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Senioren können Führerschein gegen kostenloses ÖPNV-Ticket tauschen

„Bus und Bahn statt Führerschein”: Mogelpackung oder echte Alternative?

Das Verkehrsministerium hat mit Verkehrsverbünden im Ländle einen Kooperationskontrakt für das Projekt „Bus und Bahn statt Führerschein“ geschlossen. Wie fallen die Reaktionen aus?

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Klaus T. Mende
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Pandemie

Corona im Neckar-Odenwald-Kreis: 79-Jährige gestorben

Beim Infektionsgeschehen im Neckar-Odenwald-Kreis ist noch immer keine Trendwende erkennbar. 60 neue Corona-Fälle hat das Landratsamt am Montag bestätigt. Das sind in etwa genauso viele wie am Montag der vergangenen Woche. Seit ...

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Ralf Scherer
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Covid-19

Corona: Main-Tauber-Kreis meldet 138 neue Fälle

Insgesamt 138 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis für Samstag (80), Sonntag (40) und Montag (18) bestätigt.

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lra/gf/Bild: dpa
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Spenden für die neue Orgel

In Merchingen: So kann man Orgelpfeifenpate werden

Die alte Orgel in Merchingen ist abgebaut, die Neue soll Mitte des nächsten Jahres einziehen und befindet sich gerade im Bau. Weil aber nur ein Teil der Kosten gefördert wird, kann nun in Form von Orgelpfeifenpatenschaften Geld ...

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Nicola Beier
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Waldarbeiter-Team für Niederstetten, Creglingen und Weikersheim im Einsatz

Mehr Sicherheit durch neue Generation von Fällkeilen

Dürreschäden sorgen für erhöhte Gefahrenlage im Wald

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Michael Weber-Schwarz
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Bürgermeisterwahl

Roland Burger bleibt acht weitere Jahre Stadtoberhaupt von Buchen

Roland Burger bleibt Bürgermeister der Stadt Buchen. Der Amtsinhaber holte knapp zwei Drittel der Stimmen. Felix Pflüger kam auf respektable 31,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,1 Prozent.

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Michael Fürst
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Lokalsport

Deutsche Meisterschaften im Florettfechten in Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim, 28.11.2021: Deutsche Meisterschaften im Florettfechten in Tauberbischofsheim: drei der vier Titel bleiben in der Region, Anne Sauer feiert Mega-Comeback.

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Laufzeit
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Fußball

Eigengewächs der Würzburger Kickers macht Hoffnung

Nach seiner ersten Niederlage als Trainer des FC Würzburger Kickers (1:3 gegen den SV Meppen) fand Cheftrainer Danny Schwarz klare und deutliche Worte. Am Montagvormittag, bei der Pressekonferenz vor dem Nachholspiel gegen ...

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Steffen Krapf
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Blick in die Geschichte

Bistum Würzburg: Ausstellung zeigt eine Zeit des geistlichen Aufbruchs

Eine Ausstellung mit dem Titel „1821 – Bruch, Beginn, Wandel. 200 Jahre neues Bistum Würzburg“ ist am Freitag in Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg eröffnet worden. Chance auf Neuanfang In der älteren Geschichtsforschung ...

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Arbeiten, Leben und Genießen in der Region der Weltmarktführer

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  1. Roland Burger mit 65,9 Prozent im Amt als Bürgermeister bestätigt

    Roland Burger bleibt Bürgermeister von Buchen.

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    Ralf Scherer
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  2. Roland Burger bleibt acht weitere Jahre Stadtoberhaupt von Buchen

