Krautheim

Ferienprogramm Krautheim 18 Mädchen und Jungen besuchten Imker Fahrbach in Neunstetten

Blick in einen Bienenstock geworfen

Neunstetten.Wie kommt der leckere und natürliche Honig ins Glas? Und wie kommt er später aufs Frühstücksbrötchen? Diese beiden Fragen und viele andere auch wurden den Kindern beantwortet, die sich am Ferienprogramm der Stadt Krautheim am Donnerstagnachmittag beteiligten und Imker Fahrbach in Neunstetten besuchten.

Werner Fahrbach und Christine Leuser erklärten den 18 interessierten Jungen und Mädchen auch, weshalb die Bienen so unglaublich wichtig für die Umwelt sind. Ihnen komme für das Ökosystem eine äußerst bedeutsame Aufgabe zu. Als Bestäuber seien sie in erheblichem Maße für den Erhalt und die Vermehrung der Pflanzen verantwortlich.

Nach der Begrüßung erfolgte an informativen Schautafeln eine kurze Einführung in die Biologie der Honigbiene, ihre Entwicklung, ihren Körperbau und die Körperfunktionen. „Die Bienen arbeiten hart und unermüdlich, um ihr wohlschmeckendes ’Gold’ herzustellen, so Fahrbach.

Nicht nur schmackhafter Honig wird bei dem Imker produziert, sondern auch andere Honigprodukte. Nachdem sich die Kinder einen professionellen Imkeranzug angezogen hatten, durften sie einen Einblick in die Welt der Bienen und in ein Bienenvolk nehmen. Selbstverständlich gehörte eine Verkostung des Honigs auf einem schmackhaften Brot dazu. Zur Erinnerung an diesen schönen Tag beim Imker wurden noch Teelichter gegossen, die die Kinder mit nach Hause nehmen durften.

Die Koordinatorin des Krautheimer Ferienprogramms, Elvira Nied von der Stadt Krautheim, freute sich, dass die interessante Imkeraktion wieder auf so großes Interesse bei den Kindern stieß. F