Start-ups Gründer treffen in Mannheim regionale Branchenriesen

Am Finaltag des "5 HT 5-Linker"-Programms sind zehn Start-ups aus der Welt im Mannheimer bootshaus zusammengekommen, um ihre Ideen vor Unternehmen wie BASF, Merck oder SAP zu "pitchen".

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Caliskan

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Rund 150 Menschen versammelten sich am Finaltag des "5 HT X-Linker" im Mannheimer "Bootshaus" und hörten sich die Ideen der Jungunternehmer aus den Branchen digitale Chemie und digitale Gesundheit an.

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Die beiden Geschäftsführer des Digital Hub: Frank Funke (links) und Stefan Kohl.

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Zu einem der drei deutschen Start-ups gehörte auch Kemialytics (Berlin). Adam Kubina erklärte, wie sie eine Plattform entwickelt haben, um den Austausch von analytischen Informationen zwischen verschiedenen Labors zu vereinfachen.

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Yvonne Ziegler von Mytigate aus Eschborn erklärte in der vierminütigen Präsentation eine neue Technologie, wie pharmazeutische Lieferketten weltweit überwacht und nachverfolgt werden können.

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„Mit Sooqua haben wir eine Möglichkeit entwickelt, mit der der Status von Rohrnetzwerken von Wasserunternehmen in Echtzeit angezeigt und eine Vorhersage von Rohrbrüchen gemacht werden kann“, so der Wirtschaftsingenieur Christopher Dörner. Durch die auf Algorithmen basierende Auswertung von Sensordaten der Wassernetze können Rohrisse lokalisiert und deren Entwicklung zeitlich genau prognostiziert werden.

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Was eine gute Präsentation ausmacht und welche Fehler vermieden werden sollten, weiß Kim Höffken (links). Der Investment-Manager saß zusammen mit Klaus Drews (rechts), Innovationsfachmann beim SAP.iO-Fond, und Maria Asano, Managerin beim Unternehmen High-Tech Gründerfonds, in der Jury.

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Der 31-jährige Christopher Dörner hat Sooqua gemeinsam mit Valerie Fehst und Tri-Duc Nghiem im Jahr 2019 gegründet.

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Vier Minuten lang durften die Start-ups ihre Ideen vor der Fachjury pitchen. Danach wurde ihnen wiederum vier Minuten lang Fragen gestellt. Wenn die Zeit rum war, läutete ein Glöckchen. Im Bild: Christopher Dörner.

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Die Gewinner am Ende des Tages (von links nach rechts): Christopher Dörner belegt ersten Platz (Sooqua), Anita Scholl Brede den zweiten (Iris.Ai), Kamil Tamiola den dritten (peptone).

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Christopher Dörner überzeugte mit seinem Darmstädter Start-up Sooqua die Jury und belegte den ersten Platz (Mitte). Links im Bild: Stefan Dreher (BASF), rechts Stefan Kohl und Frank Funke, Geschäftsführer von Digital Hub, sowie Ralf Kügler (Merck).

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Veröffentlicht
Von
Miray Caliskan und Till Börner
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