Newsticker Odenwald-Tauber

Zusammenstoß

B292 bei Boxberg: Zwei Kinder bei Unfall schwer verletzt

Auf der B 292 bei Boxberg kam es am Montag zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten.

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Werner Palmert
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Bauausschusssitzung

Grundschulstandort in Wertheim wirft noch viele Fragen auf

Die Stadtverwaltung stellte eine Variantenuntersuchung zum Standort der Grundschule in der Kernstadt vor. Es gibt eine Tendenz, aber die Meinungsbildung ist nicht abgeschlossen, denn die Auswirkungen sind groß.

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Gerd Weimer
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Corona-Pandemie

Apotheken im Main-Tauber-Kreis stellen fleißig digitale Impfzertifikate aus

Der digitale Corona-Impfnachweis war auch im Taubertal am Montag und Dienstag heiß begehrt. Die beteiligten Apotheken hatten gut zu tun. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kündigte für Dienstagabend das Knacken der ...

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Sascha Bickel
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Aktuell 49 Personen infiziert

Main-Tauber-Kreis: Zwei neue Corona-Fälle bestätigt

Zwei neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Dienstag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Stadt Wertheim und der Gemeinde Großrinderfeld. Beide befinden sich in häuslicher ...

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lra/Bild: dpa
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Kommunalpolitik

Dietenhan hat neuen Ortsvorsteher

In Dietenhan stand nach dem Ausscheiden von Jan Behner ein Komplettwechsel im Ortschaftsrat an. Erste Themen wurden auf die Arbeitsagenda genommen. Dietenhan. Es war die erste Sitzung des Ortschaftsrats nach fast genau einem ...

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Heike Barowski
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Neues Sanierungsgebieit in Walldürn

Grünes Licht für neues Sanierungsgebiet

Um ein neues Sanierungsgebiet ging es bei der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt. Einstimmig beschloss der Ausschuss die Vergabe eines Entwicklungskonzeptes.

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ds
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Fußball

Kickers zwei Mal an der Tauber

Die neue Saison steht in den Startlöchern: Am heutigen Mittwoch, 16. Juni, um 15 Uhr bittet der neue Cheftrainer des FC Würzburger Kickers, Torsten Ziegner, seine Mannschaft zum Trainingsauftakt in die Vorbereitung der ...

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fwk
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FN-Umfrage in der Region

Homeoffice in den Stadtverwaltungen: Kürzere Wartezeiten für die Bürger

Unternehmen müssen ihren Beschäftigten wegen Corona mehr Homeoffice ermöglichen. Doch wie sieht es in der öffentlichen Verwaltung aus? Wie gut wird die neue Verordnung dort umgesetzt? Die FN fragten nach.

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Bettina Semrau
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Meistgelesene Artikel

  1. Christian Hauk gewinnt Bürgermeisterwahl

    Christian Hauk hat die Bürgermeisterwahl in Höpfingen gewonnen.

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    Ralf Scherer
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  2. Christian Hauk machte das Rennen

