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Bürgerfragestunde - Wo Einwohnern der Schuh drückt

Weikersheim: Uneinsichtige Wild-Parker sorgen für Ärger

Von 
mrz
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Weikersheim. Der „ruhende Verkehr“ in der Altstadt – er ist immer wieder Thema im Gemeinderat, vor allem, wenn Wild-Parker zum öffentlichen Ärgernis werden. Einwohner Martin Zeller fragte vor dem Gemeinderat in öffentlicher Sitzung nach, was man tun könne gegen zugeparkte Feuerwehrzufahrten am Marktplatz oder massive Behinderungen durch illegale Parker im Bereich der Volksbank/Karl-Ludwig-Sstraße. Endlich Bußgelder verhängen? Bürgermeister Nick Schuppert sagte zu, sich um die Problemzonen verstärkt zu kümmern – insgesamt wolle man aber vor allem an die Vernunft der Autofahrer appellieren.

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Weiteres Thema von Zeller war der „Bürgerbus“ – er war wichtiges Thema im Gemeinderatswahlkampf, doch der Anschluss der Dörfer wurde bislang nicht weiterverfolgt. Hier stimmte Schuppert zu: Er sehe die Notwendigkeit und einen „höheren Bedarf“ für die Zukunft. Gegebenenfalls soll der Bürgerbus auch Thema in einer Klausursitzung des Gemeinderats sein.

Norbert Bach befürchtet verstärktes Parken in der Mühlstraße – vor allem durch die Schaffung von Wohnraum im „Württemberger Hof“. In dem Areal gehe es ohnehin „sehr eng zu“. Ob es ein Parkraumkonzept gebe, fragte Bach, um künftiges „Chaos zu vermeiden“? Einerseits wolle man die Altstadt mit Wohnraum beleben, andererseits gebe es bei Bestand keine Stellplatzpflicht, so der Bürgermeister. Die Stadt werden alles dafür tun, damit sich in dem geschilderten Bereich „keine Parksünden etablieren.“

Blühwiese auf dem Otto-Gelände

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Doris Wittnebel wiederum beklagte die wüstenartige Optik des ehemaligen Otto-Geländes an der Tauberphilharmonie. Da der eigentlich geplante Hotelneubau dort zumindest nicht kurzfristig umgesetzt werden würde, könne man den derzeitigen „Dreckplatz“ doch als Blühwiese optisch aufwerten.

Bürgermeister Nick Schuppert informierte, dass es bereits entsprechenden Planungen gebe. „Die Abstimmung mit dem Bauhof läuft.“ Man werde dort Mutterboden aufbringen und den Bereich mit einer Blühmischung einsähen. Im Bereich des abgerissenen Schuhhauses Zink soll es ebenfalls eine annehmbare Lösung für die Parkflächen geben, die gestaltet und mit Grünzügen versehen werden sollen. mrz

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