Newsticker Odenwald-Tauber

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Schock am Sonntag

Tauberbischofsheim: Crash-Fahrer hatte knapp 2,5 Promille

Schock am Sonntag: Ein Mann war mit seinem Auto in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott in Tauberbischofsheim geprallt. Tauberbischofsheim. Ein Bild der Verwüstung bot sich an diesem freundlichen Herbstsonntag im Möbelhaus ...

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Sabine Holroyd
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Grüngutplätze

Bürger reagieren „nicht immer freudig“

Mähen, rausreißen, Hecken schneiden: Jetzt ist Gartenzeit. Und damit Grüngutzeit. Viel Material fällt an und kann „veredelt“ werden – wenn es auf einem der Grüngutplätze im Kreis landet.

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Sabine Braun und Sabine Braun
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Covid-19

Corona: Main-Tauber-Kreis meldet 21 neue Fälle

Insgesamt 21 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis für die Zeit von Samstag bis Montag bestätigt, davon 16 am Samstag, fünf am Sonntag und keine am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet ...

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lra/Bild: dpa
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Neckar-Odenwald

Grüngutplätze sind den Leuten wichtig

Herr Dr. Ginter, wie viele Grüngutplätze haben wir aktuell, wie viele sollen geschlossen werden und bis wann? Dr. Mathias Ginter: Im Jahr 2015 waren es noch 43 Plätze, aktuell sind es 35. Laut der KWiN-Planung werden noch drei ...

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sab
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Baustelle der B 292

1,3 Millionen Euro pro Monat verbaut

Stück für Stück wird sie mit der großen Fräse abgetragen, die alte B 292, kurz vor dem Business Park Adelsheim. Die ganze Fahrbahn muss raus, um auf den neuen Verlauf einzuschwenken. Adelsheim. Die einseitige Umfahrung der B 292 ...

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Daniela Käflein
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Manfred-Schaffert-Stiftung

Kids frühzeitig für Technik begeistern

„Igersheimer Forscherkids“ heißt ein Gemeinschaftsprojekt aller örtlichen Kindergärten und der Jugendtechnikschule Taubertal (JTS) – ein Erfolgsmodell. Die Manfred-Schaffert-Stiftung sorgt für die finanzielle Basis dieser ...

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Klaus T. Mende
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Basketball

Auswärts ist weiterhin der Wurm drin

MLP Academics Heidelberg – s.Oliver Würzburg 76:71 (17:21, 26:15, 12:18, 21:17) {element} Heidelberg: Chapman (18 Punkte/davon 2 Dreier), Ely (13/3), Lowery (13/2), Martin (10), Geist (9/1), Ugrai (8/1), Würzner (3), Osaghae ...

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pw
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Auf Güterwaggon geklettert

Stromschlag: 23-Jähriger tot

Zu einem tödlichen Unfall ist am am Samstag gegen 1.17 Uhr am Hauptbahnhof Bad Friedrichshall (Landkreis Heilbronn) gekommen. Ein 23-Jähriger starb durch einen Stromschlag, nachdem er auf einen Güterwagen geklettert war. ...

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  1. Tauberbischofsheim: Auto prallt in Möbelhaus

    <p>Schock am Sonntagnachmittag: Ein Mann ist mit seinem Auto durch die Frontscheibe hindurch in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott in Tauberbischofsheim geprallt.</p> <p>Ein Bild der Verwüstung bot sich an diesem freundlichen Herbstsonntag im Möbelhaus: Scherben über Scherben, umgestürzte Verkaufsständer und ein liebevoll dekorierter kleiner Weihnachtsmarkt in Trümmern.</p> <p>{element}</p> <p>Die Tauberbischofsheimer Feuerwehr unter Zugführer Manfred Zegowitz war mit 20 Aktiven im Räumungseinsatz, da auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, und sorgte zudem für die Sicherung des Gebäudes über Nacht. Der Fahrer des Wagens wurde gefasst.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Werner Lösch, Polizeiführer vom Dienst beim Polizeipräsidium Heilbronn, sagte soeben auf FN-Anfrage, dass es sich bei dem Fahrer um einen 61-jährigen Mann aus dem Main-Tauber-Kreis handelt. Sein Alkoholwert im Blut habe bei über zwei Promille gelegen. Einen Führerschein konnte er nicht vorweisen.</p> <p>Der Schaden im Möbelhaus liege zwischen 20 000 und 30 000 Euro.</p>

