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Austausch: Indischer Student Jaskaran Singh absolvierte neunwöchiges Praktikum bei der Firma Pink GmbH Thermosysteme

Intellektueller Erfahrungsaustausch

Archiv-Artikel vom Mittwoch, den 05.06.2013

Der indische Student Jaskaran Singh absolvierte kürzlich ein neunwöchiges Praktikum bei der Firma Pink in Bestenheid.

© FN

Wertheim/Chandigarh (Indien). Der junge Inder Jaskaran Singh absolvierte kürzlich ein neunwöchiges Auslandspraktikum in dem Familienunternehmen Pink GmbH Thermosysteme in Bestenheid.

Jaskaran Singh ist 21 Jahre alt, Maschinenbaustudent (Bachelor of Mechanical Engineering) und studiert im achten Semester am Chandigarh Engineering College.

Jaskaran kommt aus Chandigarh, der Hauptstadt des Bundesstaates Punjab, am Fuße des Himalaya. Sie liegt 250 Kilometer nördlich von Neu-Dehli und hat etwa eine Million Einwohner.

Die Stadt wurde vom Schweizer Städteplaner Le Corbusier Anfang der 1950er Jahre entworfen und ist ein großer Anziehungspunkt für Architekten aus aller Welt.

Im Laufe seines Studiums war Jaskaran schon einmal für ein Praktikum in Europa. Er arbeitete zwei Monate in einer Firma seines Vaters in den Niederlanden. Dort reifte auch der Gedanke, für einen weiteren Aufenthalt wieder nach Europa zu kommen. Er wollte in ein Unternehmen, in dem ihn niemand kennt, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln.

Der Kontakt zu Pink kam über seinen Vater zustande. Dieser kennt aufgrund von Geschäftsbeziehungen Andrea Althaus (Geschäftsführerin der Pink GmbH), die sich sofort bereit erklärte, seinem Sohn dieses Praktikum zu ermöglichen. Somit konnte Pink auch zum interkulturellen Austausch zwischen Indien und Deutschland beitragen, wie es weiter in einem Bericht des Unternehmens heißt.

Verschiedene Abteilungen

Im Rahmen seines Praktikums durchlief Jaskaran verschiedene Abteilungen. Angefangen von der technischen Dokumentation, über die Konstruktion und Fertigung, bis hin zur Softwareentwicklung lernte er so die vielen unterschiedlichen Bereiche und Tätigkeiten in einem Industrieunternehmen kennen und eignete sich Fachwissen an, welches er auch für sein Studium nutzen konnte.

Im Vordergrund des Praktikums stand jedoch nicht nur die einseitige Wissensvermittlung, sondern auch der intellektuelle Erfahrungsaustausch, von dem beide Seiten profitieren konnten. Beispielsweise wurden die Mitarbeiter von Pink dazu motiviert, ihre Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen und zu erweitern, da die Unterhaltung mit Jaskaran nur auf Englisch möglich war.

Neben der Arbeit kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. In seiner Freizeit unternahm er verschiedene Städte-Trips und erkundete seine Umgebung. Er war begeistert von der deutschen Gastfreundlichkeit, und es gefiel ihm auch sehr gut in Wertheim. Da er Europa und insbesondere Deutschland schon in der Vergangenheit besucht hatte, waren ihm nicht alle Gepflogenheiten völlig neu, und er konnte sich schnell einleben.

Probleme während seines Aufenthaltes in Deutschland entstanden für ihn nicht. Er empfand alle als sehr hilfsbereit und fühlte sich nach besten Kräften von allen Seiten unterstützt. Nach dem Ende des Praktikums kehrte Jaskaran wieder in seine Heimat Indien zurück, um dort die abschließenden Examen seines Studiums abzulegen.

Danach will er sich entscheiden, ob er weiter studiert oder ins Berufsleben einsteigt. Und eventuell bewirbt er sich ja auch bei der Firma Pink?

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 05.06.2013
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