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Großrinderfeld

Das interessiert Großrinderfeld

Nabu-/Naju-Ortsgruppe

Insektenhotel bereichert Großrinderfeld

Beim Ferienprogramm der Nabu/Naju-Ortsgruppe Großrinderfeld stand etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Für den Gemeinde-Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beteiligten sich die Naturschützer mit dem Vorhaben, zusammen mit den ...

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TuS

Der TuS Großrinderfeld hat langjährige und verdiente Mitglieder geehrt

Bei der Jahreshauptversammlung des TuS Großrinderfeld wurden auch Ehrungen für das Jahr 2021 vorgenommen. Die Geehrten im Überblick: Verdienstmedaille in Bronze für zehnjährige ehrenamtliche Tätigkeit: Katharina Soff. {element} ...

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tus
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Grafiken

Bundestagswahl 2021: So wählt Großrinderfeld

Bundestagswahl 2021 in Großrinderfeld: Das Wahlergebnis mit Gewinnen und Verlusten im Vergleich zur Bundestagswahl 2017.

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Sitzung des Großrinderfelder Gemeinderates

Zwei neue Straßennamen für Baugebiet in Großrinderfeld vergeben

Aktuell wird das Baugebiet „Alter Sportplatz“ am westlichen Ortsrand von Großrinderfeld erschlossen. Obwohl man nur sechs Bauplätze erschließt, gibt es bereits 40 Vormerkungen für den Verkauf als Anfrage an die Gemeinde.

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Matthias Ernst
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Einstimmiges Votum im Gemeinderat

Großrinderfeld bekommt Friedwald

Die klassischen Erdbestattungen nehmen kontinuierlich ab, neue Bestattungsformen wie Urnenwände oder Baumbestattungen nehmen zu. Nur noch 25 Prozent der Bundesbürger bevorzugen ein klassisches Urnen- oder Sarggrab auf einem ...

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Matthias Ernst
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Großrinderfeld
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Stuttgart
    • Landkreis: Main-Tauber-Kreis
    • Höhe: 311 m
    • Fläche: 56,28 km²
    • Einwohner: 4031
    • Postleitzahlen: 97950
    • Vorwahl: 09349, 09344
    • Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
    • Webpräsenz: www.grossrinderfeld.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Johannes Leibold
    • Kontakt Redaktion: red.tbb@fnweb.de
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Stellen in Großrinderfeld

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Immobilien in Großrinderfeld

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Das aktuelle Wetter in Großrinderfeld

leicht bewölkt
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  1. Weinsberger Ausbrecher stammt aus dem Main-Tauber-Kreis

    <p>Die Polizei berichtete am Sonntag, dass einer der drei in der Stuttgarter Innenstadt gesichtet worden sei. Einer der ursprünglich vier Flüchtigen war schon am Donnerstagabend festgenommen worden, wie die Polizei in Heilbronn und die Staatsanwaltschaft Mosbach am Freitag mitgeteilt hatten (wir berichteten).</p> <h3>Tauberbischofsheim erwähnt</h3> <p>Die „Bild am Sonntag“ berichtete unter der Überschrift „Einer flog zurück ins Kuckucksnest“ über den Fall und will in Erfahrung gebracht haben, dass der am Donnerstag Festgenommene aus Tauberbischofsheim stammt. Volker Klar von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn wollte das auf FN-Anfrage am Sonntag nicht bestätigen. Laut FN-Informationen stammt der 37-Jährige jedoch aus dem Main-Tauber-Kreis.</p> <p>{element}</p> <p>Die vier Gefangenen waren am Mittwochabend aus der geschlossenen Station des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg geflüchtet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heilbronn sollen sie in einem der oberen Stockwerke der Klinik ein Fenster hinausgedrückt und sich danach abgeseilt haben. Es gebe Hinweise auf eine gemeinsame Planung und Ausführung des Ausbruchs. Früheren Angaben der Polizei zufolge handelt es sich bei drei der Männer um rechtskräftig verurteilte Straftäter.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Sabine Holroyd
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  2. CDU bleibt stärkste Kraft im Wahlkreis Odenwald-Tauber

