Alles zum Thema Mercedes-Benz/Daimler AG

Das Mercedes-Benz-Werk ist Mannheims größter Arbeitgeber. Hier werden Lkw-Motoren und Busse für den öffentlichen Nahverkehr hergestellt. Vor über 100 Jahren gründete der Erfinder des Autos, Carl Benz, das Werk auf dem Mannheimer Luzenberg.

Elektrisch angetriebener Lkw

Lastwagen unter Strom: In Wörth läuft jetzt der eActros von Daimler Truck vom Band

Seit Donnerstag wird der eActros im pfälzischen Wörth in Serie produziert. Es ist der erste vollelektrisch angetriebene Lastwagen von Daimler Truck.

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Alexander Jungert
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Wirtschaft

Technologie aus Mannheim

„Für uns ist das ein überaus wichtiger Meilenstein, denn der erste Serien-eActros rollt mit Batteriepaketen aus Mannheim über die Straßen“, sagt Andreas Moch, Leiter des dortigen Lkw-Motorenwerks mit 4800 Beschäftigten. Im ...

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jung
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Wörth am Rhein

Erster elektrischer Serien-Lkw von Mercedes läuft vom Band

Mercedes-Benz Trucks hat mit der Fertigung seines ersten elektrischen Serien-Lkw begonnen. Der eActros lief im rheinland-pfälzischen Wörth vom Band, wie der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck am Donnerstag mitteilte.

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dpa
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Stuttgart/Wörth

Daimler Truck fertigt E-Lkw in Serie

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck wird an diesem Donnerstag im rheinland-pfälzischen Wörth die Fertigung seines ersten elektrischen Serien-Lkw aufnehmen.

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dpa
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Industrie

Warum sich Daimler Truck abspalten will

Die Daimler-Aktionäre sollen an diesem Freitag bei einer außerordentlichen Hauptversammlung ab 10 Uhr über die Abspaltung der Lastwagensparte entscheiden. Wichtige Fragen und Antworten dazu.

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Alexander Jungert
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Firmeninformationen

    Mercedes-Benz - Logo
    • Branche: Nutzfahrzeuge
    • Produkte: Lkw-Motoren, Stadtbusse
    • Mitarbeiter: 289 321 (Stand: 31.12.2017)
    • Mitarbeiter in Region: 8 442, noch nicht angefragt
    • Gründung: 1906
    • Vorsitzende(r): Dr. Dieter Zetsche (seit 16. Dezember 1998)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Dr. Manfred Bischoff
  • Online: 
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    Waltraud Kirsch-Mayer
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  2. Warum RKI-Chef Wieler so wütend ist

