Newsticker Odenwald-Tauber

AdUnit Billboard

Auto

Im Test

In der Stadt zuhause

Die Innenstadt ist das bevorzugte Revier des Mitsubishi Space Star. Kein Wunder, zählt der Japaner doch zu den Kleinwagen. Während andere Hersteller dieses Segment ausdünnen, Modelle streichen oder manch arrivierten Kleinwagen ...

Veröffentlicht
Von 
Klaus Neumann
Mehr erfahren
1. Block für Werbung geeignet
Test Mitsubishi L 200 Off Road

Gewaltiger Gelände-Pick-up mit vielen Vorzügen

Groß, breit, stark und sehr, sehr auffällig. Der L 200 von Mitsubishi zieht die Blicke auf sich, wo immer er auftaucht. Kein Wunder, denn zu übersehen ist der gewaltige Gelände-Pick-up nicht. Zwar fällt die Suche nach einem ...

Veröffentlicht
Von
Fabian Greulich
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos2
Motorrad

Rucksack durch Schloss sichern

Wer Motorrad fährt, kann den fehlenden Kofferraum auch mit einem Rucksack am Rücken ersetzen. Am besten sichert ein kleines Vorhängeschloss dabei die oben zusammengeführten Zipper des Hauptfachs. Oder man führt die Zipper unten ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Native_1
Auto

Audi RS 3: Mega-Fahrspaß im Doppelpack

Audi legt den RS 3 als Sportback und Limousine neu auf und "schraubt" mit elektronischen Tricks an der Hinterachse. Das Ergebnis ist eine ultimative Fahrdynamik-Maschine, die das Kurvenfahren quasi neu erfindet.Welch ein ...

Veröffentlicht
Von
Klaus Brieter
Mehr erfahren
Entwicklung

Ein rettender Luftsack

Reifen quietschen, Glas zerbricht und es knallt. Moderne Systeme blasen Airbags gleich an mehreren Stellen auf. Damit bei einem Autounfall der Aufprall von Kopf und Oberkörper abgebremst wird, entwickelten Tüftler vor 50 Jahren ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
Präsentation

Motorpalette aktualisiert

Der Porsche Macan bekommt ein weiteres Facelift. Während die Entwicklung des rein elektrischen Nachfolgers läuft, überbrückt Porsche die Wartezeit bis zu der für 2023 angekündigten E-Premiere mit einem Update für Design, ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
Gebrauchtwagen

Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Wirtschaft

Daimler-Chef: Weniger Arbeitsplätze nach Wechsel zu Elektro

Stuttgart (dpa) - Die Transformation des Autobauers Daimler von Verbrennungsmotoren hin zur Elektromobilität wird den Stuttgarter Konzern nach Einschätzung seines Chef Ola Källenius Arbeitsplätze kosten.

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Wirtschaft

VW-Chef: Daten als Schlüsselthema beim autonomen Fahren

Wolfsburg (dpa) - Der Umgang mit sicherheitsrelevanten Daten wird nach Einschätzung von VW-Konzernchef Herbert Diess beim autonomen Fahren ein Schlüsselthema - die Entwicklung fertiger Dienste zur breiteren Nutzung dürfte ...

Veröffentlicht
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos3
Servicebereich (ID 118) für Werbung geeignet

Das aktuelle Wetter in Mannheim

örtlich Regenschauer
Aktuelle Temperatur:
17°C
Tiefsttemperatur:
14°C
Höchsttemperatur:
24°C
AdUnit In_Wetter_Banner
AdUnit HalfpageAd

Blitzer-Karte

Wo gibt es stationäre Blitzer in der Region? Unsere Karte zeigt alle Messpunkte.