    <p>„Eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass wir uns am 4. Juli wiedersehen“, gestand Helmut Häfner, Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses, zu Beginn der Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Sonntagabend. Und spielte damit auf die „sehr großen Diskussionen der Bürger“ in den vergangenen Tagen und Wochen an, ob die Bürgermeisterwahl denn tatsächlich „im ersten Durchgang“ entschieden wird – oder es eine Neuwahl braucht. „Das ist nicht so“, brachte er es auf den Punkt.</p> <p>{element}</p> <p>Und ließ die zahlreichen Höpfinger und Waldstettener – aber auch die vielen Ehrengäste, die vor der Obst- und Festhalle gespannt auf das Ergebnis warteten – nicht mehr länger warten. Die Zahlen, welche er folgen ließ, sprachen eine deutliche Sprache: Christian Hauk wurde im ersten Wahlgang mit einer klaren, sehr deutlichen Mehrheit von 1149 Stimmen (68,1 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen) zum neuen Rathauschef gewählt. Amtsinhaber Adalbert Hauck kam lediglich auf rund 24,4 Prozent (412 Stimmen). Michael Volk konnte 118 Stimmen (7,0 Prozent) auf sich vereinen, der vierte Bewerber 0,1 Prozent (zwei Stimmen). Die Wahlbeteiligung lag bei 68 Prozent.</p> <p>{furtherread}</p> <p>An Christian Hauk gerichtet erklärte der Vorsitzende des Wahlausschusses: „Somit begrüßen wir Dich zum 1. September als neuen Bürgermeister, wünschen viel Spaß, Glück und ein gutes Händchen in der neuen Tätigkeit.“ Wie es um die finanzielle Lage der Gemeinde bestellt sei, „ist Dir ja bestens bekannt“, zwinkerte Häfner dem Gemeindekämmerer zu. „Jetzt liegt es an Dir, die Entwicklung voranzutreiben.“ Aufgaben gebe es viele, ebenso wie Wünsche, darunter eine neue Mehrzweckhalle in Waldstetten, ein neues Gerätehaus für die Feuerwehr, die Schaffung von neuen Bauplätzen und „natürlich den Erhalt unseres Familienbades“, zählte Häfner einige der „kostenintensiven Punkte“ auf, bevor er Christian Hauk zu seinem neuen Amt gratulierte – und dessen Ehefrau Vanessa einen Blumenstrauß überreichte.</p> <p>Ohne Corona hätten es sich die Musiker der Gemeinde sicherlich nicht nehmen lassen, ein Ständchen für ihren neuen Bürgermeister zu spielen. So gab es das „Baderlied“ dann halt eben vom Band.</p> <p>Anschließend waren die Grußwortredner an der Reihe. Landrat Dr. Achim Brötel nahm zuerst Stellung zum „sehr deutlichen Ergebnis“ und der tollen Wahlbeteiligung. Die Bürger hätten sich nicht für den „bewährten Routinier“, sondern für den „jungen, vorwärts strebenden Jongleur mit den Zahlen“ entschieden. Mudaus Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger gratulierte „dem neuen Kollegen“ Christian Hauk im Namen des Kreisverbands der Bürgermeister im Neckar-Odenwald-Kreis und freute sich, ihn „in den Kreis der Bürgermeister aufnehmen zu dürfen.“ Mit Blick auf das Wahlergebnis fügte er hinzu: „Höpfingen und Waldstetten haben einen Wechsel gewollt.“</p> <p>Walldürns Bürgermeister Markus Günther gratulierte dem Gewinner Christian Hauk im Namen des Gemeindeverwaltungsverbands Hardheim-Walldürn auch im Namen von Hardheims Bürgermeister Volker Rohm. Ein „nervenaufreibender Wahlkampf hat ein Ende gefunden“, so Günther, der dem neuen Gemeindeoberhaupt seine Hand „zur Zusammenarbeit entgegenstreckte“ und hinzufügte, dass er sich auf die Zusammenarbeit freue.</p> <p>MdB Alois Gerig, selbst Bürger der Gemeinde, bekundete seinen „allergrößten Respekt“, dass sich „drei sehr ernst zu nehmende Kandidaten aus den eigenen Reihen“ beworben haben. Christian Hauk habe „einen Kantersieg“ eingefahren. „Das ist unglaublich. Herzlichen Glückwunsch dazu.“</p> <p>Alle Redner, darunter auch der Ortsvorsteher aus Waldstetten, dankten den Mitbewerbern – dem aktuellen Amtsinhaber Adalbert Hauck und Michael Volk –, dass sie mit ihrer Kandidatur einen „echten Wettstreit der Ideen“ (Brötel) ermöglicht haben. Das Miteinander mit Adalbert Hauck bezeichneten sie als ein „erfolgreiches“, das sie gerne fortgesetzt hätten.</p> <p>Das letzte Wort hatte der strahlende Gewinner der Wahl, Christian Hauk. Er dankte allen Wählern und ließ seiner Freude über das „tolle Ergebnis“ feien Lauf: „Ich bin überwältigt und freue mich über das Vertrauen. Gemeinsam schaffen wir das, was wir uns vorgenommen haben.“</p>

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    Von
    Melanie Müller
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  3. Katzenbabys landen in Weikersheim im Müllcontainer