    <p>Ruhig, sachlich, warnend und mahnend, dabei stets kontrolliert. So kannte man Lothar Wieler, den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Doch jetzt ändert er den Ton: Offen, direkt, beißend. Ein Mann im Jetzt-reicht’s-Modus. Die Warnungen sind nicht neu, der Tonfall schon. Seine Modellierungen zur Corona-Pandemie sind unerbittlich. Wenn die Kontakte nicht drastisch reduziert würden, „werden wir auch eine fünfte Welle bekommen“, warnte Wieler. Wieder so eine Prognose wie damals im Juli, als er eine vierte Welle im Herbst voraussagte. Und weitgehend ungehört blieb.</p> <p>„Dass man offensichtlich immer wieder die Hand auf die heiße Herdplatte legen muss, um zu merken, dass man sich dann verbrennt“, verwundert Wieler. „Das ist ernüchternd“, sagte er der „Zeit“. Vor allem Politiker dürfen sich angesprochen fühlen. Es war Zeit, seine Kommunikation zu ändern. Der Wendepunkt: eine Online-Schalte letzte Woche mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). 52 000 Neuinfektionen waren gemeldet worden, und Wieler rechnete „superdüster“ vor, dass davon 400 sterben würden.</p> <p>„Niemand von uns, der hier sitzt, kann diesen Typen noch helfen. Das ist ein Eimer Wasser, der ist ausgeschüttet“, sagte er. Da war er. Der Moment, als Wieler jede Rücksicht fallen ließ. Allein bei Youtube wurde das Video mit der Brandrede des RKI-Chefs rund 370 000-mal abgerufen.</p> <p>Damit verschaffte er sich Respekt, wenn auch zunächst nur auf Twitter: mit #DankeWieler. Ein User schrieb: „ach, Herr Wieler, unsere Stimme in der Wüste“. Seit er seinen Ton verschärft hat, kommt Wieler besser an. Er selbst hatte beinahe entschuldigend angemerkt: „das ist ’ne klare Sprache“. Aber er könne es nach 21 Monaten „auch schlichtweg nicht mehr ertragen, dass es nicht vielleicht erkannt wird, was ich unter anderem sage und auch viele andere Kolleginnen und Kollegen“.</p> <p>Die Frage ist nur, ob er auch die Entscheidungsträger erreicht. Ei-nes hat Wieler aber geschafft: eine Linie zu ziehen. Die Trennlinie zwischen Verantwortung und Verantwortungslosigkeit. Es geht darum, wer politisch die vierte Welle verantwortet; und vielleicht auch darum, ob der Rat des 60-Jährigen bei der künftigen Regierung gefragt sein wird. Das würde das Timing seiner neuen Heftigkeit erklären, mitten in einer Übergangsphase, in einem Machtvakuum.</p> <p>Viele Virologen sind frustriert. Wundern sich wie Melanie Brinkmann, dass Großveranstaltungen erlaubt werden und klagen wie Christian Drosten über zu milde Maßnahmen. „Man kann doch nicht in einer Notfallsituation Dinge vorschlagen, von denen man eigentlich genau wissen müsste, dass sie nicht funktionieren werden“, sagte er in seinem Podcast. Der Titel: „SOS – Iceberg, Right Ahead!“ Er wolle kein Papagei werden, der stets dieselbe Botschaft verbreitet, sagt Drosten. Wieler betrachtet es als seine Aufgabe, zur Not auch das zu sein: ein Papagei. Das sei er „schon lange“. Im Oktober hatte der praktizierende Katholik erstmals einen Einblick in sein Innerstes erlaubt, einen Spalt breit. Damals erzählte Wieler, Ehemann und Vater zweier erwachsener Töchter, unserer Redaktion von Todesdrohungen. Damals spürte man, wie verletzlich er war.</p> <p>Solche Grenzerfahrungen hätte er sich nicht vorstellen können, als er 2015 die RKI-Leitung übernahm. „Genau wie man sich nicht vorstellen kann, zwölf zu null zu verlieren, wenn man in einer Fußballbundesligapartie auf den Platz geht“, hat der Fachtierarzt für Mikrobiologie „Zeit Online“ gesagt. Fragen nach den Drohungen wehrt er neuerdings ab. Seine Rolle, seine Aufgabe sieht der Beamte darin, die Gesundheitslage faktenbasiert darzustellen. Punkt.</p> <p>Das Problem besteht darin, „dass die Delta-Variante die Karten neu gemischt hat“, erläutert Drosten. Sie sei sehr schnell übertragbar, auch über Geimpfte. Und hier wird das kollektive Missverständnis im Sommer deutlich: Die politisch Verantwortlichen sahen mit der Impfpflicht auch die Rückkehr zur Normalität voraus, die Drostens oder Wielers aber aufgrund von Delta das Gegenteil: eine Notfallsituation.</p> <p>Der Virologe Klaus Stöhr findet diesen dramatischen Befund überzogen. Er meint, „der Winter wird hart, was die Zahl der Fälle betrifft. Aber: Es ist immer noch nicht angekommen, dass die Pandemie erst dann vorbei ist, wenn sich alle infiziert haben.“ Oder per Impfung immun sind. Neben Delta ist Wielers Erklärung für die dramatische Lage, dass die Menschen mobiler sind als vor einem Jahr – und dass viel zu wenige geimpft sind. Die Impflücke von rund 15 Millionen Erwachsenen müsste ihm den Schlaf rauben. In den 21 Monaten der Pandemie habe er trotzdem gut geschlafen, „sonst wäre ich nicht mehr hier im Dienst“. Aber nach der Schalte mit Kretschmer war er doch zu aufgewühlt, als er erfuhr, dass ihm auf Twitter plötzlich Tausende dankten.</p>

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Kommentar zu Daimler Lehre aus Transco

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Michael Roth
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Kommentar Guter Deal

Die schlechte Nachricht für das Mannheimer Traditionswerk von Mercedes-Benz ist der Wegfall von 500 Arbeitsplätzen in Logistik und Komponentenbau. Als gute Nachrichten kann man die zugesagten üppigen Investitionen und den ...

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Michael Roth
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Wechsel bei Daimler Truck

Der Lkw- und Bushersteller Daimler Truck baut das Spitzenmanagement um. Karl Deppen folgt auf Hartmut Schick als Vorstandsmitglied.

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