Newsticker Odenwald-Tauber

Großrinderfeld

Das interessiert Großrinderfeld

RAGT-Versuchsfläche

Artenvielfalt vergrößert

Zur Monatswende wurden auf den RAGT-Versuchsflächen in Großrinderfeld im Gewann „Seeschlag“ die Frühjahrsaussaaten mit dem Ausbringen der Sonnenblumen, des Maises, der Sojabohnen und der Sorghum/Hirsen abgeschlossen und somit die ...

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rei
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TuS Großrinderfeld

34 Absolventen erfolgreich mit dabei

Wie auch in den Vorjahren, wurde beim TuS 2020 das Sportabzeichen angeboten – im Rahmen eines Hygienekonzeptes und unter Beachtung der jeweils gültigen Coronaregeln. Das erforderte vom Betreuerteam viel mehr Vorbereitung als in ...

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Start des Testlaufs für "SuedLink"

„SuedLink“: Versuchsfeld in Großrinderfeld soll Wärmeeintrag ermitteln

Bis zur Realisierung des „SuedLink“ werden noch ein paar Jahre ins Land ziehen. Die vorbereitenden Maßnahmen kommen aber Stück für Stück voran. In Großrinderfeld nimmt in Kürze ein Versuchsfeld seine Arbeit auf – ebenso in ...

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Klaus T. Mende
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Kinderbetreuung

Außenstelle der Kita St. Martin in Großrinderfeld offiziell eingeweiht

Die Einweihung der neuen Außenstelle von St. Michael erfolgte am Freitag nur im kleinen Rahmen. Die Kinder haben ihr neues Reich schon mit Freude in Beschlag genommen.

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Matthias Ernst
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Standort gefunden

Weiterer Defibrilator für Gerchsheim

Defibrillatoren können Leben retten. Vor allem bei Patienten mit plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand zählt jede Sekunde, denn nach etwa drei Minuten wird das Gehirn bereits irreversibel geschädigt. Das wissen auch die Helfer vor ...

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mae
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Großrinderfeld
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 311 m
    • Fläche: 56,28 km²
    • Einwohner: 4031
    • Postleitzahlen: 97950
    • Vorwahl: 09349, 09344
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.grossrinderfeld.de
    • (Ober-)Bürgermeister: vakant
    • Kontakt Redaktion: red.tbb@fnweb.de
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  1. Deutliche Lockerung der Corona-Regeln im Main-Tauber-Kreis

