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Seckach

Das interessiert Seckach

Corona-Schutzimpfung Hausarzt aus Seckach ist sich sicher: Abwarten birgt ein höheres Risiko

Die ersten Impfdosen haben nun auch ihren Weg zu den Hausarztpraxen in der Region gefunden. Viele Patienten warten schon lange auf die begehrte Impfung gegen das Corona-Virus.

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Nicola Beier
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Nachfrage gestiegen Neue Urnengrabfelder entstehen

Wie Seckachs Bürgermeister Thomas Ludwig mitteilte, erstellt der Gemeindebauhof derzeit neue Urnengrabfelder. Grund dafür ist, dass sich die Bestattungskultur in Deutschland in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt hat. ...

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L.M.
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Diamantene Hochzeit Große Leidenschaft für den Wintergarten

Bruno Eberle war gerade 18 Jahre alt als er bereits den Lkw-Führerschein in der Tasche hatte und im elterlichen Transportbetrieb als unverzichtbarer Mitarbeiter galt, auf den Verlass war und den man bedenkenlos auch bis nach ...

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L.M.
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Gemeinderat Seckach Hausarztpraxis zieht in Bahnhofshalle um

Das Dauerthema Bahnhofsgebäude und die Verkehrssituation standen im Mittelpunkt der jüngsten Gemeinderatssitzung in Seckach.

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Liane Merkle
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Nach Stillstand Hausarzt zieht in Bahnhof um

Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigen sich Gemeindeverwaltung und Gemeinderat mit der Frage nach einer neuen und zukunftsträchtigen Nutzung des ehemaligen Empfangsgebäudes am Seckacher Bahnhof. In der jüngsten Sitzung des ...

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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Seckach
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Karlsruhe
    • Landkreis: Neckar-Odenwald-Kreis
    • Höhe: 300 m
    • Fläche: 27,85 km²
    • Einwohner: 4
    • Postleitzahlen: 74743
    • Vorwahl: 06292, 06291, 06293
    • Kfz-Kennzeichen: MOS, BCH
    • Webpräsenz: www.seckach.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Thomas Ludwig
    • Kontakt Redaktion: red.buchen@fnweb.de
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  1. Hinter den Kulissen der „besorgten“ Eltern

