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Gemeinschaftsversammlung

Stelle wird noch 2022 geschaffen

Gemeinderat stimmte Nachtrag zu

Von 
hpw
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Kreuzwertheim. Die Gemeinschaftsversammlung Kreuzwertheim traf sich am Dienstagabend zur Sitzung im Rathaus der Marktgemeinde.

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Vorsitzender Klaus Thoma informierte über den Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung 2022 mit der Festsetzung eines Nachtragsstellenplans. Bei Letzterem gehe es darum, die bisher für 2023 vorgesehene Stelle eines Bautechnikers schon 2022 zu schaffen. Dieser soll zunächst auch Aufgaben einer demnächst in Mutterschutz tretenden Mitarbeiterin übernehmen. Außerdem würden verschiedene Änderungen an Erläuterungen des Stellenplans vorgenommen, die den Arbeitszeitumfang verschiedener Stellen betreffen.

Wie Thoma ergänzte, sollen nach einer überschlägigen Berechnung keine zusätzlichen Mittel für Personalausgaben notwendig werden. Es reichten daher Änderungen des Stellenplans aus, der durch eine Nachtragshaushaltssatzung festgesetzt werde. Da die konkreten Bezüge für die Neueinstellung noch nicht bekannt sein könnten, stehe noch nicht fest, dass die Personalkostenansätze in jedem Fall ausreichen. Angesichts eines Rücklagenstands von rund 263 000 Euro könne im Extremfall der Haushalt durch eine Rücklagenentnahme ausgeglichen werden.

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Das Gremium entschied einstimmig, den Nachtragsstellenplan und die Nachtragshaushaltssatzung 2022 zu beschließen.

Der Redner sagte zur Personalsituation unter dem Einfluss von Corona, dass es von Mitte 2021 bis März 2022 eine enorme Zunahme an Fällen gegeben habe. Danach sei die Situation besser geworden, ehe es wieder zu Erkrankungen gekommen sei. Man habe versucht, einiges abzufedern, unter anderem durch Homeoffice. Der Kreuzwertheimer Bürgermeister unterstrich, man brauche eine leistungsfähige Verwaltung. Die Corona-Lage werde im Herbst automatisch schlechter, vermutete er. Das Quätschichfest werde noch gut durchgehen, die Menschen wollten sich treffen. Das sei wichtig. hpw

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