Newsticker Odenwald-Tauber

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Unglück im Wald bei Stürzenhardt

Obduktion soll letzte Gewissheit bringen

Nach dem Absturz eines Leichthubschraubers in der Nähe von Stürzenhardt steht die Identität der Insassen fest. Bei dem Unglück sind am Sonntag drei Männer aus Mittelfranken im Alter von 18, 34 und 61 Jahren gestorben.

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Ralf Scherer
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Jagdunfall

Jäger erschießt in Dietenhan versehentlich zwei Pferde

Statt vermeintlich zwei Wildschweine zu erlegen, erschoss ein Jäger zwei Pferde auf einer Koppel. Die Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.

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Heike Barowski
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Nach Tankstellen-Überfall in Lauda

Tankstellen-Überfall in Lauda: 34-Jährigen zu sieben Jahren Haft verurteilt

Erstes Urteil im Prozess gegen die Tankstellen-Räuber von Lauda: Ein 34-Jähriger erhielt am Montag eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren. Das Verfahren gegen seinen 17-jährigen Komplizen wurde vertagt. Beide Täter legten ein ...

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Fabian Greulich
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Corona

32 neue Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist im Neckar-Odenwald- Kreis auf 7345 gestiegen. Zu Wochenbeginn meldete das Gesundheitsamt insgesamt 32 neue Infektionen (24 am Samstag, vier am Sonntag und vier am ...

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Ralf Scherer
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Pandemie

Im Main-Tauber-Kreis: 14 neue Corona-Fälle bestätigt

Insgesamt 14 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis von Samstag, 16. Oktober, bis Montag, 18. Oktober, bestätigt, davon sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag. Die betroffenen Personen leben ...

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lra
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Gemeinderat Ahorn

Ahorn: Auf dem Weg in den Wald der Zukunft

Der Wald präsentierte sich von seiner schönsten Seite, als er „Besuch“ von Ahorns Gemeinderat bekam. Doch es ist nicht alles so gut, wie es auf den ersten Blick vielleicht schien: Die Folgen von Käferbefall und Dürre machen den ...

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Sabine Holroyd
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Basketball

MBC trifft die schwierigen Würfe

Syntainics MBC – s.Oliver Würzburg 95:73 (15:17, 27:14, 22:19, 31:23) Würzburg: Hunt (17), Moller (14/2), Rodriguez (13), Filip Stanic (10), Skele (9), King (5), Böhmer (3), Hoffmann (2), Buford, Albus. {element} Topscorer ...

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Randalierer in Gewahrsam

Mann geschlagen und Auto beschädigt

Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Veitshöchheimer Straße wurde durch den Tankstellenpächter am späten Samstagabend eine Gruppe von Personen festgestellt. Durch mehrere Mitglieder der Gruppe wurde auf dem Tankstellengelände ...

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Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

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  1. Buchen: Mindestens drei Tote bei Absturz eines Leichthubschraubers

    <p>Wie die Polizei gegen 13.25 Uhr mitteilte, ist ein Leichthubschrauber zwischen den Buchener Stadtteil Stürzenhardt und Steinbach abgestürzt. Mindestens drei Personen sind dabei gestorben. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst sind im Einsatz. Derzeit ist Bürgermeister Roland Burger vor Ort und macht sich gemeinsam mit der Polizei ein Bild von der Lage.</p> <p>Es handelte sich nach ersten Erkenntnissen wahrscheinlich um einen Überführungsflug. Daraus ist zu schließen, dass der Hubschrauber wohlmöglich nicht aus der Region Odenwald-Tauber kommt. Die Spurensicherung ist bereits vor Ort eingetroffen.</p>

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    Maren Greß
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  2. Drei Tote nach Hubschrauberabsturz in der Nähe von Buchen