Meistgelesene Artikel

  1. Das Flaggschiff mit Stecker

    <p>Volkswagen dreht kräftig an der Emissionsschraube. Der deutsche Hersteller elektrisiert nach und nach alle Baureihen. Im Zuge dieser Modelloffensive erhielt auch das mächtige SUV (Sport Utility Vehicle) Touareg elektrische Unterstützung. Das Flaggschiff der Wolfsburger wird in zwei Leistungsstufen mit einem Plug-in-Hybridantrieb angeboten. Als eHybrid kommt das Oberklasse-Fahrzeug auf eine Systemleistung von 381 PS. Im Topmodell R wird eine Leistung von 462 PS abgerufen.</p> <p>Mächtig schiebt der Antrieb die Zweieinhalb-Tonnen-Fuhre an. Der eHybrid rast in 6,3 Sekunden auf die 100-Kilometer-Marke. Der Vortrieb endet bei 250 km/h. Unter der großen Motorhaube arbeiten ein V6-Turbobenziner mit 340 PS und ein Elektromotor, der es auf 136 PS bringt. Der Hybridverbund wird von einer Lithium-Ionen-Batterie vervollständigt. Ein sattes Drehmoment von 600 Newtonmetern wird gegen den Allradantrieb gewuchtet.</p> <h3>Komfortables Reisefahrzeug</h3> <p>Die Motorleistungen sind souverän. Dennoch wird mit der Sportlichkeit nicht übertrieben. Der veritable Geländegänger gibt sich als sehr komfortables Reisefahrzeug. Mit seiner sänftenartigen Federung ist der Wolfsburger für die lässigen Fahrten auf Langstrecken ausgelegt. Straßenunebenheiten werden weggebügelt und dringen nicht zu den Insassen durch. Bei alledem lassen sich Überholmanöver zügig abschließen.</p> <p>Geschmeidig legt die Automatik die Gänge ein. Der Touareg ist aber auch fürs Grobe geeignet. Der Allradantrieb sorgt für erhöhte Traktion. Obendrein kann der Fahrer am Schalter drehen und Offroadprofile einstellen. Der Hybrid-Touareg eignet sich ebenso als Zugpferd. Mit einer Anhängelast von 3,5 Tonnen können ausgewachsene Boots- oder Pferdeanhänger durch die Lande gezogen werden. Auf die Reitanlage kann dann auf leisen Rädern lokal emissionsfrei gefahren werden. Das SUV schafft bis zu 47 Kilometer rein elektrisch. Dies klappt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 135 km/h.</p> <p>Der Fahrer hat es im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand, ob er mit reichlich Ladevorgängen für verbrauchsarme Fahrten sorgt. Laut Werk benötigt das SUV durchschnittlich 2,6 Liter Benzin pro 100 Kilometern – bei einem Stromverbrauch von 24,4 kWh. Viele Berufspendler können ihre Strecke zur Arbeitsstätte hin und zurück lokal emissionsfrei bewältigen. Bei mehr als 47 Kilometern indessen schaltet sich der Sechszylinder ein. Und der kann bei rasanten Autobahnfahrten auch mal 14 Liter beanspruchen. Mit Saft in der Batterie zeigt der Bordcomputer ebenso einen Verbrauch von durchschnittlich 1,5 Litern Treibstoff an. Unterm Strich macht es der Mix. So ergab sich am Ende der Testfahrten ein durchschnittlicher Verbrauch von 7,2 Litern Super.</p> <p>Den Verbrauch hat man wie gesagt in der Hand, die fürstlichen Platzverhältnisse sind gegeben. Variabilität im Fond eröffnet die verschiebbare Rückbank. In großem Stil haben die Ingenieure den Innenraum aufgewertet und dabei auf innovative Technik gesetzt. Die neue Kommandozentrale ist nicht nur schön eingebettet, sie fällt auch mit ihrem riesigen Display sofort ins Auge des Betrachters. Beim sogenannten Innovision Cockpit verschmelzen das 12,0-Zoll-Display der digitalen Instrumente und der 15-Zoll-Touchscreen des Infotainmentsystems zu einer Bedieneinheit. Hier erfährt der Fahrer auch seine elektrische Reichweite. Innovationen zeichnen den Wolfsburger aus. Dazu zählen auch das assistierte Fahren bis 250 km/h oder das ferngesteuerte Ein- und Ausparken per Smartphone. Der VW Touareg eHybrid kostet mindestens 74 250 Euro.</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Klaus Neumann
    Mehr erfahren
  2. Wachsende Kritik an Verbrenner-Verbot

