Ratgeber So wird die Fahrt mit Hund entspannt

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Düsseldorf. Manchmal geht es nicht anders: Eine Reise mit dem Auto steht an, und der Hund muss mit. Damit die Fahrt für Tier und Halter möglichst entspannt abläuft, sollten Besitzer die Tour an den Tagesablauf ihres Vierbeiners anpassen. Die Pausen können sie zum Beispiel so legen, dass sie sich zwischen den gewohnten Schlafphasen des Hundes befinden, rät der Industrieverband Heimtierbedarf. Auch Nachtfahrten bieten sich an, denn dann schläft der Hund in der Regel.

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Wer im Stau steht, sollte dem Tier zuliebe nicht die ganze Zeit die Fenster geöffnet haben - die Abgase könnten dem Hund schaden. Besser ist es, die Lüftung auf Umluft zu schalten und nur alle paar Minuten Frischluft ins Auto zu lassen. tmn