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Verkehr - Bei einem Unfall auf der A 81 bei Großrinderfeld entstand Sachschaden von rund 520 000 Euro

Autotransporter kippte um

Von 
sk/pol
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Der Transporter blieb nach der unfreiwilligen Fahrt die Böschung hinunter auf der Seite liegen. © Sabine Holroyd

Großrinderfeld. Ein Autotransporter ist am Dienstag gegen 4.30 Uhr auf Gemarkung Großrinderfeld von der A 81 abgekommen und in einer Böschung auf der Seite liegen geblieben.

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Der 44 Jahre alte Lkw-Lenker war mit dem Transporter zwischen Gerchsheim und der Raststätte ob der Tauber in Richtung Stuttgart unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam. Der Lkw, der mit acht Autos beladen war, durchbrach einen Wildschutzzaun und blieb in einem Feld auf der Seite liegen.

Ein 43-jähriger VW-Passat-Lenker fuhr danach mit seinem Pkw über einen Ladungssicherungsbügel des Lkw. Dadurch riss der Motorblock des Passat auf. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde niemand.

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Während der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart komplett gesperrt werden. Zuvor wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle, die von der Autobahn aus nicht zu sehen war, vorbeigeleitet.

Während der Vollsperrung der A 81 wurde der Verkehr in Richtung Stuttgart über die Ausfahrt Gerchsheim nach Tauberbischofsheim abgeleitet. Dort regelten Beamte des Polizeireviers Tauberbischofsheim und des Autobahnpolizeireviers mehrere Stunden lang an der Kasernenkreuzung den Verkehr.

Die Höhe des Sachschadens wird auf 520 000 Euro geschätzt. sk/pol

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