Newsticker Odenwald-Tauber

Auto

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Test Subaru Impreza e-Boxer

Exot im umkämpften Kompakt-Segment

Der Subaru Impreza ist der Außenseiter in der Kompaktklasse. Wegen seines legendären Rufs im Rallyesport (als WRX) – aber auch wegen seiner bescheidenen Verkaufszahlen. Knapp 200 neue Imprezas wurden im vergangenen Jahr ...

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Jürgen Strein
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Fahrradreifen

Druck einfach überprüfen

Lässt sich der Fahrradreifen mit dem Daumen mehr als einen Zentimeter eindrücken, muss er aufgepumpt werden. Diesen einfachen Richtwert für den richtigen Luftdruck nennt der Auto Club Europa (ACE). Der Test ist allerdings nur bei ...

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tmn
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Auto

Opel kennzeichnet Autos mit QR-Code

Schriftzüge waren gestern. Heute kennzeichnet Autohersteller Opel Fahrzeuge mit einem QR-Code. Das eröffnet neue Möglichkeiten der Konnektivität. Bei kommenden Autos ersetzen QR-Codes Modellbezeichnungen, Motorisierungsangaben ...

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Lars Wallerang
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Auto

Luxus auf britisch: Das Recreation Module von Rolls-Royce

Es ist immer wieder schön, einen kurzen Blick in die Welt der Reichen und Schönen zu werfen - etwa im Zusammenhang mit Neuheiten von der traditionsreichen Luxus-Marke Rolls-Royce. Jüngster Streich der Briten für ihre an feinste ...

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Rudolf Huber
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Vorstellung

520 Kilometer Reichweite

Skoda rollt ab dem 24. April sein erstes rein als E-Auto geplantes Modell auf die Straße. Der Enyaq iV ist technisch mit Konzernmodellen wie VW ID4 oder Audi Q4 verwandt. Das SUV soll mindestens 33 800 Euro kosten. Dafür gibt es ...

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tmn
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Gebrauchtwagen

Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

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Auto

Renault nennt Preise für Express und Kangoo

Jetzt sind die Preise raus: Der neue Renault Express kommt in Deutschland ab 14.190 Euro netto auf den Markt. Und die neue Modellgeneration des Kangoo Rapid ist zum Einstiegspreis von 17.350 Euro netto erhältlich. Der Express ist ...

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Rudolf Huber
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Auto

GTX ist das neue GTI

Nach den GTI- und der GTE-Modellen geht bei VW in Kürze die GTX-Familie an den Start. Die drei Buchstaben kennzeichnen die jeweiligen Performance-Versionen der ID.-Familie. Los geht es am 28. April 2021 mit der Enthüllung des ...

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Rudolf Huber
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  1. Mit Automatik-Führerschein im Schalt-Wagen

    <p>Kein Aprilscherz: Zum 1. April dürfen Besitzer des sogenannten "Automatik-Führerscheins" auch ein Auto mit manuellem Schaltgetriebe fahren. Doch dafür gibt es klare Regeln. Voraussetzung dafür sind neben der Automatik-Fahrausbildung mindestens zehn Fahrstunden mit einem Schaltwagen und eine 15-minütige Testfahrt bei der Fahrschule. <br/><br/>Bislang durften Fahrer mit einem Automatik-Führerschein keine Pkw mit manueller Schaltung fahren. "In Deutschland werden inzwischen mehr Automatikwagen als Schaltwagen neu zugelassen. Der Durchbruch der Elektromobilität verstärkt diesen Trend", sagt Richard Goebelt, Bereichsleiter Fahrzeug und Mobilität des TÜV-Verbands. Dem trage die Automatikregelung Rechnung. <br/><br/>Auch Fahrerlaubnisinhaber mit einer älteren Automatikeintragung können durch die Kurzlehrfahrten die Erweiterung ihrer Fahrerlaubnis auf Schaltfahrzeuge erlangen. Fahranfänger sollten jedoch abwägen, ob sie auf eine Automatikausbildung setzen wollen, rät der TÜV-Verband. Grundsätzlich sei der Umstieg von Schaltung auf Automatik leichter zu bewältigen als umgekehrt. Goebelt: "Wer nach der Automatik-Fahrausbildung in der Regel nicht mit einem Schaltwagen fährt, sollte vorsichtig sein und Zeit für die Umgewöhnung einplanen."<br/><br/>Deutschland geht beim Automatik-Führerschein einen Sonderweg: Bereits seit einigen Jahren ist es europaweit möglich, die Fahrprüfung mit Automatikgetriebe zu absolvieren. "Die Änderung der EU-Richtlinie und deren Umsetzung in Deutschland soll den Führerscheinerwerb erleichtern", erläutert Goebelt. Zudem seien Elektroautos und auch viele neue Assistenzsysteme an Automatikgetriebe gekoppelt. Durch die Automatikregelung werde die Fahrerlaubnisprüfung mit E-Autos überhaupt erst möglich.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  2. Erfüllt Diesel die Euro-7-Norm?