    <p>Die aufgehellten Mienen jener Personen, die kurz vor der Ergebnisverkündung aus dem Rathaus liefen, und von denen man sich denken konnte, dass sie „Burgianer“ sind, verrieten im Grunde schon das, was Wahlleiter Benjamin Laber um 19.28 Uhr verkündete: Roland Burger bleibt Bürgermeister der Stadt Buchen. Mit 65,9 Prozent holte der Amtsinhaber fast zwei Drittel der Stimmen. Sein einziger ernsthafter Herausforderer Felix Pflüger holte respektable 31,8 Prozent der Stimmen. „Satire-Bewerber“ Peter Bühler lag bei 1,9 Prozent.</p> <p>„Ich freue mich. Dieses Wahlergebnis gibt mir Rückenwind“, sagte der 59-jährige Burger kurz nach der Verkündung des Wahlergebnisses. Er und seine Frau Marion waren, äußerlich recht entspannt, ganz zum Schluss auf den Wimpinaplatz zur Ergebnisverkündung gekommen. Dort hatten sich insgesamt etwa 200 Buchener Bürger versammelt. Wer genau? Das konnte man aufgrund der Masken, Mäntel und Mützen gar nicht so richtig erkennen. Es waren aber einige Bürgermeisterkollegen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis unter den Besuchern auf dem Wimpinaplatz – so viel war dann doch zu sehen.</p> <p>{element}</p> <p>„Es ist mir ein Anliegen, Buchen in eine gute Zukunft zu führen. Dazu brauchen wir Menschen, die mitmachen und mitanpacken“, rief der der alte und neue Bürgermeister den Leuten zu. Er versprach, dieses Amt weiter mit Herzblut auszuüben. Roland Burger hob das gute Miteinander zwischen ihm und dem Gemeinderat sowie den 13 Ortsvorstehern hervor. „Die Mitarbeiter im Rathaus sind ein großartiges Team, das auch inhaltlich mitdenkt“, lobte er die Angestellten der Verwaltung.</p> <p>Roland Burger besaß aber auch die Größe, seinem einzigen ernsten Mitbewerber zu danken: Felix Pflüger. Der Bürgermeister sagte: „Seine Bewerbung hat Pfeffer und Salz in den Wahlkampf gebracht.“ Unerwähnt ließ er Peter Bühler - Landrat Dr. Achim Brötel aber ausdrücklich nicht. Das Kreisoberhaupt dankte Roland Burger und Felix Pflüger für ihre Bewerbungen. „Peter Bühler danke ich ausdrücklich nicht. Sich über ernsthafte Kommunalpolitik lustig machen, ist ein schlechter Scherz.“ Ein Zwischenruf aus den „hinteren Reihen“ ließ erahnen, dass der dritte Kandidat auch anwesend war. Öffentlich gezeigt hat er sich indes nicht.</p> <p>{element}</p> <h3>Landrat Brötel freut sich</h3> <p>„Ich freue mich auf ein weiteres Miteinander und darauf, weiter sinnvolle Lösungen zu finden“, sagte Achim Brötel, selbst Buchener, in Richtung Roland Burger. Er lobte dessen persönlichen Einsatz, den er schon 16 Jahre lang für Buchen gebracht habe –- sieben Tage in der Woche, und mit Arbeitszeiten, die andere weit von sich weisen würden“, so Brötel. Der Landrat hob aber auch Felix Pflüger hervor: „Er hat mit seinen Ideen den Wahlkampf bereichert und ein tolles Ergebnis erzielt.“</p> <h3>Felix Pflüger zufrieden</h3> <p>Herausforderer Pflüger sagte: „Ich bin absolut zufrieden mit dem Ergebnis.“ Er freute sich auch darüber, dass dank seiner engagierten Bewerbung die Wahlbeteiligung gestiegen sei. Die lag mit 43,1 Prozent um 12,9 Prozent höher als vor acht Jahren. Kurz nach der Ergebnisverkündung durch Benjamin Laber war Felix Pflüger mit schnellen Schritten auf die Stufen des Rathauses geeilt, um Roland Burger fair zu gratulieren. Dieser würdigte diese Geste und den Einsatz seines Mitbewerbers mit „einem Daumen hoch“.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Unter der Leitung von Christof Kieser erwärmte die Stadtkapelle Buchen die Herzen der Besucher, die Feuerwehr Buchen leuchtete den Wimpinaplatz aus. In einer langen Schlange stellten sich dann viele Leute an, um Roland Burger und seiner Frau Marion „fäustelnd“ und damit Corona-konform zu gratulieren.</p>