    <p>Beim Absturz eines Leichthubschraubers in einem Waldstück in der Nähe des Buchener Stadtteils Stürzenhardt sind am Sonntagmittag drei Menschen gestorben. Nach Informationen der Polizei war die einmotorige Maschine vom Typ Robinson R44 für einen technischen Überführungsflug im bayerischen Herzogenaurach gestartet und in westlicher Richtung unterwegs, als sie kurz vor 13 Uhr aus bislang unbekannter Ursache abstürzte. Wenig später gingen zahlreiche Notrufe beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Heilbronn ein. Laut Augenzeugenberichten soll der Leichthubschrauber wie ein Stein vom Himmel gefallen und nach dem Aufprall auf dem Boden in Brand geraten sein.</p> <h3>Riesiges Trümmerfeld</h3> <p>„Das Trümmerfeld ist riesig“, sagte Carsten Diemer, stellvertretender Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn. „Die Situation ist enorm bedrückend“, schilderte er. „Man erkennt schemenhaft, dass da Körper liegen.“ Teile des Hubschraubers hingen noch in Bäumen fest. Andere seien weiträumig am Boden verstreut. Ein Kollege habe ein laufendes Mobiltelefon 150 Meter entfernt vom Hauptteil des Wracks entdeckt. Zudem habe man einen funktionsfähigen Tablet-Computer gefunden. Davon erhofft sich die Polizei Erkenntnisse über die Flugroute des Hubschraubers. „Wir ermitteln, wer von wo nach wo unterwegs war und wo ein Hubschrauber fehlt“, so Diemer.</p> <p>{element}</p> <p>Zur Identität der Toten konnte der Polizeisprecher noch keine Angaben machen. Der Hauptteil des Hubschraubers sei ausgebrannt. Das Kennzeichen habe man zwar gefunden, könne es aber noch nicht entziffern. Fest stehe, so Diemer, dass zwei männliche Tote gefunden wurden. Zur dritten Leiche seien nähere Angaben noch nicht möglich.</p> <h3>Spurensicherung</h3> <p>Weitere Erkenntnisse sollen die Ermittlungen der Kriminalpolizei liefern. Eineinhalb Stunden nach dem Unglück begannen bereits mehrere Beamte mit der Spurensicherung an der Absturzstelle. Dort fanden sie neben den Wrackteilen auch mehrere Feuerlöscher, mit denen die ersten eintreffenden Helfer und Einsatzkräfte der Buchener Feuerwehr die brennenden Trümmer gelöscht hatten. Gelagert waren die ausgedienten Feuerlöscher in unmittelbarer Nähe der Absturzstelle in einer Holzhütte für Waldarbeiter.</p> <p>{element}</p> <p>„Ein glücklicher Zufall“, wie Buchenes Bürgermeister Roland Burger sagte. Für die Passagiere im Hubschrauber sei dennoch jede Hilfe zu spät gekommen. Gegenüber den Fränkischen Nachrichten sprach Burger von einer schlimmen Situation. Gut eine Stunde nach dem Unglück hatte er sich einen Überblick über das Geschehen verschafft. „Für unsere Feuerwehr ist das wieder ein harter Einsatz“, betonte Burger. „Da braucht man Nerven, wenn man damit umgehen muss.“ Was die Unglücksursache betreffe, könne er nur spekulieren. Angeblich hätten Beobachter des Absturzes einen Schlag gehört. Ob es sich dabei um einen Vogelschlag oder etwas anderes gehandelt haben könnte, sei jedoch völlig unklar.</p> <p>Unterstützt werden die Ermittlungen der Polizei von Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, Vertretern der Staatsanwaltschaft Mosbach und Spezialisten der Rechtsmedizin. Ein Hubschrauber der Polizei kreiste kurze Zeit über der Unglücksstelle, flog jedoch nach einer Zwischenlandung neben dem Waldstück wieder zu seinem Stützpunkt zurück.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Untersuchung an der Absturzstelle dauerte bis in die späten Abendstunden und soll am Montag fortgesetzt werden. „Die Prämisse ist jetzt, ganz genau herauszufinden, was passiert ist“, betonte Polizeisprecher Diemer. „Wenn man noch mehr kaputt machen würde, wäre das fatal.“ In einem ähnlichen Fall vor fünf Jahren in Lohrbach sei deshalb sogar das Wrack samt totem Piloten geborgen und erst anschließend Stück für Stück herauspräpariert worden.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>