    <p>Die nächste Euro-Norm könnte das Aus für den Verbrennungsmotor bedeuten. Doch die EU arbeitet noch an der Euro-7. Der ADAC stimmt vorsichtig optimistisch, dass moderne Diesel fit sein könnten für die kommenden Abgas-Bestimmungen.<br/><br/>Nach eigenen Messungen befänden sich Fahrzeuge dank modernster Abgastechnik zumindest klar unter Euro 6 Grenzwert: "Diesel-Pkw mit modernster Abgastechnik weisen sehr geringe NOX-Emissionen über den gesamten Einsatzbereich auf und liegen damit deutlich unter dem aktuellen Euro 6 NOX-Grenzwert von 80 mg/km", berichtet der ADAC.<br/><br/>Das würden Auswertungen der in Europa 17 meistverkauften Dieselmodelle unterschiedlicher Marken und Fahrzeugsegmente, deren Abgas-Emissionen im Rahmen von Green NCAP gemessen wurden, belegen. Zusätzlich wurde das Abgasverhalten von insgesamt 107 aktuellen Dieselfahrzeugen analysiert, die den ADAC Ecotest durchlaufen haben. Die Messergebnisse gelten somit als repräsentativ für die seit 2018 in Europa zugelassenen Neufahrzeuge.<br/><br/>Die aktuellen Messungen wurden angesichts der nicht abreißenden Diskussionen um die Zukunft des Verbrennungsmotors vorgenommen. Hintergrund sind dabei auch anstehende Verschärfungen der Emissionsgrenzwerte im Rahmen der zukünftigen Euro 7-Abgasnorm. Noch regelt die Abgasnorm Euro 6, wie viel Schadstoff ein Fahrzeug verursachen darf. Derzeit bereitet die EU-Kommission die nächste Stufe der Norm vor, der Gesetzesvorschlag soll Ende 2021 folgen. Die Abgasnorm Euro 7 könnte bereits 2025 in Kraft treten.<br/><br/>Die Green NCAP-Messungen auf dem Abgasprüfstand ergaben einen durchschnittlichen NOX-Ausstoß von 52 mg/km über alle gemessenen Dieselmodelle. Nicht nur bei 14 Grad Celsius mit kaltem bzw. betriebswarmen Motor, sondern auch im Autobahnzyklus liegt der NOx-Wert mit durchschnittlich 60 mg/km deutlich unter dem aktuellen Euro 6 NOx-Grenzwert von 80 mg/km. Lediglich bei einem Kaltstart bei -7 Grad wird der Grenzwert noch überschritten. Auch die Messungen im Straßenbetrieb (RDE) bestätigen die niedrigen NOx-Werte aus dem Labor.<br/><br/>Ein ähnliches Bild zeigen auch die Ergebnisse im ADAC Ecotest. Hier fällt besonders auf, welcher Fortschritt auch nochmals zwischen der Abgasnorm Euro6dTemp und Euro6d erzielt werden konnte. Im Schnitt wurde der Stickoxidausstoß um nochmals 30 Prozent reduziert und liegt bei den besten Dieselfahrzeugen bei nur noch wenigen Milligramm.<br/><br/>Der ADAC befürwortet, den Verbrennungsmotor in Richtung Klimaneutralität weiterzuentwickeln, hält jedoch geeigneter Anreize für notwendig. Mit e-Fuels könnten auch Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor in der Zukunft klimaneutral betrieben werden. Es sei ohnehin notwendig, auch bei den Fahrzeugen im Pkw-Bestand die CO2-Emissionen zu verringern. Somit seien Investitionen in die Herstellung alternativer, treibhausgasneutral erzeugter Kraftstoffe erforderlich.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  3. Lynk & Co: Die Volvo-Schwester startet durch