    <p>Klägliches Wimmern und flehentliches Miauen klingt leise aus einer Ecke eines Weikersheimer Supermarkts. Dort warten – in einem Müllcontainer entsorgt – zwei etwa fünf Wochen alte Kätzchen auf Rettung. Einfach entsorgt, wie eine kaputte Haarbürste oder verdorbene Lebensmittel. Mit dem Unterschied, dass es sich um atmende, fühlende Lebewesen handelt.</p> <p>Was wie die Szene aus einem schlechten Film klingt, ist an einem Weikersheimer Supermarkt am Montag, 7. Juni, bittere Realität geworden. Dank des beherzten Eingreifens einiger Passanten konnten die beiden Katzenkinder schließlich gesichert werden. Am Folgetag tauchte an derselben Stelle noch ein drittes Kätzchen auf, das eine der Helferinnen ebenfalls eingefangen hat. Bis die drei Geschwister alt genug für ihr neues Zuhause sind, werden sie nun im Tierheim Bad Mergentheim liebevoll betreut.</p> <h3>Wer tut so etwas?</h3> <p>„Unsere Tierpflegerin war mindestens genauso betroffen und geschockt wie die Dame, die die Kätzchen ins Tierheim gebracht hat“, sagt Jasmin Paul, stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins Bad Mergentheim und Umgebung., die im Vorstand schwerpunktmäßig für Katzen und Kaninchen zuständig ist. „Ich habe schon viel Tierleid gesehen, aber wenn Katzenbabys von jemandem achtlos als Abfall weggeworfen werden, frage ich mich doch: Was stimmt mit Menschen nicht, die so etwas tun?“</p> <p>{element}</p> <p>Nur vier Stunden zuvor sind im Tierheim zwei Geschwisterkätzchen aus Assamstadt eingetroffen. Jedes wiegt nicht einmal 130 Gramm. „Die beiden etwa zwei Wochen alten Kätzchen wurden von Unbekannten in einem Karton an der Haustür einer tierlieben Anwohnerin abgeladen, die die beiden sofort zu uns ins Tierheim gebracht hat. Ihrem beherzten Eingreifen ist es zu verdanken, dass die Kleinen noch leben, denn so junge Kätzchen benötigen eine konstante Wärmequelle und müssen alle zwei Stunden Milch bekommen. Statt der Katzenmutter übernimmt diese Aufgaben nun eine unserer hochengagierten Katzenpflegestellen, die aktuell noch drei Flaschenkätzchen aufpäppelt.“</p> <h3>Markierung ist wichtig</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Wie Jasmin Paul berichtet, sei es in der Gegend glücklicherweise selten, dass Katzen ausgesetzt oder entsorgt werden. Bei den meisten Fundtieren handele es sich um Streuner, die kein Zuhause (mehr) haben. „Solche Tiere werden beim Tierarzt versorgt, tätowiert und kastriert. Katzen, die jahrelang draußen gelebt haben und entsprechend verwildert sind, haben keine Chance auf Vermittlung. Daher entlassen wir sie wieder in die Freiheit und sorgen dafür, dass sich in der Nähe eine Futterstelle befindet. Gerade junge Katzen lassen sich aber gut sozialisieren. Für solche Tiere suchen wir ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause.“ Der übrige Teil seien ausgerissene bzw. fälschlicherweise als wildlebende Tiere abgegebene Hauskatzen. „Um solche Tiere schnell wieder mit ihren Besitzern vereinen zu können, ist es ungemein wichtig, dass sie tätowiert oder gechipt und die Nummern mit aktuellen Besitzer-Kontaktdaten registriert sind. Wir empfehlen dafür Haustierregister wie Findefix oder Tasso.“</p> <p>Zudem sei es gar nicht einmal so ungewöhnlich, dass das Herz bei der Anschaffung von Haustieren einfach größer ist als der Geldbeutel, eine Beziehung in die Brüche geht, ein Umzug ins Seniorenzentrum ansteht, in dem keine Tiere erlaubt sind, oder eine schwere Erkrankung Tierhalter dazu zwingt, ihr Haustier wegzugeben. „Die meisten wissen, dass wir uns im Tierheim verständnisvoll der jeweiligen Abgabesituation annehmen und den Vierbeinern ein gutes Zuhause auf Zeit geben“, so die Zweite Vorsitzende. „Es gibt aber auch Fälle, in denen die betreffenden Herrchen und Frauchen sich schämen, ihre Tiere nicht mehr ausreichend versorgen zu können, oder sie haben Angst, dass wir sie verurteilen könnten. Dann werden Alternativlösungen in Betracht gezogen, die nicht immer tierschutzkonform sind. Dabei ist es uns im Tierheim eine Herzensangelegenheit, dass es den Fellnasen einfach nur gut geht. Und wenn dafür ein Zwischenstopp bei uns nötig ist, ist das nicht verwerflich. Es zeigt, dass den betreffenden Personen das Tierwohl am Herzen liegt, sonst würden sie ihre Vierbeiner aussetzen oder sie – wie die beiden Supermarkt-Kätzchen – einfach im Müll entsorgen.“</p> <h3>Aktiv nach Lösung suchen</h3> <p>Sollten Katzen-, Hunde- oder Kaninchenbesitzer tatsächlich einmal in eine Abgabesituation kommen, sollten sie sich nach Möglichkeit frühzeitig im Tierheim melden, um sich nach dem aktuellen Platzangebot zu erkundigen. Denn auch die zahlreichen Fundtiere müssen natürlich adäquat versorgt werden. „Bislang hat sich aber noch immer eine Lösung gefunden“, so Jasmin Paul.</p> <p>„Wir sehen unsere Arbeit im Tierschutzverein Bad Mergentheim und Umgebung nicht als bloßen Versorgungsauftrag, den wir für die Gemeinden und Städte erfüllen. Wir sind buchstäblich tierisch engagiert. Wir leben Tierliebe. Und wir möchten, dass die Menschen in der Region wissen, dass sie mit ihren Sorgen und Nöten zu uns kommen können - sei es eine Anfrage zur korrekten Tierversorgung, zur Tierpension, oder eben zu einer Fund- bzw. Haustierabgabe. Und natürlich freuen wir uns stets über tatkräftige Unterstützung.“ thmgh</p>

