Abenteuerliches Kolumbien

Das Land im Norden Südamerikas ist längst kein Geheimtipp mehr. Touristen finden hier lebhafte Städte, hohe Gebirge und undurchdringlichen Dschungel

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Kolumbiens Hauptstadt Bogotá wurde 1538 am Fuß der Anden gegründet. An die Kolonialzeit erinnern heute noch die Häusefronten in der Altstadt La Candelaria.

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Ein Schnellbus-System soll die übervollen Straßen der Metropole entlasten. Sonntags ist ein Teil der Altstadt autofrei.

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Inzwischen eine wichtige Sehenswürdigkeit der Stadt: ihre Wandbilder. Bogotá hat eine der aktivsten Graffiti-Szenen der Welt.

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Die Graffiti-Künstler widmen sich zum Beispiel Motiven aus Natur...

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... oder Gesellschaft. Nachdem ein Sprayer 2011 von der Polizei erschossen worden war, kam es in Bogotá zu Protesten. Seitdem sind Graffiti zum Teil legal.

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Vor dem Hausberg Monserrate breitet sich die Stadt aus. Der gesamte Ballungsraum Bogotá hat mehr als acht Millionen Einwohner.

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Medellin, die zweitgrößte Stadt Kolumbiens, war lange Zeit für ihr Drogenkartell berüchtigt. Bekannt ist sie inzwischen dank der Serie Narcos über das Leben des berüchtigten Drogenbarons Pablo Escobar. Inzwischen kommen viele Touristen hierher. Eine wichtige Sehenswürdigkeit sind die Seilbahnen, die die höhergelegenden Stadtteile mit dem Zentrum verbinden.

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Kolumbien hat aber auch eindrucksvolle Natur zu bieten: Üppige Berg- und Regenwälder in Kolumbien sind die Heimat von unzähligen Tier- und Pflanzenarten.

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Die Sierra Nevada de Santa Marta im Norden des Landes ist das höchste Küstengebirge der Welt. Besondere Aussichten sind hier garantiert.

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Ein Fluss der Extraklasse: Der südlichste Zipfel Kolumbiens grenzt an den Amazonas, den wasserreichsten Fluss der Erde. Die milchkaffeebraunen Fluten wälzen sich auf einer Breite von mehreren Kilometern durch den Regenwald.

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