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    Ralf Scherer
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  3. Jäger erschießt in Dietenhan versehentlich zwei Pferde

    <p>Statt vermeintlich zwei Wildschweine zu erlegen, erschoss ein Jäger zwei Pferde auf einer Koppel. Die Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.</p> <p>Dietenhan. Der alte Maxl ist schon weit über 30 Jahre alt. Dass er Probleme mit seinen Zähnen hat, sieht man dem Pferd an. Fast meint man, eine gewisse Traurigkeit zu erkennen. Denn Maxl steht seit ein paar Tagen allein auf einer Koppel nahe Dietenhan. Seine beiden Artgenossen sind nicht mehr da. Sie wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag vergangener Woche von einem Jäger erschossen. „Wir gehen von einer wirklich tragischen Verwechslung aus, bei der leider zwei Pferde verendet sind“, sagte Daniel Fessler vom Polizeipräsidium Heilbronn am Montagmittag auf FN-Anfrage. Nach aktuellem Ermittlungsstand kam es dazu, weil der Jäger in der Nacht die Pferde mit Wildschweinen verwechselt habe. „Es liegt kein Vorsatz vor und damit auch keine strafbare Handlung oder Sachbeschädigung“, erklärte Fessler. Sachbeschädigung deshalb, weil alle Tiere gemäß Strafgesetzbuch unter die Rubrik „Sache“ fallen. In der offiziellen Pressemitteilung heißt es: „Zwischen 0 Uhr und 1 Uhr saß der Jäger im Bereich des Gewanns ’Am Graben’ an, um ein bewirtschaftetes Feld vor Wildschaden durch Wildschweine zu schützen. Hierbei verwechselte der Mann vermutlich zwei Pferde, die sich neben dem Feld auf einer Koppel befanden, mit Wildschweinen, woraufhin er auf die Tiere schoss. Die beiden Pferde verendeten an den dadurch entstandenen Verletzungen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern noch an.“</p> <p>Laut ermittelndem Gewerbe- und Umweltamt der Polizei sei der Jäger von seiner „Tat“ selbst stark mitgenommen. Auch die Besitzer der beiden getöteten Pferde gehen nicht von Vorsatz aus. Der Halter der 22 Jahre alten Stute Pia, ist ein Pferdehalter, der immer bei Festumzügen mit seinem Gespann oder beim Westernfest seit vielen Jahren in Erscheinung trat. Er wollte gegenüber den Fränkischen Nachrichten keine Angaben machen, nur so viel, dass er vom Tod seines Pferds emotional wirklich sehr betroffen ist.</p> <p>Der zehn Jahre alte Wallach „Buali“ zog erst Mitte August auf die Dietenhaner Koppel. Wenige Tage zuvor hatte sich seine Besitzerin, eine langjährige Reiterin, zum ersten Mal ihren Traum von einem eigenen Pferd erfüllt. Der Haflinger-Mix sei ein wunderschönes Pferd gewesen. „Der Buali hatte eine fantastische Seele. Er hat nicht einmal getreten oder gebissen und sich wunderbar in Dietenhan eingefügt. Buali wollte immer nur schmusen“, sagt die Lengfurtherin. Wie schwer ihr die Worte fallen, ist deutlich zu hören. Selbst in der Kutsche ließ sich der auf einem Auge erblindete Buali neben Stute Pia gut lenken.</p> <p>Nach einem Unglücksfall stand Stute Pia allein auf der Weide. Deshalb hatte sein Besitzer extra Maxl als Gesellschaft angeschafft. Und der steht nun wiederum allein auf der Koppel in Dietenhan und ist der einzige Trost der betroffenen Pferdebesitzer.</p>

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    Heike Barowski
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  4. Main-Tauber-Kreis: Überraschte Verteidigung überrumpelt

    Richter Konrad Döpfner überraschte zum Auftakt der Berufungsverhandlung gegen einen suspendierten Polizisten vor dem Landgericht Würzburg die Verteidigung. Er zeigte sich vor allem an dessen Drogenvergangenheit interessiert.

