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Neue Stellvertreterin

Angelika Dobslaw folgt Evamaria Hennig

Amtsübergabe an der katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen

Von 
ib
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Angelika Dobslaw (links) ist die Nachfolgerin von Evamaria Hennig im Amt der ständigen Stellvertreterin von Schulleiter Jürgen Nied. Das Bild zeigt beide mit Barbara Remmlinger (Mitte). © FSP

Buchen. Oberstudienrätin Angelika Dobslaw ist die Nachfolgerin von Evamaria Hennig im Amt der ständigen Stellvertreterin von Schulleiter Jürgen Nied an der katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen. Eigens zu diesem Anlass reiste die Leiterin des Referats Kindertageseinrichtungen und frühkindliche Bildung, Barbara Remmlinger, aus Freiburg zur Eröffnungskonferenz an, um die neue zweite Chefin in ihr Amt einzuführen; gleichzeitig verabschiedete sie Evamaria Hennig, die seit November 2019 als ständige Stellvertreterin die Weiterentwicklung der Schule mitgeprägt hat.

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Nachdem sie die Übergangszeit mit der damals neuen Schulleitung mitgestaltete, übergibt Hennig nun zum Schuljahresbeginn ihr Amt an Angelika Dobslaw, um bis zum bevorstehenden Eintritt in den Ruhestand wieder die Rolle der sozialpädagogischen Lehrkraft auszufüllen. Für ihr großes Engagement dankte Remmlinger ihr und überreichte ihr symbolisch eine Schultüte, angefüllt mit Gottes reichem Segen, für ihren weiteren Lebensweg und ihre zukünftigen Projekte.

Angelika Dobslaw, die seit dem 1. August als ständige und allgemeine Stellvertreterin den Schulleiter unterstützt, aber auch mit eigenen Aufgaben betraut sein wird, wurde von Barbara Remmlinger begrüßt. Nach dem Abitur in Miltenberg studierte Dobslaw in Würzburg die Fächer Germanistik und Theologie, bevor sie am Wirtschaftsgymnasium in Tauberbischofsheim ihre erste Stelle antrat. Seit 2014 unterrichtet Dobslaw an der katholischen Fachschule für Sozialpädagogik, wo sie sich auch der Schulseelsorge widmet. Für den Wechsel zu diesem Arbeitsplatz habe sie sich – so die neue Stellvertreterin – bewusst entschieden, auch inspiriert durch Freunde und Familie, die – auch teilweise aus eigener Erfahrung – ihr diese Schule als einen „besonderen Ort“ der Ausbildung beschrieben hätten. Sie sei froh darüber, dass sich diese Einschätzung bestätigt habe und fühle sich an diesem Ort des gelebten Glaubens sehr wohl.

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Von
peka
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In ihrer Rede betonte Barbara Remmlinger besonders die hohe Verantwortung, die eine Lehrkraft an einer kirchlichen Schule trage. Sie wünschte Dobslaw alles Gute für die neue Aufgabe im Schulleitungsteam. Ihr überreichte die Referatsleiterin symbolisch ein Freiburger „Bächle-Boot“ aus dem BH-Werk in der Umgebung von Freiburg. Es werde sicherlich keinen Eins-zu-Eins-Übergang geben, ihr Rollenbild werde sich ändern, ein neuer Arbeitsstil müsse sich etablieren und erfordere gegenseitiges Vertrauen. Auf das Boot Bezug nehmend wünschte Remmlinger ihr keine stürmischen Winde und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Das Segelboot stehe auch dafür, alle in ihrer unterschiedlichen Vielfalt mitzunehmen. Man müsse das Boot nicht alleine steuern, immer wieder inne halten und sich neu orientieren. Wie Seeleute im Sturm sich an den Zeichen des Himmels orientieren, müsse auch sie die Menschen, die ihr anvertraut sind, auf der Grundlage der christlichen Botschaft begleiten und sie bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe wünschte Remmlinger ihr alles Gute und dass Gottes reicher Segen sie stets begleiten möge. ib

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