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Gemeinderat Neubrunn - Um mit der Zeit zu gehen, hält in der Gemeindeverwaltung der bargeldlose Zahlungsverkehr Einzug

Neue Schutzkleidung für die Feuerwehr

Von 
Andrea Kemmer
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Neubrunn. Zu Beginn der Sitzung des Neubrunner Gemeinderates teilte der Bürgermeister mit, dass die anfallenden Mäharbeiten, Baum- und Gehölzrückschnitte im Bereich Mühlbach an die Mainfränkischen Werkstätten vergeben und die Fachplanung für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED an das Bayernwerk vergeben werde.

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Für das Bauvorhaben Aufstockung und Dämmung eines Nebengebäudes, Abbruch einer bestehenden Gaube und energetische Sanierung des Hauptdaches auf Gemarkung Neubrunn wurde eine Tektur nachgereicht. Durch die enge Bebauung im Ortskern können einige Abstandsmaße nicht eingehalten werden. Der Gemeinderat erteilt dem Bauvorhaben das gemeindliche Einvernehmen.

Der Bund fördert den Einbau von RLT-Anlagen in Kindergärten und Schulen. Durch das Förderprogramm ist es dem Markt Neubrunn möglich, im Kindergarten „Böttigheimer Rasselbande“ die Anlagen zu errichten. Damit wird eine Zu- und Abluftregelung in beiden Gruppenräumen gewährleistet. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, die notwendigen Haushaltsmittel in den nächsten Haushalt einzustellen.

Die Baumaßnahme Errichtung barrierefreier Ausbau im Bereich Rathaus Richtung Würzburg an der Kreisstraße WÜ 11 wurde ausgeschrieben. Den Auftrag bekommt die Firma Zöller-Bau, Triefenstein.

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Der aktuelle Bebauungsplan Brennofen II in Böttigheim stammt von 1985. Die Festsetzungen entsprechen nicht mehr den heute üblichen Bauweisen. Der Gemeinderat beschloss, den Bebauungsplan überarbeiten zu lassen und dafür ein Planungsbüro zu suchen, damit Bauwillige ihre Vorstellungen vom Wohneigentum umsetzen können.

Die Schutzkleidung der Freiwilligen Feuerwehren Neubrunn und Böttigheim ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden. Die Kommandanten haben sich verschiedene Modelle angeschaut und sich für die Rot-Gelbe-Variante entschieden. Ausgeschrieben wurden 100 Alu-Helme, 30 Visiere und 30 Helmhalterungen sowie 100 Schutzanzüge. Den Auftrag für die Helme geht an die Firma Mahr aus Würzburg und den Zuschlag für die Schutzanzüge erhält die Firma Fire-Liner aus Weinstadt.

Es wurde seitens des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ein Sonderprogramm „Kommunale Trinkbrunnen“ aufgelegt.

Der Gemeinderat diskutierte das Für und Wider eines solchen Brunnens. Er kam zu dem Schluss das Sonderförderungsprogramm zur Kenntnis zu nehmen aber keinen Förderantrag zu stellen.

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Um mit der Zeit zu gehen wird in der Gemeindeverwaltung der bargeldlose Zahlungsverkehr per EC-Karte Einzug halten. Dieser wird über das Programm OK. CASH der AKDB und einem mobilen Laufwerk der Sparkasse Mainfranken laufen.

Der Verein „Denk Ort Deportationen“ will allen Menschen in Unterfranken das Schicksal der vielen Deportierten Unterfranken (2069 Personen) vor Augen halten und somit dafür sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Es überlebten nur 63 Personen. Der Gemeinderat beschloss sich am Mahnmal „Denk Ort Deportationen“ mit 500 Euro zu beteiligen.

Nachdem der Vertag für gemeindliche forstliche Arbeiten im Gemeindewald Neubrunn mit dem derzeitigen externen Dienstleister im nächsten Jahr ausläuft hat die Verwaltung die Arbeiten bei verschiedenen Dienstleistern angefragt. Den Auftrag erhält die Firma Forstbetrieb Graf Wolffskehl aus Uettingen.

In einer Gemeinderatssitzung vom Juli wurde beschlossen, dass zwei Teilflächen von öffentlichen Straßen eingezogen werden sollen. Diese Vorhaben wurden am 3. August angeschlagen und somit bekannt gemacht. Bis 4. November wurden keine Einwände vorgetragen. Wegen Verlust der Verkehrsbedeutung werden nun eine Teilfläche der Fl.-Nr. 259/1 der Keilsgasse Neubrunn und eine Teilfläche der Fl.-Nr. 84/2 vom Blumenweg Böttigheim entwidmet.

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