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    Michael Fürst
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  3. Laurentiusberg Tauberbischofsheim: Landratsamt handelt

    <p>Familien auf dem Laurentiusberg haben Angst um die Sicherheit ihrer Kinder. Die Jungen und Mädchen müssen auf ihrem Weg zur Schule die viel befahrene Kasernenstraße überqueren. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit wird deutlich, wie gefährlich das ist – zumal aus Richtung Stadt zwar Tempo 50 gilt, nicht aber bergab (wir berichteten).</p> <p>Im FN-Interview hatte Tauberbischofsheims Bürgermeisterin Anette Schmidt bei der Frage nach einer möglichen Versetzung des Ortsschildes auf das zuständige Landratsamt verwiesen.</p> <p>{element}</p> <h3>Situation wird intensiv geprüft</h3> <p>Die FN wandten sich deshalb an den Pressesprecher des Landratsamtes Main-Tauber, Markus Moll. Er antwortete auf unsere Anfrage: „In dieser Angelegenheit stehen die Verkehrsbehörde des Landratsamtes und das Rechts- und Ordnungsamt der Stadtverwaltung Tauberbischofsheim regelmäßig im Austausch.“ Moll weiter: „Es ist vorgesehen, dass die Situation nochmals intensiv geprüft und dann neu geordnet wird, sobald der vorgesehene Bau einer Querungshilfe über die Kasernenstraße zum Fuß- und Radweg über den Laurentiusbergweg abgeschlossen ist. Ebenso vorgesehen ist der Bau eines Rad- und Fußweges entlang der Kasernenstraße durch die Stadtverwaltung.“</p> <p>{furtherread}</p> <p>Da die Kasernenstraße eindeutig außerhalb des bebauten Bereichs liege – von dort aus werden keine Gebäude erschlossen – könne das Ortsschild „aufgrund der eindeutigen gesetzlichen Vorgaben“ nicht versetzt werden. Auch ein Zebrastreifen sei außerhalb des bebauten Bereichs rechtlich eindeutig nicht zulässig.</p> <h3>50 km/h auch bergab</h3> <p>Doch: „In der Zwischenzeit wird das Verkehrsamt nun kurzfristig und zeitlich befristet die 50 km/h auch in der Gegenrichtung anordnen und damit den Anwohnerwunsch aufgreifen.“, so Markus Moll.</p> <p>„Leider“, fügte er an, „liegen uns aber auch Hinweise vor, dass beispielsweise Schülerinnen und Schüler über die Kasernenstraße und über die Bundesstraße zur Schule laufen, obwohl hier weder ein Gehweg noch eine Querungshilfe vorhanden sind. Dies ist grob unvernünftig. Wir bitten dringend darum, den von der Kasernenstraße abzweigenden, sicheren Fuß- und Radweg zu nutzen, der mit einer Brücke die L 578 überquert und in die Laurentiusbergstraße mündet. Dieser Weg ist nur unwesentlich länger, aber gefahrlos zu nutzen.“</p> <p>{furtherread}</p> <p>Markus Moll weiter: „Hier appellieren wir dringend an die Eigenverantwortung der Familien, vollkommen unnötige Risiken zu vermeiden und vorhandene, sichere, kaum längere Wege zu nutzen, die ausdrücklich als Fuß- und Radwege vorgesehen sind.“</p>

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    Sabine Holroyd
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  4. Anne Sauer und Marius Braun sind Deutscher Meister

    Anne Sauer (Future Fencing Werbach) und Marius Braun (Luitpolt M&uuml;nchen) hei&szlig;en die Deutschen Florett-Weltmeister 2021.