    <p>Während auf Bundesebene die Hochrechnungen immer konkreter wurden, zeigte sich im Wahlkreis 276 Odenwald-Tauber noch gegen 22 Uhr kein abschließendes Bild. Klar war zu diesem Zeitpunkt aber schon, dass die CDU auch in der Region herbe Verluste – oft im zweistelligen Bereich – verbuchen musste. Besser sah es für die SPD aus, die bei den Erststimmen leicht und bei den Zweitstimmen deutlich zulegte.</p> <h3>CDU in „großer Anspannung“</h3> <p>„Die Anspannung ist nach wie vor groß und es wird noch eine lange Nacht, ehe das endgültige Ergebnis auf Bundesebene vorliegt. Fest steht, dass wir als CDU in den letzten Wochen eine tolle Aufholjagd hingelegt haben und sich die Stimmung wieder deutlich verbessert hat. Die Menschen wollen keine linke Bundesregierung“, sagte Nina Warken am späten Abend gegenüber den FN.</p> <p>Der Wahlkampf sei sehr auf Personen bezogen gewesen und habe sich stark auf das Thema Klimaschutz konzentriert. Dabei seien auch viele andere Themen wichtig. Bezogen auf ihr Ergebnis im Wahlkreis Odenwald-Tauber betonte Nina Warken, dass sie sich freue, fast überall mit deutlichem Vorsprung vorne zu liegen.</p> <p>{element}</p> <p>„Das bestärkt mich darin, meiner Linie treu zu bleiben. Wir haben hart gekämpft und trotz der allgemeinen Verluste ein schönes Ergebnis im Wahlkreis erzielt, das über dem Bundesschnitt liegt. Natürlich wird es auch in Zukunft darum gehen, Vertrauen zurückzugewinnen.“</p> <h3>Große Freude bei der SPD</h3> <p>Groß war die Freude bei Anja Lotz, die in Markelsheim das positive Abschneiden der SPD feierte. „Das ist einfach schön – wir haben eine Superarbeit geleistet“, freute sich die SPD-Bundestagskandidatin. Man habe den Auftrag erhalten, den Bundeskanzler zu stellen und „wir sollen das Land führen“, blickte sie auf das Ergebnis auf Bundesebene. Mehr könne man nicht erwarten, für die SPD sei es spitze gelaufen.</p> <h3>Grüne erhofften sich mehr</h3> <p>„Es sieht nach einem guten Ergebnis aus“, erklärte Charlotte Schneidewind-Hartnagel (Bündnis 90/Die Grünen) in einer Zwischenbilanz am Wahlabend.</p> <p>Bereits nach der Auszählung von zwei Dritteln der Städte und Gemeinden war klar, dass die Grünen bei den Erst- wie bei den Zweitstimmen deutlich zulegen konnten. Den hohen Zuspruch nehme man als Ansporn, so Schneidewind-Hartnagel. Er zeige, dass es den gesellschaftlichen Wunsch nach einer politischen Kraft gebe, die die notwendigen Veränderungen antreibe.</p> <p>{furtherread}</p> <p>„Trotz dieser neuen Stärke haben wir uns mehr erhofft“, räumte die Grüne ein. Man habe zu Beginn des Wahlkampfs ein kühnes Ziel ausgegeben: „Erstmals haben wir um die Kanzlerschaft gekämpft. Dieses Ziel haben wir diesmal noch nicht erreicht.“</p> <p>Dass die Grünen um die Führung kämpften, habe mit dazu geführt, dass das Thema Klimaschutz sehr weit oben auf die Tagesordnung kam und eine viel stärkere Rolle gespielt habe als in den Jahren davor.</p> <h3>Zufriedenheit bei der FDP</h3> <p>„Ich bin super zufrieden mit meinem Ergebnis“, sagt Timo Breuninger (FDP). „Wir haben teilweise fünf Prozent mehr geholt als bei der zurückliegenden Wahl.“ Das sei der Lohn dafür, dass man als Freie Demokraten vor Ort einen guten Job gemacht habe. Auch mit dem bundesweiten Ergebnis ist Breuninger sehr zufrieden. Das zeige, dass man auch in der Opposition gute Arbeit machen könne. „Wir sehen uns als Wahlgewinner und haben das in Königheim auch schon ordentlich gefeiert“, so Breuninger am Sonntagabend im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten.</p> <h3>Enttäuschung bei der AfD</h3> <p>Dr. Christina Baum (AfD) zeigte sich im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten „doch sehr enttäuscht“ vom Abschneiden der Alternative für Deutschland in ihrem Wahlkreis Odenwald-Tauber. „Obwohl wir im Wahlkampf sehr aktiv waren, konnten wir nach Lage der Dinge kaum neue Wähler hinzugewinnen. Während uns unsere Stammwählerschaft treu bleibt, ist es schwierig, neue Stimmen hinzuzugewinnen“, so Baum. Zurückzuführen sei das ihrer Auffassung nach auf neue Konkurrenz von Parteien wie „Freien Wählern“ oder „die Basis“, aber auch auf das „Böse Buben/Mädels“-Image der AfD. „Die Leute lehnen nicht unsere Positionen ab, sondern lassen sich durch die allgemeine Darstellung der AfD in den Medien beeinflussen, dabei ist gerade unser Wahlkreis eigentlich sehr konservativ geprägt“, sagte Baum.</p> <h3>Ernüchterung bei „Die Linke“</h3> <p>Von einem „insgesamt ernüchterndem Ergebnis“ für seine Partei spricht Robert Binder. Jetzt müsse man Fehleranalyse betreiben und herausfinden, woran es lag, dass das Ziel „eine soziale Politik für die arbeitende Bevölkerung“ nicht beim Bürger ankam. „Nun müssen wir schauen, was wir besser machen können, damit die Politik auch wirklich bei den Menschen ankommt und dann auch mit ihren Wählerstimmen honoriert wird“, so Binder.</p>