    <p>Die EU-Kommission will den Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten. Doch immer mehr Unternehmen und Verbände kritisieren das pauschale Aus für diese Antriebstechnik. Als Fehler wird vor allem die Abkehr von der Technologieoffenheit betrachtet. Das Verbot sei "nicht innovationsfreundlich" urteilt beispielsweise der Verband der Automobilindustrie (VDA).<br/><br/>Das "Fit for 55"-Paket, mit dem die Klimapolitik der EU umfassend neugestaltet werden soll, verfolge zwar die richtigen Ziele, schlage dabei aber an wichtigen Stellen den falschen Weg ein, sagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. "Bei den ehrgeizigen Zielen zur Minderung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen bleibt unberücksichtigt, dass wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Transformation mit den vorgeschlagenen Instrumenten nicht geschaffen werden."<br/><br/>Das Klimaschutz-Paket "Fit for 55" der EU-Kommission führe faktisch zum Verkaufsverbot von Neufahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ab 2035, betont derweil der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Dann dürfen Neufahrzeuge kein CO2 mehr ausstoßen. Das Europäische Parlament und der Europäische Rat müssen dem Paket jedoch noch zustimmen. <br/><br/>Für den ZDK ist das der falsche Weg. "Wer sich einseitig auf die Elektromobilität festlegt, vergibt die große Chance, auf Basis klimaneutral betriebener Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sehr schnell und nachhaltig zum Erreichen der Klimaziele beizutragen", sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.<br/><br/>Kritik kommt auch von Unternehmen direkt: Der Technologiekonzern Mahle begrüßt zwar ausdrücklich den Ansatz der EU-Kommission, einen Pfad zur Klimaneutralität zu definieren, jedoch sehe man in den Vorschlägen der Kommission die erforderliche Ausgewogenheit im Dreiklang aus Umweltschutz, Technologie und Beschäftigung nicht gegeben. <br/><br/>Die EU-Kommission verabschiede sich damit endgültig vom Ansatz der Technologieoffenheit. "Das Vorschreiben einer Technologie widerspricht den freien Märkten und dem Wettbewerbsgedanken, für den Mahle steht und gefährdet Wertschöpfung und letztlich Arbeitsplätze in Deutschland und Europa", sagt Michael Frick, CFO des Konzerns und Vorsitzender der Konzern-Geschäftsführung. <br/><br/>Das Ziel der CO2-Neutralität auf der von der EU-Kommission angewandten Berechnungsgrundlage führt zu einem steilen Anstieg des E-Fahrzeuganteils bei den Neuzulassungen. Innerhalb von nur 14 Jahren steigt dieser von heute unter zehn auf 100 Prozent. <br/><br/>Eine derartige Transformationsgeschwindigkeit unter politischer Vorgabe sei in der industriellen Historie beispiellos. Mahle sieht die Vorschläge der EU-Kommission als Eingriff in die globale Wettbewerbsfähigkeit und befürchtet erhebliche Auswirkungen auf die europäischen und insbesondere die deutschen Standorte.<br/><br/>Lars Wallerang / mid</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Lars Wallerang
    Mehr erfahren
  3. Rangliste: Diese Mobility-Alternativen bieten deutsche Städte

