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Autotest

BMW 530e - Aus der Stadt auf die Langstrecke

Den neuen 5er-BMW gibt es mit reinen Verbrennern und auch in zwei Plug-in-Hybrid-Varianten.

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Auf der Kurzstrecke, in der Stadt, elektrisch angetrieben dahingleiten...

© daniel kraus

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... und auf der Langstrecke von der Reichweite und dem unkomplizierten Nachtanken eines Verbrenners profitieren.

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Rein elektrisch schafft der BMW 530e im Test 53 Kilometer, er wäre dann bis zu 140 km/h schnell. Der Radius reicht locker für die Fahrten in der Stadt. Dort rollt die Limousine nahezu geräuschfrei, munter und ohne aktuelle Emissionen durch den Verkehr. Um den Akku voll aufzuladen, vergehen an einer Steckdose mit 3,7 kW rund dreieinhalb Stunden.

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Die Modifikationen nach dem Facelift stechen außen (Scheinwerfer, Heckleuchten, eine leicht gewachsene Niere) und innen (neues Lenkrad, die Bedien- und Anzeigeelemente aus dem 7er) im aufgefrischten 5er erst auf den zweiten Blick ins Auge.

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Das zentrale Display ist größer geworden. Aufgeräumt, mit intuitiver Bedienung: der Arbeitsplatz im 5er.

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Dazu gibt es reichlich Platz – auch für die Knie der Hinterbänkler. Das war beim 5er nicht immer so.

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Im Kofferraum warten beim Hybrid 410 Liter an Ladevolumen. Der Einstieg in die 5er-Reihe beginnt bei 50 700 Euro.

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