Newsticker Odenwald-Tauber

Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

Das crossmediale Standortprojekt spotlight portraitiert zahlreiche Unternehmen der Region, die zum wirtschaftlichen Erfolg der Region beitragen. Über einen Zeitraum von etwa einem Jahr rücken die Fränkischen Nachrichten in einer Folge multimedialer Firmenvorstellungen auf allen Kanälen Menschen und Strategien in den Fokus.

Spotlight

Heimat des wirtschaftlichen Wachstums

Mit der Reihe „Spotlight“ porträtieren die Fränkischen Nachrichten Unternehmen, die zum Erfolg der Wirtschaftsregion Odenwald-Tauber beitragen.

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Von 
Gerd Weimer
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Aktuell im Spotlight

Ein starker Markenverbund bewahrt sich die Werte eines Familienunternehmens

Visionäre. Macher. Partner. Das ist die Warema Group.

Der Markenverbund WAREMA Group mit den Sparten Sonne & Lebensräume sowie Kunststoff & Engineering expandiert, treibt die eigene Digitalisierung voran und setzt trotzdem auf Kernwerte. Wie funktioniert das?

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Neuester Schritt: Standorterweiterung in Wertheim

Logistikzentrum eingeweiht

Mehr Fläche, ergonomische Arbeitsplätze und ein Fokus auf Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit: Mit seinem neuen Logistik- und Produktionszentrum in Wertheim-Bettingen erweiterte der Marktheidenfelder Sonnenschutzhersteller Warema ...

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Karriere: Einstieg im Bereich IT und Digital Business

Das Herz schlägt digital

Digitalisierung spielt auch in der Industrie eine immer wichtigere Rolle. Bei Warema wurde dieser Trend frühzeitig erkannt.

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Warema Group



Warema bietet ...



  • Kultur & Leitlinien
    Qualität in und Spaß an der Arbeit zeichnen Warema aus. Die Geschäftsführung und die Mitarbeitenden legen Wert auf ein respektvolles Miteinander in Anlehnung an die Leitlinien des Unternehmens.
  • Zukunftssichere Arbeitsplätze
    Warema ist ein fairer Arbeitgeber mit langfristiger Personalstrategie. Mitarbeitende werden in Entscheidungen mit einbezogen, denn alle sollen gemeinsam wachsen.
  • Attraktive Vergütung & Altersvorsorge
    Das Unternehmen bietet ein attraktives Gehalt, viele Zusatzleistungen und eine betriebliche Altersvorsorge für die optimale Absicherung der Zukunft.
  • Fitness- & Gesundheitsangebote
    Neben ergonomischen Arbeitsplätzen in den Produktions- und Bürobereichen gibt es eine gesunde Verpflegung und zahlreiche Sport- und Vitalkurse für die Beschäftigten.
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Familienfreundliche Lösungen wie Home Office und hybrides Arbeiten, Ferienbetreuung oder Unterstützung in schwierigen Situationen sind bei Warema fest etabliert.
  • Flexibles Arbeiten
    Vollzeit, Teilzeit, Pflegezeit, Sabbatical – mit den flexiblen Arbeitsmodellen oder mit einem Lebensarbeitszeitkonto ist bei Warema vieles einfacher.

Mehr erfahren unter:

www.warema-group.com/de/karriere/

 


 

 

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Weitere Spotlights

Südwestmetall und Unternehmensverband Südwest e. V.: Für die Branche immer auf Achse

Mobile Info-Zentrale mit 450 PS

Der „M+E-Info“-Truck ist der Pionier unter den mobilen Berufsinformationszentren.

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Mitgliedsunternehmen berichten: Zippe Industrieanlagen GmbH

Seit vielen Jahren dabei

Ein Verband lebt für und durch seine Mitglieder. Daher fragten die Fränkischen Nachrichten Dr. Philipp Zippe, CEO der ZIPPE Industrieanlagen GmbH, einem Mitgliedsunternehmen, nach seinen bisherigen Erfahrungen mit dem ...