    <p>Mieter oder Käufer des Kompakt-SUV 01 von Hersteller Lync &amp; Co müssen exakt zwei Entscheidung treffen: Welche Farbe (schwarz oder blau) und welchen Hybridmotor (Vollhybrid oder Plug-in-Hybrid) soll das Auto haben? "Brutal einfach" nennt Lync &amp; Co-Chef Alain Visser diese Marketing-Methode, dank der auch monatelange Lieferfristen der Vergangenheit angehören sollen. Wie das funktioniert und was der 01 kann, zeigte Visser dem Motor-Informations-Dienste (mid) bei einer virtuellen Probefahrt durch Göteborg.<br/><br/>Lync &amp; Co - dieser Name sagt bisher der überwiegenden Mehrheit der Europäer noch ziemlich wenig. Ein Zustand, der sich in Kürze rapide ändern soll. Denn die Tochter des chinesischen Geely-Konzerns, zu dem auch Volvo und Polestar gehören, hat Großes vor. Nämlich einen rundum neuen Ansatz: Der Neuwagen-Kauf spielt nur noch eine nebensächliche Rolle, viel wichtiger sind die "Mitglieder". Gemeint sind damit Menschen, die entweder einen 01 auf monatlich kündbarer Basis für 500 Euro im Monat gemietet haben. Oder solche, die bei Bedarf einen 01 von einem Mieter oder Besitzer ausleihen - intensives Carsharing ist einer der wichtigsten Ansätze des Konzepts.<br/><br/>Und das kommt offenbar an. Denn nach dem Europa-Start in Amsterdam und der Öffnung der Bestellbücher auch in Deutschland liegt laut Visser der Mieter-Anteil bisher bei rund 90 Prozent - das ist deutlich mehr als erwartet. Und noch eine Zahl, die den Marketing-Experten anderer Marken Zahnschmerzen bereiten dürfte: Das Durchschnittsalter der Mitglieder und Käufer liegt bei 34 Jahren. "Brutal wenig", konstatiert der Chef, während er, im Fokus diverser Kameras innerhalb und außerhalb des Wagens, durch Göteborg fährt.<br/><br/>Dabei sind "flexible Mobilitätslösungen für die vernetzte Generation", das Weitervermieten, die Lync &amp; Co-Community mit Clubs, Kulturveranstaltungen und sonstigen Aktionen, nur die eine Seite. Die andere betrifft natürlich die Handware. Und da weiß sich der Lync &amp; Co-Chef auf der sicheren Seite. Der 01 basiert auf derselben Plattform wie der Volvo XC40 und er profitiert natürlich auch bei allen Zutaten von der großen Schwester und der Expertise des Geely-Konzerns.<br/><br/>Sprich: Der 4,54 Meter lange 01 ist aus Sicht des Herstellers "ein verdammt gutes Auto", ein "Smartphone auf Rädern" und ein Kompakter, bei dem alle Extras zum Standard gehören. Zum Start in Deutschland, der für Mitte 2021 angepeilt wird, ist das Kompakt-SUV einmal für 35.000 Euro als Hybrid mit 1,5 Liter großem Dreizylinder-Turbobenziner mit 145 kW/197 PS Systemleistung zu haben. Die Spitze liegt bei 190 km/h, von null bis 100 km/h dauert es per 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 9,0 Sekunden.<br/><br/>Die zweite Version ist ein Plug-in-Hybrid mit 69 Kilometern rein elektischer Reichweite. Er leistet maximal 192 kW/261 PS, bringt es auf 8,0 Sekunden und 210 km/h. Der Preis: 42.000 Euro. Oder, wie gesagt: 500 Euro im Monat. Dafür kann der Mieter 1.250 Kilometer im Monat fahren, jeder weitere Kilometer kostet 15 Cent. Je nachdem, wie oft und wie lange das Auto per Klick auf die Sharing-App geteilt wird, lassen sich diese Kosten auch noch deutlich reduzieren.<br/><br/>Ungenutzte Kilometer werden auf den nächsten Monat übertragen. Wartung und Versicherung sind inklusive, nur Benzin, Strom, eventuelle Bußgelder und Parkgebühren sind nicht in der Pauschale enthalten. "Brutal einfach" nennt Alain Visser dieses Konzept. Und er verspricht: Wenn der Laden erst einmal rund läuft, dauert es vom Vertragsabschluss bis zur Lieferung nur noch zwei, drei Tage - je nach Komplexität der Zulassungsprozedur.<br/><br/>Möglich macht das die Tatsache, dass Lync &amp; Co das Pret-a-porter-Prinzip aus der Mode auf die Autobranche übertragen hat: Es gibt schlicht keine Extras, der 01 ist ein Auto von der Stange. Panoramadach, Metallic-Lackierung, automatische Heckklappe, Premium-Stereosystem, Carsharing-Funktion, digitaler Schlüssel, eingebaute Apps, adaptive Geschwindigkeitsregelung, kabelloses Laden von Smartphones und vieles mehr - das alles ist immer drin.<br/><br/>Übrigens: Den Service erledigen Volvo-Händlerbetriebe: Wenn eine Wartung fällig ist, wird der Lynk &amp; Co abgeholt und anschließend wieder nach Hause geliefert. "Keep it simple" sagt dazu der Brite. Für Alain Visser ist es wieder "brutal einfach".<br/><br/>Rudolf Huber / mid</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Rudolf Huber
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  4. Nur kein Stress am Steuer

