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Auto

Im Test Mit schlauen Scheinwerfern

Opel hat bei seinem Flaggschiff Insignia die Konturen geschärft. Das lassen die Limousine Grand Sport und den Kombi Sports Tourer dynamischer als den Vorgänger erscheinen. Die Vorderansicht wirkt tiefer. Der neue chromumrandete ...

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Klaus Neumann
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Test Subaru Impreza e-Boxer Exot im umkämpften Kompakt-Segment

Der Subaru Impreza ist der Außenseiter in der Kompaktklasse. Wegen seines legendären Rufs im Rallyesport (als WRX) – aber auch wegen seiner bescheidenen Verkaufszahlen. Knapp 200 neue Imprezas wurden im vergangenen Jahr ...

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Jürgen Strein
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Ratgeber Durchblick behalten

In der ersten Frühlingssonne erscheint das wintergeplagte Auto erst recht als Dreckspatz. Bevor die Waschanlage dem Schmutz zu Leibe rückt, säubert man das Auto aber besser sehr gründlich – etwa mit einem Dampfstrahler. So wird ...

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tmn
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Entwicklung Die Kraft der zwei Herzen

Bei manchen Promis, Reichen und Schönen stand Ende der 1990er in Los Angeles der Prius hoch im Kurs. Mit ihm hat Toyota den Hybridantrieb aus Benzin- und Elektromotor etabliert. 25 Jahre später hat sich die Technik in die ...

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Für alle Autofahrer, die Probleme mit zu wenig oder gar keiner Luft im Reifen haben, gibt es mobile Kompressorgeräte. Die lassen sich an die Zwölf-Volt-Steckdose anschließen oder verfügen sogar über einen eigenen Akku. Doch was ...

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Rudolf Huber
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Vorstellung SUV mit E-Motoren

Der XC40 bekommt ein Coupé zur Seite gestellt. Mit dem neuen C40 macht Volvo zugleich einen weiteren Schritt zur vollständigen Umstellung auf den Elektroantrieb. Wenn der kompakte Geländewagen mit dem schnittigen Heck im Herbst ...

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Gebrauchtwagen Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

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Vermischtes Tüftler bauen «Göttinger Ei» nach

Sehnde (dpa) - Ein automobiler Aerodynamik-Weltmeister aus den 30er Jahren soll neu entstehen: Tüftler aus Hannover bauen das sogenannte «Göttinger Ei» nach. Dabei geht es um den Schlör-Wagen, der in Sachen Aerodynamik bis heute ...

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Wirtschaft Daimler-Truck-Chef verteidigt Ausstieg aus Motorenproduktion

Stuttgart (dpa) - Daimler-Truck-Chef Martin Daum sieht in der jüngst verkündeten Zusammenarbeit mit dem US-Motorenbauer Cummins vor allem einen großen Gewinn: Zeit.

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  1. Schnelle Hilfe bei platten Reifen

    <p>Für alle Autofahrer, die Probleme mit zu wenig oder gar keiner Luft im Reifen haben, gibt es mobile Kompressorgeräte. Die lassen sich an die Zwölf-Volt-Steckdose anschließen oder verfügen sogar über einen eigenen Akku. Doch was taugen die mobilen Helfer? Die Fachzeitschrift auto motor und sport (ams) hat sechs gängige Geräte mit Preisen (ohne Akku) zwischen 50 und 107 Euro getestet.<br/><br/>Klar, das war ja auch zu erwarten: Einen Reifen aufpumpen können erstmal alle Probanden. Doch es gibt erhebliche Unterschiede beim Komfort. Manche Geräte pumpen sehr langsam, manche sind sehr laut oder schwer. Manche Druck-Produzenten sind sogar mit Niederdruckfunktion ausgestattet und können deshalb auch Luftmatratzen oder Schlauchboote aufpumpen. "Auf den teuren Akku, der zwischen 59 und 120 Euro kostet, kann man sogar verzichten, wenn das Gerät über einen 12-Volt-Anschluss verfügt und über die Autosteckdose betrieben werden kann", heißt es bei der ams.<br/><br/>Deutlich vorne liegen beim Test die Kompressoren von Black &amp; Decker und DeWalt mit dem Urteil "sehr empfehlenswert". Das Gerät von Black &amp; Decker ist das einzige, das per Autosteckdose, 230 Volt und per Akku (77 Euro extra) betrieben werden kann. Beim DeWalt sind Akkubetrieb (107 Euro) und zwölf Volt, beim Gerät von Einhell Akku (plus 120 Euro) und 230 Volt möglich. Die übrigen drei Geräte im Test sind dagegen auf den Akku angewiesen und haben keinen zusätzlichen Stromanschluss.<br/><br/>Die beiden Testsieger überzeugen durch hohen Arbeitsdruck von bis zu elf bar, der geringsten Lautstärke und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Dabei pumpt das Gerät von DeWalt besonders schnell auf, ist das leiseste im Test, zeichnet sich durch ein präzises Manometer, stoßgeschütztes Gehäuse und eine Arbeitsleuchte aus - ein Profigerät, das mit einem Komplettpreis von 214 Euro inklusive Akku auch am teuersten ist.<br/><br/>Empfehlenswert schnitten auch die günstigeren Geräte von Einhell (Komplettpreis 187 Euro), Makita (147 Euro), Milwaukee (146 Euro) und Ryobi (147 Euro) ab. Allerdings müssen die Nutzer dabei unterschiedliche Abstriche machen. Makita und Milwaukee verfügen über keine Niederdruckfunktion, um auch Luftmatratzen oder Bälle aufpusten zu können. Zudem bieten sie nur 8,3 bar maximalen Arbeitsdruck. Dafür ist die Makita mit einem Kilogramm das leichteste Gerät im Test, Milwaukee pumpt am schnellsten.<br/><br/>Die Tester: "Das Gerät von Einhell leistet sich keine wirklichen Schwächen, könnte nur etwas schneller beim Aufpumpen eines Reifens sein." Am langsamsten pumpt das Gerät von Ryobi: Es braucht fast neuneinhalb Minuten, um einen Reifen von Null auf 3,5 bar zu füllen. Testsieger DeWalt benötigt dafür knapp drei Minuten weniger.</p> <p>{element}</p>