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Veranstaltungen: Workshops, Seminare, Vorträge und mehr

Infos für Mitglieder

Die Bezirksgruppe Heilbronn / Region Franken bietet Jahr für Jahr rund 40 Veranstaltungen für ihre Mitgliedsunternehmen an – sowohl Südwestmetall als auch der Unternehmensverband Südwest.

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Südwestmetall/USW



Südwestmetall / Unternehmensverband
Südwest e. V.
Heilbronn / Region Franken
Ferdinand-Braun-Straße 18
74074 Heilbronn

Telefon 07131/9449-19

ernstberger@suedwestmetall.de

Twitter: J_Ernstberger
LinkedIn: Jörg Ernstberger

https://heilbronn.suedwestmetall.de

 

Die Leistungen der Arbeitgeberverbände Heilbronn-Franken

Die Mitgliedsunternehmen haben einen starken Partner an ihrer Seite. Juristen, Ingenieure und Bildungsexperten beraten und unterstützen sie bei ihrer täglichen Arbeit, angefangen bei Fragen zum Arbeits- und Sozialrecht über organisatorische Aspekte bis hin zur Fachkräftesicherung.

  • Vier Juristinnen und Juristen beraten die Region in einem Netzwerk von baden-württembergweit mehr als 90 Kolleginnen und Kollegen im Arbeits- und Sozialrecht. Dies betrifft alle Bereiche des Individualarbeitsrechts, von der Arbeitsvertragserstellung bis hin zum Zeugnis. Weiterer zentraler Punkt ist die Beratung bei der betrieblichen Mitbestimmung sowie juristische Begleitung von Verhandlungen mit Betriebsräten und Gewerkschaften. Daneben vertritt der Verband Mitgliedsunternehmen in allen Instanzen der Arbeits- und Sozialgerichte. Seminare, Leitfäden und Legal-Tech-Angebote zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen runden das Leistungsangebot ab. Die Mitgliedsunternehmen können dabei auf eine jahrzehntelange Erfahrung vertrauen.
  • Der Verbandsingenieur unterstützt in einem Netzwerk von baden-württembergweit insgesamt 19 Ingenieurinnen und Ingenieuren zum Beispiel bei der Arbeitszeit- und Entgeltgestaltung oder der Optimierung von Arbeitsbedingungen. Auch die Themen Prozessoptimierung, Produktivitätsmanagement sowie Arbeitssicherheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement sind im Dienstleistungskatalog enthalten. Ziel ist der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
  • Arbeitsmarkt, Arbeitsverwaltung und Fachkräftemanagement sind wichtige Tätigkeitsfelder der Arbeitgeberverbände. Dafür setzen sie sich in der Politik und in der Selbstverwaltung der Agentur für Arbeit ein.
  • Als Partner der Bildungspolitik setzen sich die Arbeitgeberverbände für ein leistungsfähiges Bildungssystem ein. Spezielle Arbeitskreise beschäftigen sich mit Fragen der Berufsausbildung und der Hochschulpolitik und entwickeln Konzepte entlang der Bildungsbiografie – angefangen in Kindergärten und Schulen, über Berufsausbildung und Hochschulen bis hin zum Beruf, zum Beispiel im MINT-Bereich.
  • Die Arbeitgeberverbände Heilbronn-Franken geben ihren Mitgliedsunternehmen eine Stimme und setzen sich für deren Interessen in Politik und Gesellschaft ein. So wurden die Standpunkte und Forderungen der Mitgliedsunternehmen zuletzt im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 mit der Reihe „Wirtschaft erklärt“ aufgegriffen und an die Parteien und die Öffentlichkeit kommuniziert.
    https://heilbronn.suedwestmetall.de/bundestagswahl-2021
  • Die den Arbeitgeberverbänden beigetretenen Unternehmen haben Zugang zu einem Mitgliederbereich. Neben aktuellen Informationen zu Themen der Verbandsfachbereiche (Arbeits- und Sozialrecht, Arbeitsmarktpolitik, Bildung und Kommunikation) können sie an exklusiven Arbeitskreisen und Veranstaltungen teilnehmen. Die Rundschreiben können von mehreren Mitarbeitern in den Mitgliedsunternehmen abonniert werden.
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Neckar-Odenwald-Kreis: Wirtschaftsförderung mit 48-Stunden-Service

Raum für innovative Ideen und erfolgreiche Unternehmen

Zentral zwischen den Ballungszentren Baden-Württembergs liegt der Neckar-Odenwald-Kreis. Ursprünglich landwirtschaftlich geprägt, finden sich heute klein- und mittelständische Unternehmen in der Wirtschaftsregion, die für ...