    <p>"In der Ruhe liegt die Kraft", lautet eine fernöstliche Weisheit. Dass Stress und Hektik die Leistung schwächen, ist längst auch Verhaltensforschern aufgefallen. Im Auto kann Stress tödliche Folgen haben. Besonders gefährlich ist Streit im Fahrzeug. Nun gibt es einen neuen "Leitfaden für stressfreies Fahren".<br/><br/>Finger weg vom Handy, rücksichtsvoller fahren und mehr Abstimmung bei der Musikauswahl: Mit diesen einfachen Mitteln könnten Fahrer und Mitfahrer jede Menge Ärger bei gemeinsamen Autofahrten vermeiden. Das ergibt eine Untersuchung, die Nissan in Auftrag gegeben hat. Den Studienergebnissen zufolge sorgen schon ein paar einfache Verhaltensregeln für weniger Stress unter Fahrern und Mitfahrern. Vier Angewohnheiten gelten bei deutschen Autofahrern als die häufigsten Ursachen für Streitigkeiten im Auto:<br/><br/>1. Telefonieren / Nachrichten schreiben während der Fahrt (40 Prozent)<br/><br/>2. Gefährliche Überholmanöver (36 Prozent)<br/><br/>3. Plötzliches oder hartes, unnötiges Bremsen (35 Prozent)<br/><br/>4. Dichtes Auffahren (34 Prozent)<br/><br/>Als Reaktion auf die Studienergebnisse hat Nissan einen Leitfaden für stressfreies Fahren im Juke entwickelt. Dieser basiert auf der intuitiven Technologie und den Assistenzfunktionen, mit denen das Crossover-Fahrzeug ausgestattet ist. Der Leitfaden beinhaltet Tipps und Tricks für alle Fahrzeuginsassen, damit jeder Ausflug im Auto zu einem angenehmen und entspannten Erlebnis wird.<br/><br/>"Wir alle versuchen, die Freude am Autofahren neu zu entdecken", sagt Arnaud Charpentier, Produkt-Manager bei Nissan. Daher sei es wichtig zu verstehen, dass das Geheimnis einer harmonischen Autofahrt häufig im Auto selbst zu finden ist. Charpentier: "Die Ergebnisse unserer neuen Studie bestätigen die Strategie von Nissan, ein Fahrzeug mit intuitiver Technologie auszustatten, um dadurch Stress zu reduzieren und den Komfort zu steigern."</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  5. Der Sportler kann auch emissionsfrei