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    Michael Weber-Schwarz
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  4. B292 bei Boxberg: Zwei Kinder bei Unfall schwer verletzt

    <p>Zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten kam es am späten Montagnachmittag auf der B292 im Bereich der Einmündung nach Schwabhausen.</p> <p>Wie die Polizei den FN mitteilte, fuhr der 34-jährige Fahrer eines Suzuki aus Boxberg kommend in Richtung A 81.</p> <h3>Vollbremsung eingeleitet</h3> <p>An der Einmündung Schwabhausen, die in einer langgezogenen Rechtskurve liegt, bog der Mann dann nach links in Richtung Schwabhausen ab. Dabei übersah er einen ordnungsgemäß entgegenkommenden Lkw. Dessen Fahrer leitete zwar noch eine Vollbremsung ein, konnte den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Im Suzuki lösten die Airbags aus.</p> <p>Die beiden im Suzuki mitfahrenden Kinder im Alter von zehn und elf Jahren wurden schwer verletzt. Das elfjährige Kind so schwer, dass ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Der Fahrer und sein zehnjähriges Kind wurden, ebenfalls schwer verletzt, mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.</p> <p>Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.</p>

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    Werner Palmert
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  5. Zwei Kinder schwer verletzt

    Auf der B292 bei Boxberg kam es am Montag zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten.

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    Fabian Greulich
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Kultur - Zugunsten der Bürgerstiftung gab es in Weikersheim Kunst unter dem Titel "Weiberabend - auch für Kerle"

Perfekte abendliche Dramaturgie

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Einen "Weiberabend - auch für Kerle" gab es in Weikersheim.

© Stadtverwaltung

Im Rahmen des Kulturprogramms gab es Musikkabarett am Freitagabend im Jeunesses Keller im Schloss. Drei lokale Künstlerinnen hatten sich zu ihrem selbst gewählten Titel "Weiberabend - auch für Kerle" in den Dienst der Bürgerstiftung Weikersheim gestellt und ein überaus facettenreiches Programm ausgearbeitet.

Da war zum einen Jutta Gromes aus Schäftersheim, vielen bekannt als charmante

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