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Gemeinderat Höpfingen tagte

Sanierung des Walldürner Wegs angeregt

Zustand von Gemeindestraßen bemängelt

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ad
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Der Zustand des Walldürner Wegs war ein Thema bei der Sitzung des Höpfinger Gemeinderates. © Adrian Brosch

Höpfingen. Windkraft, Straßenschäden und das Jugendzentrum waren am Montag die Themen der Rubrik „Verschiedenes“.

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Zunächst gab Bürgermeister Christian Hauk bekannt, dass der Probebetrieb des im März wiedereröffneten Jugendzentrums „reibungslos und einwandfrei bei stetigem Besuch“ verlaufen sei und die Jugend sowohl auf die Räumlichkeiten, als auch das Inventar „gut aufpasse“.

Regelmäßig werde die Einrichtung von rund 25 Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren besucht; erst kürzlich wurde ein weiterer Raum geöffnet. In der ehemaligen Lehrerwohnung im Obergeschoss des Rathauses gelegen, ist das Jugendzentrum täglich geöffnet. Aktuell wurde ein Zuschuss von 1000 Euro beim Landesprogramm „Aufholen nach Corona“ beantragt; die Zusammenarbeit mit Kreisjugendreferent Rainer Wirth, den Jugendlichen und deren Eltern sei erstklassig.

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Nicht ganz so gut scheint es um den Walldürner Weg bestellt: Wie Helmut Häfner anregte, sei eine Sanierung der Straße aufgrund massiver, für Radler und Fußgänger besonders gefährlicher Schlaglöcher empfehlenswert.

Ute König sah „mittelfristig“ ähnliches Potenzial im vorderen Bereich des Mantelsgrabens; Herbert Frisch rügte eine Schadstelle in der Waldstettener Schönstattstraße. Hier lenkte Bürgermeister Hauk ein: „Diese Stelle rührt von einem Kabelbau der Telekom, die hierfür zuständig ist“, betonte er und verwies auf ähnliche Schadensbilder in der Kerngemeinde.

Man werde mit dem Unternehmen in Verbindung treten, um noch vor dem Winter asphaltieren zu können. In diesem Zusammenhang erkundigte sich Helmut Häfner nach mancherorts durch Heckenbewuchs eingeschränkt nutzbare Gehwege. „Eine Handvoll Meldungen ging ein, teilweise wurde die Situation schon verbessert“, schilderte Björn Schlie.

Auf die Windkraftanlagen auf einer 390 Hektar großen Fläche im Staatswald bezog sich Thomas Greulich. Er fragte, welche konkreten Eckdaten dem Rathaus vorliegen. „Wir wurden lediglich am Tag der Ausschreibung informiert und haben weder Kenntnisse noch Einflussnahme. Weder Standorte noch Anzahl möglicher Windräder sind uns derzeit bekannt – weil es sich um Staatswald handele, haben wir keine Handhabe“, bekundete Bürgermeister Hauk. Man wisse nur, dass sich ForstBW als Eigentümer „wohl noch 2022“ für einen Projektierer entscheide. Thomas Greulich zeigte sich „sehr enttäuscht“ und sprach von einer „doppelten Klatsche nach dem Waldverkauf“, das fragliche Areal ist jenes, das die Gemeinde Höpfingen vor mehr als zehn Jahren an das Land Baden-Württemberg verkauft hatte. ad

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