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  3. Königheim liefert erste Ergebnisse aus dem Main-Tauber-Kreis

    Mit Königheim hat die erste Gemeinde aus dem Main-Tauber-Kreis gegen 19.30 Uhr die Stimmen der Bundestagswahl ausgezählt.

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    In der Kreiskasse A Buchen wird die Begegnung vom 26.09.2021 SpG Adelsheim / Oberkessach - SV Seckach verlegt auf Do, 14.10.2021 um 19:00 Uhr.

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  5. Dr. Gerhild Bau aus Tauberbischofsheim ist 80: Im Herzen jung

    <p>„Ich fühle mich nicht anders als mit 70“, sagte die ehemalige Leiterin des Gesundheitsamts im Main-Tauber-Kreis an ihrem Geburtstag im Gespräch mit den FN. „Altern“, fügte sie jedoch ganz ehrlich hinzu, „ist nichts für Feiglinge“.</p> <p>Im brandenburgischen Schwiebus geboren, wuchs Dr. Gerhild Bau in Gelsenkirchen auf. Dort legte sie auch ihr Abitur ab und studierte danach in Münster, München und Würzburg Medizin. Nach 15 Jahren als erfolgreiche Ärztin am Kreiskrankenhaus in Tauberbischofsheim wechselte die Powerfrau an das damals noch staatliche Gesundheitsamt, das sie von 1984 bis 2006 leitete.</p> <p>{element}</p> <p>Langeweile ist ein Fremdwort für Dr. Bau: „Ich war immer aktiv. Es passt nicht zu mir, nichts zu planen, nichts vorzuhaben.“ Stets setzte sie sich auch für andere ein. Ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement will sie auch mit 80 nicht aufgeben. Sie ist nach wie vor Vorsitzende beim Behindertensportverein Tauberbischofsheim und bringt sich als Vorstandsmitglied in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie im Inner Wheel Club Tauberfranken ein. Zudem nimmt sie weiterhin Begutachtungen beim Sozialgericht in Würzburg vor und unterstützt Tochter Sabine in der Zucht Kleiner Münsterländer. Allen Aufgaben widme sie sich mit Freude, sagt Dr. Bau und beschreibt sich selbst als „positiv, optimistisch und unternehmungslustig – ich bin kein grüblerischer Typ“. Dabei knuddelt sie das jüngste Mitglied der Familie Bau, die quirlige, zehn Wochen alte Dackelhündin Hanni.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die nächste Familienfeier steht übrigens auch schon vor der Türe: Mit ihrem Mann Wolfgang Bau, dem früheren Amtsgerichtsdirektor, feiert sie am 19. Oktober den 54. Hochzeitstag.</p> <p>Den Glückwünschen zum 80. Geburtstag schließen sich die FN gerne an. <i>Bild: Bau</i></p>

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