Alles zum Thema General Electric Deutschland

GE engagiert sich in den Bereichen regenerative Energiegewinnung, innovative Medizinlösungen, effiziente Flugzeug- und Transporttechnologien und unterstützt die Investitionsfähigkeit von Industrie, Mittelstand und Kommunen.

Wirtschaft

General Electric plant Aufspaltung in drei Unternehmen

Boston (dpa) - Der US-Industriekonzern General Electric (GE) will sich in drei Unternehmen aufspalten.

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Bahntechnik

Alstom in Mannheim: Neue Standortleiterin Karin Sautter sagt "sehr positive Zukunft" voraus

Die 52-jährige Managerin Karin Sautter leitet seit Anfang Juli das Mannheimer Werk von Alstom. Wie sie das Potenzial des Standorts einschätzt - und welche Pläne sie hat.

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Alexander Jungert
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General Electric

IG Metall warnt GE vor Jobabbau

Die IG Metall warnt vor einer weiteren „großen Restrukturierung“ des US-Konzerns General Electric (GE) und der zu GE gehörenden Serviceeinheit FieldCore.

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Bettina Eschbacher
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Tarifstreit

Warnstreik bei Alstom

Beschäftigte des Mannheimer Bahntechnik-Unternehmens Alstom (ehemals Bombardier) haben am Dienstag für 45 Minuten ihre Arbeit niedergelegt. Nach und nach kamen sie vor das Werkstor und sorgten mit einer meterlangen Menschenkette ...

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Alexander Jungert
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Übernahme

Details zu Deal von Alstom und Bombardier in Mannheim

Vor ein paar Tagen ist der Deal unter Dach und Fach gebracht worden - Alstom übernimmt die Bahnsparte von Bombardier. Nach und nach sickern weitere Details durch.

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Alexander Jungert
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Firmeninformationen

    • Branche: Mischkonzern
    • Produkte: Energie, Medizin und Finanzdienstleistungen
    • Mitarbeiter: 10000 (in Deutschland)
    • Mitarbeiter in Region: 700
    • Gründung: 1876
    • Vorsitzende(r): Dr. Carlos Jimenez Härtel (Geschäftsführer GE Deutschland)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Carlos Lange
  • Online: 
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  1. Ex-Bilfinger-Manager erhält Bewährungsstrafe und muss 50000 Euro zahlen

    Weil er teure Lehrmaterialien für die Uni auf Firmenkosten anschaffte, ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Mannheimer Servicekonzerns Bilginger wegen Untreue verurteilt worden.

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    Waltraud Kirsch-Mayer
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  2. Warum RKI-Chef Wieler so wütend ist

