Schule am Limes - Schüler arbeiten mit den Plattformen „Padlet“ und Microsoft Teams / Abschlussklassen haben zwei mal pro Woche Präsenzunterricht Zwischen Videokonferenzen und digitalen Pinnwänden

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Osterburken. Die zweite Woche des Fernunterrichts in Baden-Württemberg startete am Montag. Auch die Schüler der Schule am Limes müssen weiterhin im Homeschooling ihre täglichen Aufgaben erledigen.

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Das Konzept des Fernlernunterrichts basiert auf zwei digitalen Anwendungen – zum einen erhalten die Schüler im eigenen Klassenpadlet, einer digitalen Pinnwand, auf der Texte, Bilder, Videos, Links, Sprachaufnahmen und Zeichnungen abgelegt werden können, eine Übersicht über alle Aufgaben, die pro Woche in den jeweiligen Fächern erledigt werden müssen. Zudem stehen alle Materialien wie Arbeitsblätter oder Lernvideos zum Download bereit. Des Weiteren erhielten alle Schüler, die damit einverstanden waren, einen Zugang zum schuleigenen Microsoft Office 365 Education-Paket.

Jeder Schüler verfügt damit auch automatisch über eine eigene Schul-E-Mail-Adresse, über die er Kontakt mit den Lehrkräften halten kann. Über diesen Zugang werden auch die verpflichtenden und freiwilligen Videokonferenzen über das Microsoft-Tool „Teams“ abgehalten.

Jede Lerngruppe hat verpflichtende Videokonferenzen pro Woche, dazu kommen noch zusätzliche Videokonferenzen, an denen die Schüler auf freiwilliger Basis teilnehmen können. Zu Beginn jeder Woche bieten die Klassenlehrkräfte Abholstationen im eigenen Klassenraum an, an denen die Schüler die Lernpakete in ausgedruckter Form abholen könne, wenn Zuhause das Ausdrucken oder das digitale Bearbeiten der Dateien nicht möglich ist.

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Da die Zeit bis zu den Abschlussprüfungen nicht mehr lange ist, hat die Schule am Limes entschieden, dass die beiden Abschlussklassen an je zwei Tagen die Woche für Präsenzphasen in die Schule kommen. Die Abschlussklassen werden halbiert und mit Mindestabstand und Maskenpflicht in den prüfungsrelevanten Fächern unterrichtet.

„Wir an der Schule am Limes hoffen sehr, dass wir baldmöglichst wieder zu einem Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren können und möchten uns bei allen Schülern, Eltern, Erziehungsberechtigten und den Lehrkräften bedanken, die alle ihren Teil dazu beitragen, dass der Fernlernunterricht bestmöglich umgesetzt wird“, so Lehrerin Greta Francke.