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Creglingen

Das interessiert Creglingen

Merkwürdiges Schild am Ortseingang

Der Countdown läuft am Freitag ab

Bislang „geheimes“ Projekt des Staatsministeriums Baden-Württemberg

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Michael Weber-Schwarz
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Unter Drogeneinfluss

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Ein 17-Jähriger war am Sonntag mit einem Roller in Creglingen unterwegs und hatte wohl kaum mit einer Verkehrskontrolle gerechnet. Die Beamten des Polizeireviers Bad Mergentheim kontrollierten am Sonntagabend einen Rollerfahrer ...

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Heilpädagogik

Ganzheitlicher sozialer Beruf mit Zukunft

Mit dem Fachvortrag „Fokus Heilpädagogik – eine Profession der Zukunft“ startete das Main-Tauber-Institut der Jugendhilfe die Reihe „Creglinger Work-out: Fachsimpeln am Feierabend“. Der Geschäftsführer des Berufs- und ...

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jhc
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Handarbeitstreff im „Komm“

Eine putzige „Lesemaus“ häkeln

Elke Treier und Hannelore Maier veranstalten für alle Interessierten am Dienstag, 26. Oktober, von 15 bis 17 Uhr im „Komm“ einen Handarbeitstreff, häkeln und stricken. Diesmal bekommt man die Möglichkeit, eine „Lesemaus“ zu ...

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Ehrenamt

Engagement der Bürger ist vorbildlich

Tatkräftig wird zurzeit in zwei Friedhöfen im Creglinger Stadtgebiet angepackt: In Sechselbach wird die schadhafte Mauer erneuert, in Reinsbronn wird der Friedhof schrittweise komplett barrierefrei. Reinsbronn/Sechselbach. Das ...

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Arno Boas
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Creglingen
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 278 m
    • Fläche: 117,22 km²
    • Einwohner: 4681
    • Postleitzahlen: 97993, 97990
    • Vorwahl: 07932, 07933, 07939
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.creglingen.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Uwe Hehn
    • Kontakt Redaktion: red.mgh@fnweb.de
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    <p>Schock am Sonntagnachmittag: Ein Mann ist mit seinem Auto durch die Frontscheibe hindurch in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott in Tauberbischofsheim geprallt.</p> <p>Ein Bild der Verwüstung bot sich an diesem freundlichen Herbstsonntag im Möbelhaus: Scherben über Scherben, umgestürzte Verkaufsständer und ein liebevoll dekorierter kleiner Weihnachtsmarkt in Trümmern.</p> <p>{element}</p> <p>Die Tauberbischofsheimer Feuerwehr unter Zugführer Manfred Zegowitz war mit 20 Aktiven im Räumungseinsatz, da auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, und sorgte zudem für die Sicherung des Gebäudes über Nacht. Der Fahrer des Wagens wurde gefasst.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Werner Lösch, Polizeiführer vom Dienst beim Polizeipräsidium Heilbronn, sagte soeben auf FN-Anfrage, dass es sich bei dem Fahrer um einen 61-jährigen Mann aus dem Main-Tauber-Kreis handelt. Sein Alkoholwert im Blut habe bei über zwei Promille gelegen. Einen Führerschein konnte er nicht vorweisen.</p> <p>Der Schaden im Möbelhaus liege zwischen 20 000 und 30 000 Euro.</p>

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    Sabine Holroyd
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  3. Odenwald-Tauber: Überschall-Flug verursacht lauten Knall

    <p>Ein heftiger, dumpfer Knall hat am Freitag kurz nach 17 Uhr Menschen und Tiere in der Region aufgeschreckt. Wie das Kommando Luftwaffe mitteilte, waren zwei Eurofighter der Luftwaffe Flugzeuge im bayerischen Neuburg aufgestiegen, um Verbindung zu einer zivilen Maschine aufzunehmen, zu der zuvor der Funkkontakt abgerissen war.</p> <p>„Da der Zeitfaktor in solchen Situationen eine wesentliche Rolle spielt, durchbrachen die Flugzeuge die Schallmauer gegen 17.10 Uhr, was oft in einem Umkreis von 60 bis 80 Kilometern zu vernehmen ist“, teilte ein Sprecher der Luftwaffe mit. Auf Anfrage ergänzte der Sprecher, es sei Sichtverbindung aufgenommen und die Funkverbindung wieder hergestellt worden. Der Flug sei fortgesetzt worden, und die Maschine habe den deutschen Luftraum an der Grenze zu Belgien verlassen. Weitere Angaben zu der zivilen Maschine machte er nicht. Erst am 20. September war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.</p> <p>Ein Überschall-Knall entsteht, wenn ein Flugzeug schneller fliegt, als sich der Lärm seiner Triebwerke ausbreitet. Im Internet-Dienst Twitter tauschten sich zahlreiche Menschen über den Knall aus. Im Vordertaunus habe „der ganze Boden gewackelt“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer meinte: „Habe eben die Mietpreis-Explosion in Stuttgart-Vaihingen gehört.“</p>

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    Sabine Holroyd
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  4. Reality-TV-Star Hubert Fella: Fotoshooting auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz

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Wäre das nichts für Sie?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich war schon zweimal angefragt, aber es kam unter anderem wegen meiner Diabetes nicht zustande.</p> <p><em>Das heißt, Sie haben keine Panik vor Schlangen und Riesenspinnen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Nein, da bin ich total schmerzfrei. Ich habe auch keine Höhenangst, wie ich im „Sommerhaus der Stars“ bewiesen habe.</p> <p><em>Und wie sieht es mit Achterbahnfahren aus?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Das mach’ ich für mein Leben gern.</p> <p><em>Könnten Sie sich vorstellen, mal eine Woche offline und schweigend im Kloster Münsterschwarzach zu verbringen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, sehr gut sogar.</p> <p><em>Wäre der Jakobsweg auch eine Option?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Das ist sogar fest eingeplant. Allerdings muss ich da wegen meiner Diabetes aufpassen, weil ich mich nicht überanstrengen darf.</p> <p><em>Haben Sie einen Traum, den Sie sich erfüllen möchten?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, ich möchte unbedingt mit einem Kreuzfahrtschiff drei Monate lang um die Welt reisen.</p> <p><em>Wie in Karel Gotts Lied . . .</em></p> <p><strong>Fella:</strong> (singt den Refrain „Einmal um die ganze Welt“) Ich habe schon 80 Kreuzfahrten unternommen, sowohl beruflich als auch privat.</p> <p>{element}</p> <p><em>Was zieht Sie denn immer wieder in die Ferne?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich möchte die ganze Welt gesehen haben und war auch fast schon überall.</p> <p><em>Was fehlt Ihnen denn noch?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Nord- und Südpol. Dorthin möchte ich mal mit einem Expeditionsschiff reisen. Wenn wir beide bei Events gebucht sind, lernen wir immer auch bekannte Leute kennen.</p> <p>Dabei haben wir schon öfters die Erfahrung gemacht, dass die, die einem durchs Fernsehen sympathisch waren, in Wirklichkeit richtige „Kotzbrocken“ sind. Ich kann Menschen nicht leiden, die mich anlügen oder mir was vorspielen. Die sortiere ich gleich aus.</p> <p><em>In diesem Jahr sind Sie seit zehn Jahren auf der Mattscheibe zu sehen. Mit „Ab ins Beet“ fing alles an . . .</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, damals wurden wir teilweise auch verhöhnt. Genau diese Leute wollen heute unsere Freunde sein. Durch unsere Sendungen haben wir alle Bevölkerungsschichten kennengelernt und viele Schicksale erlebt.</p> <p><em>Sie sind online sehr aktiv: Über Facebook, Instagram und TikTok treten Sie mit Ihren Fans in Kontakt.</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Pro Tag bekomme ich rund 500 private Nachrichten, die ich auch alle beantworte. 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Früher habe ich Promibilder gesammelt – vielleicht verteile ich deshalb jetzt meine Autogramme so gern.</p> <p><em>Bekommen Sie auch richtige Liebesbriefe?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja.</p> <p><em>Auch von Frauen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, viele sogar.</p> <p><em>Was liegt Ihnen gar nicht?</em></p> <p></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich hab keine Geduld. Bei mir muss alles gestern passieren. Matthias dagegen baut mit unendlicher Geduld und mit großer Perfektion Schränke zusammen. Das kann ich gar nicht, ich habe zwei linke Hände.</p> <p><em>Sie können aber auch über sich selbst lachen, oder?</em></p> <p>Fel<strong>l</strong>a: Ja klar, wir nehmen uns gerne gegenseitig auf den Arm. Ich bin ja manchmal tollpatschig. Wenn mir was ’runterfällt, sagt Matthias immer: „Och nee, du wieder!“ Ich kann über alles lachen, aber am meisten über mich selbst.</p> <p><em>Ist Ihnen mal was richtig Peinliches passiert?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Als ich hörte, dass Karl Dall gestorben ist, postete ich frühmorgens aus Versehen ein Bild von Dieter Hallervorden und schrieb darunter: „Ruhe in Frieden, lieber Karl“. Oliver Pocher hat es gleich geteilt, und dann ging es viral durch die Decke. Alle habe sich darüber lustig gemacht. Das war bisher mein größter Fauxpas. Das viele Blondierpulver hat sich wohl bis in meine Gehirnzellen durchgebissen (lacht).</p> <p><em>Können Sie sich selbst im Fernsehen ertragen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Unsere neuen Formate schauen wir uns immer an, weil man dabei viel lernen kann. Im Fernsehen sieht man ja immer breiter aus. Dann denke ich oft: „Wie fett sitze ich denn da wieder ’rum und strecke auch noch meine Kugel ’raus!“</p> <p><em>Wo würden Sie denn gern mal mitspielen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> In einer Spielshow! Und mein allergrößter Wunsch wäre eine Rolle auf dem „Traumschiff“. Diese Sendung schaue ich, seit ich denken kann.</p> <p><em>Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich wollte immer Sascha Hehn werden, also Steward auf dem „Traumschiff“ sein. Wenn mich jemand nach meinem Namen fragte, antwortete ich immer, dass ich Sascha heiße.</p>

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