    <p>Die Zeiten, in denen Hybrid-Modelle unattraktiv und unsportlich waren, sind längst vorbei. Auch das überschaubare Angebot auf diesem Markt gehört längst der Vergangenheit an. Heute positioniert nahezu jede Automarke gleich mehrere Angebote mit den zwei Antriebsarten. Grundsätzlich arbeitet in Hybridfahrzeugen ein Verbrennungsmotor – primär ein Benziner – mit mindestens einem Elektromotor zusammen. Unterschieden wird in die drei verschiedenen Arten Mild-, Voll- und Plug-in-Hybridmodelle.</p> <p>Letztere bringen am meisten elektrische Reichweite, weil sie an der Steckdose aufgeladen werden können. Solche Möglichkeiten eröffnet auch der neue 3er des Autoherstellers BMW. Das Plug-in-Hybrid-System des BMW 330e Touring besteht aus einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ottomotor (184 PS) und einem Elektromotor (113 PS), der in das Acht-Gang-Automatikgetriebe integriert ist.</p> <h3>Viel Kraft</h3> <p>Beide Aggregate werden per serienmäßigen XtraBoost für bis zu zehn Sekunden um zusätzliche 40 PS gepusht. Da wird eine Systemleistung von 292 PS sowie ein Drehmoment von 420 Newtonmeter abgerufen. Mit der Kraft seiner beiden Motoren beschleunigt der 330e Touring in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 230 km/h erreicht. Im Bayer steckt also genug Kraft, um flotte Fahrten zu ermöglichen. Beide Motoren hängen stets direkt am Gaspedal. Der E-Motor erlaubt lokal emissionsfreies Fahren bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h. Das Fahrwerk und die Lenkung sind sportlich ausgelegt, so dass auch viel Freude bei Kurvenfahrten aufkommt. Wobei je nach Lust und Laune über die Fahrmodi die Einstellung verändert werden kann. So ist im flotten Kombi auch komfortables Cruisen möglich. Das Acht-Gang-Steptronic-Getriebe schaltet schnell und ruckfrei.</p> <p>Wer die Batterie vollgeladen hat, der kann eine elektrische Reichweite von knapp 60 Kilometern einkalkulieren. Und er sorgt so für reduzierten Verbrauch. Laut Werk benötigt der 330e Touring im Durchschnitt 1,6 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Hinzu kommt ein Stromverbrauch von 17,2 kWh. Ist der Akku leer, arbeitet nur der Benziner. Da können schon mal acht Liter pro 100 Kilometer durch die Schläuche laufen. Fürs Laden gilt es, Zeit einzuplanen. An der Haushaltssteckdose vergehen mindestens sechs Stunden, bis der Akku voll ist. Empfehlenswert ist eine Wallbox, bei der der Vorgang die Hälfte der Zeit in Anspruch nimmt.</p> <p>Verpackt ist die gesamte Technik von einer schicken Hülle. Der Mittelklasse-Kombi wirkt sehr sportlich und elegant. Das Plug-in-Hybrid-Modell bietet fünf Passagieren den gleichen Raumkomfort wie die herkömmlich angetriebenen Brüder. Und das ist nicht wenig. Selbst auf der Rückbank genießen Mitfahrer erstaunlich viel Knie- und vor allem Kopffreiheiten. Leichte Einschränkungen muss der Stecker-BMW bei den Kofferraumkapazitäten hinnehmen. Der 330e Touring verzeichnet 410 Liter, was 90 Liter weniger sind als bei den Verbrenner-Modellen.</p> <p>Gemeinsam sind den Modellen das edle Cockpit mit weichem Leder und veredeltem Kunststoff. Mit an Bord ist im Übrigen immer ein BMW-Experte, der allerdings keinen zusätzlichen Platz benötigt. Der „Intelligent Personal Assistant“ wird nach einem „Hey BMW“ aktiv und beantwortet beispielsweise die Frage nach Parkplätzen am Zielort.</p> <p>Der 330e Touring kostet mindestens 55 450 Euro. Am Anfang der Preisliste steht der 320e (204 PS) zu einem Preis von 50 500 Euro. Auch für die 3er Limousine werden Plug-in-Hybride angeboten. Die Preise starten bei 47 450 Euro. Beide Modelle sind ebenso mit Allradantrieb sowie der Mild-Hybrid-Technologie erhältlich. In insgesamt acht Baureihen bieten die Münchner die Plug-in-Hybrid-Technik an.</p>

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    Klaus Neumann
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Skodas Bestseller Octavia ist in der vierten Generation angekommen. Die Limousine als auch der Combi sind geräumiger, sicherer und vernetzter als je zuvor.

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Stephan Eisner
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