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    Sabine Holroyd
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  2. Herrenzimmern: 500.000 Euro Sachschaden bei Garagen- und Wohnhausbrand

    <p>Aus bislang unbekannter Ursache fing am Samstag Nachmittag im Niederstettener Stadtteil Herrenzimmern in einer Garage der Akku eines E-Bikes an zu brennen. Der Brand ging nach Angaben der Polizei zunächst auf einen ebenfalls in der Garage abgestellten Pkw über. Im weiteren Verlauf fing ein Teil des Einfamilienhauses an zu brennen, da die Garage direkt an das Gebäude angebaut war. Der Brand konnte durch die alarmierte Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Es wird von einem Gebäudeschaden von 500 000 Euro ausgegangen. Das Gebäude ist durch den Brand und infolge der umfangreichen Löscharbeiten für unbewohnbar erklärt worden. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Bad Mergentheim. <em>pol</em></p>

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  3. Odenwald-Tauber: Überschall-Flug verursacht lauten Knall

    <p>Ein heftiger, dumpfer Knall hat am Freitag kurz nach 17 Uhr Menschen und Tiere in der Region aufgeschreckt. Wie das Kommando Luftwaffe mitteilte, waren zwei Eurofighter der Luftwaffe Flugzeuge im bayerischen Neuburg aufgestiegen, um Verbindung zu einer zivilen Maschine aufzunehmen, zu der zuvor der Funkkontakt abgerissen war.</p> <p>„Da der Zeitfaktor in solchen Situationen eine wesentliche Rolle spielt, durchbrachen die Flugzeuge die Schallmauer gegen 17.10 Uhr, was oft in einem Umkreis von 60 bis 80 Kilometern zu vernehmen ist“, teilte ein Sprecher der Luftwaffe mit. Auf Anfrage ergänzte der Sprecher, es sei Sichtverbindung aufgenommen und die Funkverbindung wieder hergestellt worden. Der Flug sei fortgesetzt worden, und die Maschine habe den deutschen Luftraum an der Grenze zu Belgien verlassen. Weitere Angaben zu der zivilen Maschine machte er nicht. Erst am 20. September war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.</p> <p>Ein Überschall-Knall entsteht, wenn ein Flugzeug schneller fliegt, als sich der Lärm seiner Triebwerke ausbreitet. Im Internet-Dienst Twitter tauschten sich zahlreiche Menschen über den Knall aus. Im Vordertaunus habe „der ganze Boden gewackelt“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer meinte: „Habe eben die Mietpreis-Explosion in Stuttgart-Vaihingen gehört.“</p>

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    Sabine Holroyd
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  4. Reality-TV-Star Hubert Fella: Fotoshooting auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz