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    Rudolf Huber
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  2. Hispano Suiza: Carmen kommt nach München

    <p>Der traditionsreiche Hersteller Hispano Suiza expandiert nach Deutschland. Sein mindestens 1,5 Millionen Euro teurer Strom-Flitzer Carmen und dessen sportlichere Variante Carmen Boulogne werden von der Mohr Group in der Motorworld München präsentiert.<br/><br/>"Der Vertrieb unserer vollelektrischen Hypercars in Deutschland ist eine der wichtigsten Herausforderungen, denen wir uns in diesem Jahr stellen werden", so Suque Mateu, Präsident von Hispano Suiza. Und Lorenz M. Mohr, geschäftsführender Gesellschafter der Mohr Group, verspricht: "Wir werden allen Kunden ein großartiges Markenerlebnis bieten und die Carmen selbst wird ihnen den Atem rauben."<br/><br/>Das Zeug dazu hat das Ausnahme-Gefährt zweifellos. Die Attraktion des spanischen Boliden geht beim rasant-eleganten Design los und findet in der Motorisierung ihren Höhepunkt. Bei der Carmen steht eine rein elektrische Leistung von 1.019 PS, bei der Carmen Boulogne von 1.114 PS parat. Das maximale Drehmoment liegt bei 1.600 Newtonmeter (Nm). Mit den 80-kWh-Akkus sollen bis zu 400 Kilometer Reichweite drin sein. Aber ganz sicher nicht, wenn die Spitze von 290 km/h angepeilt wird. Den Standard-Sprint erledigt die Carmen Boulogne laut Hersteller in rund 2,6 Sekunden.<br/><br/>Eine absolute Rarität ist der Strom-Sportler schon jetzt: Nur 19 Exemplare der Carmen werden gebaut, fünf davon in der leichteren und stärkeren Boulogne-Version.</p> <p>{element}</p>

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    Rudolf Huber
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  3. Toni Kroos fährt auf den Audi Q8 ab

    <p>Spitzenfußballer haben es gut. Sie werden, wie im Fall von Real Madrid, von Kooperationspartner Audi regelmäßig mit neuen Auto versorgt. Dieses Jahr haben es den Sportlern besonders drei Fahrzeugkategorien angetan: SUV, Gran Turismo und Avant.<br/><br/>Die Q-Modelle sind dabei bei Spielern aller Positionen gefragt: von Torhüter Thibaut Courtois über Mittelfeld-Regisseur Toni Kroos bis zu Top-Torjäger Karim Benzema. Neuer Trend bei Real: Erstmals haben alle gewählten Modelle der Madrilenen neben dem quattro-Antrieb auch elektrische Unterstützung an Bord - vom Mild-Hybrid über den Plug-in-Hybrid im A7 Sportback TFSI e bis zum Vollstromer e-tron Sportback.<br/><br/>Auch in Zukunft werden mehrere der Real-Stars mit Modellen aus der besonders flotten RS-Familie unterwegs sein. Trainer Zinedine Zidane und Kapitän Sergio Ramos etwa entschieden sich für den Audi RS 6 Avant.</p> <p>{element}</p>

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    Rudolf Huber
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  4. Die Gebrauchtwagen-Trends 2021