    <p>Wie sind deutsche Städte in Sachen Mobilitäts-Infrastruktur aufgestellt? Dieser Frage ist die Eventagentur "Spreefreunde" nachgegangen und hat ein deutschlandweites Mobility-Ranking erstellt. Dafür wurde die Breite des Mobilitätsangebots der 30 größten Städte Deutschlands untersucht - vom öffentlichen Nahverkehr, über Car- und Roller-Sharing, E-Scooter und Leih-Fahrräder bis hin zum Ridesharing- und Taxiangebot. <br /><br />Auf Platz eins: Deutschlands Hauptstadt Berlin, die mit insgesamt 46 verschiedenen Anbietern die größte Auswahl an Transportmöglichkeiten bietet. Dahinter folgt München mit 42 Anbietern. Platz drei des Mobility-Rankings belegt Düsseldorf (39). Hamburg und Köln komplettieren mit 37 bzw. 35 verschiedenen Optionen die Top Fünf. Am Ende des Rankings liegen Wuppertal und Chemnitz mit 13 bzw. 14 verschiedenen Anbietern. In Münster, Mönchengladbach, Kiel und Aachen bieten 15 verschiedene Unternehmen ihren Service an.<br /><br />Das Carsharing-Angebot variiert dabei stark. In Berlin bieten 14 Carsharing Unternehmen ihren Service an. Nur München (13), Hamburg, Düsseldorf (beide zwölf) und Nürnberg (elf) erreichen sonst noch einen zweistelligen Wert. Gelsenkirchen (drei) sowie Münster und Mönchengladbach (beide fünf) belegen die untersten Plätze im Ranking.</p> <p><strong>E-Scooter und E-Roller gehören in den meisten Städten dazu</strong></p> <p>E-Motorroller können bisher in elf Großstädten in Deutschland ausgeliehen werden. In Düsseldorf und Berlin haben die Nutzer:innen die größte Auswahl zwischen vier bzw. drei Anbietern. Hamburg, München, Köln und Stuttgart stellen jeweils Roller von zwei Unternehmen zur Verfügung. In Frankfurt, Essen, Leipzig, Wiesbaden und Bielefeld ist jeweils nur ein Unternehmen, das E-Roller anbietet, vertreten.</p> <p>Weitaus verbreiteter sind die zahlreichen Anbieter von E-Scootern. Mindestens ein Unternehmen bietet seinen Service in jeweils einer der untersuchten deutschen Großstädte an, ausgenommen hiervon sind die Städte Leipzig und Wuppertal. Mit acht Anbietern gibt es in München und Köln die meisten Möglichkeiten, einen E-Scooter zu leihen. Frankfurt am Main und Berlin liegen mit insgesamt sieben Unternehmen nur knapp dahinter.<br /><br />Beim öffentlichen Nahverkehr können mehrere Städte ein breites Angebot vorweisen. Berlin, Bochum und Duisburg verzeichnen mit Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram, Stadtbahn sowie Fähre die meisten öffentlichen Verkehrsmittel. Die Auswahl des Transportmittels fällt dagegen in Münster und Aachen deutlich geringer aus: Hier fahren ausschließlich Busse.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Andreas Reiners
    Mehr erfahren
  4. Mit dem Auto entlang an deutschen Küsten

    <p>Die Küsten entlang der Nord- und Ostsee bieten neben frischem Meeresrauschen auch Genuss für die Augen. Die Auto-Experten von heycar Deutschland haben tolle Routen zusammengestellt - echte Traumstraßen für herrliche Roadtrips. Mediterranes Feeling? Gibt's auch hier:<br/><br/>An der Ostsee findet man feine Sandstrände, Pinienwälder und in den Monaten Juli und August genau die richtigen Sommertemperaturen. Aber die Ostseeküste ist viel mehr als nur eine Alternative zum Mittelmeerurlaub: Die Region von der Flensburger Förde bis nach Rügen ist so unglaublich vielfältig, dass sie in ihrer Ganzheit entdeckt werden muss. Im Auto geht das natürlich perfekt: Zirca 14 Tage sollte man einplanen, wenn man die ungefähr 500 km lange Ostsee-Route entdecken möchte. <br/><br/>Der Ausgangspunkt der Ostsee-Route ist Flensburg. Hier gibts jede Menge zu entdecken: Die historische Altstadt und der Museumshafen sind Highlights, die die wechselvolle Geschichte von Deutschlands nördlichster Stadt erfahrbar machen. Anschließend geht es weiter nach Schleswig an der Schlei - hier wartet vor allem das Wikinger Museum Haithabu darauf, entdeckt zu werden. Weiter geht's entlang des Flusses Schlei zur Einmündung an die Ostsee - hier führt die Ostsee-Route durch Deutschlands kleinstes Dorf Arnis und vorbei am Leuchtturm in Schleimünde.<br/><br/>Nach einem anschließenden Abstecher nach Kiel wird die Route auf der Ferieninsel Fehmarn zur maritimen Küstenstrecke de luxe - willkommen zu unzähligen Stränden und tollen Campingplätzen. Wer nun weiter möchte, fährt auf einer der schönsten Straßen Deutschlands durch die Lübecker Bucht - Strandbäder wie der Timmendorfer Strand, Travemünde und die Hansestadt Lübeck liegen auf dem Streckenabschnitt. <br/><br/>Danach verlässt die Ostsee-Route Schleswig-Holstein und es geht weiter durch Mecklenburg-Vorpommern. Genauer: durch die Hansestadt Wismar mit ihren Bauten im Stil der norddeutschen Backsteingotik, dann durch Rostock, Warnemünde und schließlich nach Stralsund. Von da aus geht es auf die Insel Rügen mit ihren berühmten Kreidefelsen.<br/><br/>Unterdessen ist die Grüne Küstenstraße die Küstenstraße der Superlative: Auf über 1.750 Kilometern verläuft sie von Belgien bis nach Norwegen. Der Streckenabschnitt in Niedersachsen und Schleswig-Holstein gehört für viele zu den schönsten Straßen Deutschlands.<br/><br/>Startpunkt der Strecke ist die niedersächsische Handelsstadt Leer mit ihren vielen historischen Attraktionen. Dann geht es weiter auf der Bundesstraße 401 bis nach Oldenburg und anschließend auf der linken Werderseite auf der B 212 weiter Richtung Bremerhaven über Brake bis nach Nordenham. Allein dieser Streckenabschnitt überrascht mit einem Kontrast aus grünen Wiesen und dem Wattenmeer.<br/><br/>Nördlich von Bremerhaven führt die Strecke weiter über Dorum bis nach Cuxhaven: Das größte deutsche Seeheilbad lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Wer seine Seele genug hat baumeln lassen, der findet zurück auf die B 73 und fährt weiter in Richtung Neuhaus, um dann auf die niedersächsische Landesstraße 111 abzubiegen. Dort nutzt man die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen, um über die Elbe zu setzen.<br/><br/>Danach fährt man in Schleswig-Holstein über die Bundesstraße 431 durch Brokdorf zur Bundesstraße 5 in Richtung Husum weiter. Auf der nachfolgenden Strecke durch Struckum, Bredstedt, Niebüll und Süderlügum ist man immer nur einige wenige Kilometer von der Küstenlinie entfernt - und dort warten Strände, Eisdielen, Restaurants, Hotels und das Wattenmeer darauf, entdeckt zu werden.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Lars Wallerang
    Mehr erfahren
  5. VW will sich "neu erfinden"

