jahr zu der Auszeichnung mitsamt der Ausstellungseröffnung wieder als Präsenzveranstaltung – immerhin im kleinen Kreis – eingeladen werden konnte.</p> <p>{furtherread}</p> <p>„Die vergangenen Monate haben verstärkt gezeigt, dass das Handwerk in allen Bereichen unverzichtbar ist und bei der Bürgerschaft hohen Stellenwert genießt sowie Handwerkerinnen und Handwerker gerade auch in Krisenzeiten vieles am Laufen halten“, betonte er.</p> <p>Seit ihrer Gründung zähle das Engagement für den handwerklichen Mittelstand zum Kerngeschäft der Sparkassen. Die sei gerade für das Handwerk bedeutend, da es insgesamt durch geringere Betriebsgrößen gekennzeichnet sei. „Trotz moderner Vertriebswege sind insbesondere kleinere Betriebe und Existenzgründer in Finanzierungsfragen weiterhin auf persönliche Beratung und Unterstützung durch Experten in der Region angewiesen“, bekräftigte Vogel. Er habe gemerkt, dass bestimmte Werte wie etwa Regionalität und Hilfe untereinander wieder mehr an Bedeutung gewonnen haben.</p> <p>Das Handwerk charakterisierte Vogel als vielseitigen Wirtschaftsbereich, der für Qualität, Innovation, Kreativität und Tradition stehe.</p> <p>„Allerdings müssen wir Fachkräfte ausbilden und über Jahre entwickeln. Für das Handwerk gehört das zum Selbstverständnis, denn Ausbildung ist seit jeher eine Verpflichtung und Vorsorge für die Zukunft. Wir brauchen junge Menschen, die bereit sind, Verantwortung in einem Beruf zu übernehmen, der sich nicht nur persönlich lohnt, sondern auch unsere Gesellschaft voranbringt. Ich bin daher sehr froh, dass es in unserer Region nach wie vor viele Betriebe wie speziell auch im Schreinerhandwerk gibt, die bereit sind, junge Menschen auszubilden“, unterstrich Peter Vogel, der den frischen Gesellen zu ihren Leistungen gratulierte. Zusätzliche Wertschätzung sei es, dass die Gesellenstücke die Bad Mergentheimer Kundenhalle der Sparkasse bereicherten und von der Kundschaft dort besichtigt werden können.</p> <h3>Eine Plattform</h3> <p>„Mit dieser Ausstellung wollen wir eine Plattform bieten, die Gesellenwerke einem breiteren Publikum vorzustellen“, bestätigte Jochen Haag, Obermeister der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis. Gleichzeitig werde die attraktive Vielfalt des Schreinerhandwerks in verschiedenen Facetten, Formen, Farben, Materialien und Funktionen veranschaulicht.</p> <p>Weder für die Auszubildenden noch deren Ausbilder sei es wegen der Corona-Pandemie eine einfache Zeit gewesen. „Diese haben jedoch alle Beteiligten prima gemeistert“, sagte Haag. Das Handwerk sei in den vergangenen rund 18 Monaten überwiegend gut durch die Corona-Krise gekommen. Speziell für die Schreiner-Innung habe es allerdings aufgrund eines geradezu Totalausfalls vor allem im Messebau zwei divergente Seiten gegeben.</p> <p>„Was uns aktuell Sorgen bereitet, sind die gegenwärtige Materialknappheit inklusive außergewöhnlich hohen Materialkosten, die unweigerlich zu hohen Preisen für die Kundschaft führen“, bedauerte der Obermeister der Schreiner-Innung Main-Tauber-Kreis. „Wir blicken dennoch zuversichtlich in die Zukunft“, beteuerte er, bevor die insgesamt elf frischen Gesellinnen und Gesellen für ihre erfolgreich bestandene Prüfung ausgezeichnet sowie die drei Besten der Fertigkeitsprüfung gesondert geehrt wurden.</p> <p>Die drei Besten in der Kategorie „Die Gute Form“ erhielten ergänzend Geldpreise der W. & L. Jordan GmbH aus Kassel, die von Außendienstmitarbeiter Udo Münch aus der Niederlassung Würzburg-Estenfeld überreicht wurde. Zu seinem 75-jährigen Jubiläum habe das Unternehmen eine Stiftung ins Leben gerufen, um Auszubildende in Holz-Handwerksberufen zu unterstützen, erklärte er.</p> <p>Die Feierstunde wurde musikalisch durch die junge Schreinergesellin Jana Gorke aus Creglingen an ihrem Gesellenstück – einer „Soundbar“ in Form eines E-Pianos – abgerundet.</p>

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