    <p>Elf neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Donnerstag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. „Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens sechs Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4808“, teilte das Landratsamt mit.</p> <p>{element}</p> <p>Darüber hinaus sind 23 weitere und damit insgesamt 4483 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 239 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 7 (+1), Bad Mergentheim: 46 (+5), Boxberg: 13, Creglingen: 12, Freudenberg: 15, Großrinderfeld: 4 (+1), Grünsfeld: 5, Igersheim: 1, Königheim: 1, Külsheim: 26, Lauda-Königshofen: 24 (+2), Niederstetten: 10, Tauberbischofsheim: 22 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 0, Wertheim: 50 (+1) und Wittighausen: 0.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag aber auch einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Mann im Alter von unter 60 Jahren.</p> <p>Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 86 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 66 im Jahr 2021.</p> <p>Bei 18 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich in allen Fällen um die britische Variante (B.1.1.7). Nunmehr wurde bei insgesamt 872 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Donnerstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 80,1. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (29. April bis 5. Mai) je 100 000 Einwohner.</p> <br /> <iframe title="Sieben-Tage-Inzidenz" aria-label="Interactive line chart" id="datawrapper-chart-EMr6Q" src="https://datawrapper.dwcdn.net/EMr6Q/3/" scrolling="no" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" height="500" frameborder="0"></iframe> <script type="text/javascript">// <![CDATA[ !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&&(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); // ]]></script> <br /> <span style="font-family: Arial;" face="Arial" size="8">Weitere interaktive Grafiken zur Corona-Pandemie finden Sie <a href="https://www.fnweb.de/orte_artikel,-region-main-tauber-kreis-fallzahlen-und-sieben-tage-inzidenz-_arid,1640716.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. </span><br /> <br /> <p>Aufgrund der Aufhebung der Bundes-Notbremse gilt im Main-Tauber-Kreis ab diesem Freitag, dass sich bei privaten Treffen wieder zwei Haushalte mit insgesamt maximal fünf Personen treffen dürfen. Kinder bis zum 14. Geburtstag zählen nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Hausstand. Sollte ein Haushalt bereits aus fünf oder mehr mindestens 14 Jahre alten Personen bestehen, so darf sich dieser Haushalt mit einer weiteren, nicht dem Haushalt angehörigen Person treffen.</p> <p>Nächtliche Ausgangsbeschränkungen gibt es im Main-Tauber-Kreis ab sofort nicht mehr.</p> <p>Weitere relevante Regeländerungen im Überblick:</p> <p>Einzelhandel: Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf, beispielsweise Supermärkte und Drogerien, sind unter Hygieneauflagen – darunter eine Begrenzung der Kundenzahl – weiterhin geöffnet. Alle anderen Geschäfte, beispielsweise Mode- und Schuhläden, dürfen Kunden nach vorheriger Terminvereinbarung und mit Dokumentation der Kontaktdaten („Click &amp; Meet“) empfangen. Dafür ist nach Wegfall der Notbremse aber kein tagesaktueller negativer Corona-Test mehr nötig.</p> <p>Körpernahe Dienstleistungen: Kosmetik- und Nagelstudios oder Massagesalons dürfen wieder öffnen. Ein negativer Corona-Test muss nicht mehr vorgelegt werden. Bei Dienstleistungen ohne Maske muss ein negativer Test vorgelegt werden (nicht älter als 24 Stunden).</p> <p>Kultur: Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten dürfen Besucher mit Termin und Dokumentation der Kontaktdaten empfangen. Auch hier muss kein negativer Corona-Test mehr vorgelegt werden. Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen Präsenzunterricht mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten anbieten.</p> <p>ÖPNV: Hier muss im Main-Tauber-Kreis ab sofort nur noch eine medizinische Maske getragen werden. Eine OP-Maske ist also ausreichend, die Pflicht zum Tragen einer FFP2-, KN95- oder N95-Maske fällt weg. Außerhalb des Landkreises können allerdings, auch im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar, andere Regeln gelten.</p> <p>Sport: Darf im Freien und auf Außen- und Innensportanlagen kontaktarm und mit maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten ausgeübt werden. Kinder bis zum 14. Geburtstag dürfen im Freien kontaktarm Sport in Gruppen mit bis zu 20 Kindern machen.</p> <p>Schulen: Im Main-Tauber-Kreis gelten für alle Klassenstufen Präsenz- oder Wechselunterrichtsmodelle plus Testpflicht. Beim Präsenz- oder Wechselunterricht muss gewährleistet sein, dass die Abstände eingehalten werden und sich die unterschiedlichen Lerngruppen nicht begegnen. Die Testpflicht gilt unabhängig von der Inzidenz für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im Präsenzbetrieb. Auch für den Besuch der Notbetreuung gilt die Testpflicht. <em>lra/gf</em><i><br /></i></p>

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    lra/gf/Bild: dpa
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  2. Mitarbeiter müssen Theater vorspielen

