Leserbrief

Humorlose Sonnenstadt

Zum Artikel „Papphunde in der Stadt – Installation auf dem Marktplatz“:

Der Humor ist begrenzt vom 11.11. um 11.11 Uhr bis Aschermittwoch. Niemand kam zu schaden. Nix ist passiert! Weshalb also die Verfolgung und die Strafandrohung der „Übeltäter“? Einfach lächerlich!

Es ist ein alter Brauch, in der Walpurgisnacht Streiche zu machen. Schlimmer ist, wenn die Blumenanlagen in der Schulstraße und Nibelungenstraße vollgepinkelt und mit Schlimmerem verunreinigt werden.

Sollten nicht diese Typen verfolgt werden? Die Häuser beschmieren, Scheiben zertrümmern (wie in der Mainstraße). Keiner stellt mehr Blumenkästen vor die Fenster, weil diese nachts kaputt gemacht werden. Sollten nicht unsere Ordnungshüter darauf ein Auge werfen? Statt diese „Hunde-Spaßvögel“ zu suchen? Traurige, traurige Sonnenstadt. Bei so viel „erbsenzählen“ kann Sonnenstadt in Nieselwetterstadt umbenannt werden!

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