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    Michael Fürst
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  5. Lange Warteschlange vor der TSV-Sporthalle in Buchen

    <p>Dass die Impfaktion des TSV Buchen am Sonntag in der vereinseigenen Halle am Turn-Heinrich-Platz auf großes Interesse stoßen würde, haben die Organisatoren schon im Vorfeld geahnt. Von der Warteschlange, die am Vormittag bis weit in die Bödigheimer Straße reichte, waren aber auch TSV-Vorsitzender Kurt Bonaszewski und sein Stellvertreter Manfred Röckel überrascht. Bis zur Abzweigung in die Franz-Xaver-Schmerbeck-Straße standen phasenweise Interessenten jeglichen Alters, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollten. Die ersten von ihnen warteten bereits um 7.30 Uhr vor der TSV-Halle, obwohl der Start der Impfungen erst für 11 Uhr vorgesehen war.</p> <p>Weil der Impfstoff auf etwas mehr als 100 Dosen begrenzt war, wurden entsprechend viele Nummern verteilt. Wer keine Nummer erhielt, musste ohne Impfung wieder gehen. „Mindestens 200 mussten wir wegschicken“, sagte Manfred Röckel im Gespräch mit den FN. „Viele hatten Verständnis. Es gibt aber auch zu recht Unmut in der Bevölkerung über die derzeitige Impfsituation.“</p> <p>{element}</p> <p>Wer eine der begehrten Nummern ergattert hatte, wurde im Verlauf des Tages von den Helfern des TSV und des mobilen Impfteams der SLK-Kliniken aus Heilbronn durch verschiedene Stationen in der Halle gelotst – vergleichbar mit dem Ablauf in den Ende September geschlossenen Impfzentren. „Das hat völlig reibungslos funktioniert“, betone Kurt Bonaszewski. Die Idee, eine Impfaktion in der Sporthalle mit dem Wahllokal nebenan in der TSV-Geschäftsstelle zu kombinieren hatte er gemeinsam mit seiner Frau Gabriele vor drei Wochen sozusagen am Frühstückstisch. Über das Landratsamt als Vermittler bekamen die TSV-Verantwortlichen relativ zügig eine Zusage der SLK-Kliniken.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Seit Beginn der Corona-Pandemie hat der TSV Buchen immer wieder mit verschiedenen Aktionen die Impfkampagne aktiv unterstützt – beispielsweise mit einem Fahrservice für TSV-Mitglieder in die Impfzentren. „Wir wollen, dass der Sport weitergehen kann“, erklärte Bonaszewski den Hintergrund der Aktionen. „Für uns zählt der Mensch. Die Pandemie muss irgendwann vorbei sein.“ Einen wichtigen Beitrag dazu hat der TSV am Sonntag geleistet: Am Ende der Aktion hatte das Team um Dr. Tilo Strittmatter 130 Impfdosen verabreicht, davon etwa ein Drittel Erstimpfungen und rund 50 Prozent Booster-Impfungen.</p> <p>Wie wichtig jede dieser Impfungen ist, zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Infektionszahlen im Verlauf des Wochenendes im Neckar-Odenwald-Kreis. Am Samstag meldete das Landratsamt 139 bestätigte Fälle an das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg, am Sonntag waren es 49. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie hat damit die 10 000er-Marke überschritten und lag am Sonntag bei 10 011. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Berechnungen des LGA auf 483,3 gestiegen. Aus den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin geht hervor, dass am Sonntag im Neckar-Odenwald-Kreis 15 von 21 Intensivbetten belegt waren, drei davon mit Corona-Patienten.</p> <p>Mitarbeiter des Landratsamts Neckar-Odenwald stehen für Fragen rund um das Corona-Virus unter Telefon 06261/843333 oder 06281/52123333 wochentags von 8 bis 16 Uhr sowie an Samstagen und Sonntagen von 11 bis 15 Uhr zur Verfügung.<i><br /></i></p>

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    Ralf Scherer
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Thema : Coronavirus