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    Klaus T. Mende
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  5. Obduktion soll letzte Gewissheit bringen

    <p>Ermittler der Kriminalpolizei und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung knien in weißen Schutzanzügen auf dem feuchten Waldboden. Sorgfältig begutachten und fotografieren sie Wrackteile des am Sonntag in der Nähe von Stürzenhardt abgestürzten Leichthubschraubers. Immer wieder diskutieren sie gemeinsam über die Spuren, die das Unglück hinterlassen hat.</p> <p>Nachdem sie ihre Untersuchung an der Absturzstelle am späten Sonntagabend unterbrochen hatten, setzten die Experten die Arbeit am frühen Montagmorgen fort. Dabei stand für sie weiterhin im Vordergrund, Hinweise auf die Ursache des Unfalls zu finden. Bis sie erste Ergebnisse vorlegen können, wird es vermutlich noch eine Weile dauern.</p> <p>{element}</p> <p>„Absuche, Spurensicherung und Begutachtung stehen im Vordergrund“, sagte Carsten Diemer, stellvertretender Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn. Dabei gebe es keinen Zeitdruck. „Jede Schraube im Laub muss gefunden werden. Je mehr Puzzleteile man hat, desto fertiger wird das Bild.“ Das sei nötig, um die Ursache ermitteln zu können.</p> <p>Fortschritte hat die Polizei inzwischen bei der Ermittlung der Identität der Insassen des Hubschraubers gemacht. An Bord der in Herzogenaurach gestarteten Maschine vom Typ Robinson R44 waren drei Männer aus Mittelfranken im Alter von 18, 34 und 61 Jahren. Der Hubschrauber gehörte dem 61-Jährigen. Wer geflogen war, müsse noch ermittelt werden. Nähere Angaben zu den Toten haben Polizei und Staatsanwaltschaft bisher nicht gemacht. Obduktionen der Leichname sollen in den nächsten Tagen letzte Gewissheit bringen.</p> <p>{element}</p> <p>Noch am späten Sonntagabend waren die Opfer des Unglücks aus dem Waldstück gebracht worden. Bei der Bergung durch Rechtsmediziner halfen auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Buchen mit. Wie Stadtkommandant Andreas Hollerbach im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten erklärte, waren für diese psychologisch schwierige Aufgabe Einsatzkräfte ausgewählt worden, die mutmaßlich am besten mit solchen Eindrücken umgehen können. „Das sind Bilder, die man erst mal nicht vergisst“, so Hollerbach. „Das dauert, bis man das verarbeitet hat.“</p> <p>Mit dem Rüstzug war die Buchener Wehr schon kurz nach dem Absturz am Sonntagmittag vor Ort. Nachdem das brennende Wrack gelöscht war, stand für die Einsatzkräfte die Sicherung der Unglücksstelle im Vordergrund. Sie sperrten das Waldstück weiträumig ab und sorgten dafür, dass keine vom Absturz in Mitleidenschaft gezogenen Äste auf die Ermittler herunterfallen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Nachtwache übernahm die Stürzenhardter Wehr gemeinsam mit der Polizei. Auch am Montagvormittag blieb das Waldstück abgesperrt. Zwei Feuerwehrleute unterstützten die Spurensuche, wenn es galt, Teile wegzuschneiden oder Trümmer anzuheben. Mitarbeiter des Bauhofs Großheubach holten mit einem Hubwagen Teile des Hubschraubers aus den Baumwipfeln. „Die Zusammenarbeit hat gut geklappt“, betonte Hollerbach.</p>

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    Ralf Scherer
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Thema : Coronavirus FN