    <p>„Ab ins Beet“, „Das Sommerhaus der Stars“ oder „Plötzlich arm, plötzlich reich“ sind nur drei von vielen Sendungen, bei denen Hubert Fella mit seinem Mann Matthias Mangiapane schon mitgewirkt hat. Auch seine eigene Hochzeit hat das Paar exklusiv von „Vox“ verfilmen lassen. Solch ein Bekanntheitsgrad hat seinen Preis. Das Interview, das wir bei einem Spaziergang durch Bad Mergentheim mit ihm führen, muss wegen Passanten, die ihn erkennen, immer wieder unterbrochen werden.</p> <p>{element}</p> <p><em>Herr Fella, seit 33 Jahren sind Sie Patient der Diabetes-Klinik und lassen sich momentan zum zehnten Mal behandeln. Das ist ja ein richtiges Jubiläum!</em></p> <p><strong>Hubert Fella:</strong> Das stimmt. Deshalb habe ich zu Chefarzt Professor Dr. Thomas Haak, den ich sehr schätze, gesagt, dass ich eigentlich ein Fleißbildchen und Blümchen bekommen sollte (lacht). Aber im Ernst: Sie ist für mich die beste Diabetes-Klinik in ganz Deutschland. Ich bin so froh, dass meine Zuckerwerte am Ende meines Aufenthalts wieder richtig gut sein werden.</p> <p><em>Betrachten Sie die Zeit in der Klinik auch als Gelegenheit zum „Abtauchen“?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Hier bin ich nur, um meine Zuckerwerte auf Vordermann zu bringen. Mein Haus in Hammelburg ist mein Rückzugsort. Wenn ich niemanden sehen möchte, bleibe ich zuhause.</p> <p>Allerdings war das bisher auch nicht so einfach möglich, weil die Leute oft schon frühmorgens an unserer Tür geklingelt haben. Viele fahren einfach an der Autobahn ab und fragen dann an der Tankstelle, wo wir wohnen.</p> <p>Jetzt haben wir aber ein Tor. Ein ähnliches hatten wir bei den Magiern Siegfried &amp; Roy in Amerika gesehen, auf dem ihre Initialen S und R standen. Unseres ist Blau und Silber und trägt unsere Anfangsbuchstaben H und M. Es lässt sich nur per Funk öffnen.</p> <p><em>Wer wohnt außer Ihnen und Ihrem Mann Matthias noch dort?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Unsere beiden Malteserhunde und Papagei „Macho“, ein „Erbstück“ einer Bekannten. „Macho“ ist ein Mädchen, wie wir jetzt herausgefunden haben. Ich hätte so gerne ein Totenkopfäffchen, aber Matthias hat gedroht, dass er ausziehen wird, wenn ein Affe ins Haus kommt.</p> <p><em>Sie werden auch hier ständig erkannt. Wie erklären Sie sich Ihre Beliebtheit?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich bin so, wie ich bin. Ich trage keine Fassade. Auch mein Mann verhält sich vor Fernsehkameras genauso wie privat. Er ist aber nicht so beliebt wie ich. Ich bin beliebter.</p> <p><em>Ist das manchmal ein Problem?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Na klar, natürlich. Bei uns scheppert’s immer wieder mal richtig. Fünf Minuten später ist jedoch alles vergessen. So bekommt man auch kein Magengeschwür.</p> <p><em>Ihr Mann war auch schon im RTL-Dschungel. Wäre das nichts für Sie?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich war schon zweimal angefragt, aber es kam unter anderem wegen meiner Diabetes nicht zustande.</p> <p><em>Das heißt, Sie haben keine Panik vor Schlangen und Riesenspinnen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Nein, da bin ich total schmerzfrei. Ich habe auch keine Höhenangst, wie ich im „Sommerhaus der Stars“ bewiesen habe.</p> <p><em>Und wie sieht es mit Achterbahnfahren aus?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Das mach’ ich für mein Leben gern.</p> <p><em>Könnten Sie sich vorstellen, mal eine Woche offline und schweigend im Kloster Münsterschwarzach zu verbringen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, sehr gut sogar.</p> <p><em>Wäre der Jakobsweg auch eine Option?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Das ist sogar fest eingeplant. Allerdings muss ich da wegen meiner Diabetes aufpassen, weil ich mich nicht überanstrengen darf.</p> <p><em>Haben Sie einen Traum, den Sie sich erfüllen möchten?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, ich möchte unbedingt mit einem Kreuzfahrtschiff drei Monate lang um die Welt reisen.</p> <p><em>Wie in Karel Gotts Lied . . .</em></p> <p><strong>Fella:</strong> (singt den Refrain „Einmal um die ganze Welt“) Ich habe schon 80 Kreuzfahrten unternommen, sowohl beruflich als auch privat.</p> <p>{element}</p> <p><em>Was zieht Sie denn immer wieder in die Ferne?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich möchte die ganze Welt gesehen haben und war auch fast schon überall.