    <p>Große Töne von Volkswagen-Chef Herbert Diess auf der Hauptversammlung des VW-Konzerns: Mit "New Auto" wolle man Volkswagen "neu erfinden". Innerhalb der nächsten zehn Jahre werde das Auto nachhaltig, sicher, intelligent und schließlich autonom fahren. Individuelle Mobilität stehe vor einer glänzenden Zukunft. "Mit unseren starken Marken und weltweiten Technologieplattformen haben wir einen klaren Plan, um auch in der neuen Welt der Mobilität eine führende Rolle zu spielen."<br/><br/>Mit seiner Fähigkeit, Plattformen global zu skalieren, wolle der Volkswagen-Konzern seine Marktanteile in der E-Mobilität noch ausbauen, sagte Diess. Er bekräftigte dabei seine Überzeugung, dass sich nur mit der E-Mobilität die CO2-Emissionen im Straßenverkehr in den nächsten zehn Jahren signifikant senken ließen und verwies gleichzeitig auf die jüngst vorgestellten Pläne der EU-Kommission. "Unser Ziel: Weltmarktführer für E-Fahrzeuge werden," betont Diess.<br/><br/>Mit 26 Prozent Marktanteil habe der Volkswagen-Konzern in Europa im ersten Halbjahr mehr Elektroautos verkauft als jedes andere Unternehmen. Mit einer eigenen Produktion in den Kernmärkten China und USA sieht sich Volkswagen gut aufgestellt, die E-Mobilität global schnell weiter hochzufahren. "Wir gehen davon aus, dass unsere Margen in der E-Mobilität und im Verbrenner-Geschäft bereits in zwei bis drei Jahren auf demselben Niveau liegen werden."<br/><br/>In der Premium-Abteilung erzielte Audi als führende Marke im ersten Halbjahr 2021 ein starkes operatives Ergebnis und einen Auslieferungsrekord. Im Fokus stehen die Elektrifizierung und Digitalisierung des Modellportfolios. Herbert Diess: "Kein anderer Premiumhersteller bietet ein vergleichbares Angebot an E-Autos." Dieses werde Audi weiter ausbauen - unter anderem durch das Hightech-Projekt Artemis. "Damit entwickelt Audi einmal mehr modernste Technologien für den gesamten Konzern."<br/><br/>Die tschechische Marke Skoda setzt ihre Modelloffensive ebenfalls fort. Diess kommentiert: "Der neue Octavia ist mit Hybrid-Antrieben und seiner Internetfähigkeit das Vorbild seiner Klasse. Mit dem Enyaq ist Skoda in die Ära der E-Mobilität vorgestoßen." Zudem habe Skoda international in diesem Jahr die Verantwortung für die Regionalmärkte Russland und Nordafrika übernommen.<br/><br/>Porsche spiele mit nachhaltigen Gewinn-Margen von über 15 Prozent in einer eigenen Liga. Sogar im schwierigen Jahr 2020 habe die Sportwagenmarke ihre zweistellige Profitabilität aufrechterhalten. Porsche sei stärker als je zuvor, sagt Diess. Der Auftragsbestand des Taycan liege aktuell bei vier bis fünf Monaten. Die Marke Bugatti soll vorbehaltlich behördlicher Zustimmungen in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Rimac eingebracht werden.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Lars Wallerang
    Mehr erfahren

