AdUnit Billboard
Aktion

E-Carsharing-Projekt in Külsheim gestartet

Stadtwerk Tauberfranken und die Kommune arbeiten zusammen

Von 
hpw
Lesedauer: 
Gestartet wurde am Mittwoch das E-Carsharing-Projekt in Külsheim. Darüber freuten sich (von links) Thomas im Auto, Ralf Braun vom Stadtwerks Tauberfranken, Nicole Berberich von der Külsheimer Stadtverwaltung und Carsten (Stadtwerk Tauberfranken). © Megele

Külsheim. Die Übergabe eines E-Carsharing-Autos erfolgte am Mittwochvormittag in Külsheim. Vertreter des Stadtwerks Tauberfranken und der Kommune freuten sich dabei sehr über das Projekt.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Das Stadtwerk Tauberfranken und das Stadtwerk Külsheim bieten in der Brunnenstadt ab sofort ein E-Carsharing an. Damit unterstütze man die nachhaltige Mobilität für jedermann, betonten die Verantwortlichen.

Das Elektrofahrzeug, ein BMW i3, steht ab sofort zentral vor der Festhalle in Külsheim zum Einsatz bereit und kann von Interessierten ganz bequem und nach Aussage der Initiatoren zu günstigen Konditionen ausgeliehen werden.

Mehr zum Thema

Energiesparen

„Energiekrise zwingt uns alle zum Handeln, um Kosten zu sparen“

Veröffentlicht
Von
Sascha Bickel
Mehr erfahren
Volksfest

#Leben

Veröffentlicht
Von
Hans-Peter Wagner
Mehr erfahren

Zur Übergabe trafen sich zunächst im Külsheimer Rathaus Ralf Braun, kaufmännischer Leiter des Stadtwerks Tauberfranken, Carsten Megele, beim Stadtwerk Tauberfranken zuständig für E-Mobilität und Carsharing), Külsheims Bürgermeister Thomas Schreglmann und die städtische Mitarbeiterin Nicole Berberich, die sich im Rahmen des Projekts um die Buchungen und sonstigen Verwaltungsangelegenheiten kümmert.

Der Bürgermeister unterstrich, die Kommune wolle das Ganze tatkräftig unterstützen. Bislang habe es im Landkreis erst ein solches Carsharing-Fahrzeug gegeben. Das Zweite werde nun ab Külsheim unterwegs sein. Ebenso wie der Gemeinderat sehe er hier Potenzial bei der Energiewende. Das neue Fahrzeug stehe auch als Dienstfahrzeug für die Stadtverwaltung zur Verfügung.

Ralf Braun sagte, solche Angebote seien in den Städten selbstverständlich. Auf dem Land müsse man dieses Thema erst in die Köpfe bringen. Er hoffe, die Akzeptanz nehme zu und ebenso schnell der Nutzen. Carsten Megele erklärte die Nutzung der Buchungs-App, welche der Bürgermeister gleich ausprobierte. hpw

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1