</p> <p><em>Was fehlt Ihnen denn noch?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Nord- und Südpol. Dorthin möchte ich mal mit einem Expeditionsschiff reisen. Wenn wir beide bei Events gebucht sind, lernen wir immer auch bekannte Leute kennen.</p> <p>Dabei haben wir schon öfters die Erfahrung gemacht, dass die, die einem durchs Fernsehen sympathisch waren, in Wirklichkeit richtige „Kotzbrocken“ sind. Ich kann Menschen nicht leiden, die mich anlügen oder mir was vorspielen. Die sortiere ich gleich aus.</p> <p><em>In diesem Jahr sind Sie seit zehn Jahren auf der Mattscheibe zu sehen. Mit „Ab ins Beet“ fing alles an . . .</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, damals wurden wir teilweise auch verhöhnt. Genau diese Leute wollen heute unsere Freunde sein. Durch unsere Sendungen haben wir alle Bevölkerungsschichten kennengelernt und viele Schicksale erlebt.</p> <p><em>Sie sind online sehr aktiv: Über Facebook, Instagram und TikTok treten Sie mit Ihren Fans in Kontakt.</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Pro Tag bekomme ich rund 500 private Nachrichten, die ich auch alle beantworte. Das nimmt jeden Morgen zwei, drei Stunden in Anspruch.</p> <p><em>Viele wissen dadurch auch, dass Sie gerade in Bad Mergentheim sind.</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, deshalb mache ich diesen Sonntag um 14.30 Uhr ein Fotoshooting auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz.</p> <p><em>Was bedeutet Ihnen der Zuspruch, den Sie jetzt hier bei unserem Spaziergang oder auch im Internet bekommen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich habe übrigens auch fast keine Hater.</p> <p>Wenn mir Menschen um den Hals fallen und sagen: „Hubert, ich liebe dich!“, dann berührt mich das sehr (er hat Tränen in den Augen). Das kann und will ich auch nicht ablegen.</p> <p>Die Leute sind total happy, wenn sie mit mir ein Bild machen dürfen. Ich bin wie ein Idol für sie.</p> <p>Zuhause habe ich eine Wand mit 330 Fotos von Karl Lagerfeld über Dirk Bach bis hin zu Jürgen Marcus. Früher habe ich Promibilder gesammelt – vielleicht verteile ich deshalb jetzt meine Autogramme so gern.</p> <p><em>Bekommen Sie auch richtige Liebesbriefe?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja.</p> <p><em>Auch von Frauen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ja, viele sogar.</p> <p><em>Was liegt Ihnen gar nicht?</em></p> <p></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich hab keine Geduld. Bei mir muss alles gestern passieren. Matthias dagegen baut mit unendlicher Geduld und mit großer Perfektion Schränke zusammen. Das kann ich gar nicht, ich habe zwei linke Hände.</p> <p><em>Sie können aber auch über sich selbst lachen, oder?</em></p> <p>Fel<strong>l</strong>a: Ja klar, wir nehmen uns gerne gegenseitig auf den Arm. Ich bin ja manchmal tollpatschig. Wenn mir was ’runterfällt, sagt Matthias immer: „Och nee, du wieder!“ Ich kann über alles lachen, aber am meisten über mich selbst.</p> <p><em>Ist Ihnen mal was richtig Peinliches passiert?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Als ich hörte, dass Karl Dall gestorben ist, postete ich frühmorgens aus Versehen ein Bild von Dieter Hallervorden und schrieb darunter: „Ruhe in Frieden, lieber Karl“. Oliver Pocher hat es gleich geteilt, und dann ging es viral durch die Decke. Alle habe sich darüber lustig gemacht. Das war bisher mein größter Fauxpas. Das viele Blondierpulver hat sich wohl bis in meine Gehirnzellen durchgebissen (lacht).</p> <p><em>Können Sie sich selbst im Fernsehen ertragen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Unsere neuen Formate schauen wir uns immer an, weil man dabei viel lernen kann. Im Fernsehen sieht man ja immer breiter aus. Dann denke ich oft: „Wie fett sitze ich denn da wieder ’rum und strecke auch noch meine Kugel ’raus!“</p> <p><em>Wo würden Sie denn gern mal mitspielen?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> In einer Spielshow! Und mein allergrößter Wunsch wäre eine Rolle auf dem „Traumschiff“. Diese Sendung schaue ich, seit ich denken kann.</p> <p><em>Welchen Berufswunsch hatten Sie als Kind?</em></p> <p><strong>Fella:</strong> Ich wollte immer Sascha Hehn werden, also Steward auf dem „Traumschiff“ sein. Wenn mich jemand nach meinem Namen fragte, antwortete ich immer, dass ich Sascha heiße.</p>