Fotostrecken

Autotest Der neue Skoda Octavia Combi: großer Familienfreund

Skodas Bestseller Octavia ist in der vierten Generation angekommen. Die Limousine als auch der Combi sind geräumiger, sicherer und vernetzter als je zuvor.

Veröffentlicht
Bilder in Galerie
8
Mehr erfahren
2. Block für Werbung geeignet (3. echter Block 10014/512)

Testberichte

Im Test

Das Flaggschiff mit Stecker

Volkswagen dreht kräftig an der Emissionsschraube. Der deutsche Hersteller elektrisiert nach und nach alle Baureihen. Im Zuge dieser Modelloffensive erhielt auch das mächtige SUV (Sport Utility Vehicle) Touareg elektrische ...

Veröffentlicht
Von 
Klaus Neumann
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos4
Im Test

Ein agiler Kompaktsportler

Wie bei nahezu allen Autoherstellern wird auch bei Suzuki elektrifiziert. Die Japaner haben einen 1,4-Liter-Benziner entwickelt, der serienmäßig mit einem 48-Volt-Mildhybrid-System kombiniert ist. Die elektrische Unterstützung ...

Veröffentlicht
Von
Klaus Neumann
Mehr erfahren
AdUnit Native_2
Im Test

Souverän auch auf befestigten Straßen

Nein, natürlich ist niemand so verrückt, sich einen Discovery zu kaufen, um damit durch die Stadt und – womöglich auch noch – in Parkhäuser zu fahren. Und noch mal nein: Dieser Landrover ist auch kein SUV. Er fährt da weiter, wo ...

Veröffentlicht
Von
Stephan Eisner
Mehr erfahren
Mehr Testberichte

Dossier Automobil 2019

Alles zum Thema
AdUnit Rectangle_1
3. Block für Werbung geeignet (4. echter Block 10014/510)

Aktuelles

Motorrad

Rucksack durch Schloss sichern

Wer Motorrad fährt, kann den fehlenden Kofferraum auch mit einem Rucksack am Rücken ersetzen. Am besten sichert ein kleines Vorhängeschloss dabei die oben zusammengeführten Zipper des Hauptfachs. Oder man führt die Zipper unten ...

Veröffentlicht
Von 
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos5
Sicherheit

Mehrheit will Helmpflicht

Fast drei Viertel (71 Prozent) der deutschen Bevölkerung steht einer Helmpflicht auf dem normalen Fahrrad positiv gegenüber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands (VdTÜV). Dabei ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Native_3
Maut und Vignetten

Das gilt in beliebten Urlaubsländern

Mehr Reisende als in anderen Jahren dürften in diesem Sommer mit dem Auto in den Urlaub fahren. Zum Beispiel in Deutschlands Nachbarländer, aber auch nach Italien und Kroatien. Je nach Land unterscheiden sich Mautregeln und ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
Mehr Aktuelles
AdUnit Rectangle_2
4. Block für Werbung geeignet (5. echter Block 10014/511)

Technik

Hitze

So stelle ich die Klimaanlage ein

Die Versuchung, die Klimaanlage im Auto an heißen Tagen auf Eisbärstufe zu drehen, ist groß. Doch zu kalt wird es besser nicht. Ist es draußen 30 Grad warm, sollten Autofahrer nicht gleich 16 Grad einstellen. Der ADAC rät in der ...

