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Helfer sollen Katastrophengebiet Ahr schnell verlassen

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa) - Nach den verheerenden Überflutungen blicken die Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit Sorge auf die aktuellen Wetterprognosen.

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Warnung vor Unwettern mit Sturzfluten in Bayern

München (dpa) - Im Zuge einer Unwetterfront sind in einigen Teilen Bayerns Gewitter aufgetreten und Regenschauer niedergegangen. Größere Einsätze waren der Polizei zunächst nicht bekannt.

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Gewerkschaft stellt Weltrekord im Eisverteilen auf

Wolfsburg (dpa) - Einen Weltrekord im Verteilen von Eis hat die IG Metall Wolfsburg aufgestellt. Innerhalb von 75 Stunden haben Hunderte Helferinnen und Helfer in Niedersachsen 75.000 Portionen Eis verschenkt, wie der ...

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Shakira hört ihre eigene Musik nicht gerne

Berlin (dpa) - Die kolumbianische Sängerin Shakira ist bekannt für Hits wie «Hips Don't Lie», «Waka Waka» oder «Whenever, Wherever», doch ihre eigenen Lieder hört sie nicht gerne.

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Wetterdienst meldet wieder Schauer und Gewitter

Offenbach (dpa) - Das Tief Dirk bringt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder Schauer und Gewitter nach Deutschland. Mit einer südwestlichen Grundströmung kommt den Meteorologen zufolge feuchtwarme Subtropikluft.

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Bergung nach Hauseinsturz bei Miami beendet - 97 Tote

Miami (dpa) - Einen Monat nach dem Teileinsturz eines zwölfstöckigen Hochhauses im US-Bundesstaat Florida mit Dutzenden Todesopfern hat die Feuerwehr ihre Bergungsarbeiten am Unglücksort beendet.

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Kalenderblatt 2021: 24. Juli

Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. Juli 2021:

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Wirtschaftsmonitor

Wie kommt die regionale Wirtschaft durch die Corona-Krise? Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt? Wie sieht es bei den Insolvenzen aus, wie laufen die Geschäfte in der Industrie? In unserem Wirtschaftsmonitor können Sie die aktuelle Entwicklung der regionalen Wirtschaft verfolgen. Die Kennzahlen schlüsseln wir für die Städte und Landkreise der Metropolregion Rhein-Neckar auf. 

So wirkt sich die Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt in der Region aus

Zeigt sich die Corona-Krise bereits in den Firmeninsolvenzen in der Region?

Welche Auswirkung hat die Corona-Krise auf die Industrieumsätze in der Region?

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  1. Flutkatastrophe: Querdenker schleusen sich ein

    <p>Die Einsatzzentrale der selbst ernannten Querdenker liegt in einer verdreckten Grundschule. Im Foyer liegen Umzugskartons auf einem Haufen, gefüllt mit Windeln, Toilettenpapier, Damenbinden. Handgeschriebene Schilder verweisen auf eine „Notfallambulanz“ im ersten Stock. Dort, vor dem Klassenraum der 4b der Aloisius-Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler, wartet ein Mann mit einem blutigen Verband am Knie darauf, dass er hineingelassen wird in den Behandlungsraum. Es riecht nach Desinfektionsmittel.</p> <h3>Video im Netz</h3> <p>Die improvisierte Krankenstation ist ein Vorzeigeprojekt der Szene im vom Hochwasser verwüsteten Katastrophengebiet. Menschen aus dem Ort können hier Wunden versorgen lassen, die sie sich bei den Aufräumarbeiten zugezogen haben. „Gestern haben wir 60 Patienten gehabt“, sagt ein Mann Anfang 50 aus Alzey, anderthalb Autostunden von Bad Neuenahr-Ahrweiler entfernt. Er trägt ein blaues Hemd, das ihn wie einen Krankenpfleger wirken lässt. Der Eindruck täuscht: Er sei „zertifizierter Datenschützer“, veranstaltet Reanimationskurse und hat mal Medizin studiert, jedoch abgebrochen.</p> <p>{element}</p> <p>Mehr als eine Woche ist es her, dass Wassermassen im Westen Deutschlands Straßen, Brücken und Menschen weggerissen haben. Tausende Helfer sind vor Ort, Feuerwehrleute, Soldaten, Ehrenamtliche vom Technischen Hilfswerk und dem Roten Kreuz. Doch sowohl die etablierten Hilfsvereine als auch die Sicherheitsbehörden sind alarmiert: extreme Rechte, sogenannte Querdenker und Verschwörungsideologen sind in die Krisenregion gereist, teilweise mit gemieteten Bussen.</p> <p>Teile der Bewegung werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Schon bei der Corona-Pandemie funktionierte laut Sicherheitsbehörden die Methode der Extremisten: Ängste und Wut unter den Menschen werden vereinnahmt, Corona wird geleugnet, Impfkampagnen mit Verschwörungsideologien torpediert, es gehe um „Völkermord“. Auch antisemitische Propaganda und Reichsbürger-Ideologie findet sich in der Szene.</p> <p>Nun bringt die Hochwasser-Katastrophe wieder Angst, Wut und Unsicherheit in den Westen Deutschlands. Die Querdenken-Szene, so warnen Sicherheitsexperten, könnte in der Katastrophe neuen Aufwind wittern. Einer der führenden Köpfe, Bodo Schiffmann, ruft im Netz zu Spenden auf. Offenbar sammelte er in wenigen Tagen bereits mehrere Hunderttausend Euro.</p> <p>Schon am Dienstag twittert die Polizei in Koblenz, dass sie Kenntnis von Rechtsextremisten habe, die sich als „Kümmerer vor Ort“ ausgeben würden. „Zahlreiche Polizisten“ seien im Einsatz. Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), sagte dieser Redaktion: Die Flutkatastrophe zeige, „dass staatliche Stellen wie die Polizei, aber auch Hilfsorganisationen künftig sehr viel schneller auf Falschmeldungen und Desinformation in Ausnahmelagen reagieren müssen“.</p> <p>{furtherread}</p> <h3>Rechter Blogger mit dabei</h3> <p>Im Netz kursiert ein Video mit einem Bus, der auf den ersten Blick aussieht wie ein Polizeiwagen, blau und silbern gestreift. Erst auf dem zweiten Blick ist die Beschriftung zu erkennen: „Peace“ und „Friedensfahrzeug“ steht dort. Der Wagen rollt durch die zertrümmerte Gegend. Laut Polizei verbreiten Lautsprecherdurchsagen, dass Polizei und Rettungskräfte sich zurückziehen würden. Eine gezielte Falschmeldung.</p> <p>Innenstaatssekretär Krings hebt hervor: „In einem Katastrophenfall sind gezielte Falschmeldungen besonders gefährlich, deshalb müssen wir ihnen auf professionelle Weise schnell mit gesicherten Fakten entgegentreten. Da reicht eben keine Pressemitteilung, sondern da muss in Echtzeit in den sozialen Netzwerken reagiert werden.“ Denn vor allem dort, etwa dem Messengerdienst Telegram, aber auch auf Youtube und eigenen Webseiten verbreiten Anhänger der Szene Videos von ihrem „Einsatz“ im Krisengebiet. Ein Verein inszeniert ein „Kinderzentrum“, setzt „Seelsorger“ ein. Es ist ein Verein, der in der Corona-Pandemie lautstark gegen das Impfen agitiert. Auch bekannte extreme Rechte sind offenbar im Hochwassergebiet unterwegs. Unter ihnen der rechte Videoblogger Nikolai N., der die Existenz von Corona leugnet. Und die des Holocaust.</p> <p>Blogger N. tauchte immer wieder im Umfeld von Querdenken-Demonstrationen auf. Nun dreht er für seine Tausenden Anhänger Videos aus den überschwemmten Gebieten. Tenor: Der Staat habe die Lage nicht im Griff. Nebenbei wettert N. gegen die mobilen Corona-Impfungen in den Flutgebieten.</p> <p>Wie viele Querdenker und Rechtsextremisten vor Ort sind, ist schwer zu ermitteln. Polizeibehörden lassen Anfragen dieser Redaktion unbeantwortet. Die Behörden vor Ort haben allerdings reagiert. Das Landesamt für Soziales hat das „Familienzentrum“ in der Schule in Ahrweiler verboten. „Zur Vermeidung einer im Raum stehenden Kindeswohlgefährdung“ sei das „Angebot durch den Verein ab sofort zu unterbinden“, heißt es. Die Behörde kritisiert die „schlechten Bedingungen“, unter denen die Kinder betreut würden: kein Strom, kein Wasser, Schlamm auf den Fluren.</p>