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    Sabine Holroyd
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  5. Tauberbischofsheim: Crash-Fahrer hatte knapp 2,5 Promille

    <p>Schock am Sonntag: Ein Mann war mit seinem Auto in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott in Tauberbischofsheim geprallt.</p> <p>Tauberbischofsheim. Ein Bild der Verwüstung bot sich an diesem freundlichen Herbstsonntag im Möbelhaus Schott: Überall Scherben, Verkaufsständer, Dekoartikel, Haushaltswaren und ein kleiner Weihnachtsmarkt waren wortwörtlich am Boden zerstört. Auch die Empfangstheke ist heftig in Mitleidenschaft gezogen worden.</p> <p>Geschäftsführer Daniel Schott sagte vor Ort im FN-Gespräch: „Ein Mitarbeiter hat mich über den Vorfall informiert. Ich bin sofort hierhergefahren und habe dieses riesige Chaos vorgefunden – eine schöne ,Bescherung’, die man nicht wirklich braucht.“ Er ist froh, dass Polizei und Feuerwehr gleich zur Stelle waren.</p> <p>Mit 20 Aktiven und vier Fahrzeugen war die Tauberbischofsheimer Wehr ab 15.40 Uhr im Einsatz, band ausgelaufenes Öl und Kühlflüssigkeit und beseitigte die unzähligen Scherben. Außerdem, so informierte Einsatzleiter Manfred Zegowitz die FN, sorgte die Feuerwehr mit Spanplatten für die provisorische Sicherung des Gebäudes.</p> <h3>Hoher Sachschaden</h3> <p>Der Fahrer des Wagens, ein 62-Jähriger aus dem Main-Tauber-Kreis, war alkoholisiert. Laut Daniel Fessler vom Polizeipräsidium Heilbronn hatte er knapp 2,5 Promille und war außerdem nicht im Besitz eines Führerscheins. Dem Möbelhaus entstand Schaden in Höhe von 20 000 bis 30 000 Euro.</p> <p>Nach dem Crash war der Mann mit seinem beschädigten Opel Agila offenbar noch an den Recyclinghof gefahren und hinterließ dabei eine Spur aus Scherben und ausgelaufenen Betriebsstoffen. Von dort aus ging er zum Unfallort zurück und stellte sich der Polizei. Der Mann muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen einer Straßenverkehrsgefährdung verantworten. Das Möbelhaus war am Montag wieder geöffnet. Die Familie Schott ist schockiert, aber auch froh, dass es keine Verletzten gab. Daniel Schott ist „einfach nur dankbar“ über die schnelle Hilfe von Polizei und Feuerwehr. Zudem, sagte er am Montag den FN, hätten auch viele Freunde, Bekannte und Geschäftspartner ihre Unterstützung angeboten. Auch darüber habe sich seine Familie sehr gefreut.</p>

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    Sabine Holroyd
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Thema : Coronavirus FN

  • Covid-19 Corona: Main-Tauber-Kreis meldet 21 neue Fälle

    Insgesamt 21 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis für die Zeit von Samstag bis Montag bestätigt, davon 16 am Samstag, fünf am Sonntag und keine am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sieben Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens zehn Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 6189. {element} Die Zahl der Genesenen stieg um 26 Personen auf 5986. Somit sind derzeit 109 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 1, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 19 (+4), Boxberg: 5, Creglingen: 3 (+1), Freudenberg: 4, Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 0, Igersheim: 9 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 6, Lauda-Königshofen: 11 (+5), Niederstetten: 4, Tauberbischofsheim: 18 (+3), Weikersheim: 0, Werbach: 1, Wertheim: 20 (+2) und Wittighausen: 6 (+4). {furtherread} Bei acht Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1924 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Montag nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) bei 64,1. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 3,8. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 230. Angesichts steigender Infektionszahlen und einer deutlich zunehmenden Auslastung der Intensivstationen in Baden-Württemberg hat das Gesundheitsministerium davor gewarnt, bei den Corona-Maßnahmen nachlässig zu werden und nach einer schnellen Aufhebung aller Regelungen zu rufen. Viele Menschen hätten offensichtlich das Gefühl, Deutschland bewege sich auf das Ende der Corona-Maßnahmen zu, was aber leider noch nicht der Fall sei. Vielmehr steuere Baden-Württemberg in Richtung der landesweiten Warnstufe. Bei einer Sieben-Tage Hospitalisierungsinzidenz von 8,0 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen oder einer Auslastung der Intensivbetten (AIB) von 250 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen würden wieder schärfere Regeln gelten. Der kritische Wert von 250 könnte laut Ministerium schon Ende dieser Woche erreicht werden. Der weit überwiegende Teil der Intensivpatienten sei ungeimpft. Eine Belastung des Gesundheitssystems wie im vergangenen Winter könne man sich aber nicht mehr erlauben. Dem Klinikpersonal sei seit Pandemiebeginn viel zugemutet worden, viele Stationen seien personell schon am Limit. Vor diesem Hintergrund appellierte das Gesundheitsministerium noch einmal eindringlich an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen – auch um all jene zu schützen, die sich nicht impfen lassen können. Nach einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz und einer Stellungnahme der Ständigen Impfkommission (Stiko) hat Baden-Württemberg seine Impf-Empfehlungen angepasst. So können nun Personen, die eine Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, ab vier Wochen nach der verabreichten ersten Impfung eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer oder Moderna bekommen. Dadurch soll der Impfschutz verbessert werden. Im Land wurden bis Mitte Oktober annähernd 420 000 Menschen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft. Zudem können eine Impfung gegen das Coronavirus und eine Impfung gegen Grippe nun gleichzeitig vorgenommen werden. Mit Blick auf die umfangreichen Daten zur Sicherheit und Verträglichkeit der in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe ist laut Stiko-Empfehlung generell kein Mindestabstand mehr zwischen einer Covid-19-Impfung und anderen Impfstoffen erforderlich. Auch Personen ab zwölf Jahren mit einer schweren Immundefizienz, also einer Störung des Immunsystems, können ab sofort nach der vierten Woche nach Verabreichung der zweiten Impfstoffdosis eine dritte Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten. Daneben können sich in Baden-Württemberg bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung auch weiterhin Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. lra/Bild: dpa