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Breitbandausbau: Bundesweites Leuchtturmprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis

Vorreiter bei der Versorgung

Digitale Infrastruktur gehört zur Daseinsvorsorge, gerade im ländlichen Raum. Im Neckar-Odenwald-Kreis wurde ein völlig neues Kapitel in der Geschichte des Glasfasernetzausbaus aufgeschlagen. Die flächendeckende Verlegung erfolgt ...

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DHBW: Baukompetenzzentrum am Hochschulstandort geplant

Vision für Erweiterung

Um die in Mosbach angesiedelte Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) weiter zu stärken, verfolgen der Landkreis und die Große Kreisstadt eine Vision: die Einrichtung eines in dieser Form einzigartigen Baukompetenzzentrums. Im ...

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Neckar-Odenwald-Kreis



Geschichte: Der Neckar-Odenwald-Kreis wurde 1973 im Zuge der Kommunalreform aus den Gebieten der früheren Landkreise Mosbach und Buchen gebildet.

Hauptverwaltungssitz: Mosbach.

Städte und Gemeinden: 27 (21 Gemeinden und sechs Städte)

Fläche: 1.126,29 km²

Einwohnerzahl: 143.797 (Stand Dezember 2020, 128 Einwohner/km²)

Wirtschaft: 5.352 Unternehmen (2018), 46.260 Beschäftigte (2020), 8,9 % Beschäftigte mit Hochschulabschluss (2020), 3,8 % Arbeitslosenquote (2020), 4.420 Millionen Euro Bruttoinlandsprodukt (BIP), 3.983 Millionen Euro Bruttowertschöpfung, 68.581 Euro BIP je Erwerbstätigem (2018).

Kontakt: Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, Telefon 06261/84-0, post@neckar-odenwald-kreis.de

www.neckar-odenwald-kreis.de

 

 

Pluspunkte des Neckar-Odenwald-Kreises

  • Superschnelle digitale Infrastruktur: Die digitale Zukunft des Neckar-Odenwald-Kreises ist mit dem flächendeckenden Anschluss an das Gigabit-Netz in der Breitband-Versorgung gesichert. Er ist der erste Landkreis in Deutschland, der ohne öffentliche Fördermittel von Bund, Land und Kommunen bis Ende 2024 komplett mit superschnellen Internet versorgt sein wird.
  • Im Herzen Süddeutschlands: Die zentrale Lage und die vielfältige Verkehrsanbindung machen den Neckar-Odenwald-Kreis attraktiv für Unternehmen und Wirtschaftsbetriebe. Alle wichtigen Autobahnen sind in wenigen Autominuten erreichbar, der Neckar bietet eine schiffbare Wasserstraße und die Verkehrslandeplätze Walldürn und Mosbach-Lohrbach sind Teil der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.
  • Beachtliche Bildungschancen: Lebenslanges Lernen wird im Neckar-Odenwald-Kreis großgeschrieben. Von der Kindertagesstätte bis zum dualen Studium an der DHBW Mosbach ist das Lernen durchgängig vor Ort möglich.
  • Naturerlebnis in der Freizeit: Zahlreiche, gepflegte Wege für Wanderer, Radfahrer, E-Biker und Mountain-Biker, mit zauberhaften Ausflugszielen in abwechslungsreichen Landschaften, finden sich im Neckar-Odenwald-Kreis und bieten Erholung für alle, die eine Auszeit suchen.
  • Kunst - auch kulinarisch: Die Schlossfestspiele Zwingenberg, der Skulpturenradweg, Burgen, Schlösser und zahlreiche Museen sind ein Genuss für alle Kunst- und Kulturliebhaber. Aber auch regionales Kulturgut, wie die zahlreichen Feste, Märkte und die Gastronomie, lassen Bürger und Gäste gleichermaßen schwärmen.
  • Hohe Wohnqualität: Wohnen im Grünen – und das zu günstigen Preisen – ist ein Wunsch vieler. Im Neckar-Odenwald-Kreis lässt sich dieser Wunsch einfach erfüllen. Städte und Gemeinden beraten Wohnungs- und Bauplatzsuchende gerne und kompetent.
  • Unbürokratische Beratung: Die Wirtschaftsförderung Neckar-Odenwald-Kreis (WiNO) unterstützt unbürokratisch und schnell bei Betriebsansiedlung, -erweiterung und -modernisierung. Individuelle Fördermöglichkeiten und Raum für neue Ideen sind zentrale Module der WiNO-Serviceleistungen.
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Main-Tauber-Kreis: Lebensqualität auf hohem Niveau

