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Landesstraße 2310

Zweiter Baustellenabschnitt am Ortsende von Eichel

Halbseitige Sperrung mit Ampelregelung ab Montag

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Im Zuge der Sanierung der L 2310 stehen ab Montag Straßenbauarbeiten am Ortsausgang von Eichel an. © Stadt Wertheim

Wertheim. Die Sanierung der Landesstraße 2310 zwischen Wertheim und Eichel hat am 12. September begonnen. Am ersten Baustellenabschnitt – vom Peugeot-Autohaus bis zum Schlösschen-Parkplatz – wird der Verkehr halbseitig über Ampeln vorbeigeführt. Ab Montag, 19. September, wird ein zweiter Baustellenabschnitt mit Ampelregelung eingerichtet, und zwar am Ortsausgang Eichel in Richtung Urphar.

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Wie es in der Ankündigung der Stadt heißt, beginnt der Abschnitt an der Zufahrt zum Sportgelände des FC Eichel und reicht etwa 100 Meter weit Richtung Urphar. In dem Bereich sollen die Radwegführung verbessert und eine Querungshilfe für Fußgänger eingerichtet werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 7. Oktober. Die Zufahrt zum FC-Sportplatz und die Verbindung zum Maintalradweg werden ermöglicht.

Dieser zweite Baustellenabschnitt ist nach Aussage der Verantwortlichen zum jetzigen Zeitpunkt dringend notwendig, damit der Zeitplan der Gesamtmaßnahme eingehalten werden kann. Dieser sieht vor, die Asphaltierung als letzten Arbeitsschritt in den Herbstferien, also ab Ende Oktober, vorzunehmen.

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Für die Asphaltarbeiten muss die 2,4 Kilometer lange Sanierungsstrecke voll gesperrt werden. Die notwendigen Umleitungen sollen bewusst in die schulfreie Zeit gelegt werden, um die Belastungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten.

Das Regierungspräsidium Stuttgart fungiert bei dem Projekt als Bauherr, die Stadt Wertheim als zuständige Verkehrsbehörde. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass vor allem im Berufsverkehr Staus und Verzögerungen kaum zu vermeiden sein werden. „Sie müssen leider um den Preis, dass die L 2310 während der Sanierung weitgehend halbseitig befahrbar bleibt, in Kauf genommen werden. Die Alternative – Vollsperrung über den kompletten Sanierungszeitraum – würde den Verkehr sehr viel stärker beeinträchtigen“, betonen sie abschließend.

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