Newsticker Odenwald-Tauber

Limbach

Das interessiert Limbach

Ortschaftsrat Limbach

Neues Urnengrabfeld ein „Eigengewächs“

„Unser gemeindlicher Bauhof ist klein, aber fein und leistungsfähig“, so Bürgermeister Thorsten Weber zu Beginn einer Begehung des Limbacher Friedhofes durch den Ortschaftsrat. Zu dieser hatte Ortsvorsteher Valentin Kern ...

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Nachruf

Die Herzen der Menschen berührt

Im Alter von 94 Jahren starb in Heidelberg der aus Limbach stammende Pfarrer Ludwig Bopp. Gut 60 Jahre lang hat er in der Heidelberger Weststadtpfarrei St. Bonifatius segensreich gewirkt. Wer an dem Trauergottesdienst in der ...

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Hermann Müller
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Gemeinderat Limbach

Acht neue Bauplätze in Laudenberg

Zu Beginn der Sitzung des Limbacher Gemeinderats am Montag nutzten viele Bürger die Fragestunde, um sich nach der Planung des Baugebietes „Kaigewann“ im Ortsteil Laudenberg zu erkundigen. Genau dieses Baugebiet stand anschließend ...

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80. Geburtstag

Noch lange kein Ende in Sicht

Der Limbacher Ortsteil Balsbach liegt nicht gerade im Dunstkreis pulsierender Kunstmetropolen, nicht einmal am Rande einer solchen. Dass die tiefe Provinz für einen Künstler dennoch ein gutes, also inspirierendes und ...

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Ursula Brinkmann
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Glasfaserausbau

Verträge für 37 Liegenschaften übergeben

Die Gemeinde Limbach setzt ein deutlich sichtbares Zeichen für die Zukunft mit der Glasfaser. Bürgermeister Thorsten Weber unterzeichnete kürzlich im Rathaus mit der Firma Breitbandversorgung Deutschland (BBV) Verträge für den ...

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pm
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Ortsinformationen

    Das Wappen der Gemeinde Limbach
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Regierungsbezirk: Karlsruhe
    • Landkreis: Neckar-Odenwald-Kreis
    • Höhe: 361 m
    • Fläche: 43,61 km²
    • Einwohner: 4476
    • Postleitzahlen: 74838, 74834
    • Vorwahl: 06287
    • Kfz-Kennzeichen: MOS, BCH
    • Webpräsenz: www.limbach.de
    • (Ober-)Bürgermeister: Thorsten Weber
    • Kontakt Redaktion: red.buchen@fnweb.de
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Das aktuelle Wetter in Tauberbischofsheim

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  5. Christoph Schauder: „Wir sind im Dauer-Lockdown gefangen“

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Sie müssen auch deshalb runter, weil schon jetzt die Intensivstationen massiv belastet sind. Es hilft nichts, wenn in einzelnen Regionen noch genügend freie Intensivbetten zur Verfügung stehen, aber andernorts die Kapazitäten erschöpft sind, wie wir es jetzt schon erleben. Dann muss es zu Verlegungen kommen, welche Patienten, deren Angehörige und das Klinikpersonal noch weiter belasten. Das Personal der Kliniken und besonders der Intensivstationen ist nach 14 Monaten Pandemie schon lange an der Belastungsgrenze oder darüber hinaus. Jede Patientin und jeder Patient, die oder der intensivmedizinisch behandelt werden muss, ist schwerstkrank und droht sein Leben zu verlieren. Wir können und dürfen keine Strategie fahren, die versucht, die Kapazität der Intensivstationen auszureizen, damit der Kauf von Blumenerde vor Ort im Baumarkt möglich bleibt. 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Ebenso richtig ist es allerdings auch, dass es vor Ort noch weitere Möglichkeiten geben muss, im Bedarfsfall durch zusätzliche, noch strengere Maßnahmen individuell nachzusteuern.<i><br /></i></p>

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    Fabian Greulich
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Umzug in Limbach "Wulle Wack" trotzte dem Regen

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