Alles zum Thema Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv)

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH(rnv) ist der Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs(ÖPNV) in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg. Das Streckennetz liegt in Baden-Württemberg, Rheinpfalz und Hessen. Ihren Hauptsitz hat die rnv in Mannheim. Hier finden Sie die neuesten Berichte rund um die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH.

Öffentlicher Nahverkehr

Strecken-Infos und Unterhaltung - RNV installiert Fahrgast-TV in Bussen und Bahnen

Bus- und Bahnfahrgäste in Mannheim und der Region können ab sofort Live-TV sehen. Störungsmeldungen, Umleitungen sowie Werbung laufen auf Monitoren in Fahrzeugen der rnv. Die Aufrüstung hat einen speziellen Hintergrund.

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Till Börner
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ÖPNV

Verkehrsverbund Rhein-Neckar bereitet Tarifanpassung vor

„Flexibler – fairer – einfacher“: So beschreibt der Verkehrsverbund Rhein-Neckar die ab Januar 2022 geltenden Änderungen der Tarifstruktur. Neue Abos und teurere Tickets kommen dann auf die Fahrgäste zu.

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Michaela Roßner
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Verkehr

Linie 5 rollt wieder zwischen Edingen und Seckenheim

Die Bauarbeiten auf dem 1,4 Kilometer langen Streckenabschnitt sind abgeschlossen. Ab Montag, 13. September, rollen die RNV-Züge der Linie 5 zwischen Mannheim und Heidelberg wieder durchgehend.

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Von
Hans-Jürgen Emmerich
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Nahverkehr (mit Fotostrecke)

RNV-Mitarbeiter bekommen schicke und sportive Dienstkleidung

1300 Mitarbeiter der RNV bekommen neue Dienstkleidung. Am Freitag stellte das Verkehrsunternehmen das Outfit vor, das ab 26. Juli in Bussen und Bahnen zu sehen sein wird.

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Von
Bernhard Zinke
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Nahverkehr (mit Fotostrecke)

RNV-Mitarbeiter bekommen schicke und sportive Dienstkleidung

1300 Mitarbeiter der RNV bekommen eine neue Dienstkleidung. Am Freitag stellte das Verkehrsunternehmen das Outfit vor, das ab 26. Juli in allen Bussen und Bahnen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg zu sehen sein wird.

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Von
Bernhard Zinke
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Firmeninformationen

    • Branche: Nahverkehrsbetrieb
    • Produkte: Betreiber der Stadtbahn-, Straßenbahn- und Buslinien in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen sowie (mit dem Tochterunternehmen, der V-Bus GmbH) des Stadtbusses Weinheim
    • Mitarbeiter: 1947 (31. Dezember 2016)
    • Mitarbeiter in Region: 1947
    • Gründung: 01. Okt 03
    • Vorsitzende(r): Martin in der Beek (seit Mitte 2007 Technischer Geschäftsführer)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Klaus Dillinger
  • Online: 
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    Waltraud Kirsch-Mayer
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  2. Warum RKI-Chef Wieler so wütend ist