  • Neckar-Odenwald 32 neue Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis

    Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist im Neckar-Odenwald- Kreis auf 7345 gestiegen. Zu Wochenbeginn meldete das Gesundheitsamt insgesamt 32 neue Infektionen (24 am Samstag, vier am Sonntag und vier am Montag). 7004 Landkreisbewohner gelten zwischenzeitlich als genesen. Seit Beginn der Pandemie sind 143 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. 198 Personen sind akut von einer Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) Stuttgart auf 67,5 gestiegen. {furtherread} Laut Mitteilung des baden-württembergischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration haben inzwischen 89 289 Landkreisbewohner den vollen Impfschutz erreicht. Das entspricht 62,1 Prozent der Bevölkerung. Damit liegt der Neckar-Odenwald-Kreis leicht über dem Landesdurchschnitt (61,6 Prozent). Bei den Erstimpfungen liegt der Neckar-Odenwald-Kreis mit 90 651 verabreichten Dosen (63,0 Prozent) leicht unterhalb des Landesdurchschnitts (63,8 Prozent). Die von Betriebsärzten verabreichten Impfungen sind in diesen Zahlen nur teilweise enthalten. Lage im Main-Tauber-Kreis 14 neue Corona-Fälle wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt (sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag). Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen ist um 34 auf 5923 Personen gestiegen. Somit sind noch 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des (LGA) bei 52,0. Bei Fragen rund um das Thema Corona stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter Telefon 06261/ 843333 und Telefon 06281/52123333 zur Verfügung (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr).

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  • Pandemie Im Main-Tauber-Kreis: 14 neue Corona-Fälle bestätigt

    Insgesamt 14 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis von Samstag, 16. Oktober, bis Montag, 18. Oktober, bestätigt, davon sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des Landkreises. 13 Personen befinden sich in häuslicher Isolation und eine Person wird stationär behandelt. Es handelt sich in mindestens acht Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen steigt um 34 Personen auf 5923. Somit sind derzeit 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23, Boxberg: 7, Creglingen: 1 (+1), Freudenberg: 5 (+3), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 5 (+1), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 1, Niederstetten: 4 (+1), Tauberbischofsheim: 10, Weikersheim: 1, Werbach: 1 (+1), Wertheim: 27 (+7) und Wittighausen: 1. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Montag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 52,0. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 2,79. Sie beschreibt die Zahl der Menschen, die in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, je 100 000 Einwohner. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 199. Bei elf Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1876 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat die Schulen über die Anpassung der Corona-Verordnung Schule informiert, die das Ministerium am Wochenende notverkündet hat. Seit Montag können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen, auf den Begegnungsflächen, wie zum Beispiel Fluren, muss sie aber weiterhin getragen werden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer könnten im Unterricht die Maske absetzen. Die Bedingung dafür ist, dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. Darüber hinaus gilt für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. Selbstverständlich werde das Tragen der Maske nicht verboten, teilte das Ministerium mit. Eine besondere Regelung gilt unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen. Für diese entfällt die Maskenpflicht im Klassenzimmer komplett. Die Lockerung der Maskenpflicht am Platz werde dabei von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. So muss die Maske am Platz wieder aufgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen die Alarmstufe erreicht. Zudem müssen die Schüler sowie die Lehrkräfte die Maske am Platz wieder aufsetzen, wenn es zu einem Corona-Fall in der Klasse oder Lerngruppe kommen sollte. Dann muss die Maske fünf Tage lang wieder aufgesetzt werden, analog zur Testung nach einem Corona-Fall in der Klasse. Das engmaschige Screening der Schüler werde beibehalten. Es gelte also weiterhin, dass die Schüler drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche machen müssen. Für die Schulen gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn die Schüler sich nicht testen lassen. Dieses gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen. Das bedeutet, dass auch bei einem Schullandheimaufenthalt regelmäßig getestet werden muss, um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz für die Schüler bieten zu können. / lra

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  • Pandemie Im Main-Tauber-Kreis: Zahlreiche neue Corona-Fälle bestätigt