    <p>Mit „eigenen Wahrheiten“ unterwegs: Bürgermeisterin Heike Naber hat Rathaus-Mitarbeiter vor Ratssitzungen gezielt auf Kurs gebracht. Das sagen die Bürgermeisterstellvertreter nach den jüngsten Anhörungen im Rathaus.</p> <p>Niederstetten. Einstimmig fiel nichtöffentlich am 21. April 2021 in Niederstetten der Gemeinderatsbeschluss, Bürgermeisterin Heike Naber wegen des Verdachts auf den Straftatbestand der Haushaltsuntreue anzuzeigen. Hintergrund sind bislang noch nicht bekannt gewesene und nicht durch einen Ratsbeschluss gedeckelte Architektenhonorare in Höhe von rund 84 000 Euro, die durch Naber „aus der Stadtkasse“ finanziert worden seien, so die vier Bürgermeisterstellvertreter und ein Listensprecher bei einem Vor-Ort-Termin am frühen Mittwochabend im Rathaus Niederstetten. Das ist Anzeige Nummer zwei – es läuft bereits ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen Naber bei der Staatsanwaltschaft Ellwangen wegen des Vorwurfs der Urkundenfälschung (die FN berichteten).</p> <p>Der Gemeinderat hat in der April-Sitzung auch beschlossen, beim Regierungspräsidium Stuttgart einen Antrag nach der Gemeindeordnung zu stellen. Ziel: Die Amtszeit von Naber via Paragraf 128 Gemeindeordnung vorzeitig für beendet zu erklären. Aktuell ist die Bürgermeisterin nach einer Eilentscheidung des Landratsamts Main-Tauber vorläufig des Amtes enthoben worden.</p> <p>Die Geschäfte im Rathaus laufen nach der „Aktion Rathausschließung“ vom Montag der Vorwoche wieder normal weiter. Bürger können jegliche Verwaltungsgeschäfte wieder (unter Coronaregeln) wie gewohnt erledigen. Die vier ehrenamtlichen Bürgermeisterstellvertreter haben je eigene Ressorts übernommen und teilen sich so die anfallende Arbeit.</p> <h3>Krankheiten und Kündigungen</h3> <p>Bekannt wurden jetzt nach einer Mitarbeiteranhörung durch den Sachverständigen Landrat a.D. Klaus Brodbeck auch Details zur mehrfach kritisierten „krankmachenden Amtsführung“ der Bürgermeisterin. Es gab vor diesem Hintergrund offenbar Eigen-Kündigungen langjähriger Rathausmitarbeiter. Zuletzt hatte unmittelbar nach der Rückkehr-Ankündigung von Naber eine Verwaltungsmitarbeiterin „hingeschmissen“. Mehrere Mitarbeiter seien seit Nabers Amtsantritt offenbar wegen Erkrankungen im psychosomatischen Formenkreis arbeitsunfähig gewesen. Der Zusammenhang mit der Art der „Mitarbeiterführung“ sei deutlich. Naber behauptet dagegen, besonders mitarbeiterfreundlich gewesen zu sein.</p> <p>Zu gesundheitlichen Details gaben die Stellvertreter wegen ihrer Verschwiegenheitspflicht keine Auskunft. Landrat Reinhard Frank sei aber die ausführliche Dokumentation bereits zugänglich gemacht worden. „Mitarbeiter haben zugesagt, dass sie bei einem Gerichtsverfahren dazu auch aussagen werden“, hieß es vonseiten der Stellvertreter.</p> <p>Ein pikantes Detail schilderten die Ehrenamtlichen auf eine Nachfrage der FN-Redaktion: Demnach habe Naber vor Ratssitzungen mit Mitarbeitern gezielt in Einzelgesprächen geprobt und vorgegeben, was diese sagen durften und was nicht – unbeschadet „ob es der Wahrheit entspricht oder nicht“, so die Bürgermeisterstellvertreter. Teilweise habe die Bürgermeisterin wiederum ihre Mitarbeiter öffentlich vor dem Gemeinderat bloßgestellt und Stellungnahmen zu Verwaltungsvorgängen „abgefragt“, die sie längst persönlich an sich gezogen hatte.</p> <p>Zum jüngsten Vorhalt der Bürgermeisterin via Pressemitteilung, der Rat betreibe eine andauernde „Blockadepolitik“ (FN vom 4. Mai) verwiesen die Stellvertreter auf mehrfache und wiederkehrende Angebote zur Aufarbeitung von Dienstvergehen an die Adresse der Bürgermeisterin in der Vergangenheit.</p> <h3>Gesprächsoffen – Stimmt nicht</h3> <p>Dass Naber, wie sie sich selber darstellt, gesprächsoffen sei, stimme nicht. Stadtrat Roland Landwehr etwa machte deutlich, dass Naber seine Gesprächsangebote niemals angenommen habe. Später habe er nicht einmal mehr eine Antwort auf seine Schreiben bekommen.</p> <p>Insgesamt sei man zu keiner Zeit vorschnell an die Öffentlichkeit gegangen. Im Gegenteil: Man habe der Bürgermeisterin bis zur Amtsenthebung immer über längere Fristen hinweg Gelegenheit zu Erklärung und Reaktion gegeben. Allerdings habe man auch feststellen müssen, dass Naber in ihrer mehrmonatigen Krankheitszeit und im Zusammenhang mit ihrer geplanten Rückkehr ins Rathaus sich nicht mit ihren Stellvertretern ins Benehmen gesetzt und sie informiert habe.</p> <p>Im August vergangenen Jahres hatte Naber nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde ihre Kompetenzüberschreitungen erstmals öffentlich und klar bei einer Bürgerversammlung eingeräumt. Der Rat wollte aber nicht eine formale Entschuldigung, sondern eine umfassende Aufklärung der Verwaltungsvorgänge unter aktiver und offensiver Mitwirkung der Bürgermeisterin. Die habe es nicht gegeben; der Rat musste seinerseits aktiv werden. „Frau Naber hat nach ihrer öffentlichen Entschuldigung“ wegen ihrer Alleingänge „die gleichen Dienstvergehen weiter begangen“, formulierte Stadtrat Klaus Lahr in Bezug auf die neuen Enthüllungen im Zuge der jüngst erfolgten „Buchprüfung“ im Rathaus.</p> <h3>„Trennung“ einzige Lösung</h3> <p>Die Dienstenthebung Nabers wertet Listensprecher Roland Landwehr so: „Das Landratsamt hat erkannt, dass die Lösung nur heißen kann, sich von Frau Naber zu trennen“. Klaus Lahr: „Wir sind offen zu jedem vernünftigen Gespräch zur Beendigung“ – gemeint ist ein Amtsverzicht der Bürgermeisterin.</p> <p>Dass von Naber öffentlich immer wieder „alternative Wahrheiten“ vermittelt würden – da sind sich die Stellvertreter einig. Sie geben ihren verbliebenen Kritikern allerdings zu bedenken, dass konkrete Dienstvergehen auch nachgewiesen worden seien. Wenn alle – Stadträte und Mitarbeiter – nicht mehr mit der Bürgermeisterin zusammenarbeiten können und wollen, dann sei es „sicher sinnvoll, sich zu fragen, warum das so ist.“</p> <p>Thema bei dem Treffen war auch die Situation der Bürgermeisterstellvertreter. Weil man damit rechne, dass sich der Prozess noch hinzieht und das Quartett „auch“ noch bürgerlichen Berufen nachgeht, stehe man in der Diskussion, ob man die Interims-Rathausleitung einem „Amtsverweser“ übergeben solle. Das Landratsamt stehe prinzipiell hinter einem solchen Schritt, sei hier aber nicht unterstützend tätig. Sprich: Der Gemeiderat muss sich einen solchen „Amtsleiter-Springer“ selber suchen. Und bezahlen.</p>