    <p>Ruhig, sachlich, warnend und mahnend, dabei stets kontrolliert. So kannte man Lothar Wieler, den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Doch jetzt ändert er den Ton: Offen, direkt, beißend. Ein Mann im Jetzt-reicht’s-Modus. Die Warnungen sind nicht neu, der Tonfall schon. Seine Modellierungen zur Corona-Pandemie sind unerbittlich. Wenn die Kontakte nicht drastisch reduziert würden, „werden wir auch eine fünfte Welle bekommen“, warnte Wieler. Wieder so eine Prognose wie damals im Juli, als er eine vierte Welle im Herbst voraussagte. Und weitgehend ungehört blieb.</p> <p>„Dass man offensichtlich immer wieder die Hand auf die heiße Herdplatte legen muss, um zu merken, dass man sich dann verbrennt“, verwundert Wieler. „Das ist ernüchternd“, sagte er der „Zeit“. Vor allem Politiker dürfen sich angesprochen fühlen. Es war Zeit, seine Kommunikation zu ändern. Der Wendepunkt: eine Online-Schalte letzte Woche mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). 52 000 Neuinfektionen waren gemeldet worden, und Wieler rechnete „superdüster“ vor, dass davon 400 sterben würden.</p> <p>„Niemand von uns, der hier sitzt, kann diesen Typen noch helfen. Das ist ein Eimer Wasser, der ist ausgeschüttet“, sagte er. Da war er. Der Moment, als Wieler jede Rücksicht fallen ließ. Allein bei Youtube wurde das Video mit der Brandrede des RKI-Chefs rund 370 000-mal abgerufen.</p> <p>Damit verschaffte er sich Respekt, wenn auch zunächst nur auf Twitter: mit #DankeWieler. Ein User schrieb: „ach, Herr Wieler, unsere Stimme in der Wüste“. Seit er seinen Ton verschärft hat, kommt Wieler besser an. Er selbst hatte beinahe entschuldigend angemerkt: „das ist ’ne klare Sprache“. Aber er könne es nach 21 Monaten „auch schlichtweg nicht mehr ertragen, dass es nicht vielleicht erkannt wird, was ich unter anderem sage und auch viele andere Kolleginnen und Kollegen“.</p> <p>Die Frage ist nur, ob er auch die Entscheidungsträger erreicht. Ei-nes hat Wieler aber geschafft: eine Linie zu ziehen. Die Trennlinie zwischen Verantwortung und Verantwortungslosigkeit. Es geht darum, wer politisch die vierte Welle verantwortet; und vielleicht auch darum, ob der Rat des 60-Jährigen bei der künftigen Regierung gefragt sein wird. Das würde das Timing seiner neuen Heftigkeit erklären, mitten in einer Übergangsphase, in einem Machtvakuum.</p> <p>Viele Virologen sind frustriert. Wundern sich wie Melanie Brinkmann, dass Großveranstaltungen erlaubt werden und klagen wie Christian Drosten über zu milde Maßnahmen. „Man kann doch nicht in einer Notfallsituation Dinge vorschlagen, von denen man eigentlich genau wissen müsste, dass sie nicht funktionieren werden“, sagte er in seinem Podcast. Der Titel: „SOS – Iceberg, Right Ahead!“ Er wolle kein Papagei werden, der stets dieselbe Botschaft verbreitet, sagt Drosten. Wieler betrachtet es als seine Aufgabe, zur Not auch das zu sein: ein Papagei. Das sei er „schon lange“. Im Oktober hatte der praktizierende Katholik erstmals einen Einblick in sein Innerstes erlaubt, einen Spalt breit. Damals erzählte Wieler, Ehemann und Vater zweier erwachsener Töchter, unserer Redaktion von Todesdrohungen. Damals spürte man, wie verletzlich er war.</p> <p>Solche Grenzerfahrungen hätte er sich nicht vorstellen können, als er 2015 die RKI-Leitung übernahm. „Genau wie man sich nicht vorstellen kann, zwölf zu null zu verlieren, wenn man in einer Fußballbundesligapartie auf den Platz geht“, hat der Fachtierarzt für Mikrobiologie „Zeit Online“ gesagt. Fragen nach den Drohungen wehrt er neuerdings ab. Seine Rolle, seine Aufgabe sieht der Beamte darin, die Gesundheitslage faktenbasiert darzustellen. Punkt.</p> <p>Das Problem besteht darin, „dass die Delta-Variante die Karten neu gemischt hat“, erläutert Drosten. Sie sei sehr schnell übertragbar, auch über Geimpfte. Und hier wird das kollektive Missverständnis im Sommer deutlich: Die politisch Verantwortlichen sahen mit der Impfpflicht auch die Rückkehr zur Normalität voraus, die Drostens oder Wielers aber aufgrund von Delta das Gegenteil: eine Notfallsituation.</p> <p>Der Virologe Klaus Stöhr findet diesen dramatischen Befund überzogen. Er meint, „der Winter wird hart, was die Zahl der Fälle betrifft. Aber: Es ist immer noch nicht angekommen, dass die Pandemie erst dann vorbei ist, wenn sich alle infiziert haben.“ Oder per Impfung immun sind. Neben Delta ist Wielers Erklärung für die dramatische Lage, dass die Menschen mobiler sind als vor einem Jahr – und dass viel zu wenige geimpft sind. Die Impflücke von rund 15 Millionen Erwachsenen müsste ihm den Schlaf rauben. In den 21 Monaten der Pandemie habe er trotzdem gut geschlafen, „sonst wäre ich nicht mehr hier im Dienst“. Aber nach der Schalte mit Kretschmer war er doch zu aufgewühlt, als er erfuhr, dass ihm auf Twitter plötzlich Tausende dankten.</p>

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    Miguel Sanches
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Ludwigshafen Rundgang entlang der neuen Linie 10 in Alt-Friesenheim

Die Arbeiten zum Ausbau der neuen Linie 10 in Alt-Friesenheim sollen bald abgeschlossen sein. Jetzt hat die Rhein-Neckar Verkehrsgesellschaft (RNV) zu einem Rundgang entlang der bereits neuen und der noch zu bauenden Gleise ...

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Kommentar Nicht zurück auf Los

Michaela Roßner zum anstehenden Bürgerentscheid

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Michaela Roßner
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Kommentar Es geht doch!

Thorsten Langscheid über die Fahrgastbeteiligung der RNV

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Thorsten Langscheid
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Kommentar Die Richtung stimmt

Thorsten Langscheid über die Ausbaupläne der Verkehrsbetriebe

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Thorsten Langscheid
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Meinung

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Lokales Heidelberg: Unfall mit Linienbus - mehrere Kinder verletzt

Heidelberg, 12.10.2021: Ein Linienbus hat am Dienstagmorgen in der Bergeheimer Straße eine Vollbremsung einleiten müssen, infolgedessen sich mehere Fahrgäste verletzt haben.

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Unternehmen in der Region

Batterieleistung

RNV zieht E-Busse wegen Minusgrade aus dem Verkehr

Da Elektro-Busse – wie auch Verbrenner – an kalten Tagen mehr Energie brauchen, kann es passieren, dass die Batterieleistung für die jeweilige Strecke nicht mehr ausreicht.

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Sophia Gehr
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Nahverkehr

Mannheim will Bus und Bahn trotz Pandemie ausbauen

Nur noch halb so viele Fahrgäste wie vor der Krise, massive Verluste bei den Fahrgeld-Einnahmen: Im öffentlichen Nahverkehr ist die Lage derzeit alles andere als rosig. Trotzdem will Mannheim sein Angebot weiter ausbauen.

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Thorsten Langscheid
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Bahn

Neckar-Bergstraße: 90 Meter Gleise in einer Nacht

Die Männer vom Gleisbau haben einen Knochenjob. Was vorübergehend nachts für Lärm entlang der Gleise sorgt, soll die Anwohner auf lange Sicht ruhiger schlafen lassen. Rund um Edingen wird derzeit gearbeitet.

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Von
Hans-Jürgen Emmerich
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RNV

Beschäftigte erhalten mehr Geld

Die rund 2200 Beschäftigten der RNV in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen erhalten ab April 2021 mehr Geld. In der fünften Verhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern wurde eine Einigung erzielt.

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Till Börner
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