  • Neckar-Odenwald Corona im Neckar-Odenwald-Kreis: 79-Jährige gestorben

    Beim Infektionsgeschehen im Neckar-Odenwald-Kreis ist noch immer keine Trendwende erkennbar. 60 neue Corona-Fälle hat das Landratsamt am Montag bestätigt. Das sind in etwa genauso viele wie am Montag der vergangenen Woche. Seit Beginn der Pandemie haben sich 10 066 Landkreisbewohner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 8462 von ihnen gelten zwischenzeitlich als genesen. Die Zahl der Corona-Toten ist auf 156 gestiegen. Nach Auskunft des Landratsamts am Montag ist eine 79 Jahre alte Frau in den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Buchen gestorben. Akut infiziert sind derzeit noch 1449 Personen. Davon betroffen ist auch der Kindergarten TigeR-Stübchen in Billigheim mit vier Fällen. Nach Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) Baden-Württemberg ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis am Montag auf 477,1 gesunken. Auf Intensivstationen in Baden-Württemberg werden aktuell 622 Corona-Patienten behandelt, fünf mehr als am Sonntag. Die Hospitalisierungsinzidenz ist auf 6,2 gestiegen. {furtherread} Impfangebote Zur Unterstützung der Haus- und Fachärzte bei den Impfungen geht am Mittwoch, 1. Dezember, der regionale Impfstützpunkt im Bürgerzentrum „Am Limes“ in Fahrenbach in Betrieb. Angeboten werden Impfstoffe von Biontech, Moderna und Johnson & Johnson. Zum Start stehen täglich 130 Impfdosen zur Verfügung. Perspektivisch soll die Kapazität ausgeweitet werden. Eine Terminvereinbarung unter www.neckar-odenwald-kreis.de/impfstuetzpunkt oder Telefon 06261/841111 ist notwendig. Folgende mobile Impfaktionen sind bis Ende der Woche im Neckar-Odenwald-Kreis geplant: Billigheim: Mittwoch, 1. Dezember, von 10 bis 17 Uhr in der Halle in Allfeld, Höchstberger Straße 10. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna, Johnson & Johnson. Mosbach: Freitag, 3. Dezember, von 10 bis 16 Uhr im Landratsamt, Neckarelzerstraße 7. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna, Johnson & Johnson. Hardheim: Samstag, 4. Dezember, von 9 bis 13 Uhr in der Praxis Seitz, Wertheimer Straße 14. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna. Dallau: Samstag, 4. Dezember, von 10 bis 17 Uhr im Dorfgemeinschaftsraum, Hauptstraße 8. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna, Johnson & Johnson. Mudau: Samstag, 4. Dezember, von 9 bis 16 Uhr in den Räumen des Ambulanten Pflegedienstes Löwenzahn, Schloßauer Straße 1. Anmeldung: Telefon 06284/9285160. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna. Mosbach: Sonntag, 5. Dezember, von 10 bis 20 Uhr im DRK-Testzentrum, Alte Bergsteige 5. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verfügbare Impfstoffe: Biontech, Moderna, Johnson & Johnson. Hettingen: Sonntag, 5. Dezember, im Lindensaal, Schwedensteinstraße 27. Alle 150 verfügbaren Termine sind bereits vergeben. Weitere Informationen zu mobilen oder dauerhaften Impfangeboten in der Region gibt es unter www.dranbleiben-bw.de im Internet. rs (Bild: dpa)

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  • Covid-19 Corona: Main-Tauber-Kreis meldet 138 neue Fälle

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Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im FN-Liveblog.

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Wie viele Coronavirus-Fälle wurden in der Region registriert? Wir geben einen Überblick über die bestätigten Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahlen werden laufend aktualisiert.

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Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Wertheim: Heike Barowski, Katharina Buchholz, Elisa Katt, Gerd Weimer (E-Mail)

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Klaus T. Mende
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Marc Stevermüer
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Vermischtes

Inzidenz mit 452,4 auf erneutem Höchstwert

Berlin (dpa) - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen und hat einen Höchststand erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 452,4 an. Zum Vergleich: Am ...

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Oper

Wie Romeo und Julia in der Einsamkeit der Todesfelder sterben

Regisseurin Andrea Schwalbach konzentriert sich in ihrer Heidelberger Sichtweise mit Vincenzo Bellinis Blick auf „Romeo und Julia" aufs Wesentliche und bleibt privat - ein gelungener Abend, bei dem auch die Musik triumphiert

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Von
Stefan M. Dettlinger
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