    Insgesamt 25 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Donnerstag und am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt, davon 13 am Donnerstag und zwölf am Freitag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von acht Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens zwölf Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Eine Person ist aus einem Hochrisikogebiet im Ausland zurückgekehrt. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6090. Die Zahl der Genesenen steigt um 22 Personen auf 5889. Somit sind derzeit 108 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 34 (+6), Boxberg: 9 (+4), Creglingen: 1, Freudenberg: 3 (+1), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 6 (+3), Königheim: 0, Külsheim: 5 (+1), Lauda-Königshofen: 2, Niederstetten: 3, Tauberbischofsheim: 11 (+5), Weikersheim: 4, Werbach: 0, Wertheim: 28 (+5) und Wittighausen: 2. {element} Das Gesundheitsamt hat einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Frau im Alter von unter 65 Jahren. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 93 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 73 im Jahr 2021. {furtherread} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 49,0. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 2,2. Sie beschreibt die Zahl der Menschen, die in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, je 100 000 Einwohner. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 180. Bei 24 Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1865 Fällen eine Virusmutation festgestellt. Die geänderte Corona-Verordnung des Landes tritt an diesem Freitag in Kraft. Sie führt ein 2G-Optionsmodell und eine Testpflicht für nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt ein. Entscheiden sich Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen für die 2G-Option müssen die Gäste keine Maske mehr tragen. Die bereits mit der letzten Verordnung eingeführten Stufen (Basis-, Warn- und Alarmstufe) sowie die damit verbundenen Regelungen bleiben bestehen. Laut Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz wird geregelt, dass sich nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt künftig auch in der Basisstufe zweimal wöchentlich mit einem Antigen-Schnelltest testen lassen müssen. Für nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte mit Außenkontakt gelte fortan eine Testpflicht. Eine weitere Änderung ist, dass die Möglichkeit, Daten zu erheben, auf die Corona-Warn-App und vergleichbare Applikationen ausgeweitet wird. Die Personenobergrenze von 25 000 Teilnehmenden bei Großveranstaltungen wird aufgehoben, sofern ausschließlich immunisierten Personen Zutritt gewährt wird. Außer geimpften oder genesenen Personen sind auch Schülerinnen und Schüler sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, zugelassen. Der Betrieb von Dampfbädern, Dampfsaunen und Warmlufträumen ist nicht mehr untersagt. Der Zutritt ist nur für immunisierte Personen zulässig. / lra

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Coronavirus

Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im FN-Liveblog

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im FN-Liveblog.

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Main-Tauber-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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  • Digitale Ausbildungsmesse Zukunft Karriere: Gegenseitig liken und „Match“ generieren

    Die digitale Ausbildungsmesse „Zukunft Karriere Starter“ findet am 22. Oktober statt. Schon jetzt können Schüler und Unternehmen ein Profil erstellen und einen Gesprächstermin ausmachen.

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Lokalnachrichten

Bei den Neckar-Odenwald-Tagen

Mit dem „inneren Schweinehund“ lernen

Die Baulandgemeinde Rosenberg war in diesem Jahr Gastgeber der Neckar-Odenwald-Tage. Der Gesundheitstag fand im Dorfgemeinschaftshaus Hirschlanden statt. Hirschlanden. Im Mittelpunkt des Gesundheitstages, der im Rahmen der ...

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Unglück bei Stürzenhardt

Drei Tote nach Hubschrauberabsturz in der Nähe von Buchen

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Meinung - Kommentare

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Diana Seufert
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Bernhard Zinke
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Basketball

MBC trifft die schwierigen Würfe

Syntainics MBC – s.Oliver Würzburg 95:73 (15:17, 27:14, 22:19, 31:23) Würzburg: Hunt (17), Moller (14/2), Rodriguez (13), Filip Stanic (10), Skele (9), King (5), Böhmer (3), Hoffmann (2), Buford, Albus. {element} Topscorer ...