    <p>Ruhig, sachlich, warnend und mahnend, dabei stets kontrolliert. So kannte man Lothar Wieler, den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Doch jetzt ändert er den Ton: Offen, direkt, beißend. Ein Mann im Jetzt-reicht’s-Modus. Die Warnungen sind nicht neu, der Tonfall schon. Seine Modellierungen zur Corona-Pandemie sind unerbittlich. Wenn die Kontakte nicht drastisch reduziert würden, „werden wir auch eine fünfte Welle bekommen“, warnte Wieler. Wieder so eine Prognose wie damals im Juli, als er eine vierte Welle im Herbst voraussagte. Und weitgehend ungehört blieb.</p> <p>„Dass man offensichtlich immer wieder die Hand auf die heiße Herdplatte legen muss, um zu merken, dass man sich dann verbrennt“, verwundert Wieler. „Das ist ernüchternd“, sagte er der „Zeit“. Vor allem Politiker dürfen sich angesprochen fühlen. Es war Zeit, seine Kommunikation zu ändern. Der Wendepunkt: eine Online-Schalte letzte Woche mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). 52 000 Neuinfektionen waren gemeldet worden, und Wieler rechnete „superdüster“ vor, dass davon 400 sterben würden.</p> <p>„Niemand von uns, der hier sitzt, kann diesen Typen noch helfen. Das ist ein Eimer Wasser, der ist ausgeschüttet“, sagte er. Da war er. Der Moment, als Wieler jede Rücksicht fallen ließ. Allein bei Youtube wurde das Video mit der Brandrede des RKI-Chefs rund 370 000-mal abgerufen.</p> <p>Damit verschaffte er sich Respekt, wenn auch zunächst nur auf Twitter: mit #DankeWieler. Ein User schrieb: „ach, Herr Wieler, unsere Stimme in der Wüste“. Seit er seinen Ton verschärft hat, kommt Wieler besser an. Er selbst hatte beinahe entschuldigend angemerkt: „das ist ’ne klare Sprache“. Aber er könne es nach 21 Monaten „auch schlichtweg nicht mehr ertragen, dass es nicht vielleicht erkannt wird, was ich unter anderem sage und auch viele andere Kolleginnen und Kollegen“.</p> <p>Die Frage ist nur, ob er auch die Entscheidungsträger erreicht. Ei-nes hat Wieler aber geschafft: eine Linie zu ziehen. Die Trennlinie zwischen Verantwortung und Verantwortungslosigkeit. Es geht darum, wer politisch die vierte Welle verantwortet; und vielleicht auch darum, ob der Rat des 60-Jährigen bei der künftigen Regierung gefragt sein wird. Das würde das Timing seiner neuen Heftigkeit erklären, mitten in einer Übergangsphase, in einem Machtvakuum.</p> <p>Viele Virologen sind frustriert. Wundern sich wie Melanie Brinkmann, dass Großveranstaltungen erlaubt werden und klagen wie Christian Drosten über zu milde Maßnahmen. „Man kann doch nicht in einer Notfallsituation Dinge vorschlagen, von denen man eigentlich genau wissen müsste, dass sie nicht funktionieren werden“, sagte er in seinem Podcast. Der Titel: „SOS – Iceberg, Right Ahead!“ Er wolle kein Papagei werden, der stets dieselbe Botschaft verbreitet, sagt Drosten. Wieler betrachtet es als seine Aufgabe, zur Not auch das zu sein: ein Papagei. Das sei er „schon lange“. Im Oktober hatte der praktizierende Katholik erstmals einen Einblick in sein Innerstes erlaubt, einen Spalt breit. Damals erzählte Wieler, Ehemann und Vater zweier erwachsener Töchter, unserer Redaktion von Todesdrohungen. Damals spürte man, wie verletzlich er war.</p> <p>Solche Grenzerfahrungen hätte er sich nicht vorstellen können, als er 2015 die RKI-Leitung übernahm. „Genau wie man sich nicht vorstellen kann, zwölf zu null zu verlieren, wenn man in einer Fußballbundesligapartie auf den Platz geht“, hat der Fachtierarzt für Mikrobiologie „Zeit Online“ gesagt. Fragen nach den Drohungen wehrt er neuerdings ab. Seine Rolle, seine Aufgabe sieht der Beamte darin, die Gesundheitslage faktenbasiert darzustellen. Punkt.</p> <p>Das Problem besteht darin, „dass die Delta-Variante die Karten neu gemischt hat“, erläutert Drosten. Sie sei sehr schnell übertragbar, auch über Geimpfte. Und hier wird das kollektive Missverständnis im Sommer deutlich: Die politisch Verantwortlichen sahen mit der Impfpflicht auch die Rückkehr zur Normalität voraus, die Drostens oder Wielers aber aufgrund von Delta das Gegenteil: eine Notfallsituation.</p> <p>Der Virologe Klaus Stöhr findet diesen dramatischen Befund überzogen. Er meint, „der Winter wird hart, was die Zahl der Fälle betrifft. Aber: Es ist immer noch nicht angekommen, dass die Pandemie erst dann vorbei ist, wenn sich alle infiziert haben.“ Oder per Impfung immun sind. Neben Delta ist Wielers Erklärung für die dramatische Lage, dass die Menschen mobiler sind als vor einem Jahr – und dass viel zu wenige geimpft sind. Die Impflücke von rund 15 Millionen Erwachsenen müsste ihm den Schlaf rauben. In den 21 Monaten der Pandemie habe er trotzdem gut geschlafen, „sonst wäre ich nicht mehr hier im Dienst“. Aber nach der Schalte mit Kretschmer war er doch zu aufgewühlt, als er erfuhr, dass ihm auf Twitter plötzlich Tausende dankten.</p>

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    Miguel Sanches
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Übernahme durch Alstom Kundgebung von Bombardier-Mitarbeitern in Mannheim

Die Mitarbeiter von Bombardier in Mannheim wollen verhindern, dass der Standort bei einer möglichen Übernahme durch Alstom den Kürzeren zieht.

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Lokales Erneuter Stellenabbau bei GE in Mannheim

Am Mannheimer Standort von General Electric werden erneut Arbeitsplätze abgebaut. 183 Stellen werden vom US-Konzern gestrichen. Die IG Metall erzielte nach eigenen Angaben eine Vereinbarung mit GE. (Quelle: RNF)

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Unternehmen in der Region

Arbeitsrecht

Klagen über Klagen gegen General Electric

Mit Umstrukturierungen und Stellenabbau sorgt der Konzern General Electric (GE) immer wieder für Schlagzeilen – auch am Standort Mannheim. Von der Unruhe in dem Unternehmen künden Klagen vor dem Arbeitsgericht.

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wam
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Mannheim

Bombardier-Mitarbeiter demonstrieren für ihre Arbeitsplätze

Wegen der geplanten Übernahme des Zugherstellers Bombardier durch Alstom sorgen sich auch in Mannheim Hunderte Beschäftigte. Die ungewisse Situation macht allen Mitarbeitern schwer zu schaffen.

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Miray Caliskan
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Mannheimer Werk (mit Fotostrecke)

Bombardier-Mitarbeiter wollen Sicherheit

Die mögliche Übernahme durch Alstom verunsichert die Mitarbeiter von Bombardier - auch am Mannheimer Standort. Bei einer Kundgebung werden Appelle an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier laut.

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Alexander Jungert
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Geplante Fusion ruft Landespolitik auf den Plan

Die Übernahme der Bombardier-Zugsparte durch Alstom beschäftigt auch die Politik - jetzt meldet sich die baden-württembergische Wirtschaftsministerin zu Wort.

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Alexander Jungert
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Alstom/Bombardier

Mannheimer IG Metall warnt vor Einschnitten

Der französische Konzern Alstom verhandelt über die Übernahme der Zugsparte von Bombardier - das ist jetzt offiziell bestätigt. Arbeitnehmervertreter sind skeptisch, was die Pläne betrifft.

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