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  • Covid-19 Corona: Main-Tauber-Kreis meldet zahlreiche neue Fälle

    Insgesamt 41 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis, davon am Donnerstag 22 und am Freitag 19, bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von zwölf Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens 15 Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6168. Die Zahl der Genesenen steigt um 22 Personen auf 5960. Somit sind derzeit 114 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 1 (+1), Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 20 (+3), Boxberg: 5, Creglingen: 2 (+1), Freudenberg: 7 (+2), Großrinderfeld: 2 (+2), Grünsfeld: 0, Igersheim: 9 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 7 (+5), Lauda-Königshofen: 7 (+5), Niederstetten: 4 (+1), Tauberbischofsheim: 18 (+7), Weikersheim: 0, Werbach: 1, Wertheim: 29 (+10) und Wittighausen: 2 (+2). {element} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 58,8. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 3,38. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 211. {furtherread} Bei 32 Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1916 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Das Land führt das Förderprogramm „Tourismusfinanzierung Plus“ fort. Seit kurzem können kleine und mittlere Unternehmen wieder einen Antrag auf ein zinsverbilligtes Darlehen in Kombination mit einem Tilgungszuschuss für touristische Investitionen stellen. Das Wirtschaftsministerium teilte mit, dass es erfreulich sei, dass dieses attraktive Unterstützungsangebot wieder an den Start gehen kann. Damit werde an den Erfolg aus dem Frühjahr angeknüpft und das Gastgewerbe langfristig gestärkt, das besonders hart von den Einschnitten durch die Pandemie betroffen war. Das Angebot sei gerade für kleine Betriebe höchst attraktiv und unterstütze ihre Vorhaben passgenau. Die Landesregierung stellt acht Millionen Euro bereit, damit das Programm fortgeführt werden kann. Mit den nun zur Verfügung stehenden Mitteln ließen sich wichtige Investitionen anstoßen, die die Wettbewerbsfähigkeit und die Qualität der baden-württembergischen Reisedestinationen steigern. Langfristig werde sich jeder vom Land investierte Euro um ein Vielfaches wieder auszahlen, teilte das Ministerium mit. Bereits im Frühjahr hatte der Ministerrat das Darlehensprogramm „Tourismusfinanzierung“ bei der L-Bank um einen Tilgungszuschuss ergänzt und durch die Bereitstellung von zwölf Millionen Euro aus dem Landeshaushalt zu einem „Plus“ verholfen. Mit dem Neustart der „Tourismusfinanzierung Plus“ bietet die L-Bank nun wieder einen Kredit in Kombination mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 15 Prozent beziehungsweise bis maximal 200.000 Euro an. Gefördert werden Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen in touristische Einrichtungen, wie zum Beispiel Modernisierungen und Sanierungen von Gebäuden, Erweiterungen in Verbindung mit Modernisierungen sowie Neubauten in Verbindung mit Modernisierungen und Investitionen. Werden im Rahmen von Betriebsübernahmen qualitätssteigernde Investitionen getätigt, so sind auch diese förderfähig. Die Unternehmen erhalten aus einer Hand bei ihrer Hausbank sowohl ein Darlehen als auch einen Tilgungszuschuss. Durch die Hausbankbindung werden darüber hinaus die regionalen Strukturen gestärkt und es ist kein zusätzlicher Aufwand für Beantragung zu erwarten. Falls Betriebe nicht über ausreichende Kreditsicherheiten verfügen, kann die Hausbank eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg beantragen. Das Impfen ist vor Kurzem in die Regelversorgung durch die niedergelassenen Ärzte und die Betriebsärzte übergegangen. Unterstützt werden die Ärztinnen und Ärzte bis zum Jahresende von 30 Mobilen Impfteams. Einen Teil ihrer Kapazitäten werden die Mobilen Impfteams für Vor-Ort-Impfaktionen einsetzen. Die Termine im Main-Tauber-Kreis können dem Tourenplan unter www.diak-klinikum.de/mit/unsere-termine entnommen werden. lra

