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Schützenmarkt-Frühschoppen

Markt-Beschicker loben Atmosphäre

Rundgang über den Markt

Von 
Adrian Brosch
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Beim Rundgang beim Schützenmarkt-Frühschoppen wurden Marktbeschicker geehrt. Diese lobten die familiäre Atmosphäre in Buchen. © Adrian Brosch

Buchen. Ein fröhlicher Einstieg in den Tag war auch heuer der „Schützenmarkt-Frühschoppen“ der Schützengesellschaft Buchen 1822 am Dienstag. Zum Programm gehörte ein Rundgang mit traditioneller Verköstigung des Nusslikörs.

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Weißwurstfrühstück

Der Auftakt fand beim Weißwurstfrühstück im „Löwen-Festzelt“ statt. Dort zeigten sich Oberschützenmeister Achim Schubert und Bürgermeister Roland Burger zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des 193. Schützenmarkts in der Hoffnung auf weitere schöne Markttage.

Musikalisch umrahmt

Neben der Schützenfamilie begrüßten sie auch Thomas Landwehr als Verkaufsleiter Gastronomie/Getränkefachhandel der Distelhäuser Brauerei und die Stadtkapelle mit Dirigentin Lisa Helmle, die den Vormittag zünftig umrahmte: Eine Handvoll flotter Weisen sorgte für den passenden Rahmen beim Anstoßen. Aber was wäre der Schützenmarkt ohne die zahlreichen Schausteller?! So war es für Oberschützenmeister Achim Schubert, 1. Schützenmeister Joachim Schmidt und Bürgermeister Burger eine Freude, gleich drei langjährige Marktbeschicker mit Präsenten zu ehren.

Marktbeschicker geehrt

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Während Stefanie Bandilla (Neudenau-Siglingen) seit 25 Jahren Schokofrüchte verkauft, sorgt der Ringwurf-Stand von Thorsten Goldbach (Aschaffenburg) seit 30 Jahren für Kurzweil. Ebenfalls seit 30 Jahren kommt Leslaw Niecka (Karlsruhe) nach Buchen: Sein „Hirsch“-Imbissbetrieb sorgt mit dafür, dass niemand hungrig nach Hause gehen muss. „Bekannte Gesichter wie Eure stehen für Qualität und bewirken Zustrom“, lobte Achim Schubert und bezeichnete die Geehrten als „Bestandteil des Inventars“. Auch Bürgermeister Roland Burger dankte für die gute Zusammenarbeit und die langjährige Bereicherung des Schützenmarkts.

Familiärer Umgang

Seitens der Schausteller ergriff Thorsten Goldbach das Wort, dessen Eltern bereits 1978 das erste Mal auf dem Markt vertreten waren. „Der familiäre Umgang hier ist einfach super“, betonte er und hob die „Corona-Schützenmärktle“ hervor, die als äußerst entgegenkommende Geste der Stadt Buchen an die Schausteller positiv in Erinnerung bleiben werden. ad

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