    <p>Darauf kann man sich absolut verlassen: Auch 2021 ist in der Welt der Gebrauchtwagen einiges los. Von #Vanlife hin zur Haustürlieferung - die Gebrauchtwagen-Experten von heycar.de haben die fünf spannendsten Trends fürs gerade angelaufene Jahr zusammengefasst.<br/><br/> - Gebrauchte Stromer<br/><br/>Wer auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen ist und etwas Gutes fürs Klima tun möchte, sollte 2021 über ein E-Mobil nachdenken. Der Markt wächst kräftig: Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Zulassungen von reinen Elektrofahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Gleichzeitig wächst das Angebot an gebrauchten Stromern und Hybriden. Auch das Installieren einer privaten Wallbox soll 2021 kein Hindernis mehr sein: Das neue WEMo-Gesetz ermöglicht es nun jedem Wohnungseigentümer, eine Ladevorrichtung auf dem eigenen Parkplatz anzubringen.<br/><br/>Die Verdoppelung der staatlichen Förderprämien für Elektroautos und Plug-in-Hybride bis Ende 2021 machen dieses Jahr auch finanziell zu einem idealen Zeitpunkt für den Kauf eines Stromers oder eines Hybriden. Das Beste daran: Die Förderprämien gibt es nicht nur für Neuwagen, sondern auch für Gebrauchte, die man jetzt immer häufiger auf Plattformen wie heycar.de zum Kauf, zum Privat-Leasing oder zur Finanzierung findet.<br/><br/>- #Vanlife: Pack die Badehose ein<br/><br/>Ob wir uns in diesem Jahr wieder auf unbeschwertes Reisen freuen dürfen, ist aktuell unklar. Neben den Corona-bedingten Reisebeschränkungen sorgt auch wachsendes Umweltbewusstsein für einen Trend hin zur Eigenanreise mit dem Auto und zur Erkundung des eigenen Heimatlandes. Welches Fahrzeug ist dafür besser geeignet als ein Van? Durch den reichlichen Stauraum für Gepäck, den Komfort und seine Flexibilität eignet sich der Van für lange Urlaubsfahrten ebenso wie spontane Roadtrips. Unter dem Hashtag #Vanlife zelebrieren Reiselustige und Abenteurer in den Sozialen Medien bereits ihre große Freiheit.<br/><br/>- Live-Video-Besichtigungen<br/><br/>Das Covid-19-Virus wird uns wohl noch eine Weile begleiten. Bis der Gang ins Autohaus wieder uneingeschränkt möglich ist, sorgen digitale Angebote dafür, dass sich Kunden weiterhin umfassend informieren können. Nutzer, die etwa bei heycar den passenden Gebrauchtwagen gefunden haben, wird es durch Fahrzeugvideos, virtuelle Live-Video-Besichtigungen sowie WhatsApp-Beratungen ermöglicht, das Fahrzeug trotz geschlossener Showrooms zu sichten - ganz risikofrei ohne persönlichen Kontakt.<br/><br/>- Online-Auto-Shopping<br/><br/>Gerade in Zeiten der globalen Pandemie erlebt der E-Commerce einen gewaltigen Aufschwung. Warum nicht also auch ein Auto direkt und kontaktlos im Netz kaufen? Was noch vor ein paar Jahren undenkbar schien, wird schon bald ein normaler Service sein. heycar Deutschland bietet den Online-Kauf, von der Suche über die Zahlung hin zur Haustürlieferung, schon heute an. Dafür wurden klare Kriterien definiert: Es werden nur Fahrzeuge von geprüften Händlern angeboten, die weniger als drei Jahre alt und weniger als 50.000 Kilometer gelaufen sind.<br/><br/>- Dauerbrenner Sicherheit<br/><br/>Für viele Menschen ist aktuell der Wunsch nach individueller Mobilität besonders groß: Das Auto wird Schutz- und Wohlfühlraum. Das gestiegene Sicherheitsbedürfnis wird die Pandemie überdauern - Funktionen wie Head-up-Displays oder Fahrerassistenzsysteme, die die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, spielen eine immer größere Rolle. Und diese Funktionen finden sich heute nicht mehr nur in den neuesten Fahrzeuggenerationen, sondern auch bei jungen Gebrauchtwagen.</p>

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    Rudolf Huber
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  5. Audi Q5 Sportback: Zwei Plug-in-Hybride am Start

    <p>Der Audi Q5 Sportback TFSI e quattro ist jetzt lieferbar. Das SUV-Coupe wird mit der Kennzahl 50 mit 220 kW/299 PS und mit der 55 mit 270 kW/367 PS Systemleistung angeboten, zu Preisen ab 60.000 und ab 65.050 Euro.<br/><br/>Bei beiden Modellen speichert die Lithium-Ionen-Batterie bis zu 14,4 kWh Energie, das soll laut WLTP-Norm für eine elektrische Reichweite bis zu 61 Kilometer reichen. Auch das bereits seit 2019 angebotene Schwestermodell Q5 TFSI e quattro wird jetzt mit der leistungsstärkeren Batterie ausgestattet. Sie liegt unter dem Gepäckraumboden.<br/><br/>"Die beiden Motorisierungen unterscheiden sich in der Boost-Strategie, deshalb differieren ihre Systemleistung und ihr Systemdrehmoment", heißt es aus Ingolstadt. Der 50 TFSI e quattro beschleunigt in 6,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Der 55 TFSI e quattro kommt auf 5,3 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Spitze von 239 km/h und der Strom- und Benzinverbrauch sind bei beiden Leistungsstufen identisch. Im rein elektrischen Betrieb fahren die Plug-in-Hybride bis zu 135 km/h schnell.</p> <p>{element}</p>

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    Rudolf Huber
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Audi hat seinem SUV Q2 überarbeitet. Der kleine SUV ist sogar etwas kürzer als der nagelneue A3.

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