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  4. Bürgermeisterstellvertreter: Naber hat „die gleichen Dienstvergehen weiter begangen“

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  5. Tankstellen-Überfall in Lauda: Verdächtiger sitzt in U-Haft

    <p>Der Überfall auf eine Tankstelle in der Straße „Am Wörth“ scheint aufgeklärt.</p> <p>Polizeibeamte nahmen rund zwei Wochen nach der Tat einen 34-jährigen Verdächtigen fest, ein zweiter ist noch auf freiem Fuß.</p> <p>Wie berichtet hatten zwei Männer am Samstag, 24. April, gegen 20.45 Uhr die Tankstelle überfallen. Sie erbeuteten rund 1000 Euro Bargeld sowie Zigaretten im Wert von rund 300 Euro und flüchteten anschließend.</p> <p>Schnell gerieten zwei Männer aus der Region – ein polizeibekannter Erwachsener sowie ein Jugendlicher – in den Verdacht, die Straftat begannen zu haben. „Es gab Hinweise auf die Täterschaft, die sich nun als zutreffend bestätigt haben“, erläuterte Staatsanwalt Florian Sommer von der Mosbacher Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Fränkischen Nachrichten.</p> <p>Die Zeugenaussagen führten nun am vergangenen Mittwoch zu einer polizeilichen Durchsuchungsmaßnahme bei den beiden deutschen Staatsangehörigen, machte Sommer deutlich. „Es wurden verschiedene Unterlagen und weitere Gegenstände als Beweismittel sichergestellt“, so der Staatsanwalt. Die müssen nun untersucht und ausgewertet werden. Gegen den älteren der beiden mutmaßlichen Räuber wurde durch das Amtsgericht Tauberbischofsheim Haftbefehl erlassen. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Mann war schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten, bestätigte Sommer.</p>

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