Schulen sind gefragt

Stefanie Cabraja zum Bestreben, dass Jugendliche in Buchen mitgestalten

Veröffentlicht
Kommentar von
Stefanie Cabraja
Lesedauer

Das Projekt der Arbeitsgemeinschaft „Jugendbeteiligung Buchen“ muss nun rasch eine feste Gestalt annehmen. Heranwachsende ändern nämlich schnell ihre Meinung und auch das Interesse wechselt immer wieder.

Bürgermeister Roland Burger hatte in seinem Wahlkampf die Jugendarbeit in der Kommune befürwortete – dementsprechend ist die Stadt zur Unterstützung angehalten.

Am allerbesten können jedoch die Schulen an die Jugend herantreten. Bei der Informationsveranstaltung waren hauptsächlich Schüler des Burghardt-Gymnasiums vertreten. An dieser Stelle wäre es aber wünschenswert, dass auch andere Schulen den Jugendlichen dieses Thema näherbringen. An den Schulen könnte man die Buchener konkret ansprechen durch Informationsveranstaltungen oder durch mehr Werbung auf Social-Media. Denn das sind die Känale, die die Jugend am meisten nutzt.

Mehr zum Thema

In der Feuerwache

Jugendliche sollen sich einbringen

Veröffentlicht
Mehr erfahren
„Willst du Buchen mitgestalten?“

Akteure und Experten zugleich

Veröffentlicht
Von
Stefanie Cabraja
Mehr erfahren
Zugehört

Ermutigt, die Probleme zu nennen

Veröffentlicht
Von
pm
Mehr erfahren

Denn Fakt ist: Je mehr Mitglieder solch ein Jugendformat hat, desto größer sind die Einflussmöglichkeiten. Je mehr Jugendliche erreicht werden und sich auch einbringen wollen, desto mehr Projekte können auch umgesetzt werden.

Wer sich beschwert und nichts tut, kann auch nicht erwarten, dass sich etwas ändert. Nur durch die aktive Mitarbeit können Jugendliche Ziele erreichen und Wünsche wahr werden lassen.

Redaktion