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    Christian Unger
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    10000 Tonnen Abfall sind letztes Jahr im Mannheimer Werk des Traktorenherstellers angefallen. Ein ausgefeiltes Recyclingsystem hilft dem Unternehmen, mit seinem Müll gutes Geld zu verdienen.

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    Tatjana Junker
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  3. Merkel ruft künftige Regierung zu Reformbereitschaft auf

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat die künftige Bundesregierung zu Reformbereitschaft aufgerufen, damit Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter mithalten kann.

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    Berlin (dpa) - Die Bedrohung durch eine vierte Corona-Welle im Herbst als Folge von Urlaub, Delta-Variante des Virus und Impf-Unwilligkeit nimmt zu. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit zweieinhalb Wochen kontinuierlich an.

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  5. Hitachi ABB Power Grids zieht es in den neuen Mannheimer Stadtteil Franklin

    Die ehemalige ABB-Geschäftssparte vollzieht jetzt auch räumlich die Trennung vom früheren Besitzer. Deutschland-Sitz bleibt aber Mannheim.

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    Bettina Eschbacher
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WHO schlägt Alarm: zu viele Ertrinkende

Genf (dpa) - Jedes Jahr sterben nach WHO-Statistiken weltweit mindestens 236.000 Menschen durch Ertrinken, mehr als doppelt so viele, wie durch Brände, Hitze oder andere Verbrennungen ums Leben kommen.

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THW-Helfer in Flutgebieten beschimpft und mit Müll beworfen

Berlin (dpa) - Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sind bei ihrem Einsatz in westdeutschen Flutgebieten mitunter unfreundlich empfangen worden.

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Menschen in Flutregion bereiten sich auf neuen Regen vor

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa) - Nach den verheerenden Überflutungen blicken die Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit Sorge auf die Wetterprognosen fürs Wochenende.

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Loveparade-Unglück mit 21 Toten jährt sich zum elften Mal

Duisburg (dpa) - Vor elf Jahren starben bei der Loveparade in Duisburg 21 junge Menschen in einem unfassbaren Gedränge. Zum Jahrestag am 24. Juli werden wieder Angehörige und Verletzte an der Unglücksstelle erwartet, an der ...

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RKI registriert 1919 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt

Berlin (dpa) - Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit zweieinhalb Wochen kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag sie bei 13,6 – am Vortag betrug der Wert 13,2 und beim jüngsten Tiefststand am 6. ...

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Sorgerechtstreit zwischen Jolie und Pitt - Richter tritt ab

Los Angeles (dpa) - Im Sorgerechtsstreit zwischen den Ex-Eheleuten Angelina Jolie (46) und Brad Pitt (57) hat die Schauspielerin einen Sieg errungen.

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