AdUnit Billboard
Katholische Seelsorgeeinheit Boxberg/Ahorn

Wehmütiger Abschied von Pfarrer Edgar Wunsch in Boxberg

Gottesdienst und Empfang im Dorfgemeinschaftshaus fanden in Kupprichhausen statt

Von 
hs
Lesedauer: 
Pfarrer Edgar Wunsch zelebrierte zum Abschluss seiner Zeit als Seelsorger in Boxberg und Ahorn einen Gottesdienst in Kupprichhausen. © Heike Seyfried

Boxberg/Ahorn. Mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedete sich Pfarrer Edgar Wunsch von seiner Pfarrgemeinde.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Pfarrer Wunsch, als Hauptzelebrant zog mit seinen Mitbrüdern Pfarrer Kolb, Pater Clint, Kaplan Philipp und vielen Ministranten aus der ganzen Seelsorgeeinheit Boxberg/Ahorn in die Kirche ein. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet von dem Chor aus Kupprichhausen und der Miniband aus Berolzheim.

In seiner Predigt, ging Pfarrer Wunsch auf das Tagesevangelium nach Lukas ein. Dass es nicht wichtig ist Schätze anzuhäufen und zu sammeln. Wer nur für sich Schätze sammelt wird bei Gott nicht reich sein.

Mehr zum Thema

Kirche

„Bitte wenden Sie jetzt!“

Veröffentlicht
Von
kathKi
Mehr erfahren
Verdienste der langjährigen Pfarrsekretärin gewürdigt

Alle Aufgaben stets mit Herzblut erfüllt

Veröffentlicht
Von
ds
Mehr erfahren

Anschließend waren alle ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen, um zusammen zu feiern. Der Chor aus Kupprichhausen sang drei Lieder, anschließend sprach Heike Seyfried (Pfarrgemeinderatsvorsitzende) Dankesworte. Hineingepackt in einen Rucksack waren zehn symbolische Geschenke: Um nur einige zu nennen. Ein Kompass: durch seine Predigten und das Leben hat Pfarrer Wunsch immer einen klaren Kurs gewiesen. Einen besonderen Draht hatte er zu Kindern und Jugendlichen, viele Aktivitäten hat er unternommen und sich im besten Sinne selbst ein frohes, kindliches Herz bewahrt, ganz in der Spur Jesu, der gesagt hat „ Werdet wie die Kinder“ daran mögen die Luftballons erinnern.

Pfarrer Wunsch hat vieles in Gang gebracht, das beste Beispiel ist die Klostergründung in Angeltürn. Außerdem hat er ein leidenschaftlich, brennendes Herz für den katholischen Glauben. Er legte keinen großen Wert auf Äußerlichkeiten und Luxus, er teilte gern mit anderen. Einen besonderen Draht hatte er auch zu Muttergottes, er besuchte viele Wallfahrtsorte und auch im Klostergarten gab es einen Marienweg. Außerdem ist er ein großer Beter, das drückt sich in den Eucharistischen Anbetungen und im Rosenkranzgebet aus.

Mit Beiträgen vom Chor aus Windischbuch, der ehemaligen Miniband, den Ministranten der Seelsorgeeinheit, Gesang der indischen Schwestern, einer Powerpointpräsentation über sämtliche Ausflüge und einem Drehorgelbeitrag von Pfarrer Kolb, wurde der Nachmittag gestaltet.

Abschließend sprach Pfarrer Wunsch noch Dankesworte. Er freue sich aber auch, auf seinen weiteren Weg – zunächst in Indien und dann an der neuen Stelle in Biet. hs

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1