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  • Covid-19 Main-Tauber-Kreis: Zahlreiche neue Corona-Fälle bestätigt

    Insgesamt 23 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Dienstag (sechs) und Mittwoch (17) bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens neun Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Kreis beträgt damit 6127. Die Zahl der Genesenen stieg um 15 Personen auf 5938. Somit sind derzeit 95 Personen im Landkreis aktiv von einer Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23 (+8), Boxberg: 6 (+4), Creglingen: 1, Freudenberg: 6 (+1), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 7 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 3 (+2), Niederstetten: 5 (+1), Tauberbischofsheim: 12 (+3), Weikersheim: 2 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 26 (+1) und Wittighausen: 1. {element} Unterdessen wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Es handelt sich um einen Mann im Alter von über 80 Jahren. Damit sind im Kreis mittlerweile 94 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. {furtherread} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Mittwoch nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) bei 45,2. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 3,14. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 207. Für Donnerstag und Freitag kündigte das Gesundheitsministerium eine Schwerpunkt-Kontrollaktion in Gaststätten, Restaurants und Cafés an. Die Mitarbeiter der Ortspolizeibehörden im ganzen Land werden die Kontrollen vornehmen. Im Einzelfall werden sie dabei von der Landespolizei unterstützt. lra/Bild: dpa

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Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

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Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im FN-Liveblog.

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Coronavirus - täglich aktualisierte Grafiken

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Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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    Die digitale Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am 22. Oktober statt. Schon jetzt können Schüler und Unternehmen ein Profil erstellen und einen Gesprächstermin ausmachen.

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FN-Interview

Reality-TV-Star Hubert Fella: Fotoshooting auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz

Hubert Fella ist ein bekannter Reality-TV-Star. Dass er zuckerkrank ist, wissen viele jedoch nicht. Seit 33 Jahren lässt er sich in der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim behandeln.

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Sabine Holroyd
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Videos aus der Region

Lokales Späte Weinlese im Taubertal

Weikersheim-Queckbronn, 20.10.2021: Die Weinlese findet im Taubertal dieses Jahr später statt als üblich - aber die Ernte ist zufriedenstellend, auch beim Weingut Hofäcker in Queckbronn.

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Meinung - Kommentare

Creglingen

Seid doch mal spendabel

Arno Boas zur Unterfinanzierung der Stadt Creglingen

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Arno Boas
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Kommentar

Kosten der Ludwigshafener Hochstraße Süd: Zahlungserinnerung zur richtigen Zeit

Bernhard Zinke hält es für den richtigen Zeitpunkt, dass Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck Land und Bund an ihre Zahlungsverpflichtungen rund um die Hochstraßen-Sanierung erinnert.

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Bernhard Zinke
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Kommentar Eklat um abgebrochene Live-Schalte: Das geht gar nicht!

Ja, das Live-Interview war recht laut. Aber das rechtfertigt das Verhalten des CDU-Mitglieds und Mannheimer Stadtrats Thomas Hornung natürlich in keiner Weise, kommentiert Timo Schmidhuber.

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Timo Schmidhuber
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Meinung

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Sport

Sport

Rummenigge wirbt für Kimmich - Hoeneß: Medien-«Tsunami»

München (dpa) - Der ehemalige Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge ist nicht besonders überrascht von der Wucht der öffentlichen Debatte um den bislang nicht geimpften Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich.

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Sport

DFB-Pokal: Pflichtaufgaben und Traditionsduelle

Berlin (dpa) - Acht Partien stehen zum Auftakt der zweiten Runde im DFB-Pokal am Dienstag auf dem Programm. Titelverteidiger Borussia Dortmund bekommt es dabei im ungleichen Duell mit Zweitliga- Schlusslicht FC Ingolstadt zu tun.

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Sport

Starker Schröder jubelt mit den Boston Celtics in der NBA

Charlotte (dpa) - Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat die Boston Celtics mit einer starken Leistung zum zweiten Saisonsieg in der nordamerikanischen Profiliga NBA geführt.