Veröffentlicht
Von 
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos6
Ratgeber

Gewöhnungsbedürftige Gefährte

Quads sehen cool aus, lassen sich unheimlich dynamisch bewegen – und können zuweilen ziemlich gefährlich sein. Ursprünglich wurden die vierrädrigen Fahrzeuge fürs Gelände und als Arbeitsgerät konzipiert. Wer damit auf der Straße ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Native_4
Mehr Auto Technik
AdUnit Rectangle_3
5. Block für Werbung geeignet (6. echter Block 10014/513)

Zubehör

Auto

Citroen C5 Aircross Hybrid AG2R praktisch für Radler

Wer mit dem Fahrrad nicht nur vor der eigenen Haustür unterwegs ist, sondern sein Rad auch bei einem Wochenendtrip oder im Urlaub dabeihaben möchte, findet in dem neuen Citroen C5 Aircross Hybrid AG2R "Citroen Team" den passenden ...

Veröffentlicht
Von 
Lars Wallerang
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos7
Test

Nur zwei sind wirklich spitze

Um hartnäckigen Schmutz von Autorädern zu bekommen, ist oft ein Felgenreiniger nötig. Doch Augen auf bei der Auswahl. Und nur wenige – egal ob teuer oder sehr preiswert – sind top. Das zeigt ein Test der „Auto Bild“ von elf ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
Mehr Autozubehör
6. Block für Werbung geeignet (7. echter Block 10014/515)

Neue Modelle

Vorstellung

Rustikales Design

Ab September startet auch Toyota einen kleinen Geländewagen für die Stadt. Er basiert auf dem Kleinwagen Yaris und hört auf den Beinamen Cross. Für 22 690 Euro gibt es einen Fünfsitzer mit 4,18 Metern Länge und 397 Litern ...

Veröffentlicht
Von 
tmn
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos8
Mercedes Benz

Neue C-Klasse nur mit Vierzylindern

Mercedes bringt in diesen Tagen die neueste Generation der C-Klasse zeitgleich als Limousine und Kombi in den Handel. Die Preise für das Stufenheck beginnen bei 41 138 Euro, so der Hersteller. Der Kombi T-Modell ist rund 2200 ...

Veröffentlicht
Von
tmn
Mehr erfahren
Mehr neue Modelle
7. Block für Werbung geeignet (8. echter Block 10014/516)

Verschiedenes

Gebrauchtwagen

City-Flitzer mit wenigen Pannen

Die neue Generation ist seit 2014 auf dem Markt - damit ist der Citroën C1 im besten Gebrauchtwagenalter. Zwei bis drei Jahre junge Gebrauchte haben den größten Wertverlust schon hinter sich und sind für Autokäufer interessant, ...

Veröffentlicht
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos9
Umfrage

Einparken wie von Geisterhand

Wie von Geisterhand parkt das Auto völlig selbstständig ein und aus - dafür würde sich die Mehrheit der Autofahrer in Deutschland (69 Prozent) in die Hände eines Autopiloten begeben. Das hat eine repräsentative Umfrage des ...

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Wirtschaft

Daimler-Chef: Weniger Arbeitsplätze nach Wechsel zu Elektro

Stuttgart (dpa) - Die Transformation des Autobauers Daimler von Verbrennungsmotoren hin zur Elektromobilität wird den Stuttgarter Konzern nach Einschätzung seines Chef Ola Källenius Arbeitsplätze kosten.

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Wirtschaft

VW-Chef: Daten als Schlüsselthema beim autonomen Fahren

Wolfsburg (dpa) - Der Umgang mit sicherheitsrelevanten Daten wird nach Einschätzung von VW-Konzernchef Herbert Diess beim autonomen Fahren ein Schlüsselthema - die Entwicklung fertiger Dienste zur breiteren Nutzung dürfte ...

Veröffentlicht
Mehr erfahren
Mehr Verschiedenes
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1