Kinomobil

Hardheim: Arbeitsgruppe Kinomobil wird gegründet

Zusammenarbeit soll fortgesetzt werden

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Maren Greß
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Hardheim. Soll die Gemeinde Hardheim die Zusammenarbeit mit dem Kinomobil fortsetzen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Verwaltungsausschuss, der am Montag im Rathaus tagte. Und die Räte waren sich einig: Man darf dieses Projekt nicht sterben lassen. Allerdings kann es auch nicht so weitergehen, wie bisher. „Die erforderlichen Besucherzahlen werden oft nicht erreicht“, sagte Hauptamtsleiterin Mareike Brawek.

Um wieder mehr Bürger dazu zu bewegen, die Filmvorführungen in der Erftalhalle zu besuchen, müsse man das Kinomobil „in ein neues Gewand“ packen, forderte Bürgermeister Stefan Grimm. Die Ideen der Gemeinderäte beinhalteten unter anderem verschiedene Themenabende für unterschiedliche Altersklassen. Dementsprechend soll auch der Film ausgewählt werden. Außerdem könne man es mit dem Josefs- oder Wendelinusmarkt verbinden und Synergieeffekte nutzen, meinte Manuel Difloé.

Bewirtung anbieten

Um die Attraktivität zu steigern, sei es zudem wichtig, eine Bewirtung anzubieten. „Mit wenig Aufwand kann man die Veranstaltung ein bisschen ausbauen“, schlug Julia Göth vor. Beispielsweise könnte man das Jugendhaus oder Vereine in die Bewirtung mit einbeziehen. Diese könnten sich durch den Verkauf von Getränken und Popcorn etwas Geld für ihre Kasse dazuverdienen.

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Maren Greß
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Manuel Difloé brachte die Idee ein, dieses Thema aus dem Verwaltungsausschuss herauszulösen und eine Arbeitsgruppe zu gründen, die sich mit dem Kinomobil beschäftigt. Dieser Vorschlag fand bei den Gemeinderäten einhellige Zustimmung.

Wer Lust hat, in der Arbeitsgruppe Kinomobil mitzuwirken, soll sich bei der Gemeindeverwaltung, Telefon 06283/580 oder per E-Mail: rathaus@hardheim.de melden.

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