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Joseph-Martin-Kraus-Musikschule

„Liebe zum Detail“ bewiesen

Musikschulfest mit ansprechendem Programm für Jung und Alt

Von 
Adrian Brosch
Lesedauer: 
„JMK-Jam“ (links) unter der Leitung von Holger Koester begeisterte mit gutem Gesang und griffigen Arrangements. Eine weitere Bereicherung des Programms stellte das Akkordeonensemble (rechts) von Nelli Wirch dar. © Adrian Brosch

Buchen. Ein voller Erfolg war am Sonntag das Musikschulfest der Joseph-Martin-Kraus-Musikschule in Buchen: Das ansprechende Programm ermutigte in Verbindung mit dem hervorragenden Sommerwetter zahlreiche Gäste zum Besuch.

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Aufgefahren wurde ein hochwertiger und lebhafter Querschnitt durch das Schaffen der Musikschule. Nach kraftvoller Ouvertüre durch die Jugendkapelle der Stadtkapelle (Leitung: Lisa Helmle) freute sich Musikschulleiter Michael Wüst über das rege Erscheinen und freute sich über die Zusammenkunft. Sein Lob galt vor allem den Akteuren, die sich mit viel Mühe und Elan auf das Fest vorbereitet hatten.

Gelungener Nachmittag

Diese „Liebe zum Detail“ zeigte sogleich der Elementarbereich: Mit der Musikalischen Früherziehung und der Musikwerkstatt der Jakob-Mayer-Grundschule (Leitung: Klaudia Mölkner und Lisa Helmle) gaben sich die Jüngsten die Ehre, um das Publikum zu unterhalten – sehr zur Freude aller.

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Fortgesetzt wurde das Fest mit einem nicht minder bemerkenswerten Programmpunkt: 2019 eingeführt, wird die „Singpause“ inzwischen an sechs Grundschulen durchgeführt. Wie ihr Leiter Horst Berger erwähnte, erreicht die „musikalische Alphabetisierung“ rund 400 Kinder in 20 Klassen. Mit welchem Eifer sie dabei sind, bewiesen die so einfach konzipierten wie stimmungsvollen Aufführungen bis hin zu „Ich bin in Buche verliebt“ und dem gestisch untermalten Bewegungslied „Nashorn, Elefant und Krokodil“. Schließlich leitete Maria Westerman, die den Nachmittag gemeinsam mit Michael Wüst moderierte, zum Akkordeonensemble von Nelli Wirch über: Die beschwingten Weisen erfreuten ebenso wie der charakteristisch warme, sphärische Klang der Instrumente – eine klare Bereicherung des Programms.

Danach gab es rockige Akkorde „auf die Ohren“ – und zwar von der Hausband der JMK-Musikschule: „JMK-Jam“ unter der Leitung von Holger Koester trumpfte mit härterer Gangart auf und begeisterte mit gutem Gesang und griffigen Arrangements, ehe die Bigband mit Alexander Monsch für den passenden musikalischen Ausklang sorgte.

Abgerundet wurde das Musikschulfest durch Essensstände, ein Gewinnspiel und den „klingenden Garten“ für die Kleinsten – ein rundum gelungener Nachmittag für die ganze Familie.

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