    <p>Zwischen den Kinderschuhen, die vor dem Rathauseingang drapiert sind, liegen Zettel mit Schriftzügen wie „Masken machen Kinder krank“, „Wertheim wollte eine kinderfreundliche Stadt sein. Warum ist sie es nicht?“, „Warum ist für sinnlose Tests an Gesunden Geld da, für Kindergärten aber nicht?“, „Kinder sind unsere Zukunft. Ihr macht sie gerade kaputt“, „Hört bitte auf die gesunden Menschen zu testen! P(l)andemie würde längst vorbei sein“.</p> <p>„Besorgte“ Eltern haben sie vor drei Wochen abgelegt. Es war Teil einer Aktion, die in mehreren Städten Deutschlands stattfand. Initiiert wurde sie von einem überregionalen „Eltern-Netzwerk“, das lokale Ableger hat. Die Ortsgruppen sind hauptsächlich über die Internet-Plattform Telegram organisiert. Hier gibt es eine Chatgruppe mit dem Titel „Eltern-Netzwerk Wertheim/Main-Tauber-Kreis“.</p> <h3>Öffentlich zugänglich</h3> <p>Der öffentlich zugänglichen Gruppe gehören rund 110 Mitglieder an. Etwa ein Dutzend davon sind regelmäßig aktiv. Es gibt einen „OrtsgruppenAdmin“ und auch andere Moderatoren, welche die Kommunikation steuern. Ein paar der Mitglieder haben sich mit Klarnamen angemeldet, andere bevorzugen Pseudonyme.</p> <p>Die Fränkischen Nachrichten haben in den vergangenen Tagen hunderte Beiträge der Gruppe gesichtet. Schnell wurde klar: Auf der Plattform tauschen die „besorgten“ Eltern kaum Tipps zur Förderung des Kindeswohls aus, sondern eher Falschbehauptungen, Beleidigungen und Verschwörungsmythen (siehe Grafik oben), wie man sie beispielsweise von den sogenannten Querdenkern kennt, die in Baden-Württemberg teilweise unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Beiträge einzelner Mitglieder lassen darauf schließen, dass es zwischen „Eltern-Netzwerk“ und Querdenkern Verbindungen gibt. Zwei der Chatgruppenmitglieder bestätigten auf FN-Anfrage, dass sie an Demonstrationen in Kassel und Berlin teilgenommen haben, zu der zahlreiche Querdenker gekommen waren.</p> <h3>KZ-Vergleich</h3> <p>Bei der Rathaus-Aktion mit den Kinderschuhen gab es auch ein Schild mit der Aufschrift „Schule ist kein Konzentrationslager“. Für Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez war damit die „rote Linie weit überschritten“, wie er es auf der Plattform Instagram formulierte (wir berichteten). Trotzdem gab es zwischen einem Gruppenmitglied und dem OB einen Dialog. Hier wird eingeräumt, dass man mit dem KZ-Vergleich „vielleicht etwas übers Ziel hinaus geschossen“ sei.</p> <p>Herrera Torrez lud zu einem Gespräch ein, das Mitte nächster Woche stattfinden könnte. Allerdings, hieß es aus dem Rathaus, gebe es noch keine Rückmeldung der Elterninitiative. Diese schickte auch einen Brief an den OB. „Wie der Berufsname sagt, sind Sie für die Bürger da und nicht nur für die, die Ihnen in den Kram passen. Wir, die Wertheimer Bürger*innen, haben Sie auf diesen Posten gewählt, vergessen Sie das bitte nicht“, heißt es zu Beginn in dem Schreiben.</p> <h3>Keine Distanzierung</h3> <p>Im weiteren Verlauf werden die Bedenken gegen die Pandemie-Maßnahmen geäußert. Zum Schluss wirft die Verfasserin dem OB vor, er würde mit seiner Reaktion auf den KZ-Vergleich die „verzweifelten Hilferufe“ der Eltern verspotten.</p> <p>In der Chatgruppe selbst gab es im Nachgang immer wieder Beiträge über den Vergleich – allerdings keine selbstkritische Distanzierung. „OrtgsruppenAdmin“ Martin S. warnte lediglich: „Lasst jegliche Vergleiche oder Anspielungen auf die NS-Zeit sein! Die nutzen dies geschickt, um uns in ein schlechtes Licht zu rücken – die eigentliche Botschaft wird aus dem Zusammenhang gerissen und gegen uns verwendet!“</p> <h3>Luftballonaktion</h3> <p>Speziell Martin S. verbreitet in der Gruppe immer wieder Verschwörungsmythen aus einschlägigen Quellen. Beispielsweise vom früheren Journalisten und heutigen Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen. Noch am Freitag teilte S. auch einen Beitrag zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte über die geplanten Masern-Pflichtimpfungen für Kinder in Tschechien. Das Gericht entschied jüngst, dass die Pflichtimpfungen nicht gegen Menschenrechte verstoßen.</p> <p>„Große Teile des Gerichtshofs sind unterwandert und viele der dort tätigen Richter sind mit Nichtregierungsorganisationen im Dunstkreis von George Soros verbandelt“, heißt es in dem Beitrag. Der US-Milliardär ungarischer Abstammung ist immer wieder Zielscheibe von Diffamierungskampagnen, auch antisemitischer Art.</p> <p>Das Wertheimer Eltern-Netzwerk hatte am vergangenen Sonntag eine zweite Aktion auf die Beine gestellt: Man ließ rote Luftballons an der Main-Tauber-Halle in die Luft steigen. Eine Organisatorin warf auf Facebook einem Kritiker vor: „Diese Aktion ist für Eltern, die sich Sorgen um ihre Kinder machen und um deren Zukunft ..., wenn Sie eben nicht zu denen gehören, die sich Sorgen machen, dann bleiben Sie doch einfach zu Hause und schauen weiterhin zu!“ Der Gescholtene entgegnete: „Ich mache mir Sorgen. Deshalb bleibe ich zu Hause.“</p>

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    Gerd Weimer
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  2. Corona-Mutationen sind im Main-Tauber-Kreis auf Vormarsch

    Insgesamt 59 Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt.

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    lra
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  3. Im Main-Tauber-Kreis 59 weitere Corona-Fälle nachgewiesen

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    lra
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  4. Corona-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis deutlich gestiegen

    <p>Das Gesundheitsamt des Kreises erhielt über das Wochenende insgesamt Meldung über 62 neue Fälle einer Coronainfektion. 42 am Samstag, 20 am Sonntag.</p> <p>Es waren keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Bei den schon bestätigten Infektionen wurden 21 weitere Mutationen festgestellt.</p> <p>{element}</p> <p>Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 im Neckar-Odenwald-Kreis liegt unverändert bei 125. Die Zahl der bestätigten Infektionen ist auf 4997 gestiegen, es gibt im Kreis derzeit noch 359 aktive Fälle, so das Landratsamt.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz ist deutlich gestiegen, laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) liegt sie bei 144,8. Am Freitag lag sie noch bei 101,6.</p> <p>Im Main-Tauber-Kreis wurden am Wochenende insgesamt 74 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 38 am Samstag, 10. April, und 36 am Sonntag, 11. April. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von 14 der 18 Städte und Gemeinden des Landkreises.</p> <p>Es handelt sich in mindestens 48 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 73 Personen befinden sich in häuslicher Isolation, eine Person wird stationär behandelt. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4301.</p> <p>Inzwischen sind 28 weitere und damit insgesamt 3741 Personen wieder genesen. Somit sind derzeit 479 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen.</p> <p>Bei 25 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz im Nachbarkreis liegt jetzt bei 152,6. <i>mar/Bild: dpa</i></p>

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    mar/Bild: dpa
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  5. 74 neue Coronavirus-Infektionen - Inzidenz steigt auf 152,6

    Die Zahl der Coronavirus-F&auml;lle im Main-Tauber-Kreis ist auf 4301 gestiegen.

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    Ralf Scherer
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