Lokalsport Südhessen

Reiten Festhallen-Turnier in Frankfurt stark besetzt

Starterfeld steht fest

Archivartikel

Frankfurt.Das Internationale Festhallen Reitturnier in Frankfurt vom 13. bis 16. Dezember nimmt Formen an: Die Finalteilnehmer für den Nürnberger Burg-Pokal und den Louisdor-Preis stehen fest und bergen ein Wiedersehen mit guten Bekannten. So dürfen sich Fans schon jetzt auf den westfälischen Hengst Escolar freuen, der 2017 in Frankfurt im Burg-Pokal bejubelter Zweiter mit Reitmeister Hubertus Schmidt wurde und nun souverän das Finale zum Louisdor-Preis erobert hat. Ebenso mit dabei ist der Hengst Foundation, den Matthias Alexander Rath ins Finale des Louisdor-Preises ritt. Für Rath ist der Auftritt in der Festhalle gewissermaßen ein Heimspiel, aber keineswegs ein Selbstgänger.

Die Finals beider Serien finden in Frankfurt statt und liefern damit den besten Ausblick auf künftige Grand Prix-Pferde. Schon am Donnerstagmorgen zum Auftakt des Hessentages in der Festhalle, zeigen sich die Finalisten des Burg-Pokals erstmals in der Einlaufprüfung Prix St. Georg Spezial für sieben bis neun Jahre alte Pferde. Am Freitagvormittag folgt die Einlaufprüfung für die Louisdor-Preis-Finalisten (acht bis zehn Jahre alte Pferde) in der Festhalle. Die jungen Dressurpferde folgen direkt auf den internationalen Grand Prix de Dressage. Die qualifizierten Pferde in beiden Serien bringen gleichzeitig auch Spitzenausbilder nach Frankfurt. Neben Hubertus Schmidt sind das etwa Thomas Wagner (Bad Homburg), Multimeisterin Ingrid Klimke (Münster) oder Dorothee Schneider (Framersheim). red

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