Mainfranken Theater - Von Hoffnungen in einer bleiernen Welt erzählt „Kein Schiff wird kommen“.

Ein Meister des Unsagbaren

Von 
ferö
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Wer bricht als Erster die in Ritualen erstarrte Beziehung zwischen Vater und Sohn auf? Eine Szene aus „Kein Schiff wird kommen“ mit Georg Zeies als Vater und Martin Liema als Sohn. © Gabriela Knoch

Ein marktgängiges Theaterstück über die Wende soll ein junger Autor zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit schreiben. Mit diesem bedeutsamen geschichtlichen Ereignis kann der namenlos bleibende Protagonist wenig anfangen, denn 1989 war er noch ein Junge und lebte weit weg von den politischen Ereignissen auf der Nordseeinsel Föhr.

Zum 30. Jahrestag inszenierte Kevin Barz in der Kammer

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