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Der Spieltag im Fußballkreis Tauberbischofsheim

SpG Schönfeld/Kleinrinderfeld II unaufhaltsam

Kreisliga Tauberbischofsheim SpG Schwabhausen/Windischbuch – 1. FC Umpfertal 0:0 {element} Schwabhausen/Windischbuch: Mendel, Scelle, Zink (70. Greiner), Preis (87. Neubauer), Czernin, Pfeuffer (75. Kaibel), Weiland, Hirt (84. ...

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Basketball

Auswärts ist weiterhin der Wurm drin

MLP Academics Heidelberg – s.Oliver Würzburg 76:71 (17:21, 26:15, 12:18, 21:17) {element} Heidelberg: Chapman (18 Punkte/davon 2 Dreier), Ely (13/3), Lowery (13/2), Martin (10), Geist (9/1), Ugrai (8/1), Würzner (3), Osaghae ...

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pw
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Schwerpunkt Volltreffer – Die FN-Fußballbeilage 2021

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Leben

In und aus der Tauberphilharmonie

Zwischen Leugnen und dem „Ende der Welt“

Mit „Enter the Future“ hat Wittenstein im November 2020 eine Veranstaltungsreihe gestartet, um mit der Gesellschaft in einen fruchtbaren Dialog darüber zu treten, wie die Lebensgrundlagen künftiger Generationen erhalten, ...

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FN-Interview

Reality-TV-Star Hubert Fella: Fotoshooting auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz

Hubert Fella ist ein bekannter Reality-TV-Star. Dass er zuckerkrank ist, wissen viele jedoch nicht. Seit 33 Jahren lässt er sich in der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim behandeln.

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Sabine Holroyd
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Erfolgreiche Modedesignerin

Raphaela Dürr aus Lauda sorgt für Glitzer und Glamour bei "Zeppelin"-Musical

Mit großartigen Kritiken ist die Premiere von „Zeppelin“ in Füssen gefeiert worden. Mittendrin ist eine Laudaerin: Raphaela Dürr zeichnet für die Kostüme verantwortlich.

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Diana Seufert
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Leben Abseits des stressigen Alltags

In unserem neuen „Leben”-Bereich heißt es entspannen, genießen und inspirieren lassen. Schauen Sie vorbei!

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Schock am Sonntag Auto prallt in Möbelhaus

Ein 61-jähriger alkoholisierter Mann prallte am Sonntag mit seinem Auto ins Möbelhaus Schott.

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Politik & Wirtschaft

Politik

Durchmarsch oder Wahl-Krimi - NRW vor Laschet-Nachfolge

Düsseldorf (dpa) - Politischer Neuanfang in Nordrhein-Westfalen: Knapp sieben Monate vor der Landtagswahl steht am Mittwoch im bevölkerungsreichsten Bundesland ein Wechsel im Amt des Ministerpräsidenten an.

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Insektenmonitoring

Wenn die Falter verschwinden – das Artensterben nimmt zu

Die Insektenvielfalt geht auch in Baden-Württemberg massiv zurück – das zeigen Daten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) und des Staatlichen Museums für Naturkunde in Karlsruhe.

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Von
Hannah Spanhel
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Wirtschaft

Experte erwartet wegen Chipkrise schwächstes Autojahr

Duisburg/Frankfurt (dpa) - Auf dem deutschen Automarkt werden nach Einschätzung des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer in diesem Jahr so wenige Neuwagen zugelassen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Grund sei der ...

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Kultur & Vermischtes

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Homeoffice: Fluch oder Segen?

Leipzig (dpa) - Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

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Schüsse in Einkaufszentrum in Idaho - mindestens zwei Tote

Boise (dpa) - Mindestens zwei Menschen sind in einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Idaho erschossen worden.

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Parktheater

Sandige Kunst im Bensheimer Parktheater

Man nennt sie die „Sandkönigin“ oder „Meisterin der Transformation“. Irina Titova, die die Besucher im Parktheater mit ihrer Fingerfertigkeit und dem Zusammenspiel von Licht, Musik und vergänglichen, sich ständig ändernden ...

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Von
Gerlinde Scharf
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Internationales Filmfestival

Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Programm umfasst mehr als 90 Filme

Mehr als 90 Filme umfasst das Jubiläumsprogramm des Internationalen Filmfestivals, dessen 70. Ausgabe am 11. November in Mannheim eröffnet wird. Der Online-Vorverkauf beginnt an diesem Dienstag, 26. Oktober.

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Thomas Groß
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