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Seit vielen Jahren dabei

Ein Verband lebt für und durch seine Mitglieder. Daher fragten die Fränkischen Nachrichten Dr. Philipp Zippe, CEO der ZIPPE Industrieanlagen GmbH, einem Mitgliedsunternehmen, nach seinen bisherigen Erfahrungen mit dem Unternehmensverband Südwest.

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Dr. Philipp Zippe (CEO der Zippe Industrieanlagen GmbH) berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Unternehmensverband Südwest. © Zippe Industrieanlagen GmbH

Herr Dr. Zippe, wann und warum sind Sie dem USW beigetreten?

Dr. Philipp Zippe: Das war zum 1. Januar 2016. Wir haben damals gemerkt, dass die rechtlichen Anforderungen im Personalbereich – speziell für die bei uns notwendigen internationalen Personalentsendungen – komplexer werden und oftmals weit über das gewohnte Tagesgeschäft hinausgehen. Der USW war hier für uns ein nahe liegender Verband, weil er international kompetent, aber auch regional verwurzelt ist und ein breites Service-Spektrum anbietet.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Dr. Zippe: Ja. Wir wurden stets zeitnah, freundlich und kompetent beraten. Dabei agiert der USW immer ausgewogen und mit dem Blick für das Angemessene. Auch bei der Erstellung eines Haustarifvertrages war der USW eine maßgebliche Hilfe und hat sogar sämtliche Gespräche mit der IG Metall begleitet. In der Corona-Zeit gab es ja regelmäßig neue Verordnungen, da waren die immer wieder aktualisierten Informationen des USW unentbehrlich.

Warum würden Sie anderen Unternehmen die Mitgliedschaft im USW empfehlen?

Dr. Zippe: Der USW ist trotz seiner Größe unbürokratisch. Im Mittelstand müssen viele Dinge schnell und pragmatisch entschieden werden – dazu passt der USW. Empfehlenswert ist, auch wenn ich selbst zu selten dazu komme, das umfangreiche Angebot an grundsätzlich kostenfreien Veranstaltungen. Herr Ernstberger selbst ist immer sehr gut zu erreichen. Und wenn es sein muss, kommt er am nächsten Tag zu uns gefahren. Extrem praxisrelevant ist zudem das USW-Online-Portal.

Welche Angebote würden Sie sich darüber hinaus wünschen?

Dr. Zippe: Der USW hat seinen Sitz leider in Heilbronn. Die engere Vernetzung mit den Unternehmen im Wertheimer Raum könnte von Vorteil sein.

Haben Sie denn auch mit anderen Unternehmensverbänden Erfahrungen gemacht?

Dr. Zippe: Wir sind seit vielen Jahren Mitglied und im Vorstand des VDMA. Ebenso sind wir aktives Mitglied in der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft (DGG). Da waren wir auch eine Weile im Beirat tätig. Nicht zu vergessen die internationale Glasvereinigung „GlassTrend“, auch da sind wir aktives Mitglied.

bm


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