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Sparda Bank in Lauda: Allein gelassen und abgehängt

Diana Seufert zum Abzug der Sparda-Bank-SB-Stelle

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Diana Seufert
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Es muss schon ein komisches Gefühl sein, wenn man vor dem geplanten Großeinkauf auf die Bank gehen möchte, um Geld abzuheben, und dann vor verschlossener Türe steht. Da ist der Unmut groß und mehr als verständlich. Wenn man dann für Nachfragen noch ewig in einer Telefon-Warteschleife hängt, fühlt man sich allein gelassen.

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Diana Seufert
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Sind Kunden im ländlichen Raum nicht wichtig? Diese Frage muss sich auch die Sparda-Bank stellen lassen, die ihre Kunden sang- und klanglos vor vollendete Tatsachen stellt. Die allgemeinen Aussagen von rückläufigen Kundenströmen, mehr Internet-Banking und vor allem der Verweis, an einer Supermarktkasse Geld abzuheben, während in der Schlange Menschen warten, um ihre Lebensmittel einzukaufen, helfen den älteren Bürgern keineswegs. Nicht jeder will seine Bankgeschäfte vor den Augen der Nachbarn oder gar wildfremder Menschen erledigen. Und soll die Rentnerin an der Kasse auch die Überweisungen tätigen und sich für Geldanlagen beraten lassen?

Die fehlende Information der Bank-Kunden sorgt ebenfalls nicht für einen Vertrauensvorschuss. Kundenfreundlichkeit sieht auch in modernen Zeiten anders aus.

Redaktion Hauptsächlich für die Lokalausgabe Tauberbischofsheim im Einsatz

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