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Technischer Ausschuss - Sanierung Sonnenplatz ist voll im Plan

Acht große Platanen sollen im März gepflanzt werden

Von 
hvb
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Der technische Ausschuss vergab die Begrünung des Sonnenplatzes.

Tauberbischofsheim. Bei der Sitzung des Technischen Ausschusses am Donnerstag im Gründerzentrum informierte Bürgermeisterein Anette Schmidt, dass sich der Landkreis darauf vorbereite, wieder mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Im vorderen Gebäude der ehemaligen Post solle das nicht der Fall sein, jedoch im hinteren Gebäude, in dem bis vor einiger Zeit 20 unbegleitete minderjährige Ausländer in Obhut der Jugendhilfe Creglingen untergebracht waren.

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Zukünftig soll das Gebäude für bis zu 46 Flüchtlinge umgenutzt werden können, laute die Bedarfsanmeldung. Wann das der Fall sein soll, stehe aber noch nicht fest. Es liegen, so Schmidt, Einwände von Nachbarn vor, die ihre Nachtruhe durch eine solche Umnutzung gefährdet sehen. Gerhard Baumann (CDU) mahnte dringend an, eine Lösung im Einklang mit den Nachbarn zu finden.

Beim Thema Sonnenplatz wusste Tiefbauamtsleiter Zoltan Zlaninka Positives zu berichten. „Wir sind voll im Plan mit dem baulichen Fortschritt und sogar eher vorne dran“, sagte er. Für die Bepflanzung gab der Technische Ausschuss jetzt Grünes Licht. Es sollen acht Platanen in einer Höhe von bereits sieben bis acht Metern und einer Breite von drei bis vier Metern gepflanzt werden. An der beschränkten Ausschreibung nahmen drei Anbieter teil. Der Auftrag ging einstimmig an den günstigsten Bieter, die Firma Uihlein in Königheim, zum Angebotspreis von rund 54 500 Euro. Der geplante Pflanzmonat soll März 2022 sein.

Von einem vollen Erfolg sprach die Bürgermeisterin beim Thema „Freies Impfen“. Es habe beim ersten Termin rund 400 Impfungen gegeben, wobei es sich um Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen gehandelt habe. In der kommenden Woche werde es ein zusätzliches Impfangebot geben. Weitere Impfmöglichkeiten werden aufgrund des Andrangs bei der Premiere entweder im Gründerzentrum oder in der Stadthalle stattfinden, kündigte die Bürgermeisterin an.

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Christian Stolz (Freie Wähler) fragte an, wie es um die Querungshilfe an der Kasernenzufahrt und um die Barrierefreiheit beim Weg zur Fußgängerbrücke über die Umgehungsstraße aussehe. Anette Schmidt verwies auf den bereits vor zwei Jahren gestellten Förderantrag und zahlreiche Kontakte mit dem Regierungspräsidium. „Wir haben die Hoffnung, dass es in diesem Jahr noch zur Förderung kommt“, so Schmidt, die das Thema auf die Tagesordnung für die Dezembersitzung setzen will, weil es noch kleine Planänderungen gibt. hvb

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