Work-Life-Balance gesucht? Hier sind Sie richtig!

Der Main-Tauber-Kreis bietet beste Voraussetzungen, alleine oder mit Familie neben dem beruflichen Erfolg auch das private Glück zu finden.

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Wirtschaftförderung: Standortvorteile nach Maß

Wichtige Standortfaktoren für Unternehmen

Der Main-Tauber-Kreis ist ein bemerkenswerter Wirtschaftsstandort. Herauszuheben ist das umfassende Angebot an Gewerbegebieten, die Unternehmer für betriebliche Erweiterungen oder Ansiedlungen nutzen können. Diese Gewerbegebiete ...

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Karriere daheim: Vielfaltmacht’s möglich

Für jeden ein Berufsweg

Geboten werden 56700 Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte und Hightech-Experten in nahezu allen Branchen. Eine Vielfalt an Allgemeinschulen, sechs Berufliche Schulen, die Fernhochschule SRH in Wertheim und der Campus Bad ...

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Main-Tauber-Kreis



Geschichte: 1973 gebildet aus den Kreisen Mergentheim und Tauberbischofsheim und fünf Gemeinden aus dem damaligen Landkreis Buchen.

Städte und Gemeinden: 18 (sieben Gemeinden und elf Städte)

Verwaltungssitz: Tauberbischofsheim, mit Dienststellen in Bad Mergentheim, Lauda und Wertheim.

Fläche: 1302 km2

Einwohnerzahl: rund 132400

Kontakt: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-0, Fax 09341/82-5660, infos@main-tauber-kreis.de

www.main-tauber-kreis.de

 

Gut zu wissen ...

Blitzlichter aus der Region Tauberfranken, umgeben von den Metropolregionen Nürnberg, Rhein-Main und Rhein-Neckar:

  • Der Kaufkraftindex von 98,5 (Deutschland = 100) belegt den Wohlstand der Einwohner. Hier sind ausreichend finanzielle Mittel in der Bevölkerung vorhanden, um „Güter zu erwerben und Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen“ [Wikipedia].
  • In der Region herrscht die höchste Ärztedichte Deutschlands; unter anderem gibt es drei Akutkrankenhäuser, neun Reha- und Fachkliniken, eine Diabetes-Klinik, ein Logopädie- und ein Präventionszentrum.
  • Der Verkehrslandeplatz Niederstetten verfügt über eine Genehmigung als Grenz- und Zollflugplatz, daher darf er auch international angeflogen werden. Er verfügt über ein Instrumentenlandesystem und ist für Flugzeuge bis zu einem Gewicht von 23 Tonnen zugelassen.
  • Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ kann man mit einem 2100 Kilometer umfassenden Radwegenetz durchaus als Hotspot bezeichnen. Aushängeschild ist der Fünf-Sterne-Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“, den der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet hat.
  • Das Mittelstandszentrum Tauberfranken (Bad Mergentheim) bietet Räume, Foyer und Innenhof mit Platz für bis zu 200 Personen, im Technologie- und Gründerzentrum (Tauberbischofsheim) befinden sich Räume für bis zu 120 Personen.
  • Mehr als 130 Beherbergungsbetriebe melden insgesamt über eine Million Gästeübernachtungen jährlich. Zudem lockt die Traumlandschaft etwa 7,5 Millionen Tagesbucher pro Jahr.

 

 

Grußworte der Unterstützer