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Munitionsdepot Wermutshausen - Bundeswehr sieht „keine Gefahr für die Bevölkerung“ durch gelagerte Artilleriegeschosse / 900 Meter von Zivilbebauung entfernt

Im Wald bei Niederstetten: Explosive Raketen rotten in Stahlbeton-Bunkern vor sich hin

Die Bundeswehr hat ein hochexplosives Problem. Und das stammt aus dem Kalten Krieg: Unter anderem im „Mun“-Depot Wermutshausen sollen gefährliche Raketen lagern. Dort weist allerdings nichts auf eine akute Sperrung des Geländes hin.

Von 
Michael Weber-Schwarz
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Die Zufahrt zum Munitionslager Wermutshausen von der Straßenverbindung Niederstetten/Wildentierbach aus gesehen. © Michael Weber-Schwarz

Ein „explosiver“ Beitrag des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ sorgte am Wochenende bundesweit für Schlagzeilen. In mehreren Munitionsdepots der Bundeswehr lagern zehntausende alte Raketen, die das hochexplosive Nitroglyzerin absondern.

Bekannt ist der Sprengstoff vor allem über die Verwendung als „Dynamit“. Der schwedische Chemiker Alfred Nobel erfand bereits 1867 den

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