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FG „Höpfemer Schnapsbrenner“ - In kleinerem Rahmen wird am 18. und 19. September gefeiert

Schlachtfest der Höpfemer Schnapsbrenneram 18. und 19. September

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ad
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Höpfingen. Endlich wieder zusammen feiern: Das ist das Motto der FGH 70 „Höpfemer Schnapsbrenner“ nach der langen Zwangspause: Am Samstag, 18., und Sonntag, 19. September, findet rund um die FG-Halle das Schlachtfest statt.

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Die „Schnapsbrenner“ freuen sich, dass es zumindest in kleinerem Rahmen und unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder losgehen kann.

Am Samstag, 18. September, kann man ab 17 Uhr bei gemütlichem Ambiente das Wochenende einläuten. Es wird eine Auswahl an Speisen geben: Neben Bratwurst und Pommes bereitet die Küche auch ein „Fest-Vesper“ für die Gäste vor, so dass für jeden etwas dabei ist. Der Ausschankwagen der FG steht als Bar bereit. Für die richtige Lagerfeuer-Atmosphäre sorgen Feuerschalen und Heizfässer.

Am Sonntag, 19. September, bieten die „Schnapsbrenner“ dann das Beste aus der bekannten Schlachtküche: Rollbraten und Schlachtplatte sind dabei die mittlerweile schon berühmten Klassiker – zusammen mit gegrillten Haxen und mehr. Auch für den gemütlichen Nachmittagskaffee ist gesorgt.

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Im Rahmen der dann gültigen Verordnungen beziehungsweise der 3G-Regel gibt es rund um die FG- Halle somit die Möglichkeit, gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu verbringen und wieder ein bisschen „Feschtlesluft“ zu schnuppern. Alle Speisen werden aber auch zum Mitnehmen „To Go“ angeboten.

Außerdem wird nicht nur das Schlachtfest gefeiert: Die Aktiven der FG waren auch während der Corona-Pause handwerklich sehr aktiv. Mit einem ausgeklügelten Schichtenplan und unter Einhaltung der sich stetig veränderten Regeln wurde ein imposanter Hallenanbau an der FG-Halle fertig gestellt.

So haben vor allem die Tänzer nun ausreichend Platz für die Proben der Tänze in einem komplett renovierten Innenbereich. Auch die Sanitäreinrichtungen wurden runderneuert. Eine bemerkenswerte Leistung, die ohne die freiwilligen Helfer nicht möglich gewesen wäre. Diese gilt es zu feiern und den Anbau am Sonntag ab 14 Uhr offiziell einzuweihen. Das Fest klingt dann am Sonntagabend gemütlich aus. ad

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