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Basketball s.Oliver Würzburg

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Schwerpunkt Volltreffer – Die FN-Fußballbeilage 2021

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Leben

Martini-Messe in Tauberbischofsheim

Martini-Messe Tauberbischofsheim: Volksfest im Kleinformat

Endlich wieder Martini-Messe. Zwar fand das beliebte Volksfest in Tauberbischofsheim corona-bedingt nur im „Kleinformat“ statt, die zahlreichen Besucher freuten sich dennoch über das bunte Angebot. Das Wetter spielte ebenfalls ...

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Fabian Greulich
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Verkaufsoffener Sonntag

Hardheim: Wieder Wendelinusmarkt ist eine Wonne

Ein voller Erfolg war am Sonntag der Hardheimer Wendelinusmarkt: Bei einladendem Wetter kamen zahlreiche Besucher ins Erftal, um das bunte Markttreiben auf dem Schlossplatz zu genießen.

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FN on Tour in Hardheim

Hardheim: Einzige Gemeinde mit eigener „Rakete“

Es gibt viele Besonderheiten, die Hardheim lebens- und liebenswert machen. Die FN sprachen mit Bürgermeister Volker Rohm über seine Gemeinde, die einzige in Deutschland mit eigener Rakete.

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Von
Melanie Müller
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Leben Abseits des stressigen Alltags

In unserem neuen „Leben”-Bereich heißt es entspannen, genießen und inspirieren lassen. Schauen Sie vorbei!

Fotostrecken

Fotostrecke Drei Tote nach Hubschrauberabsturz

Beim Absturz eines Leichthubschraubers in einem Waldstück in der Nähe des Buchener Stadtteils Stürzenhardt sind drei Menschen gestorben.

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Politik & Wirtschaft

Politik

Spahn für Ende der «epidemischen Lage» - Folgen offen

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich für ein Auslaufen der sogenannten «epidemischen Lage nationaler Tragweite» ausgesprochen.

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Nach Ausbruch aus geschlossener Abteilung

Ein Besuch in der forensischen Klinik in Weinsberg - immer mehr Patienten sind therapieunwillig

Der spektakuläre Ausbruch von vier Männern aus der forensischen Klinik in Weinsberg hat viel Kritik am Maßregelvollzug ausgelöst. Doch die Probleme liegen tiefer. Ein Besuch.

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Softwareentwicklung

Virtuelle IT-Talentshow bei den Hackdays in Mannheim

Die Veranstaltung brachte am Wochenende regionale Unternehmen und Fachkräfte von Morgen zusammen. Die Sieger haben ein neues Marketingformat entwickelt.

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Sabine Rößing
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Schwerpunkt Landtagswahl Baden-Württemberg

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Kultur & Vermischtes

Vermischtes

Axel Springer entbindet «Bild»-Chef Reichelt von Aufgaben

Berlin (dpa) - Der Medienkonzern Axel Springer hat mit sofortiger Wirkung «Bild»-Chefredakteur Julian Reichelt von seinen Aufgaben entbunden. Das teilte das Unternehmen am Montag in Berlin mit.

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Vermischtes

Vermisste Elfjährige: Polizei prüft Verbindung zu Sekte

Holzheim (dpa) - Nach dem Verschwinden eines elfjährigen Mädchens in Schwaben gibt es Hinweise, dass das Kind im Umfeld der umstrittenen Sekte «Zwölf Stämme» ist.

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Ballett

Stephan Thoss lässt im Nationaltheater "Mozart" tanzen

Mannheims Tanzchef Stephan Thoss widmet sich im neuen Tanzstück "Mozart" dem Salzburger Genie, das 176 Tage seines kurzen Lebens in Mannheim verbrachte, im NTM-Opernhaus. Dort ernten er und seine Compagnie viel Applaus.

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Von
Ralf-Carl Langhals
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Auszeichnung

Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg vergibt neuen Preis

Anlässlich seines 70-jährigen Bestehens verleiht das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg erstmals einen "Grand IFFMH Award". Dieser geht an Andrea Arnold und Guillaume Nicloux. Claude Lelouch und Bettina Brokemper ...

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Von
Thomas Groß
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Schwerpunkt Nationaltheater Mannheim

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